Humanbiologie

Atmungssystem, Stoffwechsel, Bewegungsapparat, Blutkreislauf, Evolution, etc.

Atmungssystem, Stoffwechsel, Bewegungsapparat, Blutkreislauf, Evolution, etc.


P. M.
Diese Lernkarten decken grundlegende und fortgeschrittene Themen der Humanbiologie für Mittelschüler ab, von Zellbiologie und Genetik über Hormonsysteme bis hin zu Evolutionstheorien und Erbkrankheiten. Sie erklären Aufbau und Funktion des Nervensystems, genetische Mechanismen wie Mendels Vererbungsgesetze oder mitochondriale Mutationen und gehen auf ökologische Zusammenhänge wie Selektion oder Artbildung ein. Ideal für Schüler, die ihr biologisches Grundwissen vertiefen und Zusammenhänge zwischen Genetik, Ökologie und menschlicher Gesundheit verstehen möchten.
Flashcards
53
Students
4
Language
German
Category
Biology
Created / Updated
09.05.2016 / 12.04.2026

Flashcards

Definition von einem Lebewesen

- Reagieren auf Reize aus der Umwelt

- Stoffumwandlung in Energie 

- Wehren ab, reparieren, erneuern sich, d.h. sich entwickeln 

- Können sich fortpflanzen

 

Ernährung und Energiehaushalt - Stoffwechsel

- Energie wird für Bau (Wachstum und Aufrechterhaltung) - und Betriebsstoffwechesel ( Bewegung, Transport, Konstanthaltung der Körpertemperatur und endotherme chemische Reaktionen. 

- 

Übertragungsarten

  • Flüssigkeitströpfchen (Tröpfcheninfekion
  • Fäkalien 
  • Stich oder Biss 
  • Körpersflüssigkeiten 

Inkubation 

 

Inkubationszeit

Entwicklung der Krankheitserreger nach Infektion

Zeit bis die Krankheitssymptome auftreten

Robert Koch

1876 

Konnte als erster Seuchenursachen auzeigen am beispiel von Milzbrand

Krankheitserreger

 

  • Prionen
  • Vieren 
  • Bakterien 
  • Pilze 
  • Prototoen, würmer

Infektion 

Erfolgreiche Eindringen eines Krankheitserregers in den Wirt

Parasit

Eurkariotisches Lebewesen, das seine Nahrung von einem anderen Lebewesen bezieht und dies schädigen

Bakterien

  • Procyte 
  • Zerleger
  • kann im darm vitamine herstellen
  • 1-10 mircometer gross
  • Krankheiten: Tuberkulose(Tuberkelbildung-> Kein Stoffwechesel-> Resistenzbildung), Lungenentzündungen, Typhus, Cholera, Pest (Rattenflöhe), Syphilis, Tetanus, Fleckfieber (läuse), Lebra, Gonorrhö/Tripper

Vieren 

  • 0.01 -0.1 mikometer gross 
  • proteinkapsel mit Nucleinsäure (DNA oder RNA) -> Replikationsmechanismus ist wirktsabhängig
  • Krankheiten: Grippe, Masern, Aids, Tollwut, Hepatitis A , Gelbfieber, Pocken (seit 1980 ausgerottet).

Einzeller 

  • z.B. Amöbe
  • Krankheit: Malaria, Schlafkrankheit, Amöbenruhr, Trichomoniasis (Gelschlechtskrankheit, Geisseltierchen, erhöhte HIVerkrankung bei Frauen

Abwehrsystem

  • erschert/verhindert Eindringen 
  • elimination von Eindringlingen 
  • Eliminagion von frmdstoffen 
  • elimination von defekten Körperzellen oder virusullen  

Prionen 

Normale Prionen wichtig für Entstehung von Nervenzellen im Gehirn 

pathogene Prionen (andere verbindungen)-> bringen andere Prionen dazu sich zu wandeln 

Spontanbildung oder duch nahrung 

Kuru, Creuzfeld-Jakob Krankheit, BSE 

Creuzfeld-Jakobkrankheit

  • Deformierte Prionen
  • Degeneration des Gehirns
  • Aufnahme über nahrung 

AIDS 

  • Aquired immune deficiency syndrom - erworbenes Immun-Schwäche-Syndrom 
  • 1980 
  • 1.Phase:  2-3 Monate Grippe mit Lymphknotenschwllungen-> Blut lassen sich Proteine und Virus-RNA aufzeigen
  • 2. Phase: Symptomfreie 1-16 jahre, T-Helferzellen schwanken 
  • 3. Phase: hautveränderungen, Pilz, Gürtelrosen..
  • 4. Phase: Zusammenburch des Immunsystema Abnahme der T. Helferzellen - > Infektionsen, Krebs, Gewichtsverlsut, Demenz 
  • Retrovirus (Aufbau: RNA mit reverse Transkripase, eiweisskapsel, Lipiddoppelschicht) 
  • Vermehren sich über T-Helferzellen - Ziel: diese zu erkennen
  • Anti-HIV-Wirkstoffe: Fusionshemmer (kein andocken)transkriptionshemmer (keine kopie) Proteaseemmer (kein zusammenbau des Virus)

 

Grippe 

  •  Viral
  • Neukombination durch Wirtsaustasch (Tier/Mensch) -> verschiedene Mutationen
  • Spanische Grippe

 

Penicillin 

  • Durch  Sir Alexander Flemming 1928 entdeckt
  • wirkt gegen Sturkturen, die nur in Bakterien vorkommen
  • Folgen der Antibiotikaeinnahme: - Störungen der Darmflora, Zunahme von Pilzinfektionen 
  • Resistenzbildungen: 
    • Tricks:
      • Veränderung der Zellwand
      • Bindung/Isolation des Antibiotkas
      • Enzymbildung -> Antibotiotika unwirksam
    • Bildung 
      • Mutation
      • inaktife Form - aktiv
      • Durch Genaustasuch von Artgenossen
      • Geschlechtliche Fortpflanzung 
      •  

Malaria

  • Übertragung durch die Anopheles-Mücke
  • Speichel-Leberzellen-Erytrocyten-blut-Platzen-Fieber-Gametenbilfun-Mücke-Gameten werden zu zygote-neue Plasmidien

Krebs 1/2

Karzinom /Metastase

Karzinogene

  • Andauernde Regeneration -> Tumorbildung (übermässiges Zellwachstum) (z.B. Chronische Wunden)
  • Gutartig (benign), langsam , schafe abgrenzung, Funktionen bleiben erhalten, Wenig Mitose Gebewgewacstum expansiv, keine Metastasen  
  • Bösartig (malign), schnelles Wachstum, unscharfe Abgrenzung, schleche verschiebbarkeit , ausgefallene Funktonen, Invasives gewebewachstum, viele Mitosen, 
  • Präkanzerosen: Gewebeveränderungen mit erhöhtem malingen Tumorbildung
  • Karzinom (gewebeabhängige (meist Epitel- und Drüsengewegen) Tumorbildung) und Metastasen (Unabhängi vom Gewebe 
  • Karziongene: Krebsförnderde Substanzen/Einflüsse,zB. Strahlung (radon , Nitrite, Übergewicht, Retroviren, Hepatitis B/C, schadstoffe 

Krebs 2/2

Warnsignale

Behandlungen

Onkogen

  • Warnsignale: Veränderte Darmaktivität, Wundenheilen nicht, Blutungen im Stul, Knotnblunden, Schluckschwierigkeiten, Muttermale, Husten, HEiserkeit
  • Diagnose: Röntgen, Wärmebilder 
  • Behandlungen: Operation, Bestalung(gama,röntgen, Neuronen)Chemotherape 
  • Onkogen: Gen in DNA, das Krebsfördende Infos enthalten.-Auslösen 

 

Ontogenese

 

Ontogenese: Entwicklung des Einzelwesen (Organismus) 

 

Geschlechtsverkehr

Ovar - Follikelbildung 

  • Ovulation(Eisprung) - 12-18 Stunden Fruchtbar
  • Spermien 2-3 Tage (y schneller als x(länger))
  • Ovar (Eierstock)- Primärfollikel, Sekundärfollikel (mehrer) Hormone, ander wachstum verhindert 
  • Tertiärvollikel  Follikelepithelbildung mit Eizelle 
  • Eisprung in eileiter-> Glbkörper entsteht darau _> Hormone damit gebärmutterschleimhaut bereit ist. - Progesteron -> Ei im Eileiter-Befruchtung, Furchung, Morulat, Blastocyste->

 

Ektoderm

Mesoderm

Entodem 

Ektoderm (äusseres Keimblatt) 

- Oberhaut, Nervensystem, Gehirn 

Mesoderm (Mittleres Keimblatt)

-Skelett, Muskeln, Blutgefässe, nieren, keimdrüsen, Magenschleimhaut

Entoderm (Inneres Keimblatt)

-Magen, darm, Lungen , leber, bauchspeicheldrüse, Harnblasenepithel

Embryonalentwicklung

5. Woche:  Kiemenbögen (Gehörgänge), Schwanz, Herz, Amanlagen, Verdauungstrakt, Leber, Beinalagen 5mm. Herzschlag nach 22 Tag. 

6.-8. Woche: Erste Reflexe, 4 cm Gross, organsystem, Schanzbildet sich zurück 

3. Monat: Augenbrausen, Fingernägel, Individueller Unterschied

4. Monat:Wollharkleid, begin der verköncherung, schlucken von Fruchtwasser 

5. Monat: Bewegungen können wahrgenenomen werden 

6.Monat: Augenlieder trennen sich, Sinneswahrnehmung

7.Monat: Lungen, opgischewahrnehmung

8. Monat: Wachstum 

9. Wollhaare fallen aus

267 tage nach_> Geburt

Geburt 

1. Phase: Fruchtblase Platzt

2. Phase: Säugling tritt aus

3. Phase: Pazenta wird ausgestossen

-keiserschnitt: erhöhte Durchfallerkrankungen

- Schdädelknochen bei Neugeborenen/Fontanellen

-Stillen: Kieferentwicklung, keimbesiedlung im Magen, angepasst an Magen, Schutz gegen infektionskrankheiten, verhinder überfütterung, milchanpassung an Kind

Verhütung

  • Natürlcihe 
  • Barrieremethoden
  • Hormonelle Methoden 
  • pille danach 
  • Chemische Abtreibung
  • Mechanische Abtreibung

künstliche Befruchtung

 

  • Intra-uterine insemination
  • in vitro Ferilisation klassischh/Intrazytopsastische Spermeninjetkion)
  •  

MITOSE

Prophase 

Metaphase

Ansphase

Telophase 

G1 DNA Synthese 

G2 

 

Unterschied zur Meisose: Mitose_> Tochterzellen sind geneitschi identisch mit Mutterzellen 

                                          Meiose_>4x 1n Zelle nicht identisch mit Mutterzelle 

Monogene Merkmale 

Monogene Merkmale: Gen das nur eimal Vorkommt und man so genau ableiten kann von den Eltern (Blutgruppe)

Vererbungsgesetzte

1. Mendelsches Gesetz - unifomitätsgesetzt

2. Mendelsches Gesetz: Spaltungsgesetz 

3. Mendelsches Gesetzt: Rückkreuzungsgesetz

Intermdiäre Vererbung 

Kodominanz 

Gaussische Normalverteilung 

1. Mendelsche Gesetzt: Kreuzung zweier Reinerbiger Individuen ergeben 4mal identische 2. Generation 

2. Mendelsches Gesetz: Kreuzung zweier hetereozytoten Elern -> 3:1 2. Generation (Dominat und rezessiv)

3. Mendelsches Gesetzt:Kreuzung eines mono und heteroygoten Individuums-> 1:1 

Intermdiäre Vererbung:heterozygotische individuen -> gemischte Merkmalsausprägung (gewelltes Haar)

Kodominanz: beide Allelen werden esxprimiert (blutgruppe)

Gaussische Normalverteilung: Bei Ausprägugen die durch mehrerer Gene (und umwelt) beeinflusst eren 

gonosomale Vererbung 

Konduktorin 

de-novo mutation 

gonosomale Vererbung: Vererbung auf dem x-Chomosom

 ressessiv vererbte Merkmale - Vorallem männer -> z.B. Hämophilie 

Konduktorin: trägerin der Erinfo, allerdings nich krank 

Inzucht

Homozygote Genen die Lebensbedrohlich sind-> Erhöhte wahrscheinlichkeit

Hady an weinberg gesetzt 

 

Die wahrscheinlichket-> satz des Pytoagoras.

Gene und Umwelt, Geschlecht

Heritabilität 

Pointet: Katzte den gekühlten Stellen Dunkel 

Finger: Zeigefinger und Ringfinger

Heritabilität: Wieviel Prozent des Phänotypen ist von der Umwelt abhängig? 

Auslöser für Erbkrankheiten

Auslögser für Erbkrankheiten: 

  • Defektes Erbmaterial
  • Falche Base, Fehelndes Comosom 
  • Vererbt duch de novo mutation 

Triploidie 

Downsyndrom

Masazismus 

Chimäre

Triploidie: 

  • Befurchutng durch zwei Spermien 
  • duch diploides Spermium oder diploiede Eizelle
  • 1:100 -> Lebendgeburten 1:50 000 

Downsyndrom: 

  • Trisonmie 21 
  • Auderldeierform, unterentwickeltes Nasenbein, Geistig behindert, anfällig auf Infekionskrankehiten
  • Translokation der Chomosome: 

Mosaizismus 

Je nach dem wann die Mutation während der Embryonalentwicklung auftritt, sind mehr oder weniger Zellen betroffen. 

Z.B. mutation in Keimbahn 

Chimäre: Organismus mit zwei verschiednen Zelllinien (Verschmelzung zweier Zygoten

 

 

Chomosomenaberration

autosomal- numerisch

- triploidie, Trisonomie, Trisonomie 13, 18 

Autosomal-Strukturell

- Comosomen abschnittte fehlen, flascher Ort -> Cri-du-chat(Kehlkopfmissbildungen, wachstumsstörungen, Zahnprbleme, Muskelschwäche->Deletion 5p) , Williams.Beuren Syndrom (deletion 7q-> àhnliches aussehen und entwiklungsstörungen) Wolf-Hirschhorn-Syndrom

Gonosomal- Numerisch 

-X (Turner-Syndrom: normalesl Leben, streil),XXX,Y,XYY,XXY(Klinefeltersynsdrom: kleine Hoden, 30 Steril, iengeschrenkte Intelligenz),XXYY 

Gonosomal- Strukturell 

 

Geschlechtsbestimmung

  1. Genetisch
  2. Gonadales Geschlecht 
  3. Phänotypischens Geschlecht (Androgenisenesitivität-> Homone (Androgene) Reagieren nicht->Phänotypen Frau )
  4. Geschlechtsidentifikation 

 

Barrkörperchen

X-Inakivierung-> Tricolorkatzen-> Fellfarben liegen auf dem X Chromosom -> immer nur ein X aktive-> bildung des Barrkörperchen

Mitochondriale Vererbung

 

Punktmutationen

Eigenes Genom-> Mutter an Tocher-> kearns-sayre syndrom über längere Zeit ATP mangel-> Gewebe Degeneration 

Kleine Mutationen: Stille Mutatation, Missense, nonsense - > z.B. Sicherzellenanämie 

Study