HOLL_Elektronisches Rechnungswesen

Elektronisches Rechnungswesen

Elektronisches Rechnungswesen


J. A.
Diese Lernkarten behandeln das elektronische Rechnungswesen und richten sich an Fortgeschrittene. Sie decken Themen wie Buchführung, Belege, Bilanzierung, und Reporting ab, wobei der Fokus auf der sachlichen und zeitlichen Ordnung, Taxonomien, und IT-Compliance liegt. Besonders nützlich sind sie für Buchhalter, Steuerberater und IT-Spezialisten, die sich mit den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung und den Anforderungen an elektronische Systeme vertraut machen möchten.
Cartes-fiches
38
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Catégorie
Informatique
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
05.01.2016 / 11.06.2016

Cartes-fiches

1. Was sind die Aufgaben von IT Compliance?

Erfüllung, Befolgung, Einhaltung von Gesetzen und Regelungen im IT-Bereich.

2. Wie muss eine ordnungsmäßige Buchführung laut bestimmter Kriterien der GoB sein? (Buchführungspflicht)

transparent, nachvollziehbar, zweckdienlich, vollständig, korrekt und unveränderbar

3. Wo schließt sich die zeitliche Ordnung der Geschäftsvorfälle nieder im Journal und Konten?

In Aufbewahrungsfristen von Unterlagen (10 Jahre)

4. Wo können Unterlagen aufbewahrt werden?

auf Papier, Datenträgern

5. Womit muss ein Unternehmer bzw. eine steuerpflichtige Person im Falle einer nicht ordnungsmässigen Buchführung bzw. Belegverlust rechnen?

Steuerzuschätzungen, da die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung angezweifelt wird.

7. Was ist das Ziel der GoBD?

Präzisierung der allg. GoB für die DV-gestützte Buchführung

8. Wer ist für die Ordnungsmäßigkeit elektronischer Bücher auch bei Auslagerung an Dritte verantwortlich?

der Steuerpflichtige

9. Was ist der Zweck einer Belegfunktion?

Klarer und sicherer Nachweis der Übereinstimmung der Vorgänge in der Realität und gebuchtem Inhalt.

10. Die Beschreibung des IKS ist Bestandteil von _____________ .

Verfahrensdokumentation

11. Welche Prüfungsmethode eines Betriebsprüfers ist komlementär zu retrograden Prüfung (Bilanz —> Beleg)/ progressive Prüfung (Beleg —> Bilanz)?

progressive Prüfung (Beleg —> Bilanz) retrograde Prüfung (Bilanz —> Beleg)

12. Was kann ein Betriebsprüfer zusätzlich über die einzelnen Geschäftsvofälle hinaus noch prüfen?

Prüfen von gesamten Verfahren: Verfahrens- oder Systemprüfung ()

13. Welche Arten von Datenzugriff kennen Sie?

- unmittelbarer Datenzugriff (auf das IT-System des Steuerpflichtigen) -->Z1

- mittelbarer Datenzugriff  -->Z2

- Datenträgerüberlassung  -->Z3

14. Was versteht man unter „Publizitätspflicht?

- Pflicht zur Veröffentlichung des Geschäftsberichts

- Jahresabschluss von großen
Unternehmen

15. Was ist ein „GCD-Modul“?

Stammdatenmodul (Global Common Data)

16. Was ist ein „GAAP-Modul“?

- Jahresabschluss-Modul

17. Was sind die Ortungsmerkmale der Buchführung?

- zeitliche Abfolge (Journal) und sachliche Ordnung auf Konten

GoB = _________________

Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung

GoBS = ___________________________________________________

Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme

IDW = ____________________

Institut der Wirtschaftsprüfer

IFRS = _____________________________________

 International Financial Reporting Standard

US-GAAP = ________________________________________________

 United States Generally Accepted Accounting Principles

IKS = ________________________________

 Internes Kontrollsystem

XML = ______________________________________________

Extensible Markup Language —> erweiterbare Auszeichnungssprache

XBRL = ______________________________________________________

Extensible Business Reporting Language —> eine auf XML basierende
Sprache, mit der elektronische Dokumente im Bereich der
Finanzberichterstattung erstellt werden

GAAP = ___________________________

Generally Accepted Accounting Principles

IFRS = ______________________________________

 International Financial Reporting Standards

ElStEr = ___________________________

elektronische Steuererklärung

GCD-Modul = __________________________

Global Common Data

Ontologie = _____________________________

 Semantisches Netzwerk mit Ebenen und Beziehungen zueinander
(ER-Diagramm)

Taxonomie =___________________________________

 Strukturierung, Oberordner mit Unterordner (Spezialisierung)
  —> Baumstruktur

-->Hirarchie von Ober- und Unterbegriffen

Global Ledger Taxonomy = _________________________

---> basierend auf einer zeitlichen Abfolge von Buchungen/ Journal

Global Ledger Taxonomy = _________________________

---> basierend auf einer zeitlichen Abfolge von Buchungen/ Journal

Financial Reporting Taxonomy =____________________________________

- basierend auf Kontenrahmen +XBRL=Bilanz Taxonomy

3. In welchem Teil der Geschäftsbücher geht es um die zeitliche Ordnung?

- Journal => (zeitl. Ordnung)

 

3.2.3. In welchem Teil der Geschäftsbücher geht es um die sachliche Ordnung?

->Konten

3.1. Um welche Art von Ordnung geht es bei den Konten mit jeweils ein Beispiel?

Nach welchem Gesichts

->sachliche Ordnung

zB. Was ist das für ein Geschäftsvorfall? Eingangs-, Ausgangsrechnung, Zahlung?

Kontenfunktion =_________________

Kontenfunktion= Zweck der Konten => sachliche Ordnung

Was ist die Belegfunktion?

->Zweck der Belege ist der klare und sichere Nachweis der Übereinstimmung der Vorgänge in der Realität mit den einzelnen Buchungen.

Étudier