HWZ Psychologie und Koomunikation Sem. 1
Inhalte des Fachs Psychologie und Kommunikation 1. Semester
Inhalte des Fachs Psychologie und Kommunikation 1. Semester
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Flashcards
die Änlichkeitshemmung
wenn zwei ähnliche Themen (z.B. Sprachen) parallel gelernt werden
Die Gelcihzeitigkeitshemmung
wenn z.B. Vokabeln während des Frnseh schauen
Die Erinnerungshemmung
kurz vor der Prüfung Gelerntes verhindert die Wiedergabe des zuvor zu Hause gelernten Stoffes
Welche Arten des Lernen gibt es?
- Prägung
- Habituation
- Klassische Konditionierung
- Operante Konditionierung
- Lernen am Modell
Was ist lernen durch Prägung?
Diese Lernform ist irrevesibel. Prägungen sind Lernprozesse in sensible Phasen. Es werden Reize der Umwelt in das Verhaltensrepertoire aufgenommen
Lernen durch Habituation?
Lernen durch Gewöhnung.
Es wird gelernt gewisse Reize auszublenden
Was versteht man unter Lernen mit klassischer Konditionierung?
Zwei Ereignisse werden miteinander verknüpft, wenn sie wiederholt zeitlich oder räumlich gemeinsam auftreten.
z.B. Pawlows Hund
Was versteht man unter der operanten Konditionierung?
Einer Aktion folgt eine Konsequenz. Es wird über die Konsequenz und Rückmeldung des eigenen Tuns gelernt
Welche Formen der operativen Konditionierung gibt es?
- Positive Verstärkung (Dem Verhalten folgt ein positives Ereignis)
- Löschung (Verhaltenshäfigkeit nimmt ab, da dem Verhalten keine Konsequent folgt)
- Negative Verstärkung (Dem Verhalten folgt ein negatives Ereignis)
- Bestrafung (Dem Verhalten folgt ein unangenehmes Ereignis)
Was versteht man unter dem Lernen am Modell?
Lernen durch Beaobachtung. Nicht jedes so gelerntes Verhalten wird imitiert (z.B. Mordmethoden). Aneignung und Abspeicherung im Gedächtnis
Welche Voraussetzungen gibt es für Lernen am Modell?
- Ahnlichkeit zwischen Modell und Beobachter
- emotionale Bindung zw. Beobachter und Modell
- sozialer Status und Macht des Modells
- Kosequenzen für die Handlungen des Modells
Wann spricht man vom Denken?
Wenn sich ein aktueller Moment nicht mit einem Sinnesorgan wahrnehmen und ist dennoch im Kopf präsent, so spricht man von Denken. Denken wird durch die Wahrnehmung angesprochen, führt jedoch darüber hinaus
Was ist Denken?
Vorgänge mit innnerer Vergägenwärtigung
Definiton des Denken
Denken ist eine psychologische Grundfunktion und ermöglicht uns, geistige Modelle zu bilden oder zueinander in Verbindung zu setzen
Für was ist Denken die Grundlage?
zielgerichtetes Handeln
Welche Denkstrategien gibt es?
- Zielanalyse (Was will ich genau? Was ist gefordert?)
- Konfliktanalyse(Warum geht es nicht?)
- Materialanalyse (Was kann ich gebrauchen)
- Analogien (Wo kommt ähnliches vor?)
- Brainstorming
Prinzip des Problemlösen
Die höchste Stufe des Denkens bzw. Lernens. Neues subjektives Wissen wird vom Mensch aufgrund seines eigenens Erkennens. Es müssen Einsicht in die Zusammenhänge gewonnen werden
Wie steht lernen im Zusammenhang mit Problemlösen?
Von lernen wird gesprochen, wenn im Zuge der Problemlösungs-Vorgang eine Umstrukturierung vorgenommen wird
Was ist Metakoginition?
Mentale Selbtüberwachung. Blick von aussen auf sich selber. Denken über sein eigenes Denken
Leitsätze der Metakoginition
- Wissen über die eigene Denkfähigkeit
- Wissen über das eigene Wissen
- Lenkung des eigenen Denkens und Lernens
- Gespür für Gelegenheiten zur Wissensnutzung
- Kognitive Empfindung
Was sind Emotionen?
Prozesshaftes Geschehen, aber auch ein Zustand der über eine gewisse Zeit andauert. Erlebnisse
Kennzeichen von Emotionen
- Affektivität
- Unwillkürlichkeit
- Objekgerichtetheit
- Erregung resp. Aktivierung
- begrenzte zeitiche Dauer
Was sind affektive Kennzeichen der Emotionen?
Es wird z.B. Ärger oder Freude empfunden. Empfindungen müssen nicht zwingend bewusst sein, sind jedoch bewusstseinsfähig
Was sind unwillkürliche Kennzeichen der Emotionen?
Emotionen werden passiv erlebt und sind automatische Reaktionen auf Situatinen und Einschätzungen. Emotionsauslösung kann nicht gesteuert werden
Was sind objekgerichtete Kennzeichen der Emotionen?
Bezug auf einen selbst. Emotionen sind immer ausgerichtet auf "etwas". Bezugsobjekt kann physisch aber auch psychisch vorliegen
Aufbau einer emotionalen Schemata
Zusammenspielt einem Ereignis, dem Kontext in dem das Ereignis stattfindet, der persönlichen Disposition und der momentanen Verfassung
Was sind emtionale Schemata?
Psychisch Organisationsstrukturen und bilden Bezugssysteme zum aktuellen Erleben
Wie kommen Emotionen zum Ausdruck?
Durch Stimme, Mimik, Körperhaltung, Gesstik etc.
Ist der Ausdruck zu Basisemotionen individuell?
Nein diese sind universell und biologisch bedingt. Diese sind bei Kindern bereits gegeben.z.T. stimmen diese zwischen Mensch und Tier überein. Die Ausdrücke sind interkulturell
Beispiele für Basisemotionen?
- Freude
- Ekel
- Überraschung
- Trauer
- Angst
- Ekel
Welche Motivationstheorien gibt es?
- Theorie grundlegender Bedürfnisse
- Theorie zur intrinsischen und extrinsischen Motivation
- Theorie zu Annäherung (Appetanz) und Vermeidung (Aversion)
Definition zur Motivationstheorie grundliegender Bedürfnisse
Einteilung der unterschiedlichen Motive. Grundlegende Triebe
Definition zur Motivationstheorie zur intrinsischen und extrinsischen Motivation
Es wird zwischen innerer Motivation (intrinsischer) und externer (extrinsicher) Motivation unterschieden
Definition zur Motivationstheorie zu Annäherung (Appetenz) und Vermeidung (Aversion)
Hinter einem bestimmten Verhalten können mehrere Motivationen stehen. Diese können ineinander,aber auch gegen einander Laufen. Es wird von drei Typen ausgegangen:
- Appetenz-Appetenz-Konflikt
- Aversions-Aversions-Konflikt
- Appetenz-Aversions-Konflikt
Appetenz-Appetenz-Konflikt
Zwei Entscheidungen sind gleich verlockend
Aversions-Aversions-Konflikt
Wahl zwischen zwei Übeln
Appetenz-Aversions-Konflikt
Ein Ziel erscheint anziehend als auch abstossend
Unterschied zwischen Emotion und Motivation
Lassen sich nur begrifflich unterscheiden. Es handelt sich jedoch nicht um zwei seperate Prozesse. Vielmehr handelt es sich um zwei Seiten eines psychischen Prozesses
Was ist eine Sprache?
verbindlicher, gesellschaftlich normierter, historisch veränderlicher Bestand an Lautklassen, Wörtern und grammatischen Regeln
Sprachproduktion
Sprechen