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Cartes-fiches
Anteszendentes Tal
Phänomen, bei dem der Flusslauf schon vor der Gebirgsbildung gestand und die Tiefenerosion des Flusses mit der Auffaltung mithalten konnte. Beispiel Klus
Antiklinale
Falte mit nach unten geöffneten Schenkeln. Wird nur in Zusammenhang mit der Altersfolge der betroffenenen Gesteinsschichten verwendetl. Alte Gesteine im Kern, junge Gesteine am Rand der Falte.
Asthenosphäre
Schichte des oberen Erdmantels bis in Tiefe von 400 km; folgt unmittelbar auf die Lithospäre. Als erste zähplastische Schicht - wichtige Rolle Plattentektonik.
Black Smoker
Mineralreiche, untermeerische Hydrothermalquelle; der "schwarze Rauch" wird durch die Reaktion der Mineralbestandteile mit dem Meerwasser erzeugt.
Caldera
Kesserlbruch; vulkanische Bildung durch Einsturz eines Vulkankraters über seine entleerten Magmakammer
Chemische Sedimente
Sedimentgesteine, die durch ausfällung von im Wasser gelösten Substanzen entstehen. Beispiele sind Gips, Anhydrit, Steinsalz, und Abraumsazle
Delta
Schwemmfächer, der in einem stehenden Gewässer abgesetzt wurde
Denudation
Flächenhafte Abtragung von Teilen der Erdoberfläche. Die hauptsächliche Kraft der Denudation ist die Schwerkraft
Desertifikation
Verwüstung. Druch Klimaveränderungen oder Einwirkungen des Menschen (Raubbau oder falsche Nutzung) verursachte Bildung von Wüsten.
Diagenese
Umbildung lockerer Sedimente zu festen Gesteinen, druch die Einwirkung von Druck, Temparatur und chemischer Vorgänge. Die wichtigsten diagenetischen Prozesse sind die Kompaktion und die Zementation.
Dom
Kuppelartige geologische Struktur; kreisrunder oder elliptischer Grundriss. Die beulenartige Aufwölbung ensteht durch eine Hebung im Zentrum.
Drumlin
Lang gestreckter, stromlinienförmiger Hügel, bestehend aus Grudn moränenmaterial und Schotter. Bei einem späteren Überfliessen durch den Gletschwer wurde die typische Form (kurze steile Luv-seite und lange, flache Leeseite) geschaffen.
Arten von Dünen
Querdü¨ünen, Sicheldünen, Längsdünen und Parabeldünen.
Endogene Kräfte
von innen wirkende Kräfte der Erde. Sie erklären die Gebirgsbildungsprozesse, Erdbeben, Vulkanismus und andere geologische Phänomene.
Epizentrum
Stelle an der Erdoberfläche, senkrecht über dem Hypozentrum
Erdbebenarten
tektonische Beben, vulkanische Beben, Einsturzbeben und Beben durch Atombombenversuche
Erdkern
Zentraler Teil und Schwerezentrum des Erdkörpers; ab einer Tiefe von 2900 km. Aufgeteilt in einen flüssigen äusseren und einen festen innerenKern, der hauptsächlich aus den Elementen Eisen und Nickel aufgebaut ist.
Erdkruste
Dünne, feste äussere Schale der Erde. Die kontinentale Kruste ist durchschnittlich 35 km mächtig. die ozeanische Kruste nur etwa 5-10km
Erdmantel
Schicht zwischen Erdkruste und Erdkern, die den grössten Volumenanteil des ganzen Erdkörpers ausmacht. Bestehend aus dem oberen udn unteren Erdmantel. Der obere Erdmantel ist aufgeteil auf die feste Mantellitohspäre und die zähflüssige Asthenospäre.
Erdölfalle
Ansammlung von Erdöl und Erdgas an spezellen geologischen Strukturen wie Falten, die durch eine undurchlässige Schicht nach oben abgeschlossen sind.
Erosion
Sammelbegriff für alle Prozesse, die Gesteine zerteilen oder zersetzen und die Gesteinkomponenten durch Wasser, Eis oder Wind transportieren.
Erosionsbasis
Höhenlage der Mündung eines Fliessgewässers. Die Haupterosionsbasis oder absolute Erosionsbasis ist das Meeresniveau. Mündet ein Fluss in einen Strom oder einen See, ist die reegionale Eriosionsbasis aussschlaggebend.
Exogene Kräfte
Von aussen auf die Erdoberfläche einwirkende Kräfte. Dazu werden gezählt:Sonne, Wind, Wasser, Eis Schwerkraft.
Faltentektonik
Tektonik (Lehre vom Bau der Erdrkuste und den Bewegungen und Kröften,d ei damit zusammenhöngen) in Bezug auf Bauformen der Faltung und des Deckenbaus.
Fazies
Im verfestigten Sedimentgestein dokumentiere physikalische, chemische , biologische und geografische Faktoren. Das Sedimentgestein erhölt durch diese Faktoren sien charakteristishces Aussehen.
Firn
Zwischenprodukt beim Bildungsprozess (durch Verdichtung) von Schnee zu Gletschereis.
Flachbeben
Erdbeben mit einem Hypozentrum oberhalb von 100 km Tiefe.
Flussterrasse
Ergebnis einer Talentwicklung bei der PHasen der Tiefeneriosion von Phasen der Seitenerosion unterbrochen wurden. Dabei entstehen abwechslungsweise ebene Talböden und steilere Böschungen.
Flysch
Tertiäres Meeressediment der entstehenden Alpen, das im Gebirge selbst abgelagert und später in die Alpenbidlung einbezogen wurde.
Fraktionierte Kristallisation
Vorgang bei beginnender Abkühlung in einer Magmakammer. Die Mineralien mit hohem Schmelzpunkten beginnen auszukristallisieren udn sinken aufgrund ihrer hörheren DIchte auf den Grudn der Magmakammer. Sotrennen sich Kristalle und Schmelzanteil
Fumarole
Vulkanischer Gas/Dampfausstoss, 100-100 c heiss. Aus Fumarolen entweicht v.a. Wasserdampf.
Geyir
Heise Quelle, de perodisch ihr Wasser (Grundwasser, durch vulkanische Gase oder Erwärme und Sandbänken abgelagert wird.
Grabenbruch
Divergenz innerhalb einer kontinentalen Platte, wobei die Platte in einzelne Blöcke zerfällt, die im Zentrum der DIvergenz absinken.
Grosslandschaften
Aus dem Reliefbild hervorgehende grobe Gliederung der Landschaft. In der Schweiz werdne drei Grosslandschaften unterschieden. Jura, Mitteleland und Alpen.
Hotspot
Durch starke Terparaturerhöhung infolge Aufsteigens von Mantelmaterial aus der Kern, Mantel-Grenze erzeugte und über lange Zeiträume existente örtliche Aufschmelzungszone im Erdmantel unterhaltb einer Lithosphärenplatte.
Hypozentrum
Erdbebenherd. Stelle in der Erde, von der das Erdbeben ausgeht.
Inkohlung.
Umbildungsprozess pflanzlischer Stoffe durch Druck- und Temparatureinfluss von Tof, über Braukohle, Steinkohle zu Anthrazit,. Zunehmende Anreicherung von Kohlenstoff.
Insubirische Linie
Störungszone in den Alpne, die der gologischen Grenze zwischen Europa und Afrika entspricht.
Isostatie
"Eisbergprinizp"- Erreichen eien Schweregleichgewichtszustands.
Juratypen
Tafeljura (ungefaltete Bruchschollen) udn Faltenjura (Ketten und Plateaujura).