Bla kecks


Johannes Brinkmann
Diese Lernkarten bieten eine Einführung in die Grundlagen der Pflege auf Berufslehre-Niveau. Sie behandeln Themen wie professionelle Pflege, Kommunikation, und die verschiedenen Formen der Kontingenz. Die Karteikarten erklären, wie Pflegekräfte mit Patienten interagieren, indem sie Nähe und Distanz wahren, und wie sie kommunikative Techniken anwenden, um effektiv zu handeln. Diese Lernkarten sind ideal für angehende Pflegekräfte, die ihr Verständnis für professionelle Pflege und Kommunikation vertiefen möchten.
Cartes-fiches
17
Utilisateurs
4
Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
09.10.2013 / 29.10.2019

Cartes-fiches

Was ist Professionelle pflege ?

Gesundheitsförderung : Algemeine stärkung der gesundheit

Profilaxe Präventation : Dierkte vorbeugen gengen Krankheit

Kuration Heilungsprozess

Kompensation : Ausgleich Hilfestellung

Rehabilisation : Wiederherstellung

Wie kann Kommunikation sein ?

Verbal

geschrieben

Brief,Patinentenakte,Fragebogen

gesprochen

Unterhaltung,Interview

Sprachbegleitend(Paraverbal)

Lautsärke,Sprechgeschwindigkeit

Nonverbal

Körper

Mimik,Gestik,Körperhaltung,Blick-,Körper-kontakt

Objekt

Kleidung,Statusymbol,Piktogramm(Zeichen)

Raum

Nähe,Distanz

 

kongurent

Verbal = Noverbal

Inkongurent

Verbal ≠ Nonverbal

Welche form ?

Pseudo Kontingenz

Person A verfolgt eigennen Plan

Person B vervolgt eigennen Plan

 

Z.b. Klassenarbeit

Welche form ?

Asymetrische Kontingenz

A reagiert nimmt keinen einfluss auf B

z.B. Hund, Op-saal

Welche form ?

Reaktive Kontingenz

 

A+B Haben keinen festen plan reagieren aber aufeinander

Z.B. Smaltalk

Welche form ?

Wechselseitige Kontingenz

Beide Personen haben einen Plan und reagieren aufeinander

z.B. Diskusion, Gruppenarbeit

Wie sieht das Kommunikations modell nach Friedemann Schlulz von Thin aus?

 .

Wie sieht das Kommunikations model nach Carl Rogers aus

.Sender --> Botschaft --> Empfänger

                    <-- Feedback <---

Die Drei ich ebennen der Kommunikation ?

Eltern ich

kritisch,stüzend

Erwachennen Ich

vernunftig,ssachlich neutral

Kind Ich

angepasst,spontan

Was präg das individuelle Pflegeverständnis ?

Erzihung

Erfahrung

Interesse

Bildung

Menschenbild

Perspektiven

Selbstpflege

Breitschaft verantwortung und maßnahmen für die eigenne Gesundheitserhaltung zu übernehmen

Lainenpflege

Pflege die auf Erfahrungen beruhrt.

Ist freiwillig, beruht auf der Pflege von bekannten.

Beruflichepflege

Fachwissen,Fachkompetzenz,Soziallkompetenz

Ziele der professionellen Pflege

-Ich leite zu gesundheitlichen Verhalten hin

-verhüten von Krankheiten

-hinleiten zu gesundheitlichem Verhalten

-wieder erlangen von Gesundheit

-Neuorientieruung und Selbstständigkeits steigerung

-Befähigen zu angemessener Selbest- und Laienpflege

-Ermöglichen würdefollen sterbens

-Erhalten und vördern von Gesundheit

wie sieht Professionelle Pflege aus..

Patienten Orientierung

-Indeviduelle Bedürfnise der Pat. achten

Subjektive Betroffen heit des Pat.

Individuelle erleben der Kranheit in Pflege mit einbezihen

Begründetes Abweichen von Regeln

-Regelwissen aus Lehrbüchern sind Grundlage

- Regelwissen an die Situation anpassen

Standartisirtes Handeln

-Pflege standarts als Orientierung

-nicht aber der verhalten im Einzelfall

Profässionelle Nähe und Distanz

-kann die fachliche Objektivität beeinträchtigen

Handlungs Begründungszwang

-schnell Handeln

-nachvollziehbar Handeln

-begründet Handeln

Étudier