Herz

Allgemein

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R. M.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Anatomie und Physiologie des Herzens. Sie behandeln die Struktur der Herzschichten, die Funktion der Herzklappen und die Aufgaben der beiden Herzhälften. Die Karteikarten eignen sich besonders für Medizinstudenten und Fachkräfte, die ihr Verständnis des Herzkreislaufsystems vertiefen möchten. Sie erklären die Rolle des Herzens im Körperkreislauf und Lungenkreislauf und gehen auf wichtige Begriffe wie Vorhof, Kammer und Herzwand ein.
Karten
32
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
04.06.2013 / 27.05.2018

Lernkarten

Die Funktion des Herzens nennen

Das Herz schafft die Verbindung zwischen dem Lungen- und dem Körperkreislauf.

Durch seinen Aufbau ist es optimal an seine Hauptaufgabe angepasst: das Blut beständig durch den Körper zu pumpen und so die Versorgung der Organe mit Sauerstoff zu gewährleisten.

Form des Herzens

aberundeter Kegel

Das Gewicht des Herzens

ca. 250-300g (sehr stark abhängig vom Trainingszustand und vom Lebensalter.

Septem

Herzscheidewand

Atrium

Vorhof

Ventrikel

Kammer

Die Anatomie des Herzens

Das Herz ist ein Hohlmuskel der duch ein Septem in eine rechte und linke Herzhälfte geteilt ist. Die beiden Herzhälften bestehen aus einem Atrium (Vorhof) und einem Ventrikel (Kammer).

Das Blut fliesst aus den Vorhöfen in die Kammern.

Aufgabe rechte Herzhälfte

das rechte Herz pumpt O2 armes Blut in den Lungenkreislauf (kleiner Kreislauf)

Aufgabe linke Herzhälfte

das linke Herz pumt O2 reiches Blut in den Körperkreislauf (grosser Kreislauf)

Aufgabe der Segelklappen

Sie verhindern das Zurückfliessen des Blutes von den Kammern in die Vorhöfe.

  • Trikuspidalklappe: ist dreizipflig und liegt zwischen dem rechten Vorhof und der rechten Kammer.
  • Mitralklappe: ist zweipflig und liegt zwischen dem linken Vorhof und der linken Kammer.

Papilarmuskeln

An der Herzkammerinnenwand finden sich kegelförmige Muskelvorsprünge, die Papilarmuskeln. Aus ihnen entspringen Sehnenfäden.

Taschenklappen

Verhindern das Zurückfliessen des Blutes vom Kreislauf in die Kammern.

Pulmonalklappe

Liegt zwischen rechter Kammer und Pulmonalarterie

Aufbau des Blutkreislaufsystem

Das Herzkreislaufsystem besteht aus:

  • dem Herzen
  • den Gefässe: Arterien, Venen, Kapillaren
  • dem Blut

Funktion (Physiologie) des Herzkreislaufsystems:

Das Herzkreislaufsystem ist ein Transportsystem das den ganzen Körper durchzieht. Transportiert werden:

  • Atemgase: 02 und Co2
  • Nährstoffe (Aminosäuren, Glukose etc.)
  • Abfallstoffe (Harnstoffe)
  • Hormone (Östrogene etc)
  • Abwehrzellen und Antikörper
  • Wärme

Die Lage (Topographie) des Herzens beschreiben:

- Mediastrum (Mittelraum des Brustkorbes ) - Diaphragma - Aorta - Ösophagus).

Endokard

Das Endokard bildet die glatte Auskleidung der Herzinnenräume. Es ermöglicht einen reibungslosen Blutfabfluss und verhindert die Ablagerung von Blutgerinnungsprodukten an der Herzwand.

Myokard

Die Herzmuskulatur bildet die dickste Schicht der Herzwand und leistet die Pumparbeit.

Epikard

Das Epikard ist durch Binde- und Fettgewebe mit dem Myokard verbunden und überzieht die gesamt Herzoberfläche. Es bildet die innere Schicht des Herzbeutels.

Perikard

Es bildet die äussere Schicht des Herzbeutels. Im Bereicht des Zwerchfells und der Brustwand ist es mit seiner Umgebung verwachsen.

Herzbeutel

Perikard

Epikard und Perikard bilden zusammen eine aus Bindegewebe

Koronaarterien

Herzkranzgefäss

Sie umgeben das Herz Kranzartig.

Die Blutgefässe benennen, die den Herzmuskel mit Blut versorgen

Koronaarterie

Den Begriff funktionelle Endarterien im Zusammenhang mit dem Herzen erklären.

Endarterien sind arterielle Gefässe, die kleine Querverbindungen zu anderen Arterien besitzen. Beim Verscluss einer Endarterie kann ihr Versorgungsgebiet nicht von einer anderen Arterie übernommen werden, so dass diese Muskelbereich wegen Unterversorgung zugrunde geht. Dies wird als Infarkt bezeichnet.

Den physiologischen Erregungsablauf beschreiben

.

das autonome Reizbildungs- und Reizleitungssystem erklären und seine Zentren auzhälen.

.

Den Sinusknoten als Herzschrittmacher nennen und seine Regulation kennen

.

Die Ersatzschrittmacher des Herzens nennen und ihre Frequenzen kennen.

.

Systole

Kontraktionsphase und Auswurfphase

Diastole

Erschlaffungsphase und Füllungsphase

Die beiden Hertöne den entsprechenden Herzaktionen zuordnen.

.

Den Begriff Saug-Druck-Pumpe für das Herz erklären.

Ventilebene wird hin und hergeschoben und somit Blut angesogen.

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