Heilpraktiker - Blut
Amtsprüfung
Amtsprüfung
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Flashcards
Störung des Stoffwechsels in den Erythrozyten, führt zur Hämolyse.
Glukose 6 phosphat Dehydrogenasemangel
Nennen sie Korpuskuläre Bestandteile im Blut.
Erythrozyten, Leukozyten, Thrombozyten
Nennen sie Wasserlösliche Bestandteileim Blut.
Proteine, Ionen, Glukose, Enzyme, Hormone, Kreatinin, Harnstoff, Gerinnungsfaktoren....
Was ist der Chylus und wo mündet er?
Fetthaltige Lymphe, die vom Verdauungstrakt über die Cisterna chyli und den Milchbrustgang ( Ductus thoracicus ) ins venöse Blutsystem gelangt.
Wo in der Milz findet die Blutmauserung statt und wo ist das Abwehrsystem? Und im welchem Verhältnis steht es zueinander?
- Rote Pulpa
- Weiße Pulpa
- 3:1
Humorale unspitzifische Immunabwehr im Speichel und Tränenflüssigkeit.
Lysozym
Funktion, Bildungsort und Bestandteil vom Komplementsytem
Min. 30 Plasmaproteine
9 Hauptfaktoren C1 bis C9
In der Leber synthetisiert
- Opsonisierung
- Stimulation der Mastzellen und basophile Granulozyten
- Aktivierung und Anlockung ( Chemotaxis ) von Phagozyten
- Lyse von Zellwand, Zelle läuft aus
Beispiele für humoralen unspezifischen Immunabwehr
- Säureschutzmantel
- Niedrige pH-Wert im Magen und Vagina
- Schleimhaut Barriere des Magen-Darm-Trakts der Atemwege
- Bestimmte Eiweiße und Enzyme z.B.Lysozym, Komplementsystem
Beispiele für unspezifische zelluläre Immunabwehr
- Makrophagen z.B. Monozyten, Makrophagen z.B. neutrophilen Granulozyten
- Gliazellen, Kupffer-Sternzellen
- Killerzellen ( Lymphozyten )
Immunglobuline ( Antikörper )
- Erst Reaktion
- Zweiter Schritt
- Schleimhaut im Mund, Bronchien, Magen-Darm-Trakt
- Allergische Reaktionen
- IgM
- IgG
- IgA
- IgE
Wie heißt das Speichereisen und wo wird es gespeichert.
- Ferritin und Hämosiderin
- Leber, Knochenmark, Makrophagen und Monozyten
Leukozytenanzahl?
4000 bis 9000 µl
Wie heißt die Stammzelle der Blutzellen?
Pluripotente Stammzelle
Thrombozytenanzahl?
200 000 µl
Beschreiben sie die sekundäre Hämostase.
Es erfolgt die Blutstillung durch das Fibrinnetz.
Nennen sie Gerinnungshemmstoffe.
Protein S und C sowie AT III
Wie erfolgt die Fibrinolyse?
Plasminogen wird durch ein Aktivator z.B. Urokinase zu Plasmin und zerstört das Fibrin.
Was ist das postthrombotische Syndrom?
Spätfolgen einer TVT
- Ödeme
- Hautstörungen
- Ulcus cruris
Nennen sie Wikstoffgruppen die auf die Blugerinnung einfluss nehmen.
- Thrombozytenaggregationshemmer ( ASS )
- Heparin wierkt gerinnungshemmend, Antithrombin III ( AT III ) wird aktiviert
- Cumarinderivate z.B. Macumar. Vitamin K hemmend ( Faktor II, VII, IX, X )
- Fibrinolytika ( Urokinase, Streptokinase )
Nennen sie Plasmaproteinhauptgruppen
- Albumin
- Alpha 1 Globulin
- Alpha 2 Globulin
- Betaglobulin
- Gammaglobulin
Aufgaben der Plasmaproteine.
- erhalt des Kolloidosmotischen Drucks
- Puffer pH-Wert ( 7,36 und 7,44 ) OH - Ionen und Protonen werden abgefangen
- Transportfunktion z.B. Hormone, Bilirubin und Vitamine
- Blutgerinnung: Gerinnungsfaktoren
- Abwehrfunktion, vor allem Gammaglobuline besteht u.a. aus Antikörpern
- Proteinspeicher, etwa 200g Eiweiß
Aufgaben des Lymphatischen Systems
- Rücktransport der Gewebeflüssigkeit aus dem Interstitium
- Immunabwehr
- Abtransport der Nahrungsfette aus dem Darm
Was geschieht in den Lymphknoten?
- Die Lymphe passiert die Lymphozyten- und Makrophagensammlung
- Zelltrümer, Fremkörper und Tumorzellen werden gefressen
- Bakterien werden verdauert und ihre Antigene den B-Lymphozyten präsentiert >B-Lymphozyten wachsen > B-Lymphozyten produzieren Antikörper
Größe, Gewicht und Blutversorgung der Milz
- 7 x 11 x 4 cm
- 150 - 200g schwer
- A. lienalis > V. lienalis > V. portea
Aufgabe der Milz
- Blutmauserung
- Thrombozytenspeicherung
- Hämatopoese vor der Geburt
- Phagozytose
- Produktion von Lymphozyten und Antikörper
Was gehört zum Lymphatischen Rachenring?
Die Tonsillen und die lymphatischen Seitenstränge
Gaumenmandeln
Tonsillae palatinae
Rachenmandel
Tonsilla pharyngealis
Zungenmandel
Tonsilla lingualis
Nenen sie Zytokine
Botenstoffe die das Abwehrsystem aktivieren.
- Interleukine
- Interferone
- Tumor-Nekrose-Faktor ( TNF )
Wie nent man das lymphatische Gewebe im Darm?
- Peyer - Plaques
Welche T - Lymphozyten gibt es?
- T - Helferzelle
geben Infermationen an B - Lymphozyten, senden Mediatoren für die allgemeine Abwehr ab
- T - Suppressorzellen
verhindert das überschießen der T- Helferzellen
- Zytotoxische T - Zellen
Vernichten Backterien, Fremdgewebe und entartetes Gewebe durch Enzyme, den Tumor-Nekrose-Faktor und Veränderung der Gene
- T - Gedächniszellen
Merken sich eingedrungene Fremdstoffe, können beim Zweitkontakt sofort Antkörper bilden.
Beschreiben sie die Typ I Reaktion ( Sofortreaktion )
- Sensibilisierungsphase: IgE wird bei Kontakt übermäßig produziert, und heftet sich an die Mastzellen.
- Allergenexposition: Bei erneutem Kontakt heften sich die Allergene an das IgE. Histamin und Bradykinin wird von der Mastzelle abgesondert.
- Anaphylaktische Reaktion: Erweiterung und verstärkte Durchlässigkeit der Kapillaren > Ödeme. Bronchien werden eng.
Bindehautentzündung Fachwort
Konjunktivitis
Heuschnupfen Fachwort
Rhinitis allergica
Wie nennt man Haut- und Schleimhautschwellung im Gesicht, Mund und Rachen?
Quincke - Ödem
Beschreiben sie die Typ - II - Reaktion
z.B. durch Medikamente, vor allem im Blut
diese setzen sich an die Zelloberfläche ab und werden vom Immunsytem vernichtet
- hämolytische Anämien
- Thrombopenien
- Neutopenien
- Agranulozytose
Beschreiben sie die Typ - III -Reaktion
z.B. bei Transfusion mit falschem Blut. Es kann nicht alles eliminiert werden und setzt sich im Gewebe ab. Es enstehen dort Entzündungen.
- Serumkrankheit
- Arzneimittelfieber
- interstitielle Pneumonien
Beschreiben sie die Typ - III -Reaktion
z.B. bei Transfusion mit falschem Blut. Es kann nicht alles eliminiert werden und setzt sich im Gewebe ab. Es enstehen dort Entzündungen.
- Serumkrankheit
- Arzneimittelfieber
- interstitielle Pneumonien
Beschreiben sie die Typ - III -Reaktion
z.B. bei Transfusion mit falschem Blut. Es kann nicht alles eliminiert werden und setzt sich im Gewebe ab. Es enstehen dort Entzündungen.
- Serumkrankheit
- Arzneimittelfieber
- interstitielle Pneumonien