GKT 2, Schmerz und Fieber
Glossar S. 25/26
Glossar S. 25/26
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Lernkarten
Schmerzen, die plötzlich auftreten und nach spätestens drei Monaten wieder abklingen
Akute Schmerzen
Schmerzmittel, die dort wirken, wo die Schmerzen entstehen
Analgetika mit peripherer Wirkung
Schmerzmittel, die dort wirken, wo die Schmerzen wahrgenommen werden (also im ZNS)
Analgetika mit zentraler Wirkung
Wirkstoffe, die entzündungshemmend wirken
Antiphlogistika
Entzündungshemmend
Antiphlogistisch
Wirkstoffe, die eine fiebersenkende Wirkung haben
Antipyretika
Fiebersenkened
Antipyretisch
Als Vorphase zur Kopfschmerzattacke einer Migräne auftretende, unterschiedliche Reiz- und Ausfallerscheinungen
Aura
Langsame Dosisreduktion mit dem Ziel, eine Therapie, die nicht plötzlich abgebrochen werden darf, zu beenden
Ausschleichen
Schmerzen, die länger als drei Monate bestehen oder immer wieder auftreten (zu Rückfällen neigen)
Chronische Schmerzen
Körpereigene, schmerzdämpfende Substanzen
Endorphine
Hochgefühl
Euphorie
Ein Hochgefühl auslösend
Euphorisierend
Erhöhte Körpertemperatur
Fieber
In der frühen Kindheit in Verbindung mit einer fieberhaften Erkrankung auftretender Anfall im Gehirn
Fieberkrampf
Als Einstieg
Initial
Instrument zur Bedarfsermittlung. Hilfe zur Symptomerkennung.
LINDAFF
LINDAFF
Lokalisation
Intensität
Natur der Beschwerden
Dauer
Anamnese
Faktoren die verschlimmern
Faktoren die verbessern
Wirkstoffe, die lokal begrenzt die Empfindlichkeit der sensorischen Nervenzellen aufheben, sodass ein Schmerz nicht mehr ausgelöst wird
Lokalanästhetika
Besondere Kopfschmerzen, die sich wiederum in weitere Formen unterteilen lässt
Migräne
Auf das Nervensystem bezogen
Neurologisch
Biochemische Stoffe, die an den Kontaktstellen der Nervenzellen (sog. Synapsen) Information auf die folgende Zelle übermitteln
Neurotransmitter
NSAR
Nichtsteroidale Antirheumatika
Nichtsteroidale Antirheumatika sind Antiphlogistika, die chemisch nicht mit den Glukokortikoiden (sind Steroide) verwandt sind
NSAR
Anwendung im Ohr
Otal
Gruppe körpereigener Substanzen, die im Gewebe gebildet werden und an Schmerz- und Entzündungsprozessen, aber auch an vielen weiteren Prozessen beteiligt sind
Prostaglandine
Wirkstoffe, die die Entstehung der verschiedenen Prostaglandine im Gewebe hemmen
Prostaglandinsynthesehemmer
Beruhigend
Sedativ, sedierend
Wirkstoffe, die eine Entspannung der glatten Muskulatur bewirken
Spasmolytika
Zusammenkleben der Blutblättchen
Thrombozyten-aggregation
Reiz; auslösender Faktor
Trigger
Transdermales therapeutisches System. Arzneiform, die auf die Haut geklebt wird und den Wirkstoff durch die Haut hindurch in die Blutbahn abgibt
TTS
Zentrales Nervensystem, bestehend aus Gehirn und Rückenmark
ZNS