Humangeografie IMP
die wichtigsten Karten!
die wichtigsten Karten!
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Lernkarten
• Der Container-Raum
Er enthält bestimmte reale Sachverhalte der physisch-materiellen Welt (Klima, Vegetation, Werke der Menschen,…). Ein Ausschnitt aus der Erdoberfläche wird als real existent begriffen. Fragen zu einer regelhaft ausgebildeten Raumstruk
- Der Raum der Raumstrukturforschung:
Räume werden als Systeme von Lagebeziehungen / Funktionen materieller Objekte betrachtet. Der Akzent liegt auf der Bedeutung von Standorten, Lagerelationen und Distanzen – auf den Strukturen des Raums. Ein Ausschnitt aus der Erdoberfläche wird als real existent begriffen. Es gibt keine individuelle / gruppenspezifische Wahrnehmung und Wertung. (Frage: Welche Bettenkapazität, Organisationsstruktur bietet ein Raum?)
- Raum der Wahrnehmungsgeographie:
Räume werden als Sinneswahrnehmung gesehen. Wie werden scheinbar reale vorhandene Räume von Individuen, Gruppen wahrgenommen und bewertet, wie räumlich differenziert? àKognitive Karten, mental maps. Suche nach Erklärungen für unterschiedliches menschliches Verhalten im Raum. (Frage: Warum ist ein Tourist gerade da hin gekommen?)
- Raum als Element von Kommunikation und Handlung:
Räume werden als konstruierte Kategorie gesehen, von Menschen durch alltägliches Handeln gemacht. Wer kommuniziert unter welchen Bedingungen und aus welchen Interessen heraus über bestimmte Räume? àDiskursanalyse; Welche Arten von Räumen kommen durch welche Arten von menschlichen Handlungen zustande? àAkteurs- oder Stakeholderanalyse. (Frage: Wer präsentiert die einzelnen Regionen wie? Welche Ziele werden damit verfolgt?)
Kommentiere die Demographische Grundgleichung:
P t+n = P t + B t, t+n – D t, t+n + I t, t+n – E t, t+n
Die Bevölkerung zum Zeitpunkt t+n =
Bevölkerung + Geburten - Sterbefälle + Zuwanderung - Abwanderung
- Absolutes Bevölkerungswachstum
- Wachstumsrate
- Bevölkerungswachstum
- Bevölkerungsrückgang
- Nullwachstum
- Absolutes Bevölkerungswachstum = Zuwachs der Bevölkerung um einen bestimmten Betrag
- Wachstumsrate = relative Zunahme, und zwar die durchschnittliche jährliche Zunahme in Prozent. (Bevölkerung wächst exponentiell à1 % Zuwachsrate: Verdoppelung der Bev. In 70 Jahren; bei 2 % dauert es nur noch 35 Jahre)
- Bevölkerungswachstum: positive Änderung der Einwohnerzahl
- Bevölkerungsrückgang: negative Änderung der Einwohnerzahl
- Nullwachstum: konstante Einwohnerzahl
- Allgemeine (rohe) Raten / Ziffern (crude rates)
- Spezifische Raten / Ziffern
- Allgemeine (rohe) Raten / Ziffern (crude rates) = Messergebnisse, die weder an die Altersstruktur noch and das Geschlecht gebunden sind.
- Spezifische Raten / Ziffern = sind auf spezifische Faktoren (Alter, Geschlecht…) bezogen.
- Natürliche Bevölkerungsbewegung
- Räumliche Bevölkerungsbewegung
- Natürliche Bevölkerungsbewegung = ergibt sich aus der Bilanz von Geburten und Sterbefällen
- Räumliche Bevölkerungsbewegung = ergibt sich aus der Bilanz von Zu- und Abwanderung
- Allgemeine (rohe) Sterberate (crude death rate)
- Altersspezifische Sterberate
- Allgemeine (rohe) Sterberate (crude death rate) = D/P • 1000, wobei D = Zahl der Sterbefälle im betrachteten Kalenderjahr und P = Bevölkerungszahl zur Jahresmitte
- Altersspezifische Sterberate = für das Alter x geltende Sterberate
- Säuglingssterblichkeit
- Kindersterblichkeit
- Säuglingssterblichkeit = Todesfälle vor Vollendung des 1. Lebensjahres auf 1000 Lebendgeburten im selben Kalenderjahr
- Kindersterblichkeit = Todesfälle vor Vollendung des 5. Lebensjahres auf 1000 Lebendgeburten im selben Kalenderjahr
Lebenserwartung
- Generationen- oder Längsschnittsterbetafel = Beobachtung der Sterblichkeitsverhältnisse einer Generation oder Geburtenjahrgangsgruppe über ihren gesamten Lebensablauf; eine Geburtenkohorte wird tatsächlich über 100 oder 120 Jahre ihres Lebens verfolgt.
- Perioden- oder Querschnittsterbetafel = Beobachtung der Sterblichkeitsverhältnisse in einem Beobachtungsjahr; aus Querschnittsdaten über alle vorhandenen Altersklassen wird aus der Zahl der Todesfälle bzw. der Überlebenden die Sterbewahrscheinlichkeit für eine Altersklasse berechnet.
- Physiologische Fertilität
- Reale Fertilität
- Physiologische Fertilität = Biologisch bedingte Fertilität der Frau, d.h. Anzahl der Kinder, die eine Frau in ihrer Fertilitätsphase theoretisch haben könnte
- Reale Fertilität = Fertilität nach Einbezug kultureller und sozioökonomischer Einflüsse (Heiratsalter, Vorstellungen bez. Geschlechtsverkehr, Verhütung, Abtreibung,…)
- Allgemeine (rohe) Geburtenrate (crude birth rate)
- gibt das Verhältnis der Zahl der lebendgeborenen in einem Jahr je 1000 Menschen in einer regionalen Einheit an àB/P•1000, wobei B = Zahl der Geburten im betrachteten Kalenderjahr, P = Bevölkerungszahl zur Jahresmitte ànur bedingt aussagekräftig, denn die Geburtenzahl wird zur Gesamtbevölkerung und nicht zu einer bestimmten Altersgruppe oder Kohorte in Beziehung gesetzt. Der Anteil der Frauen im gebärfähigen Alter wird somit nicht berücksichtigt.
- Allgemeine (weibliche) Fruchtbarkeitsrate (general fertility rate)
- Gesamtfruchtbarkeitsrate / Zusammengefasste Geburtenziffer (total fertility rate)
- Allgemeine (weibliche) Fruchtbarkeitsrate (general fertility rate) = bezieht sich nur auf Frauen im gebärfähigen Alter. Zahl der Lebendgeborenen innerhalb eines Jahres auf 1000 Frauen im gebärfähigen Alter von 1-45 oder 15-49 Jahren
- Gesamtfruchtbarkeitsrate / Zusammengefasste Geburtenziffer (total fertility rate) = Standardisierte zusammenfassende Kennziffer; gibt an, wie viele Kinder eine Frau im Laufe ihres Lebens durchschnittlich bekommen würde, wenn die für den gegebenen Zeitpunkt massgeblichen altersspezifischen Fruchtbarkeitsverhältnisse der betrachteten Population als konstant angenommen werden.
- Geburtenüberschuss
- Geburtenüberschussziffer
- Geburtenüberschuss = Zahl der Geborenen – Zahl der Gestorbenen
- Geburtenüberschussziffer (rohe Rate des natürlichen Bevölkerungswachstums) = Geburtenrate – Sterberate
- Mittlere Gesamtbevölkerung
- Mittlere Gesamtbevölkerung = durchschnittliche Zahl der während des Jahres in betreffendem Gebiet lebenden Bevölkerung.
- Demographische Umsatzziffer
- Demographische Umsatzziffer = Geburtenrate + Sterberate
- Mobilitätsziffer
- Zuwanderungsrate
- Abwanderungsrate
- Mobilitätsziffer = Wanderungsvolumen auf 1000 Einwohner
- Zuwanderungsrate = Zugewanderte gemessen an der Gesamtbevölkerung (promille)
- Abwanderungsrate = Abwandernde gemessen an der Gesamtbevölkerung (promille)
- Push-Faktoren
- Pull-Faktoren
- Push-Faktoren = Ereignisse oder Bedingungen, die eine Person veranlassen, ihren bisherigen Wohnort zu verlassen
- Pull-Faktoren = Ereignisse oder Bedingungen, die eine Person veranlassen, an einen bestimmten Ort oder eine bestimmte Region zu wandern
Kohorte
Durch biographische Gemeinsamkeiten und spezifische demographische Entwicklungen gekennzeichneter Geburtsjahrgang oder Altersgruppe (z.B. Lebensalter, Jahr des Studienabschlusses)
- Abhängigkeitsindex
- Abhängigkeitsindex = Mass für die wirtschaftliche Belastung der erwerbsfähigen Personen durch jüngere und ältere, nicht erwerbsfähige Bevölkerungsgruppen oder Verhältnis von junger und alter Bevölkerung zu der im mittleren Alter stehenden (erwachsene, erwerbsfähige) Bevölkerung: (J+A) : E
Zeichne die Grundformen der Bevölkerungspyramiden und nenne Beispiele
1. gleichschenkliges Dreieck (Länder mit lange Zeit anhaltenden hohen Geburten- und Sterberaten) Beispiel:
2. Pyramide mit verbreiteter Basis und nach innen geschwungenen Seiten (Länder, in denen die Kindersterberate abzusinken begonnen hat, die Geburtenrate jedoch weiterhin hoch bleibt) Beispiel: Niger
3. Pyramide, die einem Bienenkorb gleicht (Länder mit niedrigen Geburten- und Sterberaten, stationäre Bevölkerung) Beispiel: Chile, Türkei
4. Glockenform (Länder, in denen nach längerer zeit mit relativ niedrigen Geburten- und Sterberaten wieder eine Zunahme der Geburtenhäufigkeit eintritt) Beispiel:
5. Urnenform (Länder in denen sich diee Zahl der Geburten laufend verringerte) Beispiel: Russland, Italien, Deutschland
Demographisches Transformationsmodell:
Defintion & Phasen
Definition: Modell gibt Geburten und Sterberaten einer bestimmten Bevölkerung im Laufe der Zeit an/ Dabei werden verschiedene Phasen unterschieden, nach denen eine Gesellschaft eingeteilt werden kann
Phasen:
- Prätransformative Phase
- früh und Mitteltransformative Phase
- spättransformative Phase
- posttransformative Phase
Demographisches Transformationsmodell: Prätransformative Phase
Prätransformative Phase: Hohe Geburten und Sterberate, hohe Säuglings und Kindersterberate, kein Wachstum, Bevölkerung ist insgesamt jung, gewöhnlich mehr Männer als Frauen (Komplikationen bei Geburt und Schwangerschaft)
Demographisches Transformationsmodell: früh & mitteltransformative Phase
Geburtenrate konstant, Sterberate fällt, Wachstum der Bevölkerung
Demographisches Transformationsmodell: spättransformative Phase
Niedrige, stabile Sterberate, Geburtenrate sinkt, Wachstum der Bevölkerung
Demographisches Transformationsmodell: postransformative Phase
niedrige Geburtenrate und niedrige leicht ansteigende Sterberate: kein Wachstum, Schrumpfung
Demographisches Transformationsmodell:
Bemerkungen
- Wandel von einer verschwenderischen zu einer sparsamen Bevölkerung
- Modernisierung hat das Absinken der Sterblichkeit und, mit zeitlicher Verzögerung, das Absinken der Fruchtbarkeit zur Folge
- Transformationsphase zeichnet sich durch hohes Bevölkerungswachstum aus, die Ausgangs- und Endphase weist kein Wachstum auf
- Sparsamer Bevölkerungstyp ist Voraussetzung für hohen Lebensstandard
- Entwicklung ist die beste Pille; die Pille ist die beste Entwicklung
- Modell dient als Grundlage für Bevölkerungsprognosen
Malthusianische Hypothese
Bevölkerungsdynamik wird in Zusammenhang gebracht mit Nahrungsmittelproduktion, „Produktionssteigerung von Lebensmitteln ist geringer als die Bevölkerungszunahme und deshalb ist – auf lange Sicht betrachtet – die Nahrungsmittelversorgung nicht mehr gewährleistet“
Suburbanisierung
Suburbanisierung: Ausdehnung der Städte. Verlagerung früherer städt. Funktionen in die früheren Vorortsgemeinden
Agglomerationen
baulich und funktional eng zusammenhängende städtische Gebiete mehrerer Gemeinden mit einer Kernstadt
Metropolitanisierung
Wachsende Verflechtung von Agglomerationsräumen (z.B. durch Pendlerströme) Bei Zürich: Baden, Brugg, Zug, Wohlen, Lenzburg àalles in allem 1,7 Mio. E.
Counterurbanization
- Entstädterung; Bevölkerungsverlust von Agglomerationsräumen zugunsten kleiner Städte und ländlicher Gebiete.
Bevölkerungsabnahme in der Kernstadt.
Hauptsächlich in Grossstädten hoch entwickelter Länder (USA)
Vergleiche die Stadtentwicklung in Europa mit der Stadtentwicklung in den USA
· In den sozialen Wohlfahrtsstaaten Westeuropas hat der Pluralismus und Gesellschaft und Wirtschaft zu spezifischen Formen der räumlichen Organisation geführt: die Struktur auf dem Boden- und Wohnungsmarkt ist diversifiziert
· Eine wesentliche Unterscheidung zur Situation in den USA ist die Übernahme der technischen Infrastruktur und der soziokulturellen Infrastruktur durch die öffentliche Hand
· Es obliegt den Städten weitgehend selbst welche Planungskonzepte sie verfolgen
· Räumliche Trends USA: Randwanderung von Bevölkerung und Arbeitsplätzen, wohlhabende und mittelständische Schichten ziehen an den Rand der Städte und in Vorortsgemeinden, ärmere Schichten bleiben in der Stadt zurück, anhaltende Suburbanisierung, Housing Subdivisions (Einzel- oder Reihenhäuser, von einem Investor einheitlich geplant und gebaut; ausschliesslich Wohnfunktionen z.T. Freizeiteinrichtungen; Automobil ist unerlässlich); Gated Communities
· In den USA und in Westeuropa: Verschärfung der Segregation nach sozio-ökonomischen und ethischen Merkmalen der Bevölkerung; Herausbildung von Ghettos
Zeige verschiedene Formen der Stadtentwicklung in Entwicklungsländern auf (bipolare Strukturen, Trends und Probleme)
· sog. EL sind eine heterogene Gruppe von Ländern, die sehr verschiedene Entwicklungsstränge aufweisen
· Stadtentwicklung in den meisten Entwicklungsländern ist stark geprägt durch Kolonialismus
· in Kolonialzeiten kann es einerseits zur Neugründung von Kolonialstädten und andererseits entstanden sog. Bipolare Strukturen: traditionelle Stadt und koloniale Neugründung
· Beispiel Islamabad: Auf dem Reissbrett entworfene Stadt. Sie soll eine Loslösung von der kolonialen Vergangenheit darstellen. Planungskonzept: Dynametropolis (Expansion möglich); Hierarchisierung von communities (Oberschichtsquartiere, Dienerquartiere,…); streng geometrische Viertelbildung in quadratische Blöcke àSektoren (Selbstständige Wohn- und Wirtschaftseinheiten mit Schneisen zwischen den Sektoren für den Verkehr (keine ÖV)
· Trends und Problem in Städten der EL: Beschleunigtes Wachstum, urban spawl, Sozio-ökonomische Fragmentierung: Entsetehung eines Patchwork von Stadtfragmenten aus ungleich entwickelten Standorten mit einer starken sozialen Segmentierung
Skizziere das Prinzip der akteursbezogenen Mehrebenen-Analyse
Es gibt drei Ebenen. Eine Makroebene (International – z.B. Vereinte Nationen, Weltbank, Entwicklungshilfeorganisationen, IWF, Greenpeace…), eine Mesoebene (National – z.B. Nationale Regierungen, Angehörige der Staatskasse wie Beamte und Militärs, Grossgrundbesitzer, staatliche Behörden und Organisationen) und eine Mikroebene (Lokal – z.B. Fischer, Kleinbauern, Nomaden, staatl. Behörend auf regionaler Ebene). Zwischen diesen Ebenen finden Interaktionen statt.
Nachhaltigkeit: Definition
eine Entwicklung, die gewährleistet, dass die Bedürfnisse der heutigen Generation befriedigt werden, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zur Befriedung ihrer eigenen Bedürfnisse zu beeinträchtigen.
Nachhaltigkeit: Dimensionen und je 1 Bsp
- Ökologie (Ziele: Artenvielfalt erhalten, Klimaveränderung bremsen, Ressourcen schonen)
- Ökonomie (Ziele: wirtschaftliche Leistungsfähigkeit erhalten, Verursacherprinzip bei Umweltschäden durchsetzten, Einkommen und Beschäftigung sichern und erhalten)
- Soziales (Ziele: Gesundheit und Sicherheit garantieren, Gleichstellung von Mann und Frau, Menschenrechte durchsetzen)
Beschreibe die Fünf-Stufen-Abfolge der landwirtschaftlichen Intensivierung von E. Boserup. Setze sie in Beziehung mit den 2 Thesen von Boserup.
Thesen von Boserup:
- Bevölkerungswachstum wirkt stimulierend auf die Entwicklung der Agrartechnik und führt zur Ertragssteigerung.
- In dem Mass, wie die Bevölkerungsdichte zunahm, änderte sich im Sinne einer Intensivierung das Muster der landwirtschaftlichen Nutzung.
Fünf Stufen Abfolge:
1. Waldbrache (Langzeitbrache): 1-2 Jahre Anbau, 20-25 Jahre Brache: Wanderfeldbau mit Brandrohdung (Jungsteinzeit in Europa)
2. Buschbrache (Kurzzeitbrache): 2-8 Jahre Anbau 6-10 Jahre Brache z.B.:Bergvölker in Nord-Thailand
3. Grasbrache (nach Einführung des Pfluges): mehrere Jahre Anbau, mehrere Jahre Brache (Gräser kommen auf, ev. Als Weide genutzt) z.B.: ungeregelte Feldgraswirtschaft, Dreifelderwirtschaft
1 bis 3 = Wanderfeldbau / Shifting Cultivation ; Wohnort wandert mit
4. Permanenter Anbau: mit 1 Ernte pro Jahr, setzt Düngung und Fruchtwechsel voraus; Regenerationsphae: einige Monate
5. Permanenter Anbau: mit mehreren Ernten pro Jahr: minimale Ruhephasen zwischen den Vegetationszyklen z.B.: Bewässerungsfeldbau in Monsunasien mit drei Reisernten pro Jahr
6. In Gewächshäusern unabhängig vom Klima…
Von 1 bis 5: der Boden wird knapper, Input an Arbeitskraft und Kapital wächst. (in Europa entwickelten sich die Stufen vom Neolithikum bis heute in historischer Abfolge. Die Intensivierung der Landwirtschaft muss aber keineswegs in den Stufenschritten ablaufen – in einigen Regionen z.B. Brasilien erfolgte die Intensivierung abrupt und episodisch)
Grüne Revolution: Erklärung
Seit 1950 wurden grosse Forschungsprogramme lanciert, mit dem Ziel, durch ein agrartechnisches Paket die Ertragskapazität beträchtlich zu steigern. Die Massnahmen, welche zu diesem Paket gehören sind: Züchtung von Hochertragssorten; Verwendung von Mineraldüngern; Einsatz von Pflanzenschutzmitteln; Kontrollierte Bewässerung