Informatik
Infra
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Lernkarten
DHCP
- Zuweisung der Netzwerkkonfiguration (IP-Adresse, Gateway, DNS-Server) an Clients durch einen Server
- Dynamic Host Configuration Protocol
- RAID 1 = BOD, Vorteile: Speicherplatzausnutzung, Performance Nachteil: negative Datensicherheit, keine Redundance - RAID 1= Mirroring, Vorteil: beste Datensicherheit, Flaschenhalspervormance der langsamsten Platte, Nachteil: langsame Datensynchronisierung, halber Speicherplatzverlust
- USV stellt wichtiger HW (Server) externe Stromversorgung zur †berbrŸckung von Stromausfall und Spannungsspitzen
- MAC-Adressen-basierte Zugriffssteuerung von Server Ÿber FC-Switch auf StorageBrick
- Paravirtualisierung (haben beste Performance durch Sendung von HyperCalls an die HW auf eingeschrŠnkte OS bei voller HW-UnterstŸtzung), - Vollvirtualisierung (schlechtere Performance durch BinaryTranslation auf allen OS bei eingeschrŠnkter HW-UnterstŸtzung)
- ist Hauptteil der Virtualisierungsschicht - verbindet realle HW mit virtueller SW durch SystemCall†bergabe von VMMs zur Hardware - besteht aus VMMs, I/O-Scheduler, CPU-Scheduler, HW-Treiber - wird entweder direkt auf HW oder auf bestehendem OS instalisert
- zentrales Leitungsmedium auf welchem alle angeschlossenen GerŠge zugreifen kšnnen und alle Kommunikation aller mitbekommen, - besteht auf passiven und aktiven Knoten, Targets, Initiatoren und AbschlusswiederstŠnde
- Entscheiderlogik des Scheduler, die darŸber entscheidet welcher Prozess bzw. Treath als nŠchstes durch den Despatcher auf die CPU zugreifen darf
- Finitheit (endliche Algo-Beschreibung), - EffektivitŠt (realistisch auffŸhrbare verfahrensschritte), - Terminiertheit (Algo nicht endlos), - Determiniertheit (Verfahrensablauf immer beschreibbar, keine ZufŠlle)
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- automatisches Speichermanagement der JVM durch finden nicht referenzierter Objekte, - Programmierer muss nicht mehr hŠndisch Speicher allokieren/deallokieren
- Datenstationen kšnnen, gleichzeitig, permanent, im Gegenbetrieb, senden und empfangen
Was ist interne und externe Netzwerkvirtualisierung? Was unterscheidet diese?
- interne Netzwerkvirtualisierung = mehrere IPs auf eine Netzwerkkarte durch vNIC vergeben werden, sodass Netzwerkkarte nicht zum Falschenhals fŸr Performance wird. Durch internes Routing werden interne Anfragen (VM 1 zu VM 3) durch Hypervisor verteilt und gehen nicht nach au§en
- externe Netzwerkvirtualisierung = logische Unterteilung von Netzwerkinfrastruktur in Subnetzen, physikalische Netz und tatsŠchlich erreichbare Netz (sind untereinander durch IP-Ranges nicht mehr erreichbar) werden getrennt
XOR
- ist Mediator zwischen Programmcode und OS, - ist ein betriebssystemunabhŠngige Plattform fŸr JAVA-Programme, - besteht aus ClassLoader, GarbageCollection, Speicherverwaltung, AusfŸhrungseinheit -
- Verbindungslos (per Routing wird jedes Paket Ÿber eine nicht vorher definierte Leitung Ÿbertragen ohne Quittierung) Bsp: IP, - Verbindungsorientiert (Ÿber virt. Verbindung gehen alle Pakete den gleichen Weg per Switch, Bsp: ATM)
- ist Disk Array vieler virtuellen Festplatte mit unterschiedl. Grš§en und Filesystemen mit Ziel der einfacheren SAN-Administration und fŸr den Server transparentem Storagezugriff
- Zwischencode zwischen ScourceCode und Maschinencode, - unabhŠngig von reeller HW und daher portabel, -
KŸhlprobleme im Rechenzentrum
- Reflexion, Bernoulli-Effekt, WŠrmekurzschluss im Rack UND Ÿberm Rack
- beide zeigen auf virt. Speicheradresse des Objektes, Referenz ist grš§er und typisiert (genauere Aussagen Ÿber Objekt sind mšglich), Pointer kleiner
- Simplex (Peilsender, nur Sender sendet und nur EmpfŠnger hšrt, keine RŸckmeldung, keine Fehlerkorrektur)- Halbdublex - Vollduplex
Nennen und beschreiben sie 4 der 6 Herausforderungen an ein RZ
- Platzproblematik durch zu hohe Packungsdichte,
- KŸhlproblematik durch AbwŠrmetransport,
- Sicherheitsproblematik durch physikalischen Zugriff,
- Stromkonsum, - Ausfallsicherheit der HW durch proaktive bzw. heuristische Sensoren erkennen,
- Menagementproblematik
- positive oder negative Antwort auf Paketversendung vom EmpfŠnger ausgelšst durch Paketerhalt oder TimeOut eines verschollenen Paketes (bei Multicast wird negativ quitiert, um Quittungsimplusion beim MulticastempfŠnger zu verhindern)
zwei gŠngige Multiplexverfahren
- Raum (rŠumlich getrennte Leitungen),
- Zeitscheibenmultiplex (auf versch. Zeitslots wird gesendet, ineffizient),
- Frequenzmultiplex (versch. FrequenzbŠnder werden benutzt),
- Statistisches Multiplexing,
- WellenlŠngenmultiplexing,
- Code Division Multiplexing