Hard-/Softproofing

Hard-/Softproofing

Hard-/Softproofing


Fabienne Scherer
Diese Karteikarten bieten einen grundlegenden Einblick in die Technologien und Verfahren des Hard- und Softproofings im Druckprozess. Sie behandeln Themen wie ISO-Profile, verschiedene Drucktechnologien wie Inkjet, Piezo und Thermotransfer, sowie die Anforderungen an farbverbindliche Proofs und deren Vorteile. Besonders nützlich sind diese Karteikarten für Drucktechniker und Grafikdesigner, die sich mit der Qualitätssicherung und Farbtreue in der Druckvorstufe beschäftigen.
Cartes-fiches
34
Utilisateurs
6
Langue
Allemand
Créé / Mis à jour
27.03.2014 / 15.03.2017

Cartes-fiches

Was ist ein Softproof

Mit dem Softproof überprüft man Texte und Bilder am Monitor. In der Regel im PDF

Typografie, Bildplazierung, Illustrationen, Logos, Text können so kontroliert werden

Vorgaben für ein Softproof

-Kalibrierter Monitor

- Korrektes ICC-Profil

–Blickwinkel muss korrekt sein

- Neutrale Umgebung

-mind. monatliche Kalibrierung

Was bedeutet Formproof?

Das Formproof benötigt man um die Vollständigkeit, das Ausschiessen und der Stand zu kontrolieren.

Die Proofs werden auf Plottern (Inkjet) mit geriner auflösung gedruckt. 

Sind nicht Farbverbindlich

Was ist ein Andruck?

Probedruck auf der Offsetmaschiene

Wann wird ein Andruck gemacht?

Wenn es ein heikler Kunde ist

Sonderfarben die mit dem Digitalproof nicht simuliert werden können

Metallfarben

 

was bedeutet «Fortdruckgerecht»

die Vorgaben des ProzessStandart Offsetdruck müssen eingehalten werden

Was bedeutet Kontraktproof?

Kontraktproof wird ein Farbausdruck bezeichnet, der das Aussehen des gedruckten Produktes farbverbindlich simuliert. 

laut Medienstandard müssen folgene Punkte auf eingehalten sein, damit ein kontraktproof gerecht wird

- Die Farben des Drucks müssen über ISO-Profile simuliert werden

- Das gewählte ISO-Profiel muss dem Papiertyp der späteren Auflage entsprechen

- Kontrollzeile mit (Datum, Dateiname, und verwendete Profiel)

- Medienkeil muss auf dem Proof vorhanden sein

Welche drei InkJet-Technicken gibt es?

Continuous-InkJet

Bubble Jet

Piezo-InkJet

Wie funktioniert Continuous-InkJet?

Farbtröpfchen werden in hoher Geschwindigkeit von Drüsen auf das papier gespritzt oder an den Stellen elektrostatisch abgelenkt, wo das Papier weiss bleiben soll. 

Was ist negativ am Continuous InkJet?

hoher Farbverbrauch

Wie funktionieren Bubble-Jets?

Farbe wird in einer Vorratskammer von einem Thermoelement erhitzt. Dabei bilden sich Luftblasen, die einen Farbtropfen druch die Drüse auf das Papier sprüht.

was bedeutet Drop-on-Demand?

es werden nur Farbtropfen gesprüht, wenn sie auf dem Bild benötigt werden.

Nenne zwei Drop-on-Demand verfahren?

Bubble Jet

Piezo Technik

Wie funktioniert das Piezo-InkJet verfahren?

Membranen wird in schwingungen gebracht, diemit jeder Schwingung einen Tropfen aus der Düse sprüht. 

Welche Prooftechnologie ist heute Marktführer?

Piezo-Verfahren

Nenne ein Vorteil vom Piezo-Verfahren

höhere Sprühgeschwindigkeit

gerinere Farbverfrau bei gleiche Auflösung wie bei Continuous Ink-Jet

Nachteil vom Bubble-Jet

langsam und dadruch verliert sie auch an Qualität

Woran erkennt man ein Ink-Jet ausdruck?

Im Offset kann man nur unterschiedlich grosse Rasterpunkte erreichen.

Ink-Jet sind immer gleich gross

Wie funktioniert ein Thermotransferdruck?

die Farbe wird druch einem Druckkopf oder Laser unter Hitze von einer speziellen Transferfolie auf den Bedruckstoff übertragen- 

Vorteil und Nachtele des Thermotransferdrucks

+ grosse Farbpalette

+geringe Wartungsaufwand

+ einfache haltung

+ exzellente Farbwiedergabe

 

- relativ langsam

- Spezialpapier erforderlich

Welche Technologie wird heute hauptsächlich zur Herstellung eines Kontraktproofs eingesetzt?

Ink-Jet-Systeme

Tintenstrahldrucker

 

(Elektrophotografischer Drucker und Thermotransferdrucker)

Welche Vorteile hat diese Technologie gegenüber andere Verfahren?

schneller

höhere Qualität

Konstengründen

Welches sind die wichtigsten Anfordrungen an ein Kontraktproof?

Farbverbindlich

Kontrollzeile (Datum und Profiel und Name)

Medienkeil

Farbtemeraturindikator

Sie müssen bei einem Kunden einen Bildschirm für das Remote-Softproofing einrichten

Beschreiben Siedie Voraussetzungen, damit das System beim Kunden einwandfrei funktioniert?

Kunde muss ein kalibrierter Bildschirm haben

ICC profiele 

Simulation muss bekannt sein

Schulung geben

Monitorplazierung am richtigen ort (nicht an einer Dunkle stelle oder so)

Betrachtungswinkel beachten

Sie erstellen ein Farbproof. Erläutern Sie alle Voraussetzungen, die es braucht, damit das Proof als farbverbindlich bezeichnet werden kann

kalibrierter Bildschirm

Farbprofile (Ausgabe und Monitor)

medienkeil

Kontrollzeile

Beschreiben Sie die notwendige Eigenschaft eines Monitors, damit er sich für ein Softproof eignet?

Monitor muss kalibrierbar sein

korrekte ICC-Profile müssen vorhanden sein

Absolute Helligkeit 

korrekte Farbumfang

Blickwinkel

Trotz gut eintwickelten Digitalproof-Verfahren kann es notwendig sein, einen Andruck zur kontrolle des erwarteten Druckresultat zu machen. Erläuteren Sie die möglichen Umstände dafür?

Wenn ein perfektes Druckergebnis verlangt wird oder wenn Metallfarben, Sonderfarben mit dem Proofverfahren nicht simulierbar ist. 

Geben Sie genaue Definition für ein Formproof

Korrektabzug eines ausgeschossenen Druckbogens

Meistens auf Titenstrahdrucker. sie sind nicht farbverbindlich sie dienen nur als kontrolle von stand und vollständigkeit

Erläutern Sie alle Umstände, die erfüllt sein müssen, damit von einem Kontraktproof gesprochen werden kann

Die Farben des Drucks müssen über ISO-Profile simuliert werden

ISO-Profiele muss dem papiertyp entsprechen

Kontrollzeile

Medienkeil

farbthemperatur indikator

Was bedeutet ISO-Profil?

International Solution Organisation

Ein standardtisiertes Profil, welches für verschiedene Papiertype entwickelt wrude

Wiso sollten Proofs wenn möglich immer unter Normlicht beurteilt werden?

Damit keine Farbdifferenz entsteht. 

Nennen Sie mögliche Gründe, wiso die Farbräume zwischen dem Druck und Profiel in der Regel unterschidlich gross sind?

keine Rastersimulation

keine Sonderfarben

Papier

Farbpigmente

Sie haben den Auftrag, für Ihre Firma ein Highend-Proofsystem zu beschaffen

Erstellen sie eine Anforderungsliste für das neue System

Alle Geräte müssen vorhanden sein (Bildschirm, Ink-Jet Messelemente (Densitometer)

Normlich

kalibrierter Bildschirm und Geräte

ISO-Profile für Monitor und Geräte

Medienkeil

Schulung

ISO-Profile für Papiertypen

Étudier