Skripte 1-4


M. VA.
Diese Karteikarten bieten einen grundlegenden Einblick in die Gesundheit und Prävention, mit Fokus auf Interventionen, Krankheitsmodelle und epidemiologische Konzepte. Sie decken Themen wie die verschiedenen Interventionsschritte nach Laaser & Hurrelmann, pathogenetische und salutogenetische Modelle, sowie die Rolle von körperlicher Aktivität bei chronischen Erkrankungen ab. Ideal für Grundschüler, die ein Verständnis für Gesundheitsförderung und Prävention entwickeln möchten.
Flashcards
86
Students
6
Language
German
Category
Sports
Created / Updated
10.12.2011 / 20.11.2023

Flashcards

Wie erfolgt Intervention nach salutogenetischem Modell?

Intervention durch:

1. aktive Anpassung

2. Ressourcenentwicklung

3. Risikoreduktion

Wie erfolgt Intervention nach pathogenetischem Modell?

Durch den Einsatz wirksamer Heilmittel, Medikamente

Charakterisierung des primordialen Interventionsschrittes nach Laaser & Hurrelmann 1998

1. Interventionszeitpunkt: im Gesundheitszustand

2. Zielgruppe: Gesamtbevölkerung

3. Zielsetzung: Beeinflussung von Verhältnissen und Lebensweisen

4. Interventionsorientierung: ökologischer Ansatz

5. Bezeichnung: Gesundheitsförderung

Charakterisierung des primären Interventionsschrittes nach Laaser & Hurrelmann 1998

1. Interventionszeitpunkt: erkennbare Risikofaktoren

2. Zielgruppe: Risikogruppen

3. Zielsetzung: Beeinflussung von Verhalten und Risikofaktoren

4. Interventionsorientierung: vorbeugender Ansatz

5. Bezeichnung: Primärprävention

Charakterisierung des sekundären Interventionsschrittes nach Laaser & Hurrelmann 1998

1. Interventionszeitpunkt: im Krankheitsfrühstadium

2. Zielgruppe: Patienten

3. Zielsetzung: Beeinflussung der Krankheitsauslöser

4. Interventionsorientierung: korrektiver Ansatz

5. Bezeichnung: Sekundärprävention, Frühbehandlung

Charakterisierung des tertiären Interventionsschrittes nach Laaser & Hurrelmann 1998

1. Interventionszeitpunkt: nach akuter Krankheitsbehandlung

2. Zielgruppe: Rehabilitanden

3. Zielsetzung: Vermeidung von Folgeerkrankungen

4. Interventionsorientierung: kompensatorischer Ansatz

5. Bezeichnung: Tertiärprävention, Rehabilitation