Geografie 2. Prüfung
Geografie: - Wolken Arten - Druck (hPa, Pa) - Niederschläge - Föhn, Inversion (Umkehrung) - Land- und Seewind System - Messinstrumente
Geografie: - Wolken Arten - Druck (hPa, Pa) - Niederschläge - Föhn, Inversion (Umkehrung) - Land- und Seewind System - Messinstrumente
-
- 1 / 29
-
Lernkarten
Luftdruck Formel
\(Druck = {Kraft \over Fläche}\)
oder
\(1 Pa = {N \over m^2}\)
\(100Pa = 1hPa => 1hPa = 1mbar\)
stätische Temperatur änderung
Luft bleibt wo sie ist, Beobachter ändert seine Höhe
→ geometrischer Temperaturgradeint
0,6°/100m
dynamische Temperatränderung (2 Arten)
Luft steigt oder sinkt und wird dabei abgekühlt respektive erwährmt
→trockenabiatischer Temperaturgradient (bis Kondensationsniveau 1000 m.ü.M)
1°/100m
→fechtabiatischer Temperaturgradient (ab Kondenasationsniveau 1000 m.ü.M)
0,5°/100m
Regen
Tropfen; Durchmesser > 0,5mm
- warm→wenn der Regen im verdunstet, denn wieder Zusammentrifft und wieder ein Teil verdunstet, bis die Tropfen so schwer sind, dass es warmer Regen gibt
- kalt→wenn der Regen in der Luft/Wolke zu Schneekristallen gefriert, aber dann wieder verflüssigt auf den Boden aufpallen. Im Grunde nur so, wenn der regen zuvor gefroren war.
Nieselregen
Tropfen mit durchmesser (unter) <0.5 mm, ab etwa 0.1 mm langsam fallend
Starkregen
Starke Regenfälle, die in 5 Minuten mehr als 5 mm oder in 60 Minuten mehr al 17 mm Niederschalg ergeben
Schauer
regnerische Abschnitte, die durch trockene unterbrochen werden
Gewitter
teils hefige Schauer mit Blitz und Donner, böiger Wind, oft Hagel
Landregen
langanhaltend und gleichmässig
Schneefall
Ab ca. -12, Wasserdampf sublimiert direkt zu kleinen Eiskristalle, die sich zu Schneeflocken "zusammenbinden"
Graupel
unregelmässig geformte, lufthaltige und gefrorene Körnchen von 2-5 mm, werden oft durch kräftige Kaltfronten gebildet
Hagel
gefrorene Regentropfen > 5 mm Ø, aus Eiskristallen, oft Eisschichten schalenartig
Tau
Wasserdampf aus der Luft, konensiert an klälteren gegenständen
Reif
wie beim Tau bei Temp. unter 0°C, diese wachsen gegen den Wind
Glatteis
"überfrierende Nässe" der gebildete, flüssige Tau friert fest
"Andere Bedeutungen"
Werbung schlägt sich positiv in der Buchhaltung nieder.
Niederschlag beim Kampfsport.
Man ist niedergeschlagen.
Luftdruck allg.
Der Norm liegt bei 1'013,25 hPa (früher mbar) auf 0 m.ü.M.
Luftdruck beschreibt der Druck, der auf eine bestimmte Fläche herrscht. Je wärmer die Luft, desto weniger Luftmoleküle hat es auf einder Bestimmten Fläche als ist es ein Tiefdruck gebiet, da es weniger Druck auf diesem Gebiet hat. Um den Druck auf einem Berg oder unter Meereshöhe verallgemeinern zu können, wird dieser Reduziert, denn ohne diese reduktion bekäme man das Relief abgebildet.
Luftdruck und seine "Grenzen"
Mit zunehmender Höhe sinkt der effektive Luftduck, das heisst, obwohl das Mischungsverhältnis konstant bleibt, steht uns pro Atemzug weniger Suaerstoff zur verfügung. Das liegt daran, dass es im gleichen Volumen auf einer höheren Höhe, weniger Sauerstoffteilchen hat. In der Höhe wird man schneller müde, und wenn man ohne Sauerstoffflache in über 7'500m einschläft "ertrinkt" man an seiner eigener Körperflüssigkeit.
Faustregel: Halbierung der Luftdrucks alle 5000m
Spitzensportler trainieren in der höhe, da sie durch das Höhentraining mehr rote Blutkörperchien annregen, die für den Sauerstofftarnsport wichtig sind. Somit können sie unter mehr Luftdruck bessere Ausdauer und Leistung erbringen.
Gernzen:
16'000m - 100 hPa
Tropopause - 12'000m
10'500m - 250 hPa
Todesgrenze - 7'500m
5'550m - 500 hPa
Siedlungsgrenze* - 5300m
2'150m - 750 hPa
0m - 1'013,25 hPa
*Ab dort bringt Schlaf keine Erholung mehr
Wind
Wind ist eine Ausgleichströmung vom Ort hohen Luftdrucks zu einem Ort gerungeren Luftdrucks (H→T)
Die Geschwindigkeit wird mit einem Anemometer gemessen (Masseinheiten; m/s oder km/h), auch verbreitet sind Konten (1kn = 1,852 km/h) und Windstärken (0 = Windstille, 9 = Sturm, 12 = Orkan)
Windrichtungen
Die Windfahne lässt durch ihre Stellung die Windrichting ablesen.
Winde werden nach der Richtung bezeichnet, aus der sie wehen.
z.B.
Aus dem Westen → Westwind
Ostwind → Aus dem Osten
Aus dem Tal → Talwind
Bergwind → Aus den Bergen
Land-Seewind-System
Die kalte Luft, die viele Luftmoleküle und somit einen hohen Druck hat, "fliesst" immer zur warmen Luft, die weniger Luftmoleküle und somit einen geringeren Druck hat. Also (siehe Bild);
Der Wind weht immer von einem Hochdruckgebiet zu einem Tiefdruckgebiet.
Das gleiche gilt auch für das Verg- Talwindsystem.
Strahlung
Pyranometer, Pyrheliometer
Varianten:
Sonnenscheinautograph, Glaskugel hinrterlässtBranspur auf Papierstreifen
Masseiheit
W/m2
Wind
Anemometer
Varianten:
Schalenkreuzanemometer, Ultraschall-Anemometer, Staurohr
Masseinheit:
m/s oder km/h, m/s * 3,6 = km/h, 1kn = 1,852 km/h
Temperatur
Thermometer
Varianten:
Bimetall-, Infrarot-, Flüssigkeits-, Wiederstands-, Galileothermometer
Masseinheit:
°C = (°F - 32°) * 5/9
°F = °C * 5/9 + 32°
Fahreinheit → USA
Luftdruck
Barometer
Varianten:
Dosenbarometer, Aneroid//Torichelli
Masseinheit:
hPa = mbar oder mm, Quecksilber = 760 mm = 1'013,25 hPa
Höhenmesser:
verstellbare Skala mit Höhenangabe bei Aneroidbarometer
Luftfeuchtigkeit
Hygrometer
Varianten:
Haar-Hygrometer, Psychrometer
Masseinheit:
rel. LF in %
Niderschlag
Regenmesser, Pluviometer
Varianten:
Wippenregenmesser, Tolisator
Masseinheit:
mm Niderschalg = Liter/m2