Grundelemente der Wirtschaft 14 A
Kapitel A
Kapitel A
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Cartes-fiches
benützen Haushaltsgeräte und Sparen Geld.
Bedürfnisse können nach verschiedenen Merkmalen untereilt werden "siehe Seite 18"
Existenzbedürfnisse: Lebensnotwendige wünsche sind die wichtigsten Bedürfnisse. Z.b Essen, Trinken & Kleider Kulturbedürfnisse: Erst wenn dieser Wunsch erfüllt ist, ist ist man glücklich. Z.b Reisen, Freizeit Luxusbedürfnisse: Wünsche im Luxuriösen bereich. Z.b Ferrari, Rolex & Villa am strand.
Es kommt drauf an wie viel Wünsche man hat & die höhe seines Einkommens ist. Finanzielle Mittel der der Mensch hat nennt man Kaufkaft.
Bedürfnisse: Sara hat Hunger und möchte essen kaufen. Bedarf: Sara hat gesparrt, sie möchte ein 1 kg steack kaufen für 50.- Nachfrage: Mit dem gesparten wird der bedarf zur Nachfrage. Markt: Da es im coop 60 .- kostet, geht sie in die Migros, weil es dort günstiger ist. Produktion: Wenn ihm nächsten Jahr mehr leute Poulet wollen, gibt es mehr Poulet im Markt.
Nichtwirtschaftliche Bedürfnisse sind nicht käuflich. z.b Bedürfniss nach Liebe, Aufmerksamkeit, Ansehen usw. Sie haben trotzdem eine Bedeutung in der wirtschaft, weil wenn man Kunden anlächelt födert das den Verkauf.
Lebensnotwendig
Bedürfnisse, die über den kutlurellen Standart hinaus gehen
Bedürfnisse die sich aus der Lebenskultur ergeben
Der Bedarf nennt, womit ein Bedürfniss befriedigt werden kann
Wird ein Produkt gekauft, wird aus dem Bedraf die Nachfrage
Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage, hier wird der Preis gebildet
von vielen Menschen der Gesellschaft gemeinsam empfundenes Bedürfnis
Bedürfnisse, die nicht wirtschaftlich abgedeckt werden können
in freie und wirtschaftliche Güter
Güter sind alle Mittel, die dazu dienen, Bedürfnisse zu befridigen. Sie werden nach mehreren Kriterien unterteilt.
Freie Güter sind in ausreichender Menge vorhanden und sind kostenlos, sie werden von der Natur selbständig produziert. Z.B. Wasser aus dem Fluss, Sand am Strand, Sonnenstrahlen
Wirtschaftliche Güter sind nur in begrenzter Menge vorhanden, werden von der Wirtschaft meist abgebaut oder hergestellt und sind somit kostenpflichtig
Nach ihrer Verfügbarkeit, nach ihrer Beschaffenheit, nach Art der Verwendung und nach ihrer Nutzungsdauer
Sachgüter, Rechte, Dienstleistungen.
Sachgüter sind physisch vorhanden, man kann sie anfassen.
Rechte sind nicht physisch vorhandene Güter, sie können auf Datenträgern oder ähnlichem gelagert werden, sie sind u.a. in Form von Lizenzen und Uhrheberrechten handelbar.
Eine Dienstleistung ist auch ein immaterielles Gut, es wird sofort bei Verwendung/Einlösen vebraucht, man kann es weder lagern noch vor- oder nachbeziehen
Investitions-/Produktionsgüter, Kosumgüter
Produktionsgüter dienen zur Herstellung anderer Güter, sie nutzen sich ab oder werden im Herstellungsprozess verbraucht.
Konsumgüter befriedigen die Bedürfnisse von Privatpersonen und werden durch den Konsum abgenutzt oder vebraucht.
Gebrauchsgüter und Vebrauchsgüter
Gebrauchsgüter verändern sich beim Gebrauch nur minimal, sie können oft und lange eingesetzt werden.
Verbrauchsgüter werden bei ihrer Nutzung verbraucht.
materielle Güter sind Güter, die man anfassen kann (Sachen), immaterielle Güter sind bsp. Dienstleistungen, Rechte etc.
Das ökonomische Prinzip bedeutet ganz einfach, wie sich ein Mensch sparsam verhaltet. Das ökonomissche Prinzip wird auf drei Arten umschrieben; Minimal-, Maximal- und Optimalprinzip.
Beim Minimalprinzip wird ein Vorgegebenes Ziel mit möglichst wenig mitteln erreicht.
Beim Maximalprinzip wird mit vorgegebenen Mitteln, der maximale erfolg erreicht.
Beim Optimalprinzip wird geschaut dass man mit geringer Aufwand, ein möglichst grosser Ertrag erreicht.
Im Privatleben ist Heutzutage jede Person ein konsument oder eine Konsumentin. Wir konsumieren Güter und Dienstleistungen. Wir befriedigen unsere wirtschaftlichen Bedürfnisse mit Wirtschaftlichen Gütern und so geben wir Geld aus. Nicht alle können immer seine Bedürfnisse befriedigen, darum sparen und warten wir zwischendurch bis das Geld zum angepeilten Konsum aureicht. Durch das Sparen verzichten wir auf die verzichtbaren Konsumgüter undverminden Ausgaben auch indem wir möglichst preisgünstige Güter und Dienstleistungen kaufen.
Vorsicht ist mit Umgang mit dem Geld, auch bei Detailhändler geboten. Um Güter zu beschaffen muss der Detailhändler auch Kosten tragen, das heisst sein Gewinn ist die Differenz zwischen Verkaufspreis und Einkaufskosten. Um ein möglichst hohen Gewinn zu erwirtschaften, muss der Detailhändler die Einkaufskosten so tief wie möglich halten und die Preise so hoch wie möglich abzusetzen.
Um Ware zu verkaufen, benötigt ein Detailhandelsbetrieb ein Verkaufslokal.
Beispiel: Ein Sportgeschäft bietet Fussballschuhen an, oder ein Möbelgeschäft bietet verschiedene Sofas an.
Beispiel: Sie gehen ein T-shirt kaufen. oder sie essen in einem McDonald`s Restaurant.
Beispiel: Sie bieten Wissen und Arbeit als Arbeitende den Unternehmen.