Grundbegriffe Ökonomie - Kanti MSE

Ökonomie definieren, Wirschaftskreislauf, Bedürfnisse, Güter, Effizienz und Nutzen, Wachstum, Wertschöpfung,

Ökonomie definieren, Wirschaftskreislauf, Bedürfnisse, Güter, Effizienz und Nutzen, Wachstum, Wertschöpfung,


N. G.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über grundlegende ökonomische Konzepte für Mittelschüler. Sie behandeln Themen wie Bilanzkonten, Wachstum, Effektivität und Effizienz, ökonomische Prinzipien, Wirtschaftlichkeit, Produktivität, den Homo Oeconomicus, Bedürfnisse und Produktionsfaktoren. Die Karteikarten eignen sich für Schüler, die ein besseres Verständnis der Volkswirtschaftslehre entwickeln möchten, indem sie zentrale Begriffe und deren Anwendungen kennenlernen.
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Utilisateurs
4
Langue
Allemand
Catégorie
Economie politique
Niveau
Collège
Créé / Mis à jour
24.09.2015 / 10.06.2023

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ÖKONOMIE DEFINIEREN:

• Herstellung, Verwendung und Vertretung von knappen Ressourcen

 

RESSOURCEN SIND:

  • Güter & Dienstleistungen
  • Produktionsfaktoren

UNTERNEHMEN:

  • Produzieren
  • Investieren (nur Unternehmen können investieren

HAUSHALTE:

  • Konsumieren ODER sparen

Kapital definieren

  • Von den Haushalten gespartes Einkommen, dass sie den Unternehmungen zur Verfügung stellen.
  • Ist ein Produktionsfaktor
  • Mithilfe von Kapital kann man sich folgendes leisten:
    • Sachkapital oder Fähigkeitskapital

DIE 3 PRODUKTIONSFAKTOREN:

  • Boden
  • Arbeit
  • Kapital

PRODUKTIONSFAKTOREN SIND:

  • Mittel, die zur Produktion von Sachgütern und zum Erbringen von Dienstleistungen notwendig sind.
  • Sie werden auch Produktionsmittel genannt
  • Sie sind knapp, darum gehen die Unternehmen sparsam damit um

DER PRODUKTIONSFAKTOR BODEN:

  • Einerseits Träger von Nahrungsmitteln und Rohstoffen
  • Anderseits Standort für die Betriebe
  • Es gehören auch
    • Das Klima
    • Die geografische Lage
    • Die Bodenbeschaffenheit (Berge, Seen, Flüsse…)

dazu

DER PRODKTIONSFAKTOR ARBEIT

  • Jede körperliche und geistige Tätigkeit, mit deren Hilfe Einkommen erzielt wird
  • Ist mittel- & kurzfristig veränderbar
  • Für die meisten Menschen ist Arbeit der einzige Produktionsfaktor, den sie der Volkswirtschaft anbieten können

DER PRODUKTIONSFAKTOR KAPITAL

  • Alle Mittel die eingesetzt werden, um Sachgüter herzustellen und Dienstleistungen zu erbringen
  • Mithilfe von Kapital kann man sich folgendes leisten:
    • Sachkapital oder Fähigkeitskapital

DER EINFACHE WIRTSCHAFTSKREISLAUF

  • Vereinfachte Darstellung des Tauschs zwischen Unternehmen und Konsumenten.
    • Kauf von Sachgüter & Erwerb von Dienstleistungen gegen Geld
    • Herstellung von Sachgütern & Erbringung von Dienstleistungen gegen Boden, Arbeit, Kapital
  • Eine Volkswirtschaft befindet sich dann im Gleichgewicht, wenn der Geldstrom (Geldmenge) gleich gross ist wie der Güterstrom (die Gütermenge).
  • Ist in der Realität praktisch nie so. daher Konjunktur

Investition definieren

  • Einsatz von Geldmitteln zur Beschaffung von Sachkapital auf langfristiger Basis zum Zweck der Güterproduktion.
    Das beschaffte Sachkapital dient zur Erhaltung, Verbesserung oder Erweiterung der Produktionsausrüstung von Unternehmen und erhält bzw. erhöht langfristig den Kapitalstock einer Volkswirtschaft.
  • Wesentliche Einflussfaktoren der Investitionsgröße sind:
    • das laufende Einkommen
    • die laufende Produktion
    • Zukunftserwartungen der Investoren
  • Bsp.
    •  die Anschaffung von Betriebsgebäuden, Anlagen, Maschinen oder Werkzeugen

 

  • NICHT zu den Investitionen gehören dagegen
    • militärische Güter
    • oder der Erwerb von Kenntnissen.
  • Investitionen werden aus Abschreibungsgegenwerten finanziert.
    • Erst wenn die Investitionen größer als die Abschreibung sind, kommt es zu einer Erhöhung des Kapitalstocks.

Definition einfacher Wirtschaftskreislauf in einer offenen Volkswirtschaft

In einer offenen Volkswirtschaft lautet die Definition

 

Investition = Z - C -G -X + IM

.

Z ist die gesamte Güternachfrage,

C der private Konsum,

G die Staatsausgaben ohne staatliche Investitionen.

X bezeichnet den Export und IM den Import.[2]

SPAREN KLEINER ALS INVESTIEREN

  • Wenn weniger gespart als investiert wird, können nicht alle Investitionen getätigt werden. Die Zinsen werden tendenziell steigen, bis der Kapitalmarkt wieder im Gleichgewicht.

SPAREN GRÖSSER ALS INVESTIEREN

  • Wenn mehr gespart als investiert wird, können nicht alle Ersparnisse für Investitionen gebraucht werden. Die Zinsen werden tendenziell fallen, bis der Kapitalmarkt wieder im Gleichgewicht ist.

Zusammenhang von Sparen und Investieren erläutern

 

  • Geld muss zuerst gespart werden, damit es später in Sachkapital und Fähigkeitskapital investiert werden kann.
  • Wenn keine Investitionen getätigt werden, macht Sparen keinen Sinn
  • Ohne Investitionen gibt es keinen Wachstum und ohne Wachtstum wird der Wohlstand nicht grösser

BIP definieren

Das BIP misst die Wertschöpfung eines Landes (wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft)

 

Berechnung:

Bruttoproduktionswert - Vorleistungen = Bruttoinlandprodukt

 

Dh. Wert aller Sachgüter&Dienstleistungen, die während eines Jahres produziert wurden

Minus den Vorleistungen, berechnet zu den Marktpreisen.

Verwendungsseite BIP erläutern

Bei der Verwendungsrechnung erfolgt die Berechnung anhand der Nachfrageseite.

Dabei wird die Verwendung für Waren und Dienstleistungen bestimmt. .

 

Die folgende Tabelle zeigt links die Komponenten der Verwendungsrechnung, die Werte auf der rechten Seite entsprechen deren Größe im nationalen BIP Deutschlands 2007.[11]

Private Konsumausgaben

 

 

1.374,40 Mrd. €

+ Konsumausgaben des Staates

 

 

436,10 Mrd. €

+ Bruttoinvestitionen

 

 

442,50 Mrd. €

 

+ Exporte

1.133,00 Mrd. €

 

 

− Importe

− 962,20 Mrd. €

 

+

= Außenbeitrag

170,80 Mrd. €

170,80 Mrd. €

= Bruttoinlandsprodukt

 

 

2.423,80 Mrd. €

 

Eingefügt aus <https://de.wikipedia.org/wiki/Bruttoinlandsprodukt>

Entstehungsseite BIP erläutern

Hier wird die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit von der Produktionsseite dargestellt.

Die zentrale Größe bildet dabei die Bruttowertschöpfung.

Sie ermittelt sich aus der Summe sämtlicher Produktionen abzüglich Vorleistungen.

 

Die Tabelle zeigt die Bruttowertschöpfung nach Sektoren für Deutschland im Jahr 2007.[11]

Produktionswert

4.454,57 Mrd. €

− Vorleistungen

− 2.282,39 Mrd. €

= Bruttowertschöpfung

2.172,18 Mrd. €

+ Gütersteuern abzügl. Gütersubventionen

251,62 Mrd. €

= Bruttoinlandsprodukt

2.423,80 Mrd. €

 

Eingefügt aus <https://de.wikipedia.org/wiki/Bruttoinlandsprodukt>

Existenzbedürfnisse

Bedürfnisse wie Essen, Trinken oder Schlafen sind für den Menschen lebensnotwendig. Sie werden deshalb als Existenzbedürfnisse bezeichnet.

 

Eingefügt aus <http://www.mubk.de/bildungsgaenge/bs/pk/faecher/bw/kap2/bw02_1.htm>

Kulturbedürfnisse

Darüber hinaus hat jeder Mensch weitere Wünsche wie z. B. Entspannung durch Fernseher, Kino, Diskothek oder Sport. Auch Autos, Telefon, Spielcomputer, Reisen usw. werden in unserer Gesellschaft weitgehend als selbstverständlich betrachtet. Sie gehören zu unserer Kultur und werden deshalb auch Kulturbedürfnisse genannt.

 

Eingefügt aus <http://www.mubk.de/bildungsgaenge/bs/pk/faecher/bw/kap2/bw02_1.htm>

Luxusbedürfnisse

Als Luxusbedürfnisse werden Bedürfnisse bezeichnet, die entbehrliche Annehmlichkeiten bieten. Dazu zählen z. B. teure Sportwagen, Schmuck oder Luxusgetränke wie z. B. guter Wein.

 

Eingefügt aus <http://www.mubk.de/bildungsgaenge/bs/pk/faecher/bw/kap2/bw02_1.htm>

Individualbedürfnisse.

Die oben dargestellten Bedürfnisse sind die Bedürfnisse eines einzelnen Menschen. Sie sind von Mensch zu Mensch verschieden und können auch nur von einer einzelnen Person individuell befriedigt werden. Diese Bedürfnisse nennt man deshalb auch Individualbedürfnisse.

 

Eingefügt aus <http://www.mubk.de/bildungsgaenge/bs/pk/faecher/bw/kap2/bw02_1.htm>

Kollektivbedürfnisse

Dagegen sind Kollektivbedürfnisse die Bedüfnisse einer Gemeinschaft oder Gruppe wie z. B. einer Klasse, Gemeinde oder Stadt. Zu diesen Kollektivbedürfnissen zählen unter anderem Bedürfnisse aus den Bereichen Bildung, Gesundheit, Verkehr, Sicherheit.

 

Eingefügt aus <http://www.mubk.de/bildungsgaenge/bs/pk/faecher/bw/kap2/bw02_1.htm>

maslow

 

Sie bauen aufeinander auf jeder versucht zuerst die Bedürfnisse der niedrigen Stufen zu befriedigen bevor die nächste Stufe dran ist.

Die Stufen sind im einzelnen:

  1. Körperliche Grundbedürfnisse - Essen Trinken Schlafen Sex.
  1. Sicherheit - Haus fester Job Versicherungen persönliche Zukunftsaussichten Religion persönlicher Waffenbesitz.
  1. Soziale Beziehungen - Kommunikation Partnerschaft Freundeskreis.
  1. Soziale Anerkennung - Karriere Status Macht Selbstachtung.
  1. Selbstverwirklichung - Altruismus Individualität Gerechtigkeit Güte Talententfaltung.

Die Stufen 1-3 (teilweise auch auf der vierten) nennt man auch Defizitbedürfnisse. Diese Bedürfnisse müssen befriedigt sein damit man zufrieden ist aber wenn sie erfüllt sind hat man keine weitere Motivation in dieser Richtung mehr (wenn man nicht durstig ist versucht man nicht zu trinken). Wachstumsbedürfnisse können demgegenüber nie wirklich befriedigt werden. Wachstumsbedürfnisse treten auf der 5. Stufe auf teilweise aber auch schon auf der vierten. Beispiel: Ein Maler zeichnet zur Selbstverwirklichung sein Bedürfnis nach Kreativität ist nicht nach einer bestimmten Anzahl Bildern gestillt.

 

Eingefügt aus <http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Maslowsche_Bed%FCrfnispyramide.html>

Merkmale von nichtwirschaftlichen Bedürfnissen nennen

Als Güter bezeichnet man alle Mittel, die nötig sind, um die Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen, wobei man hier freie und wirtschaftliche Güter unterscheiden muss und für viele Menschen sind freie Güter nichts, was man mit Wirtschaft in Verbindung bringen würde.

 

Eingefügt aus <http://www.wissenswertes.at/index.php?id=vwl-gueter>

 

 

  • Sind sogenannte freie Güter oder "nicht knappe Güter"
  • Im Gegensatz zu wirtschaftlichen Güter (auch knappe Güter genannt) welche kostenpflichtig sind, sind freie Güter kosenlosen.
    • Haben keinen Preis
  • Gibt es immer weniger und fast nicht mehr

Nicht alle Güter werden durch wirtschaftliche Tätigkeiten erstellt. Einige wie z. B. Luft, Regenwasser, Wüstensand usw. stehen unbeschränkt und unentgeltlich zur Verfügung. Sie sind im Verhältnis zu den Bedürfnissen reichlich vorhanden und nicht Gegenstand des Wirtschaftens. Man nennt sie deshalb freie Güter.

 

Eingefügt aus <http://www.mubk.de/bildungsgaenge/bs/pk/faecher/bw/kap2/bw02_2.htm>

Homo Oeconomicus charakterisieren

Verhaltensmodell der VWL, das davon ausgeht, dass

  • sich Menschen bei Entscheiden rational verhalten
  • und ihren Nutzen maximieren

 

  • Unter Berücksichtigung der verfügbaren (knappen) Ressourcen und der damit erreichbaren Möglichkeiten strebt der homo oeconomicus nach maximalem Nutzen
  • Dabei ist er ungestättigt und eigenützig
  • Er verfolgt mehrere Ziele
    • Will gleichzeitig mehrere Bedürfnisse befriedigen
    • Zu diesem Zweck vielerlei Güter besitzen
  • Er betrachtet Güter als ersetzbar
    • Ist bereit, für den Besitz eines höherwertigen Gutes eine bestimmte Menge eines anderen Gutes aufzugeben
  • Seine Wertschätzungen sind situativ und relativ
    • Je grösser die Besitzmenge eines Gutes, umso geringer schätzt er eine zusätzliche Gütereinheit davon (abnehmender Grenznutzen)

Produktivität definieren,

Als Produktivität bezeichnet man das Verhältnis von Ausbringung zu Einsatz. Beispiel: Pro Arbeitsstunde (Einsatz) werden 2 Fahrräder produziert (Ausbringung).

 

Eingefügt aus <http://www.welt-der-bwl.de/Produktivit%C3%A4t>

 

 

Die Produktivität lässt sich allgemein mit folgender Formel berechnen:

Produktivität = Output / Input.

 

Eingefügt aus <http://www.welt-der-bwl.de/Produktivit%C3%A4t>

Wirtschaftlichkeit definieren

Die Wirtschaftlichkeit misst den Ertrag z.B. eines Projekts oder eines ganzen Unternehmens im Verhältnis zum Aufwand.

Die Kennzahl Wirtschaftlichkeit zeigt somit an, wie effizient ein Unternehmen ist: die Wirtschaftlichkeit erhöht sich, wenn die Erträge bzw. Erlöse steigen oder der Aufwand bzw. die Kosten sinken.

Die Wirtschaftlichkeit drückt das Ökonomische Prinzip (das entsprechend auch als Wirtschaftlichkeitsprinzip bezeichnet wird) in Zahlen aus.

 

Eingefügt aus <http://www.welt-der-bwl.de/Wirtschaftlichkeit>

Wirtschaftlichkeit berechnen

Die Wirtschaftlichkeit lässt sich mit folgender Formel berechnen:

Wirtschaftlichkeit = Ertrag / Aufwand

Wirschaftlichkeit interpretieren

W>1  Gewinn

W=1 Erfolgsneutral, Gewinn= Verlust= 0

W<1 Verlust= negativer Gewinn

ökonomisches Prinzip

Das ökonomische Prinzip fordert einen effizienten Einsatz von Gütern bzw. Produktionsfaktoren – bei Unternehmen läuft dies auf eine Gewinnmaximierung hinaus.

Das ökonomische Prinzip lässt sich als Minimalprinzip oder als Maximalprinzip sowie Optimumprinzip formulieren.

Unternehmen messen die Umsetzung des Ökonomischen Prinzips mit betriebswirtschaftlichen Kennzahlen wie der Produktivität oder Rentabilität.

 

 

Ökonomisches Prinzip nur für knappe Güter!!!!!!!!

Für freie Güter wie Luft oder Sonneneinstrahlung ist die Anwendung des ökonomischen Prinzips nicht notwendig.

MINIMUMPRINZIP

(Sparprinzip).

Minimale Mittel/Aufwand

 gegebenes Ziel/Ertrag

Ein bestimmter Ertrag soll mit möglichst wenig Aufwand erreicht werden.

 

Bsp. Mit möglichst wenig Benzin nach Paris fahren

 

OPTIMUMPRINZIP

Minimaler Aufwand

Maximaler Ertrag

Bsp. Mit einem möglichst geringen Benzinverbrauch aber möglichst schnell nach Paris fahren

MAXIMUMPRINZIP

(Erfolgsprinzip)

 

Gegebener Aufwand

 maximales Ziel/Ertrag

 Bsp. Mit 20 Liter Benzin möglichst weit fahren.

Effektivität von Effizient unterscheiden

Effektivität ist ein Maß für Wirksamkeit, das das Verhältnis von erreichtem Ziel zu definiertem Ziel beschreibt.

Es gibt Aufschluss darüber, wie nahe ein erzieltes Ergebnis dem angestrebten Ergebnis gekommen ist. Dies ist im Unterschied zur Effizienz (als Maß für Wirtschaftlichkeit) unabhängig vom Aufwand. Einzig das Ausmaß und die Qualität, inwieweit das definierte Ziel erreicht wird, stellen die Kriterien für das Vorhandensein von Effektivität dar.[1]

 

Effektivität = Ergebnis/Ziel

Effizienz= Ergebnis/Aufwand

 

Effektiv arbeiten bedeutet, so zu arbeiten, dass ein angestrebtes Ergebnis erreicht wird.

Effizient arbeiten bedeutet, so zu arbeiten, dass erzieltes Ergebnis und eingesetzte Mittel in einem optimalen Kosten-Nutzen-Verhältnis stehen und der Nutzen dabei größer ist als die Kosten (ökonomisches Prinzip). Wobei sich die Kosten nicht ausschließlich auf monetäre Mittel beziehen, sondern auf alle negativen Konsequenzen der Aktion.

 

  • Effektivität beschreibt den Grad der Zielerreichung (Wirksamkeit, Qualität der Zielerreichung).[2]
  • Effizienz ist ein Maß für die Wirtschaftlichkeit (Kosten-Nutzen-Relation).[Anm.]

Wachstum definieren

Das Wachstum der Wirtschaft ist die Zunahme der jährlichen Produktion an Gütern und Dienstleistungen. Es ist die Zunahme der Produktion von Gütern und Dienstleistungen innerhalb eines bestimmten Zeitabschnitts, meist eines Jahres

 

Siehe BIP.

 

Eingefügt aus <http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/wachstum/wachstum.htm>

BILANZKONTEN (Bestandeskonten)

  • Summe der Aktiven = Summer Passiven
  • Die Aktiven geben Auskunft über die Zusammensetzung und den Wert des Vermögens
  • Die Passiven zeigen, wer der Unternehmung Kapital zur Verfügung gestellt hat.
  • Der Saldo ergibt sich als Differenz zwischen der Soll- und der Habenseite eines Kontos. Er wird immer auf der schwächeren Seite des Kontos eingetragen
  • Der Buchungssatz enthält Anweisungen, welche beiden Konten durch einen Geschäftsfall verändert werden müssen. Es wird immer zuerst das Konto genannt, bei dem der Betrag im SOLL einzutragen ist, danach das Konto, bei dem der Betrag ins HABEN einzusetzen ist.

Étudier