Humanbiologie
Atmungssystem, Stoffwechsel, Bewegungsapparat, Blutkreislauf, Evolution, etc.
Atmungssystem, Stoffwechsel, Bewegungsapparat, Blutkreislauf, Evolution, etc.
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Flashcards
Definition von einem Lebewesen
- Reagieren auf Reize aus der Umwelt
- Stoffumwandlung in Energie
- Wehren ab, reparieren, erneuern sich, d.h. sich entwickeln
- Können sich fortpflanzen
Ernährung und Energiehaushalt - Stoffwechsel
- Energie wird für Bau (Wachstum und Aufrechterhaltung) - und Betriebsstoffwechesel ( Bewegung, Transport, Konstanthaltung der Körpertemperatur und endotherme chemische Reaktionen.
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Übertragungsarten
- Flüssigkeitströpfchen (Tröpfcheninfekion
- Fäkalien
- Stich oder Biss
- Körpersflüssigkeiten
Inkubation
Inkubationszeit
Entwicklung der Krankheitserreger nach Infektion
Zeit bis die Krankheitssymptome auftreten
Robert Koch
1876
Konnte als erster Seuchenursachen auzeigen am beispiel von Milzbrand
Krankheitserreger
- Prionen
- Vieren
- Bakterien
- Pilze
- Prototoen, würmer
Infektion
Erfolgreiche Eindringen eines Krankheitserregers in den Wirt
Parasit
Eurkariotisches Lebewesen, das seine Nahrung von einem anderen Lebewesen bezieht und dies schädigen
Bakterien
- Procyte
- Zerleger
- kann im darm vitamine herstellen
- 1-10 mircometer gross
- Krankheiten: Tuberkulose(Tuberkelbildung-> Kein Stoffwechesel-> Resistenzbildung), Lungenentzündungen, Typhus, Cholera, Pest (Rattenflöhe), Syphilis, Tetanus, Fleckfieber (läuse), Lebra, Gonorrhö/Tripper
Vieren
- 0.01 -0.1 mikometer gross
- proteinkapsel mit Nucleinsäure (DNA oder RNA) -> Replikationsmechanismus ist wirktsabhängig
- Krankheiten: Grippe, Masern, Aids, Tollwut, Hepatitis A , Gelbfieber, Pocken (seit 1980 ausgerottet).
Einzeller
- z.B. Amöbe
- Krankheit: Malaria, Schlafkrankheit, Amöbenruhr, Trichomoniasis (Gelschlechtskrankheit, Geisseltierchen, erhöhte HIVerkrankung bei Frauen
Abwehrsystem
- erschert/verhindert Eindringen
- elimination von Eindringlingen
- Eliminagion von frmdstoffen
- elimination von defekten Körperzellen oder virusullen
Prionen
Normale Prionen wichtig für Entstehung von Nervenzellen im Gehirn
pathogene Prionen (andere verbindungen)-> bringen andere Prionen dazu sich zu wandeln
Spontanbildung oder duch nahrung
Kuru, Creuzfeld-Jakob Krankheit, BSE
Creuzfeld-Jakobkrankheit
- Deformierte Prionen
- Degeneration des Gehirns
- Aufnahme über nahrung
AIDS
- Aquired immune deficiency syndrom - erworbenes Immun-Schwäche-Syndrom
- 1980
- 1.Phase: 2-3 Monate Grippe mit Lymphknotenschwllungen-> Blut lassen sich Proteine und Virus-RNA aufzeigen
- 2. Phase: Symptomfreie 1-16 jahre, T-Helferzellen schwanken
- 3. Phase: hautveränderungen, Pilz, Gürtelrosen..
- 4. Phase: Zusammenburch des Immunsystema Abnahme der T. Helferzellen - > Infektionsen, Krebs, Gewichtsverlsut, Demenz
- Retrovirus (Aufbau: RNA mit reverse Transkripase, eiweisskapsel, Lipiddoppelschicht)
- Vermehren sich über T-Helferzellen - Ziel: diese zu erkennen
- Anti-HIV-Wirkstoffe: Fusionshemmer (kein andocken)transkriptionshemmer (keine kopie) Proteaseemmer (kein zusammenbau des Virus)
Grippe
- Viral
- Neukombination durch Wirtsaustasch (Tier/Mensch) -> verschiedene Mutationen
- Spanische Grippe
Penicillin
- Durch Sir Alexander Flemming 1928 entdeckt
- wirkt gegen Sturkturen, die nur in Bakterien vorkommen
- Folgen der Antibiotikaeinnahme: - Störungen der Darmflora, Zunahme von Pilzinfektionen
- Resistenzbildungen:
- Tricks:
- Veränderung der Zellwand
- Bindung/Isolation des Antibiotkas
- Enzymbildung -> Antibotiotika unwirksam
- Bildung
- Mutation
- inaktife Form - aktiv
- Durch Genaustasuch von Artgenossen
- Geschlechtliche Fortpflanzung
- Tricks:
Malaria
- Übertragung durch die Anopheles-Mücke
- Speichel-Leberzellen-Erytrocyten-blut-Platzen-Fieber-Gametenbilfun-Mücke-Gameten werden zu zygote-neue Plasmidien
Krebs 1/2
Karzinom /Metastase
Karzinogene
- Andauernde Regeneration -> Tumorbildung (übermässiges Zellwachstum) (z.B. Chronische Wunden)
- Gutartig (benign), langsam , schafe abgrenzung, Funktionen bleiben erhalten, Wenig Mitose Gebewgewacstum expansiv, keine Metastasen
- Bösartig (malign), schnelles Wachstum, unscharfe Abgrenzung, schleche verschiebbarkeit , ausgefallene Funktonen, Invasives gewebewachstum, viele Mitosen,
- Präkanzerosen: Gewebeveränderungen mit erhöhtem malingen Tumorbildung
- Karzinom (gewebeabhängige (meist Epitel- und Drüsengewegen) Tumorbildung) und Metastasen (Unabhängi vom Gewebe
- Karziongene: Krebsförnderde Substanzen/Einflüsse,zB. Strahlung (radon , Nitrite, Übergewicht, Retroviren, Hepatitis B/C, schadstoffe
Krebs 2/2
Warnsignale
Behandlungen
Onkogen
- Warnsignale: Veränderte Darmaktivität, Wundenheilen nicht, Blutungen im Stul, Knotnblunden, Schluckschwierigkeiten, Muttermale, Husten, HEiserkeit
- Diagnose: Röntgen, Wärmebilder
- Behandlungen: Operation, Bestalung(gama,röntgen, Neuronen)Chemotherape
- Onkogen: Gen in DNA, das Krebsfördende Infos enthalten.-Auslösen
Ontogenese
Ontogenese: Entwicklung des Einzelwesen (Organismus)
Geschlechtsverkehr
Ovar - Follikelbildung
- Ovulation(Eisprung) - 12-18 Stunden Fruchtbar
- Spermien 2-3 Tage (y schneller als x(länger))
- Ovar (Eierstock)- Primärfollikel, Sekundärfollikel (mehrer) Hormone, ander wachstum verhindert
- Tertiärvollikel Follikelepithelbildung mit Eizelle
- Eisprung in eileiter-> Glbkörper entsteht darau _> Hormone damit gebärmutterschleimhaut bereit ist. - Progesteron -> Ei im Eileiter-Befruchtung, Furchung, Morulat, Blastocyste->
Ektoderm
Mesoderm
Entodem
Ektoderm (äusseres Keimblatt)
- Oberhaut, Nervensystem, Gehirn
Mesoderm (Mittleres Keimblatt)
-Skelett, Muskeln, Blutgefässe, nieren, keimdrüsen, Magenschleimhaut
Entoderm (Inneres Keimblatt)
-Magen, darm, Lungen , leber, bauchspeicheldrüse, Harnblasenepithel
Embryonalentwicklung
5. Woche: Kiemenbögen (Gehörgänge), Schwanz, Herz, Amanlagen, Verdauungstrakt, Leber, Beinalagen 5mm. Herzschlag nach 22 Tag.
6.-8. Woche: Erste Reflexe, 4 cm Gross, organsystem, Schanzbildet sich zurück
3. Monat: Augenbrausen, Fingernägel, Individueller Unterschied
4. Monat:Wollharkleid, begin der verköncherung, schlucken von Fruchtwasser
5. Monat: Bewegungen können wahrgenenomen werden
6.Monat: Augenlieder trennen sich, Sinneswahrnehmung
7.Monat: Lungen, opgischewahrnehmung
8. Monat: Wachstum
9. Wollhaare fallen aus
267 tage nach_> Geburt
Geburt
1. Phase: Fruchtblase Platzt
2. Phase: Säugling tritt aus
3. Phase: Pazenta wird ausgestossen
-keiserschnitt: erhöhte Durchfallerkrankungen
- Schdädelknochen bei Neugeborenen/Fontanellen
-Stillen: Kieferentwicklung, keimbesiedlung im Magen, angepasst an Magen, Schutz gegen infektionskrankheiten, verhinder überfütterung, milchanpassung an Kind
Verhütung
- Natürlcihe
- Barrieremethoden
- Hormonelle Methoden
- pille danach
- Chemische Abtreibung
- Mechanische Abtreibung
künstliche Befruchtung
- Intra-uterine insemination
- in vitro Ferilisation klassischh/Intrazytopsastische Spermeninjetkion)
MITOSE
Prophase
Metaphase
Ansphase
Telophase
G1 DNA Synthese
G2
Unterschied zur Meisose: Mitose_> Tochterzellen sind geneitschi identisch mit Mutterzellen
Meiose_>4x 1n Zelle nicht identisch mit Mutterzelle
Monogene Merkmale
Monogene Merkmale: Gen das nur eimal Vorkommt und man so genau ableiten kann von den Eltern (Blutgruppe)
Vererbungsgesetzte
1. Mendelsches Gesetz - unifomitätsgesetzt
2. Mendelsches Gesetz: Spaltungsgesetz
3. Mendelsches Gesetzt: Rückkreuzungsgesetz
Intermdiäre Vererbung
Kodominanz
Gaussische Normalverteilung
1. Mendelsche Gesetzt: Kreuzung zweier Reinerbiger Individuen ergeben 4mal identische 2. Generation
2. Mendelsches Gesetz: Kreuzung zweier hetereozytoten Elern -> 3:1 2. Generation (Dominat und rezessiv)
3. Mendelsches Gesetzt:Kreuzung eines mono und heteroygoten Individuums-> 1:1
Intermdiäre Vererbung:heterozygotische individuen -> gemischte Merkmalsausprägung (gewelltes Haar)
Kodominanz: beide Allelen werden esxprimiert (blutgruppe)
Gaussische Normalverteilung: Bei Ausprägugen die durch mehrerer Gene (und umwelt) beeinflusst eren
gonosomale Vererbung
Konduktorin
de-novo mutation
gonosomale Vererbung: Vererbung auf dem x-Chomosom
ressessiv vererbte Merkmale - Vorallem männer -> z.B. Hämophilie
Konduktorin: trägerin der Erinfo, allerdings nich krank
Inzucht
Homozygote Genen die Lebensbedrohlich sind-> Erhöhte wahrscheinlichkeit
Hady an weinberg gesetzt
Die wahrscheinlichket-> satz des Pytoagoras.
Gene und Umwelt, Geschlecht
Heritabilität
Pointet: Katzte den gekühlten Stellen Dunkel
Finger: Zeigefinger und Ringfinger
Heritabilität: Wieviel Prozent des Phänotypen ist von der Umwelt abhängig?
Auslöser für Erbkrankheiten
Auslögser für Erbkrankheiten:
- Defektes Erbmaterial
- Falche Base, Fehelndes Comosom
- Vererbt duch de novo mutation
Triploidie
Downsyndrom
Masazismus
Chimäre
Triploidie:
- Befurchutng durch zwei Spermien
- duch diploides Spermium oder diploiede Eizelle
- 1:100 -> Lebendgeburten 1:50 000
Downsyndrom:
- Trisonmie 21
- Auderldeierform, unterentwickeltes Nasenbein, Geistig behindert, anfällig auf Infekionskrankehiten
- Translokation der Chomosome:
Mosaizismus
Je nach dem wann die Mutation während der Embryonalentwicklung auftritt, sind mehr oder weniger Zellen betroffen.
Z.B. mutation in Keimbahn
Chimäre: Organismus mit zwei verschiednen Zelllinien (Verschmelzung zweier Zygoten
Chomosomenaberration
autosomal- numerisch
- triploidie, Trisonomie, Trisonomie 13, 18
Autosomal-Strukturell
- Comosomen abschnittte fehlen, flascher Ort -> Cri-du-chat(Kehlkopfmissbildungen, wachstumsstörungen, Zahnprbleme, Muskelschwäche->Deletion 5p) , Williams.Beuren Syndrom (deletion 7q-> àhnliches aussehen und entwiklungsstörungen) Wolf-Hirschhorn-Syndrom
Gonosomal- Numerisch
-X (Turner-Syndrom: normalesl Leben, streil),XXX,Y,XYY,XXY(Klinefeltersynsdrom: kleine Hoden, 30 Steril, iengeschrenkte Intelligenz),XXYY
Gonosomal- Strukturell
Geschlechtsbestimmung
- Genetisch
- Gonadales Geschlecht
- Phänotypischens Geschlecht (Androgenisenesitivität-> Homone (Androgene) Reagieren nicht->Phänotypen Frau )
- Geschlechtsidentifikation
Barrkörperchen
X-Inakivierung-> Tricolorkatzen-> Fellfarben liegen auf dem X Chromosom -> immer nur ein X aktive-> bildung des Barrkörperchen
Mitochondriale Vererbung
Punktmutationen
Eigenes Genom-> Mutter an Tocher-> kearns-sayre syndrom über längere Zeit ATP mangel-> Gewebe Degeneration
Kleine Mutationen: Stille Mutatation, Missense, nonsense - > z.B. Sicherzellenanämie