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M. M.
Diese Lernkarten behandeln grundlegende und fortgeschrittene Konzepte der Informatik auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Hardware, Algorithmen, Netzwerkvirtualisierung, Betriebssysteme und Performance. Sie decken Themen wie Arbitrationslogik, Algorithmen-Eigenschaften, Netzwerkübertragung, Virtualisierung, Pointer und Referenzen, Garbage Collection, Bytecode, JVM, Multiplexverfahren, Vollduplex, DHCP, USV, Bus-Definition, Rechenzentrums-Herausforderungen, Kühlprobleme, Zoning, LUN, RAID, Hypervisor und interne/externe Netzwerkvirtualisierung ab. Diese Karteikarten sind ideal für Studierende und Fachleute, die ihr Verständnis der Informatik vertiefen und praktische Anwendungen dieser Konzepte erlernen möchten.
Karten
24
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
07.06.2013 / 07.06.2013

Lernkarten

DHCP

- Zuweisung der Netzwerkkonfiguration (IP-Adresse, Gateway, DNS-Server) an Clients durch einen Server

- Dynamic Host Configuration Protocol

Unterschied RAID1-RAID0

- RAID 1 = BOD, Vorteile: Speicherplatzausnutzung, Performance Nachteil: negative Datensicherheit, keine Redundance - RAID 1= Mirroring, Vorteil: beste Datensicherheit, Flaschenhalspervormance der langsamsten Platte, Nachteil: langsame Datensynchronisierung, halber Speicherplatzverlust

USV

- USV stellt wichtiger HW (Server) externe Stromversorgung zur †berbrŸckung von Stromausfall und Spannungsspitzen

Zoning

- MAC-Adressen-basierte Zugriffssteuerung von Server Ÿber FC-Switch auf StorageBrick

Para- u. Vollvirtualisierung;

- Paravirtualisierung (haben beste Performance durch Sendung von HyperCalls an die HW auf eingeschrŠnkte OS bei voller HW-UnterstŸtzung), - Vollvirtualisierung (schlechtere Performance durch BinaryTranslation auf allen OS bei eingeschrŠnkter HW-UnterstŸtzung)

Hypervisor

- ist Hauptteil der Virtualisierungsschicht - verbindet realle HW mit virtueller SW durch SystemCall†bergabe von VMMs zur Hardware - besteht aus VMMs, I/O-Scheduler, CPU-Scheduler, HW-Treiber - wird entweder direkt auf HW oder auf bestehendem OS instalisert

Definition Bus

- zentrales Leitungsmedium auf welchem alle angeschlossenen GerŠge zugreifen kšnnen und alle Kommunikation aller mitbekommen, - besteht auf passiven und aktiven Knoten, Targets, Initiatoren und AbschlusswiederstŠnde

Was ist eine Arbitrationslogik

- Entscheiderlogik des Scheduler, die darŸber entscheidet welcher Prozess bzw. Treath als nŠchstes durch den Despatcher auf die CPU zugreifen darf

Nennen Sie die 4 Eigenschaften eines Algo und beschreiben Sie diese

- Finitheit (endliche Algo-Beschreibung), - EffektivitŠt (realistisch auffŸhrbare verfahrensschritte), - Terminiertheit (Algo nicht endlos), - Determiniertheit (Verfahrensablauf immer beschreibbar, keine ZufŠlle)

invertierte Seitentabelle (was ist es, Vor- u. Nachteile)

-

Grabage Collection

- automatisches Speichermanagement der JVM durch finden nicht referenzierter Objekte, - Programmierer muss nicht mehr hŠndisch Speicher allokieren/deallokieren

einfache Frage zu Vollduplex

- Datenstationen kšnnen, gleichzeitig, permanent, im Gegenbetrieb, senden und empfangen

Was ist interne und externe Netzwerkvirtualisierung? Was unterscheidet diese?

- interne Netzwerkvirtualisierung = mehrere IPs auf eine Netzwerkkarte durch vNIC vergeben werden, sodass Netzwerkkarte nicht zum Falschenhals fŸr Performance wird. Durch internes Routing werden interne Anfragen (VM 1 zu VM 3) durch Hypervisor verteilt und gehen nicht nach au§en

- externe Netzwerkvirtualisierung = logische Unterteilung von Netzwerkinfrastruktur in Subnetzen, physikalische Netz und tatsŠchlich erreichbare Netz (sind untereinander durch IP-Ranges nicht mehr erreichbar) werden getrennt

ParitŠt berechnen

XOR

JVM

- ist Mediator zwischen Programmcode und OS, - ist ein betriebssystemunabhŠngige Plattform fŸr JAVA-Programme, - besteht aus ClassLoader, GarbageCollection, Speicherverwaltung, AusfŸhrungseinheit -

verbindungslose u. verbindungsorientierte PaketŸbertragung

- Verbindungslos (per Routing wird jedes Paket Ÿber eine nicht vorher definierte Leitung Ÿbertragen ohne Quittierung) Bsp: IP, - Verbindungsorientiert (Ÿber virt. Verbindung gehen alle Pakete den gleichen Weg per Switch, Bsp: ATM)

LUN

- ist Disk Array vieler virtuellen Festplatte mit unterschiedl. Grš§en und Filesystemen mit Ziel der einfacheren SAN-Administration und fŸr den Server transparentem Storagezugriff

Bytecode

- Zwischencode zwischen ScourceCode und Maschinencode, - unabhŠngig von reeller HW und daher portabel, -

KŸhlprobleme im Rechenzentrum

- Reflexion, Bernoulli-Effekt, WŠrmekurzschluss im Rack UND Ÿberm Rack

Unterschied zwischen Pointer und Referenz?

- beide zeigen auf virt. Speicheradresse des Objektes, Referenz ist grš§er und typisiert (genauere Aussagen Ÿber Objekt sind mšglich), Pointer kleiner

Multiplexverfahren nennen und beschreiben

- Simplex (Peilsender, nur Sender sendet und nur EmpfŠnger hšrt, keine RŸckmeldung, keine Fehlerkorrektur)- Halbdublex - Vollduplex

Nennen und beschreiben sie 4 der 6 Herausforderungen an ein RZ

- Platzproblematik durch zu hohe Packungsdichte,

- KŸhlproblematik durch AbwŠrmetransport,

- Sicherheitsproblematik durch physikalischen Zugriff,

- Stromkonsum, - Ausfallsicherheit der HW durch proaktive bzw. heuristische Sensoren erkennen,

- Menagementproblematik

Quittungssemantik

- positive oder negative Antwort auf Paketversendung vom EmpfŠnger ausgelšst durch Paketerhalt oder TimeOut eines verschollenen Paketes (bei Multicast wird negativ quitiert, um Quittungsimplusion beim MulticastempfŠnger zu verhindern)

zwei gŠngige Multiplexverfahren

- Raum (rŠumlich getrennte Leitungen),

- Zeitscheibenmultiplex (auf versch. Zeitslots wird gesendet, ineffizient),

- Frequenzmultiplex (versch. FrequenzbŠnder werden benutzt),

- Statistisches Multiplexing,

- WellenlŠngenmultiplexing,

- Code Division Multiplexing

Étudier