Gg-Ex 25.6.14

Armut und Reichtum usw

Armut und Reichtum usw


Vivi Meyer
Diese Karteikarten bieten einen Überblick über die geographischen und sozioökonomischen Aspekte von Entwicklungsländern, insbesondere für Mittelschüler. Sie behandeln Themen wie Armut, Gesundheit, Unterentwicklung und die Milleniumsentwicklungsziele, wobei Begriffe wie HDI, BNE und verschiedene Länderklassifikationen erklärt werden. Schüler profitieren von den klaren Definitionen und Beispielen, die helfen, komplexe Zusammenhänge zu verstehen und globale Ungleichheiten zu analysieren.
Karten
28
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Geographie
Stufe
Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert
24.06.2014 / 24.06.2014

Lernkarten

Kriterien zum einschätzen

Wohnsituation, Trinkwasser, Abfall, Politische Situation, Hunger, Gesundheit, Bildung, Arbeitsbedingungen, Landwirtschaft

Kriterien der Armut  materiell

1 Dollar pro Tag

hungern muss

wer von Hand in den Mund lebt

 

Kriterien Armut immateriell

Unsicherheit, Aussichtslosigkeit, Machtlosigkeit, Ausgrenzung

ökonomische Merkmale Unterentwicklung

-tiefes GDP

-kein Banksystem

-hohe Arbeitslosigkeitsrate

-kene gut qualifizierten Arbeitskräfte

-soziale Schere sehr gross

-informeller Sektor kann bedeutend sein

ökologische Merkmale Unterentwicklung

-Luft, Boden, Wasser verschmutzt

-grosse Müllhalden (nicht nachhaltig)

-Müll von Industrieländern (Problemabfälle)

-Energieverbrauch kleiner

-geringerer CO2 Austoss

-Umweltgesetze weniger strickt formuliert

Demographische Merkmale Unterentwicklung

-hohe Säuglings und Kindersterblichkeit

-Lebenserwartung tief

-sehr junge Bevölkerung

-sehr schneller Bevölkerungswachstum

Soziokulturelle und politische Merkmale Unterentwicklung

-autoritäre Staaten

-schlecht entwickeltes Bildungsystem (hohe Analphabetheqoute)

-starke Slumbildung (unkontrolliert)

-grosse Stadt/Land Differenze

-Mangelernährung

-medizinische Versorgung nicht ausreichend

BNE Bruttonationaleinkommen

Güter und DIenstleistungen die von Angehörigen eines Staat produziert werden, ökonomisches Wachstum, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Landes 

Nicht enthalten: Unbezahlte Arbeit nicht erfasst, Angaben des Pro-Kopf-EInkommens sagen nichts über die Kaufkraft aus, Durchschnittswerte verdecken Einkommensunterschiede, Politische/Soziale Rechte nicht erfasst, informeller Sektor/Selbstversorgung nicht registrier

HDI Human Development Index

1.Lebeserwartung bei Geburt

2. Alphabetisierungsrate bei Erwachsenen (2/3), EInschulungsrate Primar/Sekundar/Tertiäre Bildungsstufe (1/3)

3. PRo Kopf Einkommen gemessen an Kaufkraft

Nicht gut: keine Politischen Rechte, Umweltbelastung, Soziale Ungleichheit nucht enthalten

hoher HDI grösser als 0.8

Mittlerer 0.5-0.8

niedriger HDI kleiner als 0.5

Industrieländer IL

Staaten die seit industriellen Revolution stark von Industrie geprägt worde  sind. Mitglieder der OECD (Organization for Economic Cooperation and Development), heute verstärkte wirtschaftliche Orientierung zum DIenstleistungssektor hin, (Name eig in DL länder umbebenen)

Entwicklungsländer EL

Staaten die nacht westl Standart unterentwickelt sind, oft Industrialisierungsprzess nocht nicht vollzogen. Grösste Ländergruppe der Erde. Keine einheitlichen Merkmale (heterogen), einteilung in untergruppen. (von der ist ua auch entwicklungshilfe abhängig)

LDC Länder 

Least Developed Countries, ENtwicklungshilfe zu besonders günstigen Konditionen

sehr niedriges Pro Kopf Einkommen, hohe Defizite bei Deckung der Grundbedürfnisse, unzureichende Infrastruktur, überwiegend Produktion für den eigenen Bedarf, sehr niedrige Produktivität der Landwirtschaft, äusserst schwache Aussenhandelsverfechtungen

 

BSW: Südsudan, Yemen, Haiti

AKP Länder

Länder in Afrika, Karibik, Pazifik. ehemalige Kolonien von EU-Ländern. Besondere Konditionen für Zugang zum Markt von EU erhalten

BSW: Kuba, Papaneuguinea, Südafrika

OPEC Länder

Organization of Petroleum Exporting COuntries, 13 Mitgliedsländer haben ölvorkommen desshalb wohlhabende Entwicklungsländer

 

BSW: Algerien, Saudi-Arabien, Syrien

LIFDC Länder

Low Income Food Deficite Countries

Länder mit niedrigem Einkommen und Nahrungsmitteldefizit. Durchschnittseinkommen von weinger als 1505US DOllar pro Person/Jahr, müssen Nahrungsmittel importieren 83 Länder

Afghanistan, Haiti, Nepal

HIPC Länder

Heavily Indepted Poor Countrie, hoch verschuldete arme Länder. Erste Wahl für Entschuldungsinitiative der Weltbank

 

BSW: Somalia, Eritrea, Sudan

Schwellenländer

Newly Industrialized Countries, nicht genau abgrenzbare gruppe von länderm doe im begriff sind vom entwicklungs zum industrieland zu entwicklen

bsw Südafrika, Mexiko, Brasilien

Transformationsländer

Ehemals sozialistische (kommunistische) Länder  des früheren Ostblocks, deren Wirtschaftssystem sich im umwandlungsprozess befindez von Plan zu marktwirtschaft

 

bsw: China, Vietnam, ehemalige Sowietunion

Modernisierungstheorie

traditionelle vs moderne Staaten

schuld liegt bei Geodeterminismus (räuml AUstattung) und Arbeitsmoral

Staat ist nur überlebensfähig wenn er wächst

endogene Faktoren

Amre Staaten (Sèden) müssen sic Denk und Handelsweise von Reichen Staaten (Norden) anpassen

Dependenztheorie

exogene Faktoren

Unterentwicklung kann nicht durch räuml Faktoren erklärt werden

Entwicklngsländer haben Abhängigkeitsverhältnis, weil ehem Kolonien

-Lösungsansatz: Abkoppelung und selbständige auf sich konzentrierte Entwicklung

erklärung durch historisch produzierte Abhängigkeit

Gewinne nur an Elite verteilt

historische, politische & wirtschaftliche Bedingungen

DEenk&Handelspielräume der Menschen nicht mit einbezogen

 

Positives an Milleniumsentwicklungszielen

Staaten, der Erde konnten sich suf globaler Ebene einigen

Chance fpr Arme & Unterentwicklung

Nwgatives Milleniumsziele

zu ökonomisch und nicht nachhaltig genug

nichts neues

zu weit gefasst (Ausgangslage der Länder nicht berücksichtigt, zu allgemein)

nicht umsetzbar deswegen

Milleniums Entwicklungsziele

1. Extreme Armut und Hunger beseitugen

2. Grundschulausbildung für alle Kinder gewährleisten

3. Gleichstellunf und grösseren Einfluss der Frauen fördern

4. Kindersterblichkeit senken

5. Gesundheit der Mütter verbessern

6. HIV/Aids, Malaria und andere Krankheiten bekämpfen

7. Eine nachhaltige Umwelt gewährleisten

8. EIne globale Partnerschaft im DIenst der Entwicklung schaffen

Milleniumsziele erreicht

1- Extreme Armut geht überall auf der Welt zurück

7-Zugang zu Wasser wurde verbessert

7/1- Lebensbedingungen in Slums wurden verbessert

2/3 - Grundschulausbildung von Mädchen und Knaben

2- erhöhte Grundschulausbildung

4- Kindersterblichkeit sank

6- Krankheiten wurden gesenkt

Milleniumsziele nicht erreicht

1-prekäre Beschäftigungen nur wenig zurückgegangen

5- Gesundheit der Mütter hat sich noch nicht genug verbessert

7- grosser Stadt-Land-Unterschied bei Zugang zu sauberem Trinkwasser & sanitären Anlagen

1-Es gibt weiter Hunger

1-Slumbildung nimmt zu

Hunger

Mensch nekommt nicht genügend Nahrungsmittel unf damit Nährstoffe für ein gesundes aktives Leben

 

Mangelernährung

Entweder Unterernährung oder überernährung vpn nahrsotffen beeinträchtig körperliche und geisitge Gesundheit und kann Ursache einer Infektionskrankheit oder deren Folge sein

Unterernährung

unzureichender Verzehr von Kalorien, Eiweiss und Nährstoffen, die für aktives gesundes leben notwenig sind

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