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J. S.
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Überblick über geologische und geomorphologische Phänomene. Sie behandeln Themen wie Gesteinsbildung, Erosion, Vulkanismus und tektonische Prozesse, wobei Begriffe wie Gestein, Wasser, Gletscher und Erdbeben zentral sind. Die Karteikarten eignen sich für Schüler, die die Grundlagen der Geologie verstehen möchten, und vermitteln Wissen über die Kräfte, die die Erdoberfläche formen, sowie über die verschiedenen Gesteinstypen und ihre Entstehung.
Flashcards
91
Students
0
Language
German
Category
Geography
Created / Updated
14.11.2014 / 16.11.2014

Flashcards

Anteszendentes Tal

Phänomen, bei dem der Flusslauf schon vor der Gebirgsbildung gestand und die Tiefenerosion des Flusses mit der Auffaltung mithalten konnte. Beispiel Klus

Antiklinale

Falte mit nach unten geöffneten Schenkeln. Wird nur in Zusammenhang mit der Altersfolge der betroffenenen Gesteinsschichten verwendetl. Alte Gesteine im Kern, junge Gesteine am Rand der Falte.

Asthenosphäre

Schichte des oberen Erdmantels bis in Tiefe von 400 km; folgt unmittelbar auf die Lithospäre. Als erste zähplastische Schicht - wichtige Rolle Plattentektonik.

Black Smoker

Mineralreiche, untermeerische Hydrothermalquelle; der "schwarze Rauch" wird durch die Reaktion der Mineralbestandteile mit dem Meerwasser erzeugt.

Caldera

Kesserlbruch; vulkanische Bildung durch Einsturz eines Vulkankraters über seine entleerten Magmakammer

Chemische Sedimente

Sedimentgesteine, die durch ausfällung von im Wasser gelösten Substanzen entstehen. Beispiele sind Gips, Anhydrit, Steinsalz, und Abraumsazle

Delta

Schwemmfächer, der in einem stehenden Gewässer abgesetzt wurde

Denudation

Flächenhafte Abtragung von Teilen der Erdoberfläche. Die hauptsächliche Kraft der Denudation ist die Schwerkraft

Desertifikation

Verwüstung. Druch Klimaveränderungen oder Einwirkungen des Menschen (Raubbau oder falsche Nutzung) verursachte Bildung von Wüsten.

Diagenese

Umbildung lockerer Sedimente zu festen Gesteinen, druch die Einwirkung von Druck, Temparatur und chemischer Vorgänge. Die wichtigsten diagenetischen Prozesse sind die Kompaktion und die Zementation.

Dom

Kuppelartige geologische Struktur; kreisrunder oder elliptischer Grundriss. Die beulenartige Aufwölbung ensteht durch eine Hebung im Zentrum.

Drumlin

Lang gestreckter, stromlinienförmiger Hügel, bestehend aus Grudn moränenmaterial und Schotter. Bei einem späteren Überfliessen durch den Gletschwer wurde die typische Form (kurze steile Luv-seite und lange, flache Leeseite) geschaffen.

Arten von Dünen

Querdü¨ünen, Sicheldünen, Längsdünen und Parabeldünen.

Endogene Kräfte

von innen wirkende Kräfte der Erde. Sie erklären die Gebirgsbildungsprozesse, Erdbeben, Vulkanismus und andere geologische Phänomene.

Epizentrum

Stelle an der Erdoberfläche, senkrecht über dem Hypozentrum

Erdbebenarten

tektonische Beben, vulkanische Beben, Einsturzbeben und Beben durch Atombombenversuche

Erdkern

Zentraler Teil und Schwerezentrum des Erdkörpers; ab einer Tiefe von 2900 km. Aufgeteilt in einen flüssigen äusseren und einen festen innerenKern, der hauptsächlich aus den Elementen Eisen und Nickel aufgebaut ist.

Erdkruste

Dünne, feste äussere Schale der Erde. Die kontinentale Kruste ist durchschnittlich 35 km mächtig. die ozeanische Kruste nur etwa 5-10km

Erdmantel

Schicht zwischen Erdkruste und Erdkern, die den grössten Volumenanteil des ganzen Erdkörpers ausmacht. Bestehend aus dem oberen udn unteren Erdmantel. Der obere Erdmantel ist aufgeteil auf die feste Mantellitohspäre und die zähflüssige Asthenospäre.

Erdölfalle

Ansammlung von Erdöl und Erdgas an spezellen geologischen Strukturen wie Falten, die durch eine undurchlässige Schicht nach oben abgeschlossen sind.

Erosion

Sammelbegriff für alle Prozesse, die Gesteine zerteilen oder zersetzen und die Gesteinkomponenten durch Wasser, Eis oder Wind transportieren.

Erosionsbasis

Höhenlage der Mündung eines Fliessgewässers. Die Haupterosionsbasis oder absolute Erosionsbasis ist das Meeresniveau. Mündet ein Fluss in einen Strom oder einen See, ist die reegionale Eriosionsbasis aussschlaggebend.

Exogene Kräfte

Von aussen auf die Erdoberfläche einwirkende Kräfte. Dazu werden gezählt:Sonne, Wind, Wasser, Eis Schwerkraft.

Faltentektonik

Tektonik (Lehre vom Bau der Erdrkuste und den Bewegungen und Kröften,d ei damit zusammenhöngen) in Bezug auf Bauformen der Faltung und des Deckenbaus.

Fazies

Im verfestigten Sedimentgestein dokumentiere physikalische, chemische , biologische und geografische Faktoren. Das Sedimentgestein erhölt durch diese Faktoren sien charakteristishces Aussehen.

Firn

Zwischenprodukt beim Bildungsprozess (durch Verdichtung) von Schnee zu Gletschereis.

Flachbeben

Erdbeben mit einem Hypozentrum oberhalb von 100 km Tiefe.

Flussterrasse

Ergebnis einer Talentwicklung bei der PHasen der Tiefeneriosion von Phasen der Seitenerosion unterbrochen wurden. Dabei entstehen abwechslungsweise ebene Talböden und steilere Böschungen.

Flysch

Tertiäres Meeressediment der entstehenden Alpen, das im Gebirge selbst abgelagert und später in die Alpenbidlung einbezogen wurde.

Fraktionierte Kristallisation

Vorgang bei beginnender Abkühlung in einer Magmakammer. Die Mineralien mit hohem Schmelzpunkten beginnen auszukristallisieren udn sinken aufgrund ihrer hörheren DIchte auf den Grudn der Magmakammer. Sotrennen sich Kristalle und Schmelzanteil

Fumarole

Vulkanischer Gas/Dampfausstoss, 100-100 c heiss. Aus Fumarolen entweicht v.a. Wasserdampf.

Geyir

Heise Quelle, de perodisch ihr Wasser (Grundwasser, durch vulkanische Gase oder Erwärme und Sandbänken abgelagert wird.

Grabenbruch

Divergenz innerhalb einer kontinentalen Platte, wobei die Platte in einzelne Blöcke zerfällt, die im Zentrum der DIvergenz absinken.

Grosslandschaften

Aus dem Reliefbild hervorgehende grobe Gliederung der Landschaft. In der Schweiz werdne drei Grosslandschaften unterschieden. Jura, Mitteleland und Alpen.

Hotspot

Durch starke Terparaturerhöhung infolge Aufsteigens von Mantelmaterial aus der Kern, Mantel-Grenze erzeugte und über lange Zeiträume existente örtliche Aufschmelzungszone im Erdmantel unterhaltb einer Lithosphärenplatte.

Hypozentrum

Erdbebenherd. Stelle in der Erde, von der das Erdbeben ausgeht.

Inkohlung.

Umbildungsprozess pflanzlischer Stoffe durch Druck- und Temparatureinfluss von Tof, über Braukohle, Steinkohle zu Anthrazit,. Zunehmende Anreicherung von Kohlenstoff.

Insubirische Linie

Störungszone in den Alpne, die der gologischen Grenze zwischen Europa und Afrika entspricht.

Isostatie

"Eisbergprinizp"- Erreichen eien Schweregleichgewichtszustands.

Juratypen

Tafeljura (ungefaltete Bruchschollen) udn Faltenjura (Ketten und Plateaujura).

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