Atemwege Glossar

Themenheft G Atemwege Seite 57 - 83 Careum

Themenheft G Atemwege Seite 57 - 83 Careum

Monika Gerlach
Teacher
Study

Monika Gerlach
Teacher
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Anatomie und Funktionsweise der Atemwege, geeignet für die Berufslehre. Sie behandeln wichtige Begriffe wie Luftröhre, Bronchien, Lungenbläschen und Kehlkopf, sowie Wirkstoffe und ihre Wirkungen auf die Atemwege. Auch Atemwegserkrankungen wie Asthma, Bronchitis und Lungenentzündung werden erklärt. Ideal für angehende Mediziner und Gesundheitsberufe, die sich mit der Atmung und deren Störungen vertraut machen möchten.
Flashcards
37
Students
63
Language
German
Category
Biology
Created / Updated
11.10.2012 / 26.01.2026

Flashcards

Alveolen

Lungenbläschen

Analgetika

Schmerzmittel

analgetisch

schmerzstillend

Antiphlogistika

Wirkstoffe, die entzündungshemmend wirken

antiphlogistisch

entzündungshemmend

Antipyretika

Wirkstoffe, die eine fiebersenkende Wirkung haben

antipyretisch

fiebersenkend

Antitussiva

Wirkstoffe, die das Hustenreizzentrum dämpfen

Asthma

Chronisch entzündliche   Erkrankung  der  unteren  Atemwege, die durch Übererregbarkeit der Atemwege und durch eine nicht immer spürbare Verengung der Atemwege gekennzeichnet ist

Atemdepression

Verlangsamung der Atemfrequenz

Äussere Atmung

Gasaustausch in den Lungenbläschen. Dabei geht Sauerstoff auf die roten Blutkörperchen über und Kohlendioxid in die Atemluft

Bronchitis

Entzündung der Bronchien / Bronchialschleimhaut

Bronchodilatatoren

Wirkstoffe, die eine Erweiterung der Bronchien bewirken

Bronchospasmus

Verkrampfung der Bronchialmuskulatur

COPD

Chronisch obstruktive Lungenerkrankung

Epidemie

zeitlich und örtlich begrenztes, gehäuftes Auftreten einer Infektionskrankheit

Exokrine Drüsen

Drüse, die ein Sekret auf die Oberfläche von Haut oder Schleimhaut abgibt, z.B. Speicheldrüse

Expektorantien (Def)

Wirkstoffe, die Schleim so beeinflussen, dass er besser abgehustet werden kann

Gasaustausch

Es werden gase gegeneinander ausgetauscht. Im konkreten Fall der Atmung sind dies Sauerstoff und Kohlenmonoxid

Inkubationszeit

Zeitintervall zwischen der Ansteckung (Eintritt des Infektionserregers) und dem Auftreten der ersten Symptome

Innere Atmung

Gasaustausch zwischen den Körperzellen: Kohlendioxid geht auf die roten Blutkörperchen über bzw. Sauerstoff in die Zelle

Larynx

Kehlkopf

Mukolytika

Wirkstoffe, die den Schleim direkt angreifen und verflüssigen

obere Atemwege

Nase, Nasenhöhle, Rachen, Kehlkopf ist Trennlinie

obstruktiv

der Atemluft setzt sich viel Widerstand entgegen

Pneumonie

Lungenentzündung

Produktiver Husten

Husten mit Auswurf (Schleimbildung)

Reizhusten

Trockener Husten, keine Schleimbildung

Rhinitis

Schnupfen

Superinfektion

auch als Sekundärinfektion bezeichnet. Zusätzliche Infektion, die durch die geschwächte Ausgangslage des Patienten ermöglicht wird

Thorax

Brustkorb

Trachea

Luftröhre

Untere Atemwege

dazu gehören Luftröhre und die Lunge (Bronchien und Lungenbläschen)

Vasokonstriktoren

Wirkstoffe, die eine gefässverengende Wirkung haben

Virustatika

Wirkstoffe, die die Vermehrung von Viren in den befallenen Zellen verhindern

WHO

Weltgesundheitsorganisation

Zyanose

Blauverfärbung der Haut und Schleimhäute (v.a. der Lippen und Fingernägel) aufgrund von Sauerstoffmangel

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