HRM SS14

Strategisches Personalmanagement

Strategisches Personalmanagement


Malte Krause
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über das Human Resource Management auf Universitätsniveau. Sie konzentrieren sich auf zentrale Aspekte wie Mitarbeiterführung, Aufgabenverteilung, Kompetenzen und Motivation. Besonders relevant sind die Prinzipien der Verhandlungsführung, Kritik- und Beurteilungsgespräche sowie die Bedeutung der Selbstreflexion und Persönlichkeitskenntnis. Führungskräfte und Personalverantwortliche profitieren von diesen Karteikarten, da sie praktische Tipps und Strategien für effektive Mitarbeiterführung und -entwicklung bieten.
Karten
92
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
Marketing
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
17.05.2014 / 02.05.2021

Lernkarten

Welches sind Stärken von Führungskräften bezogen auf das Zusammenspiel mit anderen?

  • Einschätzbar
  • Sind Energiespender (mobilisieren Kräfte)
  • Förderer + Forderer
  • MOTIVIEREN ihre MA
    • Kommunizieren
    • Delegieren
    • Teams gestalten
    • begeistern
    • Konflikte lösen
    • Sicherheit geben

Welche 2 Arten der Kommunikation gibt es?

Verbale und non-verbale

Was ist das Johari-Fenster?

Das Johari-Fenster ist ein Fenster bewusster und unbewusster Persönlichkeits- und Verhaltensmerkmale zwischen einem Selbst und anderen oder einer Gruppe.

Wo durch zeichnet sich eine hohe Kommunikationsqualität aus?

  • Fragen stellen ("Wer fragt, der führt")
  • Offene Fragen, "W"-Fragen
  • 20 % reden, 80 % zuhören
  • zügig auf den Punkt kommen
  • AKTIVES hinhören
  • positiv, wertschätzend

Sie sind Projektleiter und stellen fest, dass einer ihrer Bauleiter tagsüber regelmäßig Alkohol konsumiert. Wie verhalten Sie sich? Begründen Sie Ihr Vorgehen und nennen Sie in einem kurzen Text 6 Aspekte, die zu berücksichtigen sind.

Ich führe ein Gespräch mit dem Bauleiter:

Um die Sicherheit von Menschen nicht zu gefährden, entziehe ich ihm seine Verantwortung

Ich fordere ihn auf eine Therapie zu machen

Ich versichere Ihm die Angelegenheit vertraulich zu behandeln

Für einen erfolgreichen Abschluss biete ich ihm eine zweite Chance

Ich mache unmissverständlich klar, dass es nur eine zweite Chance gibt

Ich bedenke: konsequent handeln - auf hohem menschlichen Niveau - Vertraulichkeit/Würde/Ruf schützen

Sie sind Geschäftsführer eines hart kalkulierenden, mittelständischen Bauunternehmens, aber dennoch bereit, in die Persönlichkeitskompetenzen Ihrer Mitarbeiter zu investieren.

Wie stellen Sie sicher, dass sich diese Investition positiv auf ihr Geschäft auswirkt? Machen Sie 5 gute Vorschläge, damit sich die Personalentwicklung lohnt.

Bedarfsanalyse - welche Weiterbildung ist sinnvoll?

  • Auswahl der Mitarbeiter, die ich zur Weiterbildung schicke
  • Auswahl der Trainer
  • Basis für eine Unternehmenskultur schaffen, in der Veränderung erwünscht und möglich ist
  • Bereitschaft für Neues fördern
  • Weitergabe des Wissens vom Mitarbeiter, der die Weiterbildung besucht hat, an weitere Mitarbeiter
  • Mehrere Mitarbeiter zur gleichen Weiterbildung schicken, damit sie sich unterstützen können bei der Anwendung des Erlernten

Benennen Sie 5 Aspekte, die Sie bei der Erstellung eines Bewerbungsanschreibens beachten sollten.

Rechtschreibung, Grammatik, Bezug zur Stelle, Bezug zum Unternehmen herstellen, Belege für die Selbstdarstellung, Keine Textbausteine, keine Floskeln, nur für den Personaler sinnvolle Infos geben, Motivation darlegen, Datum, Unterschrift, einheitliches Layout,, persönlich, nicht mehr als eine Seite

Nennen Sie 4 Kriterien für einen guten Lebenslauf

Seriöses aktuelles Foto, Einheitliche und nachvollziehbare Datenangabe, Lückenlos, Chronologisch, übersichtliches Layout

Welche Methoden kann ein Arbeitgeber im Vorstellungsgespräch einsetzen um die Eignung des Bewerbers für seine offene Stelle zu prüfen?

  • offene Fragen stellen
  • Beispiele geben lassen
  • Rollenspiele machen
  • auf den ersten Eindruck achten
  • abfragen, ob er seine eigenen Unterlagen kennt
  • hat er sich über die Firma informiert
  • hat er sich über die Stelle informiert
  • kritisch nachfragen/hinterfragen
  • wirkt es authentisch

Definieren Sie das "Affen"(Aufgaben)-Management im Bereich der Delegation.

  1. Definition des Affen (der Aufgabe)
  2. Zuordnung des Affen
    • Kompetenz
    • Zeit
    • Kapazität
    • Wille, EInstellung
  3. Versicherung
    • Volles Vertrauen (Prinzip "Lange Leine")
      • Handeln Lassen! Info einfordern
    • Geringes Vertrauen (Prinizip "Kurze Leine")
      • Detaillierte Erklärung des Umgangs mit Aufgabe. Dichtere Rückmeldung
  4. Kontrolle (regelmäßiger Gesundheitscheck)

Was ist die Grundvorraussetzung für eine erfolgreiche Delegation?

Vertrauen

Welche Führungsstile kennen Sie. (3 Nennungen)

  • Partnerschaftlich-kooperativ
  • Leistungsorientiert-kooperativ
  • Autoritär-direktiv
  • (laisser-faire)
  • (autoritär-instabil)

Ordnen Sie die Ihnen bekannten Führungsstile in einer Zielorientierung/Beziehungsorientierung-Grafik ein.

s. Bild

Welches sind die entscheidenden Bestandteile der Motivation?

  • Kommunikations-Qualität
  • Lob, Anerkennung, Kritik
    • wertschätzend, konstruktiv
    • sachbezogen
    • empfängerorientiert

Welche beiden Motivationsarten kennen Sie? Charakterisieren Sie diese.

  • Vermeidungsmotivation
    • Misstände abstellen
    • Grenzen aufzeigen
      • -> Gefahr: Rückzug
  • Erreichungsmotivation
    • Grenzen überspringen
      • -> Vom Können zum Wollen! 

MOTIVATION IST SELBSTVERANTWORTUNG!

Definieren Sie die Begriffe Effektivität und Effizienz.

Effektivität  ist ein Maß für Wirksamkeit, das das Verhältnis von erreichtem Ziel zu definiertem Ziel beschreibt. (-> Ergebnis)

Effizienz Beurteilungskriterium, mit dem sich beschreiben lässt, ob eine Maßnahme geeignet ist, ein vorgegebenes Ziel in einer bestimmten Art und Weise zu erreichen. (-> EInsatz)

 

 

Nennen Sie 5 sachliche/organisatorische Aspekte die für eine gute Qualität der Teamarbeit definiert sein müssen.

  • Auftrag, Ziel
  • Auswahl der Rollen/Typen/Alter
  • Passende Kompetenzen
  • Leitung des Teams, Moderation
  • Regeln Arbeitsweisen
  • (Größe (4-8))
  • (Protokoll, Ergebnis)
  • (Zeitmanagement)
  • (Ergebnisumsetzung)

Nennen SIe 5 Beziehungs-Aspekte/Aspekte der Team-Kultur, die für eine gute Qualität der Teamarbeit gegeben sein müssen.

  • Positives Klima schaffen
  • Wertschätzende Kommunikation
  • Zuverlässigkeit, Verbindlichkeit
  • Respekt vor Meinungen
  • Engagement
  • (Gemeinsamkeit "Wir-Gefühl")
  • (Umgang mit Macht)
  • (Konfliktfähigkeit)

Welche verschiedenen Personen-Typen kennen Sie?

Typ R Recht

Typ B Beziehung

Typ S Sympathie

Benennen Sie Schwerpunkte des strategischen Personalmanagements. (min. 4 Nennungen)

  • Qualitative und quantitative Bedarfsplanung
  • Personalbeschaffung und -auswahl, Integrationsbegleitung
  • Identifizierung von Potentialträgern
  • gezielte Personalentwicklungsmaßnahmen
  • Qualifizierungsmaßnahmen, Weiterbildungsaktivitäten
  • Schaffung aller personeller Grundlagen zur Umsetzung der Unternehmensziele
  • Begleitung der Veränderungsprozesse, Weiterentwicklung der Unternehmens- und Führungskultur
  • Arbeitszeit- und Vergütungsmodelle, Karriereunterstützung für Leistungsträger
  • Personalcontrolling, -verwaltung, -marketing

Was sind die zentralen Teilaspekte der qualitativen und quantitativen Bedarfsplanung?

  • Erstellung von ANforderungsprofilen
  • Planung der Anzahl neu zu besetzender Stellen / abzubauender Stellen
  • Planung der Einstellung neuer Führungskräfte

Nennen Sie die zentralen Teilaspekte von Qualifizierungsmaßnahmen

  • Entwicklung von firmeneigenen Schulungsprogrammen, Fortbildungsakademie etc.
  • Feststellung relevanter Fortbildungs-Themen
  • Koordination von Schulungen

Nennen Sie die zentralen Teilaspekte, die zur Schaffung der personellen Grundlagen zur Umsetzung der Unternehmensziele notwendig sind.

  • Unterstützung der Fachvorgesetzten bei der Führungsarbeit
  • Entlastung der Fachvorgesetzten bei der Personalplanung
  • Vergütungsabrechnung und Erstellung von Statistiken

Zu welchem Zweck wird ein Kompetenz-Entwicklungs-Kompass verwendet?

Ein Kompetenz-Entwicklungs-Kompass veranschaulicht einen Soll-Ist-Vergleich zwischen dem an die Unternehmensziele angepassten Anforderungsprofil (Soll) und den erreichten Punkten einer Person (IST) anhand unterschiedlicher Kategorien. Er liefert eine grafische Aufbereitung der Werte und die Bildung einer Schnittmenge.

Nennen Sie die 5 Aufgaben strategischem Personalmanagement

(Antwort: ..., ..., ..., ..., ...)

Personalführung, Personalplanung, Personalmarketing, Personalverwaltung, Personalentwicklung

Nennen Sie 5 Bausteine eines Personalentwicklungsplans

  • Leitbild/ Führungsgrundsätze CI/CB
  • Strategische Personalplanung
  • Personallogistik
  • Personalauswahlverfahren
  • Führungsnachwuchsförderung
  • FESy Förder- & Entwicklungssystem
  • Zielvereinbarungssystem
  • Vorgestetzenbeurteilungssystem
  • Bedarfsorientierte Trainings/ Seminare
  • Coaching

(S. 6)

Was versteht man unter dem PYGMALION EFFEKT?

Der Kontext bestimmt das Verhalten, eine Art selbsterfüllende Prophezeiung.

Ein Zusammenspiel aus "Erwartungen" und "Verhalten" mit "Ergebnis" und "Wahrnehmung". (Schaubild)

Spitzenkräfte entfalten Lebensenergien in 4 ausgewogenen Bereichen, denn persönlicher Erfolg bedeutet Unternehmenserfolg.

Nennen Sie die 4 Bereiche und für jeden Bereich eine geeignete Fragestellung die sich Spitzenkräfte stellen (Was tue ich, um....?)

  1. Materie (Beruf, Geld, Haus) --> Was tue ich dafür, dass ich morgen erfolgreich bin?
  2. Geist (Sinn, Idealismus, Veränderungsbereitschaft) --> Was tue ich dafür, um meinem Leben einen Sinn zu geben?
  3. Ich, Ego (Gesundheit, Selbstwert, Hobby) --> Was tue ich, um morgen meine Gesundheit zu verbessern?
  4. Du, Soziale Kontrakte (Freunde, Familie) --> Was tue ich, um morgen gute soziale Bindungen zu haben?

Was versteht man unter dem drei-einigen Hirn?

Nennen Sie die Bereiche mit entsprechenden Farben und Aufgaben

Die Einteilung des Hirns in die Bereiche:

  • Stammhirn (grün), intuitive Seite
  • Zwischenhirn (rot), spontane Seite
  • Grohirn (blau), analytische Seite

Dazu Tabelle S. 15

Nennen Sie typische Zeile der Mitarbeiterführung

  • Den bestmöglichen Mitarbeiter zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Aufgabe haben
  • Potenzialentwicklung
  • Mitarbeitergewinnung, Attraktivität in den Beschaffungsmärkten
  • Mitarbeiterbindung

Nennen Sie Instrumente der Mitarbeiterführung

Seite 26

  • Entwicklung klarer Erwartungen, Vorgaben
  • Kontrolle, Begleitung
  • Anerkennung, Lob, Tadel, Kritik
  • Leistungsbeurteilung
  • Förderung, Fodergespräche, Fördermaßnahmen
  • Motivationsunterstützung

Seite 28

  • regelmäßige Mitarbeitergespräche
  • jährliche Zielvereinbarungen
  • Delegation von Aufgaben und Verantwortung
  • Leistungsbeurteilung
  • Anreizsysteme 
  • [...]

Motivaiton

Beschreiben Sie die Folgen für ein Unternehmen, die sich aufgrund demotivierter Mitarbeiter ergeben können

  • verursachen finanzielle Schäden
  • führen zu ungewollter Fluktuation
  • bewirken Know-How-Verlust
  • versagen Leistungsbereitschaft und Loyalität
  • schaffen unzufriedene Kunden

Motivaiton

Beschreiben Sie die Erwartungen und Ansprüche, die motivierte Mitarbeiter an das Unternehmen und deren Vorgesetzte stellen und die Bedeutung motivierter Mitarbeiter für ein Unternehmen im Gesamtkontext

Motivierte Mitarbeiter

  • benötigen Lob, Anerkennung
  • brauchen Entwicklungsperspektiven
  • mitnehmen, einarbeiten, unterstützen
  • erwarten Coaching, Mentoring

--> sind Leistungsfähig, belastbar, kompetent, loyal, in jeder Beziehung "Trümpfe"

Mitarbeiterführung

Geben sie drei Tipps zur Mobilisierung der Mitarbeiterpotentiale

  • Entwickeln Sie klare Erwartungen an potenzielle Mitarbeiter und vermitteln Sie diese nachvollziehbar
  • Konzentrieren Sie sich nicht auf fachliche Kompetenz, diese ist erlernbar
  • Erkennen, förder und nutzen Sie individuelle Talente Ihrer Mitarbeiter
    • Sammeln Sie auf diese Art die verschiedenen Talente, die Sie benötigen
  • Versuchen Sie weniger, Mitarbeiter zur Überwindung Ihrer Schwächen zu bewegen, forcieren Sie besser die Stärken
  • Zeigen Sie gesunde Fehlertoleranzen, sonst wird man Ihnen Fehler verheimlichen
  • Schaffen Sie individuelle Motivationsinstrumente für Ihre Mitarbeiter
  • Vereinbaren sie erreichbare Ziele mit Mitarbeitern, statt Ziele vorzugeben
  • Geben Sie Ihren Mitarbeitern regelmäßig Feedback zu ihrer Leistung
  • Gehen Sie stets mit gutem Beispiel voran, Respekt beruht auf Gegenseitigkeit

Nennen Sie die 4 Regeln für das Affenmanagement

  • Regel 1: Definitin des Affen - Was ist der Job der getan werden muss?
  • Regel 2: Zuordnung des Affen - Wer bekommt den Affen (Kompetenz, Zeit, Kapazität, Wille)
  • Regel 3: Versicherung des Affen - Fall 1: Lange Leine, Fall 2: kurze Leine
  • Regel 4: Kontrolle des Affen - regelmäßiger Gesundheitscheck, Überwachung --> Rückdelegation vermeiden, sonst hat der Chef nach Feierabend alle Affen wieder auf seinem Schreibtisch sitzen

Welche Handlungsmöglichkeiten bieten sich an, um mit schädlichem Leistungsdruck fertig zu werden?

  • Achtsamkeit für sich entwickeln: Wahrnehmung von Symptomen
  • für Rückmeldung offen sein: Wahrnehmung anderer annehmen
  • Klarheit gewinnen: Was möchte ich verändern?
  • verantwortlich handeln: Was kann ich tun?
  • Loslassen, Grenzen akzeptieren, zu sich selbst finden: Wovon kann ich mich befreien?
  • mit Grenzen leben: Entlastung und Befreiung von Überforderung
  • meditative Haltung annehmen: Zur Ruhe kommen
  • Oasen aufsuchen: Was tut mir gut?
  • vorbeugende Maßnahmen ergreifen: Belastungen vermeiden
  • sich mental vorbereiten: Was kommt auf mich zu?
  • Entspannungsmöglichkeiten suchen: Wie kann ich mich entlasten?

Nennen Sie 8 wirksame Punkte für eine gute Tagesplanung

  • Am Vorabend den nächsten Arbeitstag planen
  • Uneredigtes vom Vortag kontrollieren
  • Alle Termine und Telefonate aufschreiben
  • Aktuelles aus der "Liste des Nichterledigten" übernehmen
  • Für alle Aufgaben: Prioritäten setzen
  • Blöcke für A-Aufgaben bilden
  • Pufferzeit für Unvorhergesehenes reservieren
  • Persönlichen Tagesleistungsrhytmus beachten
  • Erfolge registrieren und genießen
  • Positiv den Tag beginnen, bewältigen und beenden

Nennen Sie 2 Fragearten, die für ein Personal-Auswahlgespräch weniger zielführend sind und begründen Sie Ihre Auffassung kurz

Suggestivfragen: formulieren bereits eine gewünschte Antwort und sind daher "triviale Scheinfragen"

Alternativfragen: lassen nur 2 Antwortmöglichkeiten zu und lassen dem Bewerber keinen Spielraum, z.B. für situationsabhängige Antworten

Mit welcher Zielsetzung wird in Bewerbungsgesprächen auf projektive Fragen zurückgegriffen?

Mit projektiven Fragen soll bezweckt werden, dass sich der Antwortende in eine andere Person hineinversetzen soll. Durch diesen Perspektivenwechsel wird für den Personaler sehr schnell ersichtlich, ob die ANtwort eines Bewerbers der eigenen Selbstdarstellung dient , oder ehrlich ist.

Formulieren Sie 2 projektive Fragen, die in einem Auswahlgespräch für die Besetzung einer Bauleitungsposition eingebunden werden könnten.

  • Schildern Sie eine Situation, in der Sie unter Druck geraten sind und wie sind Sie damit umgegangen?
  • Wie würde sich Ihrer Meinung nach eine gute Führungskraft verhalten, wenn ihm/ihr ein Angebot für einen mehrjährigen Auslandseinsatz vorgelegt würde?

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