GIS Basic
GIS - Hardware, Software, Daten und Anwender
GIS - Hardware, Software, Daten und Anwender
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Lernkarten
EVAP-Prinzip?
E) Erfassen --> Eingabe
V) Verwalten --> Speicherung
A) Analysieren --> Werkzeuge
P) Präsentieren --> Ausgabe
Strukturelles Vierkomponenten-Modell?
- Hardware
- Software
- Daten
- Anwender
GIS-Projekte - systematische Herangehensweise:
1) Fragestellung (Was soll mit GIS gemacht werden?)
2) Datenmodellierung
3) Daten
4) Analysekonzept
5) Testlauf (Datenausschnitt)
6) Definitive Analyse (gesamter Datensatz)
7) Ausgabe und Präsentation
8) Dokumentation (laufender Prozess)
Mögliche GIS-Fragestellungen:
Standorte, Trends, Muster, Netzwerke, Modellierung, Entscheidungsfindung
Fünf mögliche Einsatzgebiete von GIS:
1) Versorgungsunternehmen
2) Mobilfunkbetreiber
3) Navigationsanbieter
4) Stadt- und Raumplanung
5) Umweltschutz
6) Land- und Forstwirtschaft
Unterschied ArcCatalog und ArcMap:
Das EVAP-Prinzip teilt sich folgendermassen auf:
ArcCatalog: Daten Verwalten
ArcMap: Erfassen, Analysieren und Präsentieren
Kriterien einer guten Karte:
- Kartengrösse und Kartenmassstab
- Vollständigkeit
- Zweckmässige Strukturierung
- Aussagekräftige Symbolisierung und Farbgebung
- Karte ist gut lesbar
- Einheitlichkeit
- Typologie
Kartografie:
Ist die Wissenschaft und Technik zur Darstellung der Erdoberfläche in topografischen und thematischen Karten.
Topografische Karte: Orientierung im Raum – wie sieht das Gelände aus? Mit Höhenlinien, wie steil ist es? (Berge, Städte, Strassen)
Thematische Karten: Einblick in einen thematischen Sachverhalt. Nicht zur Orientierung geeignet. Zwingend notwendig: Legende für die Informationen. (Zu- oder Wegpendler, Solare Einstrahlung, Windstärke)
Generalisierung der Karten:
Karteninhalt wird vereinfacht, damit die Lesbarkeit erhalten bleibt
Massstabsgetreue Abbildungen durch Bilder, Symbole oder Signaturen ersetzt
Informationen ausgewählt, zusammengefasst und Wichtiges zugunsten Unwichtigem bevorzugt dargestellt
Projektionen: Kartennetzentwürfe.
(3d auf 2d projezieren)
Führt zu Verzerrung.
Fläche-, Länge- oder Winkeltreu (am häufigsten verwendet)
- Azimutalprojektion
- Zylinderprojektion
- Kegelprojektion
Eigenschaften eines Modells:
- Abbildungseigenschaft: Abbild der Realität
- Reduktionseigenschaft: Meist in Grösse und Komplexität reduziert --> idealisieren
- Pragmatische Eigenschaft: Zweckausrichtung --> bestimmter Zweck und Anwendungsbereich
GIS-Modellierungs-Prozess herleiten:
Realität --> Konzeptuelles Datenmodell --> Datenstruktur --> Implementation
Konzeptuelles Datenmodell: Eine Abstraktion, welche nur die Eigenschaften aufweist, von denen man annimmt, sie seien relevant für eine Anwendung - ein menschgemachtes konzeptuelles Abbild der Realität.