Geologie
Vormatura '13
Vormatura '13
-
- 1 / 38
-
Cartes-fiches
Erdgeschichte
Universum = 13.7Mrd J; Sonnensystem/Erde 4.6Mrd;
Geologie Begriff
Wissenschaft, die sich mit der Zusammensetzung, der Strucktur und d physikalischen Eigensch beschäftigt. Befasst sich auch m d Entwicklungsgeschichte u d Prozessen, welche d Erde bis heute geformt haben u noch formen.
Äras
Paläozoikum (Erdaltertum)--> 590-290 Mio J; Mesozoikum(Erdmittelalter)--> 250-98 Mio J.; Känozoikum(Erdneuzeit)-->65 MioJ-0.01Mio J
Perioden
Perm --> 290 MioJ; Trias-->250 Mio J Urkontinent Pangäa zerbricht; Jura-->Tethys;Kreide; Tertiär-->65 MioJ Alpenfaltung; Quartär-->Pleistozän (1.6MioJ Erste Menschen)/Holozän (0.01 MioJ Eiszeiten)
Kontinentaldrift Perm-Kreide
Per/Tri 250mya>Superkontinent Pangäa->einzig grosse Lndmasse;Tri/Ju 200mya->Pang zerfällt entlng d Equators>Laurasia u Gondwana;Entstehng Urmittlmeer Tethys;Indien löst sich v Gondwa;Ju/Krei>135mya>NordAm trennt v Südam/Indien v Antarkt N+I wandern n Nord
Kontinentaldrift Kreide-Quartär
Kreide/Tertiär>65mya>Indien nähert sich Eurasien;zw SAm/Afrik öffnet sich d Atlantik;Ter/Quart:heute>NAm trennt komplett v Eurasien>Atlantik vergröss;Afrik n Nord;Indien prallt a Asien;Australien n Norden
Entstehung eines Erdbebens
Bewegng d Erdplatten relativ zueinander->Reibungskräfte verhindrn kontinuierliche Bewegng d Plattn>über Jahre zu Spanng->Sp>Rkräft->ruckartge Bewegng d Plattn=löst Beben aus;+90% bei Plattngrenzn
weitere Mögliche Erdbebenentstehungen
aufsteigendes Magma in einem Vulkanschlot; Einsturz unterirdischer Hohlräume; Mensch--> Sprengung, Atomexplosionen od Begleiterscheinung d Erdwärmegewinnung
Ausbreitung
Meiste Energ=Reibngswärme freigsetzt bei Beben;Seismische Welln v Erdbbnhrd in alle Richtngn gestrhlt;P/SWelln=Raumwelln,weil vHypzentr nach alln Richtngn ausbreitn;Erreichn Oberfläche=Oberflächnwelln>Fortpflan entlng Erdobrfl>etw langsamr S;grössre Ercsh
Arten d Oberflächenwellen
Love-Wellen, Raleigh-Wellen; benannt nach Entdecker
P-Wellen
Primärwellen; breiten sich in d Erdkruste m durchschn 6km/s ausbreitung; viel schneller als Schallwellen in Luft (344m/s);wiederholtes Zusammenschieben u Strecken d Gesteinsteilchen
S-Wellen
Fortplgeschw 3.5km/s Gesteinsteilchen schwingen senkrecht zur Ausbreitungsrichtung
Messung
Seismograph:Beben Boden,Aufhängung d Ruhemasse,Papierrolle bewegn auf/ab;Rmasse+verb Schreibnadl an Feder aufgehängt,bleibn wegen Trägheit an Ort=>nur Papier bewegt-->Seismogramm m Amplitudn,je weitter weg hypoz deste weniger stark bewegng
Früher Messung
Stärke d Bebens an Auswikungen gemessen (Gebäudeschäden, Anzahl Obdachlose,..)
Auswirkungen
abhängig v. Tiefe d Herde;Distanz z Herd;lokalen Untergrund;Erdbebensicherheit d Bauwerke; Bsp. 7.8 menschenleere Region keine Auswikung f Menschen; 5 in besiedeltem Gebiet = rechnen mit Schäden an Bauwerken
Beben in d Schweiz
Gefährdung?/Häufigkeit/Anteil d spürbaren Beben mit Magnitude >3
gering; jeden 2. Tag; 5%
Wann nächste starke Beben in d Schweiz
alle 100 Jahre-->2046
Warum Beben n Vorsorgemasnahmen hoch?
Man ist sich nicht bewusst; weil wenige bis gar keine Beben in CH
Warum Erdbebnherde relativ nah an Oberfläche in d Schweiz?
hohe Temperatur u. Druck-->plastisch wenn es weit weg ist; Nah --> höhrer Druck u Spannung
Regionen besonders betroffen warum??
Wallis, Region Basel, Engadin, Ostschweiz, Rheintal, Mittelzürich, ??!!!
Stärke 8 in d Schweiz?
Ganze Schweiz mit Schäden rechnen
Vulkanismus
80% der Erdoberfläche (inkl Ozeanböden) sind durch vulkanische Aktivitäten entstanden; heute 500-600 Vulkane auf Festland und ca. 20000 Ausbruchsstellen aus Meeresboden aktiv
Beispiel Vesuv
Liegt am Golf v Neapel; Letzer Ausbruch 1944; Bekannt Ereignisse 79. n. Chr --> Zerstörung Herculaneum u Pempeij
Vesuvausbruch 79.n.Chr.
24.August:Mittag Wolke m ungewöhnlicher Grösse u Aussehen,manchmal weiss,schmutzig,fleckig-->Gaius ging aufs Meer;Asche fiel aufs Schiff,je näher desto grässer:Bimssteine,schwarze,verbrannte,geborstene Steine auf Shiff;16:00:Erreichen d Küste Herculaneum;
Vesuv ausbruck ab16:00
Herculaneum bereits verwüstet;weiterfahren nach Stabiae;Stein/Ascheregen ca18:00;Wind hatte sich noch nicht gedreht, sie konnten nicht umkehren übers Meer;dichter Qualm-->Atem gehemmt,Kehle zugeschnürt:Gaius Plinius stirbt
Vesuvausbruck Pinius d Jüngere
Mehrere Tage zurückliegendes Erbeben;jedoch nichts spezielles;24.auf 25. Erde bebte erneut viel stärker;Wolke wurde zerrissen in zickzacklinien u spaltete sich in grosse Falmmengebilde wie grössere Blitze;Umgebung m hoher Ascheschicht überzogen;
Vulkantypen
Explosive, Effusive Vulkane;Schildvulkane, Schicht- oder Stratovulkan, Aschenvulkane, Geysir
Explosive Vulkane
Subduktzonn bei konverg Plattngrenzn;fördert zähfl,saure Lava;Gase entweichn schlecht>Druck steigt>Explosin;verstopftr Schlot->Innendrck>kann ganze Teile d Vulk wegsprengn
vulkanische Inselbögen
2 ozeanishe Plattn kollidiern an Subduckzone>aktive Vulkane wachsen über Meeresspiegel
Vulkanische Bergkette
Ozeanische Platte taucht unter kontinentale Platte ab
Pazifischer Feuerring
ca. 2/3 d aktiven Vulkane d Erde liegen rings um den Pazifik
effusive Vulkane
divergierende Plattengrenzen(Rift-Valleys,mittelozeanischer Rücken);dünnflüssige,basaltische Lava;Gase treten leicht aus;ruhiges,gleichmässiges ausfliessen d Lava, dunkler, vulkanischer Basalt bildet gesamte ozeanische Erdkruste
Hot Spot
ortsfeste/geringbewegtr Aufschmelzngsbereich in Asthenosph;geschmolzens Gestein steigt schlotartg in Lithosph hoch>aktive Vulk;Lithosphpltte bewgt über festn HS weg;Verbindng zur Magmaquelle verlorn(ältere Vulk);Bestimmn Bewegungsgesch/richtng d Platte
Formbestimmung d Vulkane
Art, Dauer des Ausbruchs und gefördertes Material
Schildvulkane
nur dünnflüssige Lava,fliesst ruhig aus,verbreitet sich weiträumig;typishe flache Hänge zB Mauna Loa Hawaii (mächtigster Berg d Erde 9700 müM
Schicht-/Stratovulkane
fördert Lava u Pyroklasten;zähflüssige Lava(fliesst nicht v Krater weg);grösseres Auswurfsmaterial fällt in Nähe d Kraters->Vulkankegel m steilen Hängen;nur an Subduktzonen>häufigster Typ auf Kontinenten; z.B Vesuv, Ätna, Mount St.Helens, Fujisan
Aschenvulkane
fördert vur vulkanisches Auswurfmaterial(keineLava); Entstehung eines Aschekegels aus einem Nebenkrater eines grösseren Vulkans; reine Aschenvulkane sehr selten
Geysir
Quell:w/Dmpfausstos regelmäsg t-abständ;brucht geng Bodnwärm,geng Grundw,siphonförm Quellrohr;Grundw sammel im Quellr,nachbar Magmakammrn erhitzn W>100°;höchster Pkt d Siphons=immr mehr Wdampf;Druck WD>W->W rausgesprzt;-WDruck>W zu Dampf;bis Geyshcht leer