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Allgemein
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Lernkarten
Was fällt unter die Realisierungsaufgaben des (Technologie)Managements?
Entwicklung und Einführung von IV-Systemen
Systementwicklung (Systemplanung, Programmierung, Einführung)
Konfigurationsmanagement
Datenmanagement Projektmanagement
Was fällt unter den laufende Hard- und Softwarebetrieb (Produktionsmanagement)?
Wichtigste Aufgabe: Der Betrieb von Rechnersystemen. Produktionsmanagement hat die Aufgabe der Planung, Überwachung und Steuerung von IV-Betriebsmitteln. Netzmanagement Datensicherung & Datenarchivierung Problemmanagement (Verhindern, Erkennen, Beseitigen von Störungen)
Was fällt unter die Nutzerorientierte Aufgaben (Benutzerservice)?
Dienstleistung an die Endbenutzer (HelpDesk) Standardisieren von Prozessen Marketing der IV-Leistungen Administrative Aufgaben (Benutzerhandbücher)
Was verstehen Sie unter dem Begriff Informationslogistik?
Das umfassende Management von Informationsströmen im Unternehmen und dessen Umfeld, damit die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle sind.
Beschreiben Sie den Prozess der Informationsversorgung.
Infromationsbedarf
Informtionen beschaffen
Informationen uafbereiten
Informationen weiterleiten
Info analysieren/verwenden
Info archivieren
Was sind Themenkataloge, Suchmaschinen, Metasuchmaschinen, Mailing-Listen?
Themenkataloge: sind hierarchisch strukturiert und liefern nach Themen unterteilte Internetadressen zu z.B. Yahoo. Suchmaschinen: Suche nach Angaben einzelner oder mehrerer Begriffe (google) Metasuchmaschinen: Reichen die Begriffe an mehrere Suchmaschinen parallel weiter und präsentieren die Sammlung deren Ergebnisse Mailing-Listen: automatische Informationsversorgung aus dem Internet. Die Informationen werden nicht vom Benutzer abgerufen, sondern an diesen geliefert.
Definition von Software-Agent und welche Aufgabe und Nutzen hat er?
Sind Programme, die dem Benutzer helfen gezielt nach Informationen im Internet zu suchen. Werden aber von jedem Nutzer individuell konfiguriert und gestartet. Kommunizieren mit ihren Benutzern und anderen Agenten und lernen dabei Können auf vorhersehende Ereignisse reagieren und selbständig entscheiden mit welchen Mitteln sie ihre Aufgaben erfüllen.
Wie lautet die Definition von Information Overload?
Unternehmen häufen immer mehr Informationen an. Sie laufen in Gefahr, sich am Überangebot zu verlieren und können wichtige von unwichtigen Informationen nicht mehr entscheiden.
Welche Aufgabe haben interne Berichtssysteme?
Berichtssysteme sollen aus der Fülle der vorhandenen Informationen die entscheidenden herausfinden und benutzergerecht aufbereiten.
Was ist ein Data-Warehouse, wie lautet die Definition und wie wird es gebildet?
Gehört zu den Informationsspeichernden Systemen. Ist eine IT-Lösung, die das Treffen von Entscheidungen erleichtert, indem die richtigen Informationen zur richtigen Zeit an die richtige Stelle geliefert werden. Die Vorgänge laufen in drei Phasen ab: 1. Befüllen des Data-Warehouses, 2. Auswertung der Daten 3. Veröffentlichung der Ergebnisse (Email)
Nennen Sie drei typische Einsatzgebiete DataWarehouse.
• Berichte veröffentlichen, verteilen und durchsehen
• Ad-hoc Anfragen durchführen
• Analysen: Erkennen von Zusammenhänge
Nennen und beschreiben Sie die Merkmale eines DW-Houses.
- Vereinheitlichung der Daten: Vor der Übernahme der Daten in das DW-House findet ein Abgleich der internen und externen Daten statt.
- Themenausrichtung: Die konsequente Ausrichtung an Sachverhalten des Unternehmens setzt eine entsprechende Orientierung der Daten voraus.
- Zeitorientierung: Das Interesse bei der Auswertung von entscheidungsrelevanten Informationen liegt häufig in einer Zeitraumbetrachtung, dies ermöglicht Trendanalysen.
- Dauerhaftigkeit der Daten: Zugriffe im Rahmen einer Analyse dürfen nur lesend erfolgen. Die Daten werden nicht gelöscht, sondern auf verschiedene Medien ausgelagert
Was ist ein Data-Mart?
Ist ein funktions- und regionalspezifischer Ausschnitt aus der Data-Warehouse-Datenbank. Durch die kleinere Datenmenge sind schnellere Abfragen möglich.
Was bedeutet die Abkürzung OLAP?
OLAP = Online Analytical Processing. Wird neben dem Data-Mining zu den Methoden der analytischen Informationssysteme gezählt. Der Analyst muss vor der eigentlichen Untersuchung wissen, welche Anfragen er an das OLAP-System stellen möchte. Seine Hypothese wird dann durch das Analyseergebnis bestätigt oder abgelehnt. Datenbasis bildet das Data-Warehouse.
Nennen und beschreiben Sie kurz drei Arten von Berichtssystemen.
- periodische Berichtssysteme: Daten werden periodisch ausgegeben
- Berichtssysteme mit Ausnahmemeldungen, Berichte werden bei Schwellenwertüberschreitungen erstellt.
- Expertisesystemen, aus bestimmten Zahlenkonstellationen wird ein zusammenfassender Bericht erzeugt.
Was ist ein Data-Mining?
Datenmustererkennung. Verfahren, die aus großen Datenbeständen auto. auffällige Besonderheiten herausfiltern: - Assoziationsverfahren: gemeinsam auftretende Objektpaare werden zusammengefasst
- Cluster-Verfahren: ähnliche Datenobjekte werde zusammengefasst
- Entscheidungsbäume: anhand von Regeln folgt der Benutzer hierarchischen Entscheidungspfaden.
- Neuronale Netze: lernfähige Netze, die viele Informationen parallel verarbeiten und mit ungenauer und widersprüchlicher Information umgehen können.
Was verstehen Sie unter einem Groupware-System?
Gehört zu den Informationsweiterleitende Systeme. Sind Anwendungssysteme zur Unterstützung von Gruppenarbeit. Sie ermöglichen:
• Dokumentenverarbeitung stellt den Usern einen gemeinsamen Datenbestand
• Automatische Terminabstimmung: Termine der Gruppenmitglieder koordinieren
• E-Mail Funktionen zum Versenden • Bulletin-Boards/Videokonferenzen zur spontanen Kommunikation
Was sind die Vorteile von Groupware-Systemen?
• Erhöhen die Effektivität von Teamarbeitsprozessen
• Gruppenmitglieder arbeiten an verschiedenen Orten zu unterschiedlichen Zeiten
• Terminen können automatisch koordiniert werden
• Alle haben Zugriff auf dieselben Daten dies führt zu Zeiteinsparungen
• Email Funktion und Videokonferenzen ermöglichen die Kommunikation der Gruppenmitglieder und sparen Reisezeit und –kosten
Was verstehen Sie unter einem Workflow-System?
Helfen bei der Planung, Steuerung und Überwachung von Prozessen über mehrere Stellen hinweg. Sie unterstützen die Informationsweiterleitung, die Zuordnung von Vorgängen auf Mitarbeiter, das Festlegen von Arbeitsreihenfolgen, die Überwachung und Archivierung. Orientieren sich an Arbeitsprozessen. Sie sind das Rückgrat einer integrierten Informationsverarbeitung.