Herz & Kreislauf Erkrankungen

Anatomie / Physiologie der Atmung und Veränderungen der Atmung Pneumonie

Anatomie / Physiologie der Atmung und Veränderungen der Atmung Pneumonie


Nagel Desideria
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über Herz- und Kreislauferkrankungen für die Berufslehre. Sie behandeln Themen wie die Anatomie und Funktion der Lunge, Symptome von Herzinsuffizienz, Herzinfarkt und Angina Pectoris, sowie Risikofaktoren und Komplikationen. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Pflegefachleute, die herzkranke Patienten versorgen, da sie wichtige Pflegeschwerpunkte und Maßnahmen zur Unterstützung der Patienten vermitteln.
Flashcards
18
Students
8
Language
German
Category
Medical
Created / Updated
16.09.2013 / 02.07.2023

Flashcards

Nent Risikofaktoren, Symptome nd Komplikationen von Arteriosklerose

Definition: Verengung und Verhärtung von Arterien

Risikofaktoren

Je älter desto mehr ist man Gefährdet

Zu Fettig und Salzig esse

Zu wenig Sport / zu viel Stress

Genetische Veranlagung

Männliches Geschlecht

Rauchen

Diabetes mellitus

Symptome

Die Arteriosklerose entwickelt sich "still" und ohne spürbare Anzeichen.

Komplikationen

 Angina pectoris, Schlaganfall, Multiinfarktdemenz, Herzinfarkt, Aortenriss, Hypertonie, Impotenz, Niereninsuffizienz und periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK)

Arterien

 

Nenne Symptome, risikofaktoren und Komplikatonen einer  Koronarer Herzkrankheit

Definition: Beeinträchtigung der Herz-tätigkeit durch Sauerstoff-mangel in Teilen des Herz-muskels.

Ursache: Arteriosklerotische Verengung der Herzkranzgefässe

Risikofaktor                

Rauchen

Stress

Diabetes Mellitus

Adipositias

Hypertonie

Bewegungsmangel

Symptome: Langsam nach-lassende körperliche Belastbarkeit(wird häufig nicht bemerkt

Komplikationen: Angina Pectoris, Herzinfakt, Herzinsuffizienz, Todesursache nr.1

 

was ist eine Angina Pectoris?

Definition: Ischämisch bedingte, meist anfallsweise Schmerzen in der Herzgegend, verbunden mit einem typischen Beengungs- und Vernichtungsgefühl

Ursache: Akuter Sauerstoffmangel im Herzmuskel infolge fortgeschrittener Koronarer Herzkrankheit

Risikofaktoren:

Rauchen

Stress

Hypertonie

Diabetes mellitus

Erhöhte Blutfettwerte

Adipositas

Bewegungsmangel

Symptome: Schmerzen hinter dem Brustbein und in dem linken Arm oder Oberbauch, Beklemmung, Engegefühl,  Angst, Schweißausbrüche,  eventuell Übelkeit und Erbrechen

Komplikationen: Herzinfakt

was genau sind die symptome eines herzinfaktes ?

Definition: Durch plötzliche Mangelversorgung bedingtes Absterben des Herzmuskelgewebes (Myokardnekrose

Risikofaktor:

Gleich wie bei Koronarer Herzkrankheit

Rauchen

Stress

Hypertonie

Diabetes mellitus

Erhöhte Blutfettwerte

Adipositas

Bewegungsmangel

Symptome: Angina Pectoris Anfall länger als 20 Min.Todesangst, Dyspnoe (Atemnot), Übelkeit, Kaltschweissigkeit, Zyanose, Tachykardie

Komplikationen:  Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz

 

 

Nennt symptome einer Herzinsuffizienz?

Risikofaktoren: Entsprechend der Grunderkrankungen

Symptome: Tachykardie, Herzvergrösserung, Müdigkeit, Eingeschränkte Leistungsfähigkeit

Linke teil des Herzens geschwächt: Blut staut in der Lunge zurück -> schwere Atmung, Zellen des Organismus werden nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt. = Linksherzinsuffizienz à Zyanose, Atemnot, Lungenödem, Rasselgeräusch beim Atmen

 

 

 

Rechte teil des Herzens geschwächt: Das Blut staut in den venösen Körper-Kreislauf, die grossen Venen füllen sich und der Druck steigt, Durch den Druck wird Flüssigkeit in das Gewebe gedrückt, Ödeme entstehen. -> Rechtsherzinsuffizienz à Aszites, Beinödeme, Gestaute Halsvene, Gewichtszunahme

Komplikationen: Verschlechterung des Allgemeinzustandes = Verschlimmerung der Symptome, kann zum Tode führen.

 

Kennt die wichtigsten Pflegeschwerpunkte bei herzkranken Menschen

Vitalzeichen nach Vorschrift messen und dokumentieren, Abweichungen sofort melden.

Tägliche Gewichtskontrolle ist wichtig, um zu erkennen, ob ein Pflegeempfängerin Wasser einlagert.

Aussehen und Hautfarbe beobachten (blaue Lippen und Wangen, Ödeme)

Äussert ein/e Pflegeempfänger/in Atemnot ist es wichtig zu wissen, ob die Atemnot bei Anstrengung oder bereits in Ruhe vorhanden ist.

entsprechenden Massnahmen beschreiben und begründen bei herzkranken menschen

Im Herzbett oder in einem Lehnstuhl:

Oberkörper halbaufrecht lagern. So kann der/die Patient/in besser atmen.

Beintieflagerung: Blut versackt peripher, dadurch reduziert sich der venöse Rückstrom und das Herz wird entlastet

Mobilisation

  • Pflegeempfängerin nicht überanstrengen
  • Vorsichtig mobilisieren
  • Nach Herzinfarkt dürfen Patientinnen nur nach einem Mobilisations- oder Stufenplan mobilisiert werden. Dies wird ärztlich verordnet und kann von Spital zu Spital unterschiedlich sein.

Körperpflege

  • Pflegeempfängerin nicht überanstrengen
  • Vorsichtig mobilisieren
  • Beim Baden sollte beachtet werden:
  • Wanne nur bis zur Patientenbrust füllen
  • Wasser nicht zu warm temperieren, 37 °C,
  • Bad sollte nicht zu lange dauern, 10 min,
  • Patient/in nicht alleine lassen.
    • Besser im Sitzen duschen als baden.

Ernährung

  • Die Ernährung des Herzkranken sollte Eiweissreich, salz arm, und
  • fettarm sein.
  • Es ist besser die Mahlzeiten auf fünf kleine Portionen au zu teilen.
  • Wenn möglich sollte das Körpergewicht reduziert werden.

 

Was bedeutet Diagnose?

Das erkranken einer Krankheit

Mit welchen fragen kann man das Bewusstsein prüfen?

  • Reagiert die Klientin auf Ansprache spontan oder muss sie geweckt werden?
  • Antwortet sie verständlich?
  • Öffnet sie die Augen und nimmt Blickkontakt auf?
  • Weiss sie ihren Namen, ihr Geburtsdatum, ihre Adresse?
  • Weiss sie, wo sie sich befindet?
  • Führt sie nach Aufforderung einfache Bewegungen aus?

Was ist mit der Äusseren Atmung gemeint??

Damit ist der Gasaustausch zwischen Atemluft und dem Blut in der Lunge und den Lungenbläschen gemeint.  Die Kapillaren des kleinen Kreislaufs sind mit den Lungenbläschen in der Lunge verbunden, damit der  Sauerstoff (O2) aus der Atemluft ins Blut und Kohlendioxid (CO2) aus dem Blut in die Atemluft wechseln kann == „Diffusion“.

 

Was versteht man unter der Inneren Atmung?

Findet der Gasaustausch zwischen Blut und den Zellen des Körpers statt. Sauerstoff gelangt vom Blut in die Zellen, Kohlendioxid wird von der Zelle in das Blut abgegeben. In den Zellen wird der Sauerstoff für die Verbrennung der Glukose ( zucker ) verwendet.

Bau  der Nasenhöhle

Die 2 Nasenhöhlen werden durch die Nasenscheidewand ( Septum) getrennt. Der vordere teil ist knorpel der hintere teil knöchern.  Die Nasenhöel haben 3 Nasengänge, die der Oberflächevergrösserung dienen. Flimmerepithel mit zilien ( härchen ) und Schleimdrüsen.

 

Funktion der Nasenhöhle

Über die Rezeptoren der riechschleimhaut wird der Geruch wahrgenommen und gleichzeitig die Atemluft Kontrolliert.

Die Drüssenzellen der Schleimhaut produzieren das Nasensekret und befeuchten die Atemluft. Nasenschleimhaut enthält viele blutgefässe = Atemluft erwärmt. Zur Reinigung dienen die Nasenhaare und das Flimmerepithel = halten erreger zurück und schmutzteilchen.

Bau der Nasennebenhöhle

2 Stirnhöhlen, Kieferhöhlen, Keilbeinhöhlen  und mehrere Siebbeinhöhlen bilden zusammen die Nasenhöhlen.

 

Die Nasennebenhöhlen sind mit Schleimhaut und mit Flimmerephitel ausgestatten und mit luftgefühlten Hohlräumen. Enden in die Nasenhöhlen

Funktion der Nasennebenhöhle

Verringung des Schädelgewichts

Resonanzraum für die Stimme

Unterstüzung der Luftpräparation

Was ist die augabe des Flimmerepithels der Atemwege?

 

Das Flimmerepithel hat eine Reinigungsfunktion.

Es befördert Fremdpartikel aus der Lunge.

Was versteht man unter dem Begriff Luftpräparation??

Die Drüsenzellen der Schleimhaut produzieren das Nasensekret und befeuchten die Atemluft. Darüber hinaus enthält die Nasenschleimhaut viele Blutgefässe. Dadurch wird die Atemluft erwärmt. Die Nasenhaare am Eingang der Nase und das Flimmerepithel dienen der Reinigung der eingeatmeten Luft. Sie halten Schmutzteilchen und Erreger zurück.

Welche der 2 lungenflügel sind in dre zeile geteilt

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