Humanbiologie
Atmungssystem, Stoffwechsel, Bewegungsapparat, Blutkreislauf, Evolution, etc.
Atmungssystem, Stoffwechsel, Bewegungsapparat, Blutkreislauf, Evolution, etc.
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Flashcards
Genetische Heterogenität
Unterschiedliche geneteische Ursachen für ein einhaltih wirkenden Phänotyp
z.B. Melaninausfall bei Albinismus
Evolutionstheorien
1707-1778 Carl von Linné - Katalogiesierung der Vielfalt (Er brachte Ordnung in die Vielfalt) ->Zweiteiliger Bestimmungsname
1769-1832 Georges Cuvier -> Fossilienfunde (Katastrophismus- katastrophen, übriggeblibene Arten bliben bestehen, veränderten sich aber)
1744-1829 Jean Baptiste de Lamark- Durch lang (transformationstheorie) anhatende Anstrenungen verändert sich der Körper
1809-1882 Carles Darwin->Beschränkter Lebensraum, mehr Nachkommen als nötig, Individuen unterschieden sich, Elterntiere vererben ihre Eigenschaften, Finken stammen von einer art ab. =>Struggle for life (Überlebenskampf-> da zu viee nchkommen da sind)=> Survival of the fittest => am besten an die umwelt angepasst => Natural selecion=> alle arten stammen von wengie ursprünglichen Arten ab. (VARIATION UND SLEKTION)
1834-1919 Ernst Haeckel-> Mensch duchläuf während Ebryonalstadien verschieden Entwicklungsrelevanten Stadien
Angepasstheit
Anzahl reproduzuerter Nachkommen
Anteil der Gene eines Indiviuums am Genpool zukünftiger Generationen
Epigenetik
DNA Sequenz wirnd vom Organismus nie Veränder
Methylierung von Chomosomenabschnitten zur In/aktivierung
Methylierung wird vererbt_>Vererbungsnachweis
Evolution eines Merkmals
- Merkmal wird genetisch vererbt
- MErkmal zeigt Variabilität, Mutationen, Allelen werden weitet gegeben
- Fitness ist abhängig von Merkmal
Variabilitätserhöhung
- Mutationen
- Abiotische Faktoren: Umbegung, künstliche Selektion (z.B. Kühe, Hühner, Schweine)
- Biotische Faktioren: Räuber-Beute-Beziehung
- Innterartliche Selektion:
- Intrasexuell: Konkurrenzkämpfe zweischen angehöhrigen des selben Geschlechts : Spermien, Machtskämpfe
- Intersexuell: Partnerwahl durchangehörige des anderen Geschlechts/Handycapsignal, Sexuellerdimorphsimus
- Polymorphismus
- Flaschen/gründerhalseffek
- Gendrift: zufällige Veränderung der Allelfrequenz innerhalb des Genpools einer Population
- Koevolution:
- Mtualismus
- Antagonismus
- Konkurrenz
- adaptive Radiation (auffächterung eine Art in mehrerer Spezialisierte
Verwandschaftsselekion
Hamiltons Gesetzt -> Ein Individuum sollte sein Leben opfern wenn es damit 2 Geschwister oder 4 Neffen retten kann, das diese genetisch betrachtet gleichwertig sind
Funktion des Nierensystems
Exkreton von Stoffwelchelprodukten: Harnstoff, Kreatinin, Harnsäure
Homöostase: Salzgehalt des Bulte, PH WErt des Blutes, Notbremse bei zu hohem blutzucker gehalt
Hormonausschüttung: EPO, Nebenieren: adrenalin
Hormone
Reduktionsmöglichkeiten
Peptide, Proteine, Derivate von Aminosäuren
Ogane: Hypothalamus, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Bauchspeicheldrüse, Ovar, Hoden
Reduktionsmöglichkeiten: negative Rückkoppelung, Gegenspieler (Glukagon-Insulin, Parathyrin-Calcitonin
Elektrische Impulse
- Aufbau
- Verschiedene Nerven
- Ablauf
- Drogen und Medikamente
- Afferent,efferren animalisc und vegetatives Nervensystem
- Aufbau:Dendriten, axon, axonhügel, ranviersche Schnürring, Zelle mit Myelinhülle, Kern der Hüllzelle, Endkürpfchen
- Sensorische und motorisches Nervensystem
- Transmitter auf Rezeptor-> auslösung eines Potentials-> Erst wenn sich Axonhügel genügend verschiebt PSP(Postsynaotsches Potential am Axonhügel)-> AP
- Drogen und Medikamente
- Neurotransmitterblächsen platzen zuvor
- Synaptische Blächscen verschmelzen aber transmitter lösen sich nicht
- Ohne da AP kommt es zur ausschüttung von Transmittern
- Verhinderung, dass Transmitter wieder recycelt werden
- Enzyme, die Transmitter zum recyceln bewegen werden blokiert.
- Aufnahme wird blockiert
- Verschiedene Nervensysteme:
- efferent:Motorische (gibt befehle)
- afferen: nimmt sinneswarhnehumen auf: seinsorische, senibel,senitiv
- animalisch: somaitsch nehmen wir wahr
- vegetativ : korperinneres nemenwir nicht awr
- Peripheres Nervernsystem: alles ausserhalb des gehirns und Rückenmarks
Rückenmark
reflexe
- unbedingter
- bedingter
- eigenrflex
- Fremdreflex
Rückenmark
- Weisse (dort verlaufen Nervenfasern von oben nach unten) und Graue (, alles endköpfchen dort werden informationane verarbeitet) substanz
- Sensorisch hinten mororisch Mit ganglion)
Reflexe
- unbedingter: angeboren
- bedingter : erlernter (Skifahren)
- eigenrflex : Sensor =Aktor
- Fremdreflex : Sensor ungleich Aktor
Phylogenie und Ontogenese
Phylogenese (altgriechisch φῦλον phýlon ‚Stamm‘ und γένεσις génesis ‚Ursprung‘) bezeichnet sowohl die stammesgeschichtliche Entwicklung derGesamtheit aller Lebewesen als auch bestimmter Verwandtschaftsgruppen auf allen Ebenen der biologischen Systematik. Der Begriff wird auch verwendet, um die Evolution einzelner Merkmale im Verlauf der Entwicklungsgeschichte zu charakterisieren. Häufig fällt im gleichen Atemzug auch der Begriff der Ontogenese, wenn die biogenetische Grundregel zitiert wird. Ontogenese bezeichnet die Entwicklung der Individuen einer Art.