GKT

Verdauungsbeschwerden

Verdauungsbeschwerden


A. S.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Verdauung und deren Störungen auf Berufslehre-Niveau. Sie behandeln die Funktionen von Enzymen, Drüsen und Organen wie Magen, Darm und Haut, sowie die Rolle von Säure, Bakterien und Sekreten. Die Karteikarten erklären auch die Wirkungsweise von Arzneiformen und die Bedeutung von Motilität und Peristaltik. Mediziner und Pflegekräfte profitieren von diesem Wissen, um Verdauungsprozesse zu verstehen und gezielt zu behandeln.
Flashcards
59
Students
8
Language
German
Category
Medical
Created / Updated
03.05.2015 / 25.06.2019

Flashcards

Abrasiv

Abschleifende Wirkung

Exokrine Drüse

Drüse, die ein Sekret auf die Oberfläche von Haut oder Schleimhaut abgibt

Abrasivität

Grad der abschleifenden Wirkung

Enzym

Eiweissverbindungen, die als Teil verschiedener Stoffwechselprozesse chemische Verbindungen aufspalten kann

Amylase

Stärkespaltendes Enzym

Enteritis

Dünndarmentzündung

Antazida

Wirkstoffe, die mit Säure eine chemische Reaktion eingehen und sie dadurch neutralisieren

Endokrine Drüse

Drüse, die ihr Hormon enthaltendes Sekret in die Blutbahn abgibt

Antiemetika

Wirkstoffe, die den Brechreiz mildern

Emesis

Erbrechen

Chemische Verdauung

Nahrungsbestandteile werden mithilfe von Enzymen chemisch in ihre Grundbausteine zerlegt, die dann im Dünndarm resorbiert werden können

Elektrolyte

Salze. In Lösung liegen die Bestandteile in geladener Form vor. Das wichtigste Beispiel ist Kochsalzlösung.

Darmflora

Im Darm leben Milionen von Bakterien und Hefepilzen, die u. a. für die Verdauung von grosser Bedeutung sind

Dispersion

Gemisch, bestehend aus mindestens zwei Phasen. Dabei liegt eine Phase in einer anderen Phase fein verteilt vor.

Diarrhö

Durchfall

Dispergiert, dispers

Fein verteilt

Osmose, osmotisch

Physikalischer Prozess, bei dem zwei Lösungen, die durch eine semipermeable Membran voreinander geteilt sind, bestrebt sind, dass die Konzentration ausgleichen wird. Dadurch wird Wasser verschoben und ein Druck auf die Membran ausgeübt.

Flatulenz

Blähungen

Ösophagus

Speiseröhre

Gallensaft

Wird in der Leber gebildet und in der Gallenblase gespeichert, unterstützt im Zwölffingerdarm die Aufteilung von Fett in feine Tröpfchen

Ösophagitis

Speiseröhrenentzündung

Gastritis

Magenschleimhautentzündung

Obstipation

Verstopfung

Geschmackssinn

Befindet sich grösstenteils auf der Zunge. Es können die Geschmacksrichtungen süss, sauer, salzig und bitter unterschieden werden

Nausea

Übelkeit

Glykogen

Speicherform der Glukose in der Leber

Motilität

Muskelbewegungen im Magen

Hämorrhoiden

Schmerzhafte erweiterte Venen in der Region des Afters

Mechanische Verdauung

Speisen werden durch Zähne und verschiedene Muskeln in kleinere Stücke zerbissen, zerdeückt, zerquetscht, zerrissen oder zermalmt

Hyperazidität

Erhöhter Säuregrad

Magensäure

Weist einen pH-Wert von 1-2 auf. Dadurch kann sie eindringende Krankheitserreger abtöten und unterstützt die Verdauung der Proteine,

Hypoazidität

zu tiefer Säuregrad

Lipase

Fettspaltendes Enzym

Ikterus

Gelbsucht

Laxans/Laxantien

Das/die Abführmittel

Inkontinenz

Unvermögen, Harn und/oder Stuhl bewusst zurückzuhalten

Kontaktlaxans

Abführmittel, das den Darm reizt

Karies

Loch im Zahn

Kolitis

Dickdarmentzündung

Karzinom

Bösartiger Tumor, die in Haut- und Drüsengewebe entsteht

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