HRM

größter Scheiß

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P. W.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über das Human Resource Management (HRM) auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Personalbedarfsplanung, Beurteilung, Führung und rechtliche Aspekte ab, wobei Modelle wie die Maslow-Pyramide und das 4-Ebenen-Modell von Schulz von Thun behandelt werden. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Fachkräfte, die sich mit Personalmanagement beschäftigen und vertiefte Kenntnisse in den Bereichen Personalbeschaffung, -entwicklung und -einsatz erwerben möchten.
Cartes-fiches
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Allemand
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
02.02.2014 / 04.02.2014

Cartes-fiches

6 Grundsätze wirksamer Führung MALIK

Resultatorientierung

Beitrag zum Ganzen

Konzentration auf Weniges

Stärken nutzen

Vertrauen

Positiv denken

7 Werkzeuge wirksamer Führung MALIK

Die Sitzung

Der Bericht

Job Design Assignment Control

Persönliche Arbeitsmethodik

Budget und Budgetierung

Leistungsbeurteilung

Systematische Müllabfuhr

5 Aufgaben wirksamer Führung MALIK

Für Ziele sorgen

Organisieren

Entscheiden

Kontrollieren

Menschen entwickeln und fördern

kollektives Arbeitsrecht (2 Antworten)

Tarifvertragsrecht

Mitbestimmungsrecht

individuelles Arbeitsrecht (2 Antworten)

Arbeitsvertragsrecht (BGB, HGB, GewO)

Arbeitsschutzrecht

        Allgemein: (Betriebs-/Gefahrenschutz, Arbeitszeit/Ladenschlussgesetz)

        Sondervors. (Arbeitsplatzschutz, Sonderschutz für Frauen, Jugendliche, Behinderte)

Aufgabenbereiche der Personalwirtschaft (9 Antworten)

Personal:

-beschaffung

-bedarfsplanung

-beurteilung

-einsatz

-entlohnung

-entwicklung

-freisetzung

-kontrolle

-verwaltung

Träger der Personalwirtschaft und deren Aufgaben (4 Antworten)

Geschäftsführung -> Zielsetzung

Betriebsrat -> Mitbestimmung

Personalabteilung -> Planung

Vorgesetzten -> Durchführung

Duales System

Verfolgung von wirtschaftlichen und sozialen Zielen.

Pflichten des Arbeitnehmers

Hauptpflicht (Arbeitspflicht)

Nebenpflicht (Treuepflicht, Gehorsamspflicht, Haftungspflicht)

 

Aus der Treuepflicht ergeben sich Unterlassungs- und Verhaltenspflichten.

  • Die Unterlassungspflichten bestehen in der Hauptsache aus der Verschwiegenheitspflicht, dem Verbot der Annahme von Schmiergeldern und dem Verbot, in einen direkten Wettbewerb gegen den Arbeitgeber zu treten (vgl. §§ 60 und 61 HGB).

  • Die Verhaltenspflichten bestehen hauptsächlich aus Mitteilungs- und Anzeigepflichten, nach denen der Arbeitnehmer Unregelmäßigkeiten im Betriebsablauf melden muss, um z.B. drohenden Schädigungen vorzubeugen. 

Haftungspflicht:

- Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit -> AN haftet voll

- Mittlere Fahrlässigkeit -> AN haftet anteilig

- leichte Fahrlässigkeit -> AG haftet

Pflichten des Arbeitgebers

Hauptpflicht (Entlohnungspflicht)

Nebenpflicht (Fürsorgepflicht, Urlaubsgewährung, Zeugnisausstellung)

Mitbestimmungrecht des Betriebsrat

-Tarifverträge

-Verordnungen

-Gesetze

-Betriebsvereinbarungen

-Kündigungen

-Umstrukturierungen 

wahlberechtigte Arbeitnehmer

Unbefristete

Befristetet

Azubis

Aushilfen

Teilezeitarbeiter

Leiharbeiter ab 3 Monaten

 

Mindestens 5 wahlberechtigte von denen 3 gewählt werden wollen

Minimum 6 Monate betriebszugehörig

 

KEINE LEITENDEN ANGESTELLTEN

Rechte des Betriebsrats

Mitwirkungsrecht (Informationsrecht, Beratungsrecht, Vorschlagsrecht, Anhörungsrecht)

Mitbestimmungsrecht (Verweigerungs/Zustimmungsrecht, Vetorecht, Initiativrecht)

Planungshorizont bei Personalbedarfsplanung

kurzfristig, mittelfristig, langfristig

kurzfristig -> bis zu einem Jahr

mittelfristig -> 1-3 Jahre

langfristig -> mehr als 3 Jahre

autonome Personalveränderungen

Zugänge (Elternzeit-/Bundeswehrrückkehr, Rückkehr aus unbezahltem Urlaub)

Abgänge (Elternzeit, Pensionierung, Kündigung, Invalidität, Todesfälle, Einberufung)

initiierte Personalveränderungen

Zugange (Übernahme von Azubis)

Abgänge(Entlassung, Abstellung zu Langzeitfortbildungen)

Nettopersonalbedarf

Nettopersonalbedarf = Bruttopersonalbedarf + vrsl. Zugänge - vrsl. Abgänge

Bruttopersonalbedarf

Bruttopersonalbedarf = Einsatzbedarf + Reservebedarf

Die Menge aller Personen die zur Leistungserstellung benötigt wird. Man spricht auch vom Sollbedarf.

Einsatzbedarf

Die Zahl der Mitarbeiter die nach technischen, organisatorischen sowie gesetzlichen und tariflichen Gesichtspunkten benötigt wird.

Ersatzbedarf

Ersatzbedarf = vrsl. Abgänge - vrsl. Zugänge

 

Der Ersatzbedarf gibt die Anzahl der Personen an, die benötigt wird, die bis zum Ende der Planungsperiode eingestellt werden müssen, um den Personalbestand zu Beginn der Planungsperiode zu erreichen.

Methoden zur Personalbedarfsermittlung und deren Einsatzbereich (3)

Intuitive Verfahren (Schätzverfahren; Dienstleistungen)

Arbeitswissenschaftliche Verfahren (REFA; Fertigung)

Mathematische Verfahren (Kennzahlentechnik; universell)

Anforderungen Effektive Personalbeurteilung nach Stock-Homburg

-systematische Durchführung

-eindeutige Bezugsgrößen

-strategische Verankerung

-hohe Kompetenz

-Anpassung an Bezugsobjekte

-relevante Inhalte

-Aktzeptanz

360° Feedback

Instrument zur Beurteilung von Führungskräften

 

Vorraussetzung:

-ungestörtes Verhältnis

-Einsicht

-konstruktive Beurteilung durch MA

-keine Konsequenzen für MA

Beurteilungsfehler

Strengeeffekt 

Mildeeffekt

Tendenz zur Mitte

Sympathie/Antipathie-Effekt

Stereotypeneffekt

Primacy/Recency-Effekt

4-Ebenen-Modell (Schulz v Thun)

Sender:

Nachricht im Mittelpunkt

-Selbstbeschreibung(Wer ist das)

-Appell(Was soll ich tun)

-Beziehungserklärung(Wie spricht er)

-Sachaussage(Wie zu verstehen)

Maslow-Pyramide

absteigend -> wichtiger

Selbstverwirklichung

Ich Bedürfnisse

Geselligkeitsbedürfnisse

Sicherheitsbedürfnisse

Fundameltalbedürfnisse

 

Étudier