Geo
Demographie und Globalisierung
Demographie und Globalisierung
-
- 1 / 28
-
Lernkarten
Bevölkerungswachstum
Folge der Armut
- Kinder als Altersvorsorge
- Keine finanzielle Mittel für Verhütung
- Kinder werden als Arbeitskraft gebraucht
Demographischer Übergang
- Geburten und Sterberate: wildes zickzack beider durch Krankheiten, Kriege, Epidemien und mehr Kinder Bevölkerung: Unterhalb der G&S Rate, gleichbleibend
- G: bleibt hoch, S: sinkt relativ stark, B: steigt relativ stark --> bessere medizinische Versorgung/ Hygiene
- G: sinkt stark, S: flacht leicht ab, B: steigt leicht weniger stark an --> Industrialisierung, Verhütungsmittel kommen auf, Medizin immer besser
- G: flacht ab, S: flacht ab, B: flacht ab, Höhepunkt --> Medizin an der Grenze
- G: flacht ab, S: steigt ganz leicht, B: sinkt leicht --> Menschen werden älter, Immigration+Emmigration
Wachstumsrate
Bevökerung zum Zeitpunkt= Bevökerung im Ausgansjahr* (1+Zuwachsrate in Dezimalschreibweise)Anzahl Jahre
BT1=BT0* (1+zwr)anzahl Jahre
Fertilitätsrate
Fruchtbarkeitsrate: Durchschnitt der Anzahl Kinder, die Frau im Laufe ihres Lebens lebend gebären würde, wenn sie in jeder Altersklasse die altersspetzifische Fruchtbarkeitsrate einhalten würde.
Geburtenrate
Jährliche Anzahl Geburten pro 1000, Mit Sterberate und Bevölkerungsentwicklung bestimmt
Sterberate
Jährliche Anzahl Todesfälle pro 1000 bestimmt mit Geburtenrate, Bevölkerungsentwicklung
Bevölkerungspyramide
Pyramide
- abnehmende Sterberate
- hohe Kinderzahlen
- exponentielles Bevölkerungswachstum
Probleme/Folgen
- hohe Kindersterblichkeit
- Pyramide nicht sehr hoch (niedrige Lebenserwartung)
- Bevölkerungszuname
Bevölkerungspyramide
Urne
- zwei Kinder pro Eltern
- stabilisation der Bevölkerung
- Alktersstruktur untere =~mittlere Alterskategorie
- Sterberate nimmt nach oben zu
Probleme/Folgen
- Bevölkerung stagniert
- Lebenserwartung steigt
Bevölkerungspyramide
Urne
- geringer Kinderzahl
- Bevölkerung nimmt ohne Zuwanderung ab
Probleme/Folgen
- wenn keine Immigration--> ''aussterben''
- wenige Junge müssen für Alte sorgen
- Alte zu hoher politischer Stimmanteil
Globalisierung
- Ergebnis eines Internationelisierungsprozesses
- betrifft fast alle Lebensbereiche (Konsum, Lebensformen, Politik, Recht, TechniK..)
- überschreitet nationalstaatlicher Grenzen
- Ausweitung ind Intensivierung der Beziehungen zwischen den Kontinenten (wissensch.-techn., ökon., pol., soziokultureller)
- Beschleunigung der Verflechtung von Märkten
- dynamischer Prozess, unaufhaltsam
Multinationales Unternehmen
Unternehmen, die einen Haubtsitz haben, aber über die Grenze in mehreren Ländern tätig sind.
Lassen ware in anderen Ländern produzieren
Mc-Donaldisierung/ Amerikanisierung
Kultur die von den meisten Ländern übernommen wird kommt aus Amerika.
Globalisierung De Luxe
Herauspicken von gewollten Teilen einer anderen Kultur.
Man nimmt was man will (z.B Döner) , aber z.B Aussländer will man nicht.
Kulturkampf
Leute wehren sich gegen die Übernahme von fremden Kulturen in die eigene.
Grund: umsorgt um eigene Kultur, Verlustangst der eigenen Kultur
Crossover
Verschmelzung/vermischen von mehreren Kulturen.
(Bsp. Am Dönerstand (Türkei) kann ich Pizza (Italien) und Currywurst (Deutschland) haben)
Kulturschmelze
Die ganze Welt hat eine einheitliche Kultur; alles verschmiltzt zu einem
WTO Säulen
world trade organisation
- GATT : Abkommen über den Warenhandel (Güter-, Zollabkommen)
- GATS: Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen (Telekommunikation z.b)
- TRIPS: Abkommen über handelsbezogene geistige Eigentumsrechte (z.B Pharmaindustrie)
WTO
Grundprinzipien
Leitbild
Grundprinzipien
- offene Märkte
- Gleichbehandlung
- profitorientierter, gemeinnützig-öffentlicher Bereich (nicht Diskriminierung)
Leitbild
- Maximales Wirtschaftswachstum (durch Entfesselung der Marktkräfte, zurückdrangen öffentlicher Einflussmöglichkeiten
- Staatsfunktion: Garantie dieser Ortnung
Zusammengefasst:
- Meistbegünstigung
- Nichtdiskriminierung
- Inländerbehandlung
- Transparenz
WTO
Kritik
- keine Rücksicht auf Umweltschutz
- Multis--> zu grosser Einfluss
- Selbstversorgung der EL gefährdet
- Abschottung durch Unterstützungsbeiträge
WTO
positive Aspekte
- gleichberechtigung aller
Arbeitssektoren 1. Schritt
Was?
Land?
Warum dieses Land?
Gewinnung + Verarbeitung der Rohstoffgewinnung
Entwicklungsländer
- Lebensstandart tiefer,
- Bauern sind unabhängig
- klimatische Gründe
- keine zusätzlichen Investitionen in Fabriken
Arbeitssektoren 2
was?
Land?
Warum dieses Land?
Herstellung
Entwicklungsländer wo leute auf Maschinen arbeiten können
- geringer Durchschnittslohn --> kleine Produktionskosten
Arbeitssektoren 3
was?
Land?
Warum dieses Land?
Verkauf
Industrielad
- höchster ertrag
- Leute sind Bereit etwas zu Zahlen, ''haben Geld''
Arbeitssektoren 4
was?
Land?
Warum dieses Land?
Werbung, Forschung und Entwicklung
Dienstleistungsstaaten( Indurstireländer)
- Ausgebildete Leute
- nahe am Markt, nahe am Geschehen, am Puls
Wer verdient wie viel an einem Produkt?
z.B Jeans 100CHF
Firma: 25% --> 25CHF
Laden/Vertrieb: 40% --> 40CHF
Transport/Zoll; 13% --> 13CHF
Material: ~15% --> 15CHF
Produktion: 7% --> 7CHF
Konkurentzfähigkeit des Inland-Hünerfleisches in der Schweiz
- Leute schauen auf Herkunft, es ist ihnen wichtig, gutes Fleisch zu haben (Moral)
- Import von Hünerfleisch aus Asien ist verboten
Hühnerfleisch in EL
Lösung
- Das was IL nicht wollen (Abfälle), verkaufen EL auf dem Markt
- -->frieren es ein, schicken es rüber
- -->ist Billiger, Hühnerbauern gehen zu Grunde, weil eigenesFleisch teurer ist als die Abfälle aus Europa usw.
- --> Bauern gehen zu Grunde, Existenz gefährdet
Lösung:
Export von Hühnerfleischabfällen verbieten