ICB Kaptiel D Menschen im Projekt
Fragen aus dem Buch Projektmanager ICB
Fragen aus dem Buch Projektmanager ICB
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Cartes-fiches
• Fachkompetenz • Methodenkompetenz (Projektmanagement) • Organisationskompetenz • Sozialkompetenz
Die Anforderungen basieren auf den 4 Säulen Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Organisationskompetenz und soziale Kompetenz: • Visionen entwickeln und verfolgen • Berufs- und Lebenserfahrung • Zielstrebigkeit • Einsatzbereitschaft • Selbständiges & unternehmerisches Denken • Mut zu kalkuliertem Risiko • Strategisches, vorausschauendes Denken & Handeln • Lernfähigkeit (Lernen aus Fehlern / Erfolgen) • Analysefähigkeit • Kritikfähigkeit, fähig auch zur Selbstkritik • Fähigkeit, Prioritäten zu setzen und zu verfolgen • Teamfähigkeit • Führungsqualitäten (delegieren & entscheiden) • Machtbewusstsein • übergreifendes Denken • Kundenorientierung
Vorbildfunktion: - Kommunikationsfähigkeit - Initiative / Engagement - Kontaktfähigkeit, Offenheit - Verantwortungsbewusstsein, persönliche Integrität - Konfliktbewältigung, Streitkultur, Fairness - Fähigkeit zur Lösungsfindung, ganzheitliches Denken - Loyalität, Solidarität, Hilfsbereitschaft - Führungseigenschaften - Auftreten und Erscheinungsbild
- Persönlichkeitsdisposition - Führungskompetenz - Spin-out-Verhalten (schädlich) - Potenzialverhalten (Agilität) - Mentalität - Lernen - Kommunikation - Persönlichkeit - Veränderungen
Formale Befugnisse (Entscheidung, Weisung) • Besetzung des Projektteams • Mitwirkung beim Kommunikations- und Informationsprozess • Durchsetzung von Planungs- und Steuerungsaktivitäten Informelle Befugnisse • Selbstaneignung durch Projektleiter, um Projekt am Leben zu erhalten • Beeinflussung Konflikte und Zieländerungen
Nur ein Projektleiter, der seine Schwächen kennt, kann seine Fähigkeiten verbessern. Die Darstellung erfolgt als Tabelle mit Stärken / Schwächen. [Eigenschaft – Wie habe ich sie errungen? Wie kann ich sie ausbauen] / [Eigenschaft – Welche Nachteile beschert sie mir? Was kann ich dagegen tun?]
Materielle Ressourcen • körperliche Konstitution • soziales Umfeld • körperliche Kondition • Werkzeuge und Ausstattung Immaterielle Ressourcen: • Zeit (Zeitmanagement) • Persönlichkeit • Habitus (Erscheinung, Haltung) • Soziale Kompetenz • Methodenkompetenz • Fachkompetenz
• Notwendigkeit der Entscheidung begründen • Alternativen beschreiben • Alternativen auf je eine klare Aussage reduzieren (schriftlich) • Alternativen und ihre Folgen nebeneinander stellen (Matrix) • Folgen gewichten (Punkte nach Schulnotensystem vergeben, je nach Schweregrad) • Entscheidung fällen • Entscheidung begründen (schriftlich) • Entscheidung dokumentieren
Es handelt sich um eine Methode zur Motivationssteigerung. Das Tagebuch dient dazu, Erfolge bewusst zu erfassen und ihnen dadurch in der eigenen Wahrnehmung ein größeres Gewicht zu verleihen. Im Detail ergeben sich weitere Vorteile: • Kurzfristige Steigerung der Stimmung & Arbeitsmotivation • Nachhaltig positive Grundstimmung im Team • Beugt Durchhängern vor • Team auf die Seite des Projektleiters ziehen • Verwendung im Projektabschluss-Workshop als Beleg für die Leistungsfähigkeit des Teams, insbesondere ggü. des Auftraggebers und Managements.
1. Nur notwendige Besprechungen 2. Zeitpunkt mit Beteiligten abstimmen 3. Nur diejenigen einladen, die dabei sein müssen 4. Ziele vorab deutlich machen 5. Sich und Teilnehmer gründlich vorbereiten 6. Konfliktpotenzial vorher ausloten 7. Besprechungen sofort absagen, wenn sie doch nicht mehr nötig sind 8. Tagesordnung folgen 9. Feedback einholen 10. Dafür sorgen, dass die Ergebnisse nutzbringend eingesetzt werden
1. Nur Besprechungen besuchen, bei denen die Anwesenheit sinnvoll ist 2. Vorbereitet antreten 3. Konstruktiv mitarbeiten 4. Volle Aufmerksamkeit aufbringen 5. Redebeiträge kurz fassen 6. Bei Unklarheiten nachfragen 7. Meinungen und Zweifel äußern 8. Mehrheitsmeinungen hinterfragen (Mitläufertum vermeiden) 9. Sitzungsleitung unterstützen (Nebengespräche unterlassen) 10. Hausaufgaben zuverlässig erledigen
Das Ergebnisprotokoll erfasst nur die wichtigen (Zwischen-) Ergebnisse, wie • Aufgabe • Empfehlung • Feststellung / Information • Beschluss Das Verlaufsprotokoll ist ein wortgenaues Protokoll. Es wird angewandt, wenn bei Besprechungen Streit oder Unklarheiten auftreten, damit in einem späteren Gerichtsverfahren nachvollzogen werden kann, wer wann was gesagt hat.
1. Informationen einholen 2. Ziele herausfinden und gewichten 3. Spielraum klären 4. Gesprächsstrategie zurechtlegen 5. Äußeres Umfeld vorbereiten
• Ziele im Auge behalten • Gemeinsamkeiten betonen • Aktiv zuhören • Gesprächspartner einbeziehen • Körpersprache • Ausdrucksweise
• Analyseprobleme: Strukturen, Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten müssen identifiziert werden. • Suchprobleme: Personen, Gegenstände, Begriffe oder Strukturen, die bestimmte Eigenschaften erfüllen, müssen gefunden werden. • Konstellationsprobleme: Es gibt neue konstruktive und konzeptionelle Aufgabenstellungen zu finden. • Auswahlprobleme: Es gibt Alternativen zu finden, die ein vorgegebenes Ziel am Besten erfüllen. • Folgeprobleme: Es gibt Probleme durch Befolgen bestimmter Gesetzmäßigkeiten.
Wohlstrukturierte Probleme • Vollständige Kenntnis aller Problemelemente. • Problemelemente stehen in einem gesetzmäßigen Zusammenhang. • Der Lösungsprozess ist sicher, zwingend, systematisch und logisch. Schlechtstrukturierte Probleme • Nicht alle Problemelemente bekannt. • Nur wenige oder keine Gesetzmäßigkeiten sind erkennbar. • Der Lösungsprozess ist eher ungerichtet, intuitiv und vom Zufall bestimmt.
• Probleme werden nicht erkannt • Probleme werden nicht verstanden • Probleme werden fehlerhaft interpretiert • Probleme werden nicht oder nur oberflächlich analysiert • Probleme werden unterschiedlich wahrgenommen (z.B. Art, Schwere, Auswirkungen)
Informationsbeschaffung ist Grundvoraussetzung für die Lösungsfindung: • Sammlung (Studien, Erfahrungsberichte) • Befragung • Beobachtung • Prognosen o intuitiv (Umfrage, Delphi-Technik) o analytisch (Simulation, Extrapolation)
Indem man z.B W-Fragen stellt: • Was ist der Inhalt des Problems? • In wie viele Teilprobleme lässt es sich aufspalten? • Wer ist betroffen? • Wie wirkt es sich aus – jetzt und in Zukunft • Seit wann haben wir das Problem • Welche Lösungsversuche gab es schon? • Warum brachten sie keinen Erfolg? • Was ist zu tun, um das Problem zu lösen? • Was sind die Folgen, wenn es ungelöst Grafische Darstellungen: • Ablaufdiagramme
• Sequenzielle Phasenmodelle o Problem benennen o Ist- / Sollzustand beschreiben o Mögliche Ursachen der Abweichung suchen o Hauptursachen identifizieren / herauslösen o Ziele einer Lösung erarbeiten o Lösungsalternativen erarbeiten, bewerten und priorisieren o Maßnahmenplan für Umsetzung der favorisierten Alternative entwickeln o Kriterien zur Erfolgskontrolle und Steuerung entwickeln. • Problemlösungszyklus (Deming Regelkreis) o Planung (plan) o Durchführung (do) o Kontrolle (check) o Steuerung (act) • Formularbasierte Systeme (verschiedene Formulare mit durchformalisierter Vorgehensweise) o Situationsanalyse o Problemanalyse o Entscheidung
Kernbotschaften: • Kompetenz: „Hier arbeiten Profis“ • Power/Dynamik: „Wir haben das Projekt im Griff!“ • Sympathie/Kommunikation: „Wir sind nette Menschen, die gerne mit euch kommunizieren“
Gliederung: 1. Projektaufgabe 2. Nutzen 3. Ziele 4. Wege zum Ziel 5. Diskussion und Fragen 6. Appell an die Zuhörer Formale Kriterien zum Aufbau von Präsentationsfolien beachten, z.B. Schriftgröße. Grundsätzlich sollte ein roter Faden erkennbar sein und zudem ein Spannungsbogen aufgebaut werden, der sich nach und nach aufbaut und erst am Ende der Präsentation abfällt. Grafiken und Tabellen sollten eingebaut werden, müssen aber auf einen Blick erfassbar sein. Ziel sollte sein, Bilder im den Köpfen der Zuhörer zu erzeugen.
Intuitive Methoden • Brainwriting (z.B. 6 Personen, 3 Ideen, 5x weitergeben) • Brainstorming (Quantität vor Qualität!) • Pro- und Contra Analyse (Erzielung von guten Argumenten, zwei Gruppen, wechselseitiges Streitgespräch) • Delphi-Methode • Szenario Writing zur Erstellung mittel- und langfristiger Prognosen. Analytische Methoden • Attribute Listing (Problem in Merkmale zerlegen, Ist-Zustand pro Merkmal + Alternative zum Ist-Zustand erarbeiten • Morphologischer Kasten (Analyse des Problems, Verallgemeinerung, Definition von Problemparametern, Suche nach Ausprägungen der Problemparameter, Iterativer Prozess um gute Lösungen herauszufiltern)
Wo: • Erstellung langfristiger Prognosen Wie: • Zukunftsprognose durch Experten durch offene Fragen, deren Antworten über mehrere Runden angenähert werden
Neben der grundsätzlichen Fürsorgepflicht und den Regeln des menschlichen Miteinanders können noch folgende Gründe angeführt werden: • Gesunde und zufriedene Menschen leisten mehr. Kranke verursachen dagegen Kosten, ihre Arbeitskraft fehlt im Projekt. • Darüber hinaus kann durch Stress die Leistung im Projekt nachlassen oder eine gereizte Stimmung vermehrt zu Konflikten führen. Verantwortlich für den Arbeitsschutz sind die Führungskräfte sowie Projektleiter
Nicht Verfügbarkeit von Personen sondern die folgenden vier Kompetenzsäulen sollen die Schwerpunkte bei der Teambesetzung bilden: • Fachkompetenz • Methodenkompetenz • Organisationskompetenz • Sozialkompetenz
Das Johari-Fenster stellt die Varianten der gegenseitigen Wahrnehmung unter Gruppenmitgliedern dar. Das Prinzip lautet (4 Felder bzw. Bereiche): (A) Anderen bekannt / dem Selbst bekannt ==> Bereich der freien Aktivität / öffentliche Person (B) Anderen bekannt / dem Selbst nicht bekannt ==> Bereich des blinden Flecks (C) Anderen nicht bekannt / dem Selbst bekannt ==> Bereich Vermeiden und Verbergen / Privatperson (D) Anderen nicht bekannt / dem Selbst nicht bekannt ==> Bereich der unbekannten Aktivität) Ziel des PL’s ist es die Felder „A“ zu vergrößern sowie „B und C“ zu verkleinern
Es ist Aufgabe des Projektleiters mit der Teambildung zu beginnen und dafür zu sorgen, dass • sich die Teammitglieder mit der Projektaufgabe identifizieren, • sie mit den Projektzielen vertraut sind und diese akzeptieren, • schwelende Konflikte bereits jetzt offen gelegt und diskutiert werden, • eine positive Projektkultur entsteht
Phase 1: Orientierung Phase 2: Gärung / Klärung Phase 3: Arbeitslust / Produktivität Phase 4: Ausstieg Teamuhr nach Tuckman: 1. Forming (Orientierungsphase) 2. Storming (Machtkampfphase) 3. Norming (Organisationsphase) 4. Performing (Leistungsphase) 5. Adjourning (Auflösungsphase) Wenn es Änderungen im Team gibt, werden die Phasen nochmals durchlaufen.
• Gemeinsam mit Mitarbeitern Spielregeln für die Zeit der Zusammenarbeit erarbeiten. • Sicherstellen, dass alle den Projektauftrag und die Ziele verstanden und ein gemeinsames Verständnis davon habe. • Zuständigkeiten klar regeln. • Durch Erklären, Überzeugen und vermitteln dafür sorgen, dass Mitarbeiter die wichtigen Entscheidungen mittragen. • Für gleichen Informationsstand in der Mannschaft sorgen. • Vorraussetzung für offene Kommunikation schaffen. • Dem Team regelmäßig Feedback zu dessen Leistung und Entwicklung geben, fachlich und bezüglich des Miteinanders. • Konflikte schnellstmöglich aufdecken und konstruktiv lösen • Schaffung einer Streitkultur, so dass alle Beteiligten ihre Anliegen ohne Furcht vor Sanktionen durch die Gruppe vertreten können
• Alle beachten die Grundregeln der Kommunikation (z.B. Empfindungen statt Schuldzuweisungen, in der Ich-Form sprechen). • Teammitglieder äußern Feedback. • Jeder teilt den anderen regelmäßig mit, woran er gerade arbeitet, was das Ziel dieser Tätigkeit ist und wo mögliche Probleme liegen. • Regeln für Besprechungen werden von allen eingehalten. • Teammitglieder informieren sich gegenseitig. • Konflikte und Konfliktpotenzial offen ansprechen. • Respekt gegenüber anderen Teammitgliedern. • Jeder muss reihum weniger angenehme Tätigkeiten übernehmen.
Wahrnehmung lässt sich als Auswahlprozess von Sinneseindrücken definieren, der zwar aktiv, aber unbewusst stattfindet. Kausalattribution Vergleich der eigenen Erwartung mit dem tatsächlichen Verhalten. Bei Abweichungen wird auf bestimmte Eigenschaften der Person geschlossen bzw. das Verhalten einer Person wird einer bestimmten Ursache zugeschrieben. (Schluss auf positive / negative Eigenschaften). Stereotypen Als Stereotyp bezeichnet man eine Annahme, die Gruppenmitglieder auf andere Gruppenmitglieder ungeprüft anwenden. Es handelt sich um Schablonen zur Einordnung von Informationen und beeinflussen die Teamentwicklung tendenziell negativ. Einstellungen Einstellungen sind Bewertungen von Personen oder Sachverhalten. Sie bleiben über längere Zeiträume bestehen. Der Mensch benutzt sie, um das Verhalten anderer zu verstehen und für die Zukunft vorherzusagen.
• Delegation & Vertrauen • Übernahme von Verantwortung, formuliert Teilverantwortung • Schafft ausreichend Freiräume für eigenständige Lösungswege • Verhaltenssteuerung von MA, Disziplin, Zeit für Kommunikation • Mitarbeiterbeteiligung bei Entscheidungsfindung • Situativer Führungsstil • Vorbildfunktion • Feedback
Die Liste ist chronologisch absteigend sortiert. Dies bedeutet, dass zunächst das Führungskonzept „Management by Exception“ angewandt wurde. Management by Exception Alle im normalen Betriebsablauf anfallenden Entscheidungen werden von der dafür zuständigen Stelle getroffen. In Ausnahmefällen z.B. bei Überschreitung greift der Vorgesetzte ein Management by Delegation Übertragung von Befugnissen und Verantwortung an Mitarbeiter. Der Projektleiter wird somit nicht zum Flaschenhals. Dies erfordert allerdings eine klare Aufgabendefinition und Kompetenzabgrenzung. Management by Objectives Gemeinschaftliche Zielvereinbarung zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter
• Autoritärer Führungsstil: Erteilung von Anweisungen und Kontrolle der Ergebnisse. • Kooperativer Führungsstil: Kompromiss zwischen Vorgaben und Selbstbestimmung • Führung durch Gruppe selbst: Jedes Gruppenmitglied übernimmt in dem Bereich Verantwortung, in dem es kompetent ist. • Laissez-faire Stil: keine Führung • Flexibles / situatives Führungsverhalten: Kombination der Führungsstile
• Betroffene involvieren • Knappe / verständliche Zielformulierung • Vereinbaren, nicht vorschreiben • Mitarbeiter auf Verantwortung aufrüsten • Zieleinhaltung klarmachen • Mitarbeiter zur Meinungsäußerung ermuntern • regelmäßig Mitarbeitergespräche führen • Ursachenforschung bei Zielverfehlung
1) Sinn und persönlichen Nutzen in der Arbeit ermöglichen. (z.B. Sicherung des Arbeitsplatzes, finanzielle Zuwendung) 2) intrinsische / extrensische Motivation (Motivation muss aus den Menschen selbst kommen um langfristig zu motivieren vgl. Geld nur Hygienefaktor 3) Weitere Ansätze • Job Rotation: Wechsel zwischen gleichartigen Tätigkeiten • Job Enlargement: Erweiterung der bisherigen Tätigkeit um neue Tätigkeiten • Job Enrichment: Planende, vorbereitende und kontrollierende Tätigkeiten werden zusätzlich zu den ausführenden in die Gesamttätigkeit aufgenommen. Dies bedeutet einen Zuwachs an Verantwortung in dieser Tätigkeit. • Teilautonome Gruppenarbeit: Mehrere Personen arbeiten gemeinsam auf ein Ziel hin, wobei jede eigenverantwortlich einen abgeschlossenen Arbeitsbereich betreut.
Führungsprobleme • Mitarbeiter werden aus ihrem Team heraus zum Projektleiter ernannt • Projektleiter sind auf Umgang mit Macht nicht vorbereitet • Zu wenig formelle Befugnisse • PLs übersehen administrative Tätigkeit (nicht vorbereitet) • Noch kein eigenes Führungsmodell entwickelt • Rein sachlich, keine emotionale / politische Ebene • Nicht auf Veränderungsprozesse vorbereitet • Mangelnde / sinkende Motivation der Mitarbeiter
Die unterschiedlichen Anforderungen an das Management von Projekten ergeben sich aus: • der Komplexität des Projektes • der Professionalität der Beteiligten • der jeweiligen Projektumgebung Ein erfolgreicher Projektverantwortlicher verfügt daher über • Wissen zum angewandten Projektmanagement. • Erfahrungen aus abgeschlossenen Projekten • Persönliche Ausstrahlung als Verantwortungsträger und Führungsfähigkeiten Der Inhalt der Personenzertifizierung bildet die Summe der 3 Teilkompetenzen. Kompetenz = Wissen + Erfahrung + Persönlichkeit
Den Inhalt der Personenzertifizierung bildet die Summe der drei Teilkompetenzen: Kompetenz = Wissen + Erfahrung + Persönlichkeit