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Demo Klima
Demo Klima
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Lernkarten
Mehr/stärkere Hitzewellen; mehr Trockenheit und Dürren; mehr Starkniederschläge und Überschwemmungen; weniger Schnee; Gletscherschmelze; Meeresspiegelanstieg; Probleme für Landwirtschaft und Ökosysteme; Waldbrände; Naturgefahren; Schäden an Infrastruktur; gesundheitliche Belastungen; Migration/Abwanderung.
Extremere Hitze, weniger Schnee, Starkniederschläge und Trockenheit.
Mehr Hitzewellen. Dadurch werden Menschen gesundheitlich belastet, der Wasserbedarf steigt und die Landwirtschaft kann stärker unter Trockenheit leiden.
Häufig Länder des Globalen Südens, Länder mit hoher Abhängigkeit von Landwirtschaft sowie Küsten- und Inselstaaten.
Sie können starken Klimafolgen ausgesetzt sein und haben häufig geringere finanzielle Möglichkeiten, schwächere Infrastruktur und weniger Möglichkeiten zur Anpassung.
Wie stark der Klimawandel ein Land trifft.
Wie gut ein Land etwas gegen die Folgen des Klimawandels unternehmen kann.
Senegal ist stark von Landwirtschaft und Fischfang abhängig. Dürren und Überschwemmungen können dadurch direkt die Lebensgrundlage bedrohen; zusätzlich entstehen Probleme bei Wasser, Landwirtschaft und Migration.
Ein mögliches „Was-wäre-wenn“-Szenario und keine genaue Vorhersage. Es beschreibt einen möglichen zukünftigen Entwicklungspfad auf Grundlage verschiedener Annahmen.
Wirtschaft, Energieversorgung, Technologie, Politik, Bevölkerung, Konsumverhalten.
Annahmen über die Zukunft → mögliche Treibhausgasemissionen → Klimamodell → mögliche Klimaentwicklung.
SSP1-1.9, SSP1-2.6, SSP2-4.5, SSP3-7.0 und SSP5-8.5.
Grundidee SSP1-1.9?
Sehr starke Klimaschutzmassnahmen; im Dossier ca. 1–1,9 °C Erwärmung.
Starke Reduktion der Emissionen; ca. 1–2,6 °C.
Mittlere Entwicklung; ca. 2–4,5 °C.
Hohe Emissionen; ca. 3–7 °C.
Sehr hohe Emissionen; ca. 5–8,5 °C.
Je höher die zukünftigen Emissionen, desto stärker die zusätzliche Erwärmung.
Temperaturen steigen stärker, extreme Hitze nimmt stärker zu, Schnee und Eis nehmen stärker ab; Trockenheit kann regional zunehmen und Starkniederschläge können zunehmen.
Region, Richtung (trockener/nasser), Stärke, Szenario, mögliche Folgen.
Landflächen erwärmen sich schneller als Ozeane; die Schweiz ist vollständig Landfläche; die Topografie spielt zusätzlich eine Rolle.
Mehr Hitzetage/Hitzewellen, Belastung für Menschen, Probleme für Landwirtschaft und Natur.
Kürzere Schneesaison, Wintersportprobleme, Veränderungen in Bergregionen.
Überschwemmungen, Schäden an Gebäuden/Infrastruktur, erhöhte Naturgefahr.
Wasserknappheit, Landwirtschaftsprobleme, Belastung für Wälder/Ökosysteme.
Erst langsam, ab 19./20. Jh. schneller, besonders stark seit 1950.
1950 ca. 2,516 Mrd.; 2020 ca. 7,840 Mrd.
Ca. 9,8 Mrd. 2050 und 10,1 Mrd. 2100; das Wachstum wird deutlich langsamer.
Die Fertilität/Geburtenrate sinkt in vielen Ländern, während die Lebenserwartung steigt.
Geburtenrate und Sterberate hoch; Bevölkerung wächst langsam.
Bessere Medizin, Hygiene, Ernährung und Gesundheitsversorgung; die Kindersterblichkeit sinkt.
Arbeitslosigkeit und Unsicherheit; Familiengründungen und Kinder wurden aufgeschoben; die Geburtenrate war besonders niedrig.
Starke Geburtenzunahme ca. 1940–1964, wirtschaftlicher Aufschwung, mehr Sicherheit, viele Familiengründungen.
Starker Geburtenrückgang ab ca. 1965; Pille, bessere Familienplanung und gesellschaftlicher Wandel.
Relativ niedrig; spätere Familiengründung; weniger Kinder im Durchschnitt.
Viele Geburten + wenige Todesfälle = starkes Wachstum.
Geburten − Todesfälle + Einwanderung − Auswanderung.
Geburten / Bevölkerung × 1000.
Todesfälle / Bevölkerung × 1000.
Bevölkerungszunahme / Anfangsbevölkerung × 100.