HTWG - SSS - Fragenkatalog
Fragenkatalog Versuch 1 - 5 >> generiert << VERSUCH
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Cartes-fiches
* die Menge aller Phone, die die gleiche bedeutungsunterscheidende Funktion haben (z.B. gerolltes “r” und Rachen-“r”)
* Phone: Laut, Sprachlaut: kleinste unterscheidbare Lauteinheit
* Signal wird in eine Folge überlappender Fenster zerlegt
* Jedes Fenster wird mit einer geeigneten Fensterfunktion multipliziert
* Fourieranalyse innerhalb des Fensters
* Wird ein kurzes Zeitfenster gewählt, lässt sich relativ genau zeitlich lokalisieren, wann ein relativ breites Band benachbarter Frequenzen wahrnehmbar war
* Wird ein längeres Zeitfenster gewählt, lässt sich relativ ungenau zeitlich lokalisieren, wann ein relativ schmales Band benachbarter Frequenzen wahrnehmbar war
* = Prototypen-Klassifikator
* Für jedes zu erkennende Wort wird ein Referenzspektrum (Prototyp) gespeichert
* Der momentane Sprachinput wird mit den Referenzspektren verglichen
* Korrelation zweier Signale: Wenn beide relativ gleich sind, ist ihr Produkt auch relativ groß. Sind sie zueinander unähnlich, löschen sie sich gegenseitig aus.
* die Korrelation ist umso höher, je größer die Mittelwerte der Signale sind. D.h. Signale mit hohem Mittelwert sind immer “ähnlicher” bzw. stärker korreliert
* Dieser Nachteil wird vermieden, wenn bei beiden Signalen vorher der Mittelwert abgezogen wird (Kovarianz)
* FIXME
* Da ideale Filter nichtkausal sind
* Um Überschwinger und Oszillationen zu vermeiden
* Diejenigen Frequenzbereiche, bei denen die relative Verstärkung am höchsten ist
* Die ersten beiden Formanten f1 und f2 charakterisieren die Vokale, der f3 und f4 sind für das Sprachverständnis nicht mehr wesentlich
* Die Basilarmembran schwingt nicht gleichmäßig über ihre gesamte Länge, sondern zeigt ein frequenzabhängiges Maximum. Der Ort dieses Maximums wird durch die variierende Dicke und Breite der Membran festgelegt, so dass an jeder Stelle eine unterschiedliche Frequenz bevorzugt wird.
* Eine Schwebung entsteht durch Überlagerung zweier Sinusschweingungen annähernd gleicher Frequenz.
* Sie äußert sich in einer periodischen Verstärkung und Abschwächung
* Die Schwingungen selbst folgen einer Sinuskurve
* Differenzierer ???
* diskreter Abtastwert
* Durch punktweise Multiplikation eines kontinuierlichen Signals g(t) mit dem Dirac-Impuls an der Stelle t1
* g(t)^-1 = g(t) * d(t - t0)
* FIXME ???
* Spektrum wird dreimal genauer / feiner (erhält dreimal so viele Abtastpunkte)
* Die Abtastfrequenz muss mindestens das Doppelte der Bandbreite betragen (Abtasttheorem)
* Wird diese Bedingung nicht eingehalten, kann das kontinuierliche Signal nicht mehr fehlerfrei aus dem abgetasteten Signal rekonstruiert werden
* nach dem Zählverfahren
* 1) Taktgeber-Signal gibt vor wann angetastet wird
* 2) Sample & Hold anhand des Taktsignals
* 3) Sägezahnspannung wird mit dem Taktsignal synchronisiert
* 4) Sägezahnspannung wird mit Sample & Hold Signal verglichen
* 5) Abzählen wieviele Takte in die Vergleichsspannung aus 4) passen
* Nyquistfrequenz = halbe Abtastfrequenz
* FIXME ???
* Aliasing = Überlappung = Artefakte = Informationsverlust
* Wenn sich die Kopien des Spektrums überlappen
* Dadurch kann das Signal nicht mehr fehlerfrei rekonstruiert werden
* Das Eingangssignal wird periodisch fortgesetzt, um so die diskrete Fourierreihe berechnen zu können
* Dadurch wird das Spektrum diskret und periodisch, aber unendlich
* Repräsentiert wird das Signal um das Spektrum im Rechner jeweils nur durch eine Periode
* FIXME ???
* Finite Impulse Response
* Der Ausgangswert berechnet sich aus nur endlich vielen Eingangswerten
* Prinzip: Signal über FFT in den Frequenzbereich transformieren, unerwünschte frequenzbereiche auf Null setzen, über IFFT (Inverse FFT) wieder in den Zeitbereich zurücktransformieren
* Form bzw. Symmetrie der Signale im Zeitbereich wird nicht verändert (= Phasenlinearität)
* Nachteile
* hoher Rechenaufwand
* lang andauernde Signale müssen in Blöcke zerlegt werden
* Filter kann nicht in Echtzeit mitlaufen -> Abhilfe: Abtastblöcke
* FIXME ???
* => 8 ???
* Für ein diskretes, periodisches Signal mit der Periode N gibt es nur N verschiedene periodische Grundsignale
* In komplexer Schreibweise gibt es ebenfalls N verschiedene periodische Grundsignale
* Die Fourierreihe dieser Signale besteht daher nur aus N Termen => endlich
* diskret => Summe
* kontin. => Integral
* Jedes diskrete Signal lässt sich als gewichtete Summe von Einheitsimpulsen darstellen
* Ist der Output eines linearen Systems für jeden um k verschobenen Einheitsimpuls bekannt, so kann die Systemantwort auf jedes beliebige Inputsignal ausgedrückt werden
* FIXME ???
* aperiodisch kontin. => Spektrum: kontin., aperiodisches Spektrum
* aperiodisch diskret => Spektrum: kontin., periodisches Spektrum
* Abtastung führt zur periodischen Wiederholung
* einfacher Hochpass ???