Humanbiologie

Atmungssystem, Stoffwechsel, Bewegungsapparat, Blutkreislauf, Evolution, etc.

Atmungssystem, Stoffwechsel, Bewegungsapparat, Blutkreislauf, Evolution, etc.


P. M.
Diese Lernkarten decken grundlegende und fortgeschrittene Themen der Humanbiologie für Mittelschüler ab, von Zellbiologie und Genetik über Hormonsysteme bis hin zu Evolutionstheorien und Erbkrankheiten. Sie erklären Aufbau und Funktion des Nervensystems, genetische Mechanismen wie Mendels Vererbungsgesetze oder mitochondriale Mutationen und gehen auf ökologische Zusammenhänge wie Selektion oder Artbildung ein. Ideal für Schüler, die ihr biologisches Grundwissen vertiefen und Zusammenhänge zwischen Genetik, Ökologie und menschlicher Gesundheit verstehen möchten.
Karten
53
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert
09.05.2016 / 12.04.2026

Lernkarten

Genetische Heterogenität

Unterschiedliche geneteische Ursachen für ein einhaltih wirkenden Phänotyp 

z.B. Melaninausfall bei Albinismus

Evolutionstheorien

1707-1778 Carl von Linné - Katalogiesierung der Vielfalt (Er brachte Ordnung in die Vielfalt) ->Zweiteiliger Bestimmungsname 

1769-1832 Georges Cuvier -> Fossilienfunde (Katastrophismus- katastrophen, übriggeblibene Arten bliben bestehen, veränderten sich aber) 

1744-1829 Jean Baptiste de Lamark- Durch lang (transformationstheorie) anhatende Anstrenungen verändert sich der Körper 

1809-1882 Carles Darwin->Beschränkter Lebensraum, mehr Nachkommen als nötig, Individuen unterschieden sich, Elterntiere vererben ihre Eigenschaften, Finken stammen von einer art ab. =>Struggle for life (Überlebenskampf-> da zu viee nchkommen da sind)=> Survival of the fittest => am besten an die umwelt angepasst => Natural selecion=> alle arten stammen von wengie ursprünglichen Arten ab. (VARIATION UND SLEKTION) 

 

1834-1919 Ernst Haeckel-> Mensch duchläuf während  Ebryonalstadien verschieden Entwicklungsrelevanten Stadien

Angepasstheit

Anzahl reproduzuerter Nachkommen

Anteil der Gene eines Indiviuums am Genpool zukünftiger Generationen

Epigenetik 

DNA Sequenz wirnd vom Organismus nie Veränder 

Methylierung von Chomosomenabschnitten zur In/aktivierung 

Methylierung wird vererbt_>Vererbungsnachweis

Evolution eines Merkmals

  • Merkmal wird genetisch vererbt
  • MErkmal zeigt Variabilität, Mutationen, Allelen werden weitet gegeben 
  • Fitness ist abhängig von Merkmal

Variabilitätserhöhung

  • Mutationen 
  • Abiotische Faktoren: Umbegung, künstliche Selektion (z.B. Kühe, Hühner, Schweine)  
  • Biotische Faktioren: Räuber-Beute-Beziehung 
  • Innterartliche Selektion: 
    • Intrasexuell: Konkurrenzkämpfe zweischen angehöhrigen des selben Geschlechts :  Spermien, Machtskämpfe 
    • Intersexuell: Partnerwahl durchangehörige des anderen Geschlechts/Handycapsignal, Sexuellerdimorphsimus
  • Polymorphismus
  • Flaschen/gründerhalseffek
  • Gendrift: zufällige Veränderung der Allelfrequenz innerhalb des Genpools einer Population
  • Koevolution: 
    • Mtualismus
    • Antagonismus 
    • Konkurrenz 
    • adaptive Radiation (auffächterung eine Art in mehrerer Spezialisierte 

Verwandschaftsselekion 

Hamiltons Gesetzt -> Ein Individuum sollte sein Leben opfern wenn es damit 2 Geschwister oder 4 Neffen retten kann, das diese genetisch betrachtet gleichwertig sind

Funktion des Nierensystems

Exkreton von Stoffwelchelprodukten: Harnstoff, Kreatinin, Harnsäure

Homöostase: Salzgehalt des Bulte, PH WErt des Blutes, Notbremse bei zu hohem blutzucker gehalt

Hormonausschüttung: EPO, Nebenieren: adrenalin 

Hormone 

Reduktionsmöglichkeiten

Peptide, Proteine, Derivate von Aminosäuren 

Ogane: Hypothalamus, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Bauchspeicheldrüse, Ovar, Hoden 

Reduktionsmöglichkeiten: negative Rückkoppelung, Gegenspieler (Glukagon-Insulin, Parathyrin-Calcitonin 

Elektrische Impulse

  • Aufbau 
  • Verschiedene Nerven
  • Ablauf
  • Drogen und Medikamente
  • Afferent,efferren animalisc und vegetatives Nervensystem 

  • Aufbau:Dendriten,  axon, axonhügel, ranviersche Schnürring, Zelle mit Myelinhülle, Kern der Hüllzelle, Endkürpfchen
  • Sensorische und motorisches Nervensystem
  • Transmitter auf Rezeptor-> auslösung eines Potentials-> Erst wenn sich Axonhügel genügend verschiebt PSP(Postsynaotsches Potential am Axonhügel)-> AP 
  • Drogen und Medikamente
    • Neurotransmitterblächsen platzen zuvor
    • Synaptische Blächscen verschmelzen aber transmitter lösen sich nicht
    • Ohne da AP kommt es zur ausschüttung von Transmittern
    • Verhinderung, dass Transmitter wieder recycelt werden
    • Enzyme, die Transmitter zum recyceln bewegen werden blokiert. 
    • Aufnahme wird blockiert 
  • Verschiedene Nervensysteme: 
    • efferent:Motorische  (gibt befehle)
    • afferen: nimmt sinneswarhnehumen auf: seinsorische, senibel,senitiv 
    • animalisch: somaitsch nehmen wir wahr
    • vegetativ : korperinneres nemenwir nicht awr 
    • Peripheres Nervernsystem: alles ausserhalb des gehirns und Rückenmarks 

Rückenmark

 

reflexe

  • unbedingter
  • bedingter 
  • eigenrflex 
  • Fremdreflex 

Rückenmark 

  • Weisse (dort verlaufen Nervenfasern von oben nach unten) und Graue (, alles endköpfchen dort werden informationane verarbeitet) substanz 
  • Sensorisch hinten mororisch Mit ganglion) 

Reflexe 

  • unbedingter: angeboren
  • bedingter : erlernter (Skifahren)
  • eigenrflex : Sensor =Aktor 
  • Fremdreflex : Sensor ungleich Aktor

Allel 

Gen 

Ein Allel ist die ausprägungsform eines Gens.

 

Als Gen wird meist ein Abschnitt auf der DNA bezeichnet, der die Grundinformationen zur Herstellung einer biologisch aktiven RNA enthält.

Phylogenie und Ontogenese

Phylogenese (altgriechisch φῦλον phýlon ‚Stamm‘ und γένεσις génesis ‚Ursprung‘) bezeichnet sowohl die stammesgeschichtliche Entwicklung derGesamtheit aller Lebewesen als auch bestimmter Verwandtschaftsgruppen auf allen Ebenen der biologischen Systematik. Der Begriff wird auch verwendet, um die Evolution einzelner Merkmale im Verlauf der Entwicklungsgeschichte zu charakterisieren. Häufig fällt im gleichen Atemzug auch der Begriff der Ontogenese, wenn die biogenetische Grundregel zitiert wird. Ontogenese bezeichnet die Entwicklung der Individuen einer Art.

Lernen