Grundlagen der Chemie und Werkstoffe

Basic Chemie für Studierende

Basic Chemie für Studierende


V. S.
Diese Lernkarten bieten eine umfassende Einführung in die Grundlagen der Chemie und Werkstoffe auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie die Eigenschaften von Metallen, Nichtmetallen und Halbmetallen, die Quantentheorie, Valenzelektronen, Isotope und die verschiedenen Zustände der Materie ab. Zudem werden wichtige Prinzipien wie das Archimedische Prinzip und die Sublimation behandelt. Diese Lernkarten sind ideal für Studierende der Chemie, die ihr Verständnis der grundlegenden Konzepte und Eigenschaften von Stoffen vertiefen möchten.
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Langue
Allemand
Catégorie
Chimie
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
01.11.2014 / 04.04.2025

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Anorganische Chemie?

Befasst sich mit anorganischen Substanzen wie z.B. den Salzen. Es ist das Studium aller Verbindungen ohne den Kohlenstoff.

Organische Chemie?

Studium des Kohlenstoffs und seiner Verbindungen (z.B. Kunststoffindustrie, Ölindustrie, Pharmaindustrie)

3 Zustände der Materie

Eigenschaften Festkörper

  • starre, regelmäßige Struktur (Kristallgitter)
  • Partikel sind eng angeordnet
  • kaum Bewegung

Eigenschaften Flüssigkeiten

  • keine feste Form. aber festes Volumen
  • Partikel sind weiter auseinander als beim Festkörper, mehr Bewegung
  • nicht so starke Anziehungskräfte wie Festkörper

Eigenschaften Gase

  • Partikel sind weit voneinander entfernt
  • viel Bewegung
  • keine feste Form, dehnt sich aus
  • kein festes Volumen

 

Hat Dampf oder Wasser mehr Energie?

Dampf enthält mehr Energie als Wasser

Abkürzung (in Reaktionsgleichung)

(s)=?

(l)=?

(g)=?

(s)= solid

(l)=liquid

(g)=gas

Kondensation

Gas wird zur Flüssigkeit

Zusammenhang Schmelz- und Gefrierpunkt

Der Gefrierpunkt ist der gleiche wie der Schmelzpunkt - es ist der Punkt, an dem die Substanz in der Lage ist, ein Gas oder ein Festkörper zu sein.

Sublimation

Substanz geht direkt vom Festkörper über in den gasförmigen Zustand, ohne jemals ene Flüssigkeit zu werden.

(z.B. Sublimation von CO2 Trockeneis)

Deposition

Gegenteil von Sublimation (direkter Übergang von gasförmig zu fest)

Archimedes-Prinzip

Das archimedische Prinzip wurde vor über 2000 Jahren vom griechischen Gelehrten Archimedes formuliert. Es lautet:

Der statische Auftrieb eines Körpers in einem Medium ist genauso groß wie die Gewichtskraft des vom Körper verdrängten Mediums.

 

Bild 1: schematisierter Auftrieb

Das archimedische Prinzip gilt in allen Fluiden, d. h. in Flüssigkeiten und Gasen. Schiffe verdrängen Wasser und erhalten dadurch Auftrieb. Da die mittlere Dichte eines Schiffes geringer als die Dichte von Wasser ist, schwimmt es an der Oberfläche. Auch Ballone und Luftschiffe machen sich diese Eigenschaft zunutze, um fahren zu können. Dazu werden sie mit einem Gas gefüllt, dessen Dichte geringer ist als die der umgebenden Luft. Diese Gase (z. B. Helium oder Wasserstoff) sind bei Luftschiffen und vielen Ballonen von Natur aus weniger dicht als Luft, in Heißluftballons wird die Luftfüllung mit Hilfe von Gasbrennern erwärmt, wodurch ihre Dichte abnimmt.

Massenzahl (Atomgewicht)

 

Summe aus Protonen und Neutronen in einem Atom

Kernladungszahl

Anzahl der Protonen im Atomkern

Quantentheorie

Es ist unmöglich, zu derselben Zeit die genaue Position und den genauen Impuls (Ort und Geschwindigkeit) eines Elektrons zu messen.

Was ist ein Orbital?

Orbital = Ort, an dem sich Elektronen zu einer gewissen Wahrscheinlichkeit aufhalten

Was sind die 4 Quantenzahlen?

 

  1. Hauptquantenzahl n
  2. Nebenquantenzahl l
  3. Magnetquantenzahl ml
  4. Spinquantenzahl ms

Was sind Valenzelektrone?

Elektronen im äußersten Energieniveau werden Valenzelektrone genannt.

Was ist ein Isotop?

Atome desselben Elements mit unterschiedlichen Neutronenzahl sind Isotope.

Kation?

Anion?

Eigenschaften der Metalle

  • Festkörper (bis auf Hg)
  • glänzende, gute elektrische Leiter und Wärmeleiter
  • dehnbar
  • geschmeidig
  • neigen dazu, Elektronen leicht zu verlieren

Eigenschaften Nichtmetalle

  • nicht geschmeidig oder dehnbar
  • schlechte Wärmeleiter
  • schlechte elektr. Leitfähigkeit
  • spröde
  • nehmen leicht Elektronen auf

Eigenschaften Halbmetalle

  • Eigenschaften Mischung aus Metallen und Nichtmetallen
  • einzigartige Leitfähigkeitseigenschaften --> leiten Elektrizität nur teilweise, z.b. nur in eine Richtung)

Oktettregel

Bestreben, den Edelgaszustand zu erreichen (8 Valenzelektronen)

Étudier