IFRS

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F. P.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die International Financial Reporting Standards (IFRS) und deren Anwendung in der Finanzberichterstattung. Sie konzentrieren sich auf Themen wie Umsatz, Verkauf, Ergebnis, Gewinnrealisierung und die Bedeutung des Anhangs. Die Karteikarten behandeln auch die Bilanzierung von Assets und Liabilities sowie die verschiedenen Methoden der Erfolgsrechnung. Sie richten sich an Finanzprofis und Studierende, die sich mit den Grundsätzen und Praktiken der IFRS vertraut machen möchten, um eine zuverlässige und vergleichbare Finanzberichterstattung zu gewährleisten.
Cartes-fiches
10
Utilisateurs
11
Langue
Allemand
Catégorie
Finances
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
09.11.2011 / 01.06.2020

Cartes-fiches

Welche Bestandteile gehören zum IFRS-Abschluss?

Bilanz

Erfolgsrechnung

Eigenkapitalnachweis

KEINE VORSCHRIFTEN BETR. RIEHENFOLGEN!!

Kapitalflussrechnung (Geldfl.Rg)

Erfolgsrechnung: Gesamtkosten- oder Umsatzkostenverfahren?

Beides erlaubt!

Umsatzkostenverfahren = Absatz ER

Nettoerlöse

-HKV

=ERg. nach HK

Gesamtkostenverfahren = ProduktionsER

Nettoerlöse

+/- Best.Änd. 1/2 - und 1/1 - Fabrikate

= Produktionsertrag

-HKP

= Ergebnis nach HK

Erträge ergeben sich aus Assets und Liabilities

Bestandteile der IFRS-Bilanz

-Assets (Atikven) = Resourcen mit zukünftigem Nutzen (wahrschk. >90%; <=50% =

Eventualvermögen - nur in Anhang)

- Liabilities (Schulden) = gegenwärt. Verpflichtung aus vergang. Ereignis

DIFFERENZ = Equity (Eigenkapital)

Was muss in den Anhang?

- IFRS-Erklärung

- Wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

- Ergänzende Angaben zu Bi, ER, KapFlRg und EKNachweis

- Diverss (Eventualschulden, Kapitalangaben, Riskik- und Segementsbericht)

IFRS Diverses Jahresabschluss:

- a.o. Ergebnis

- Kurzfristigkeit

- Ergebnisse nach Bilanzstichtag

- Fehlerkorrekturen & Methodenänderung

- IFRS kennt kein a.o. Ergebnis!

- Kurzfristi = >12 Monate (oder 1 Geschäftszyklus)

- Cerücksicthigungspflichtiges: AN BiStichtag in ER

Nicht berücksichtigungspflichtiges: NACH BiStichtag in Anhang

- Bei Korrekturen oder Methodenänderung müssen Vorjahreszahlen angepasst

und latente Steuern berücksichtigt werden

Rechnungslegungsgrundsätze

- Going concerne (Fortführung)

- Understandability

- Relevance materiality (relevante Infos berücksichtigen)

- Reliability, faithful presentation, neutrality (zuverlässig, galubwürdig,neutral)

- Substance over form (wirtsch. vor rechtl. Betrachtungsweise)

- Prudence (Vorsichtsprinzip; ABER: Verbot Willkürreserven!!)

- Completeness + comparability (Vergleichbarkeit und Vollständigkeit)

- Periodenabgrenzung

- Steitkeit Darstellung

- Wesentlichkeitsgrundsätze

- Informationsfunktiion

- Matching principle (Umsatz + Kosten gleichzeitig IAS1.44)

TRUE AN FAIR (Rahmenkonzept .46)

Gewinnrealisierung

- Verkauf von Gütern

- Verkauf von DL

- Zinsen, Lizenzgebühren, Dividenden

Welche Bedingungen müssen kummulativ erfüllt sein, dass die Gewinnrealisierung gilt bei Verkauf von Gütern

- Chancen und Risiken übertragen

- Umsatz + Kosten verlässl. ermittelbar

- keien Verfüungsrechte mehr

- Umsatz wird zufliessen

Welche Bedingungen müssen kummulativ erfüllt sein, dass die Gewinnrealisierung gilt bei Verkauf von DL?

- Umsatz, Kosten und Fertigsstellungsgrad verlässl. ermittelbar

- Umsatz wird zufliessen

Welche Bedingungen müssen kummulativ erfüllt sein, dass die Gewinnrealisierung gilt bei Zinsen, Lizenzgebühren und Dividenden und wie werden diese berücksichtigt?

==> verlässl. ermittelbar!

Zinsen: zeitanteilig nach der Effektivzinsmethode

Lizenzgebühren: periodengerecht gem. Vertrag

Dividenden: Bei Entstehung Rechtsanspruch (Ausschüttungsbeschluss)

Étudier