Gene und Verhalten

Biologische Psychologie (Schandry) Kapitel 2

Biologische Psychologie (Schandry) Kapitel 2


Lissi Wa
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen der Genetik und Vererbung auf Universitätsniveau. Sie behandeln zentrale Konzepte wie DNA, RNA, Nukleotide, Gene, Allele, Chromosomen und ihre Rollen in der Vererbung und Proteinbiosynthese. Die Karteikarten erklären auch Mendelsche Vererbungsgesetze, Mutationen, Phänotypen und Genotypen sowie die Struktur und Funktion von Nukleinsäuren. Ideal für Studierende der Biologie, die ihr Verständnis der genetischen Grundlagen vertiefen möchten.
Karten
52
Lernende
7
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
04.12.2013 / 29.04.2020

Lernkarten

Woraus bestehen Proteine?

Aminosäuren

DNA

  • DNA = Desoxyribonukleinsäure
  • Information für den Bauplan von Proteinen
  • besteht aus zwei gegenüberliegenden Strängen (Doppelhelix)
  • Stränge bestehen aus Nukleotiden

Aufbau Nukleotide (DNA)

  • organische Base
  • Zucker Desoxyribose
  • Phosphatgruppe

Basen (DNA)

  • Adenin (A)
  • Guanin (G)
  • Cytosin (C)
  • Thymin (T)

RNA

  • RNA = Ribonukleinsäure
  • besteht aus einem Strang
  • Strang besteht aus Nukleotiden

Basen (RNA)

  • Adenin (A)
  • Guanin (G)
  • Cytosin (C)
  • Uracil (U)

Aufbau Nukleotide (RNA)

  • organische Base
  • Zucker Ribose
  • Phosphatgruppe

komplementär zu Adenin (DNA)

Thymin

komplementär zu Thymin

Adenin

komplementär zu Guanin

Cytosin

komplementär zu Cytosin

Guanin

komplementär zu Uracil

Adenin

komplementär zu Adenin (RNA)

Uracil

Kodon

  • besteht aus 3 Nukleotiden (Triplett)
  • ist einer Aminosäure zugeordnet
  • Es gibt Start- und Stoppkodons
  • zwischen Start- und Stoppkodons steht der Bauplan eines Proteins

Chromosomen

  • Bestehen aus DNA-Paaren
  • es gibt 23

Ablauf Proteinsynthese bzw Genexpression

  • Transkription
  • Translation

Transkription

  1. Entwindung der Doppelhelix
  2. Kopie einzelner Abschnitte durch Anbindung komplementärer Nukleotide
  3. Verbindung der einzelnen Nukleotide zur mRNA

mRNA (messengerRNA)

Matrize, die den Bauplan aus dem Zellkern zu den Ribosomen bringt.

Ribosomen

Ort der Proteinsynthese

Translation

tRNAs binden Aminosäuren an die mRNA

tRNA (transferRNA)

Bestehen aus einer Nukleotidsequenz (Triplett) und einer Bindungsstelle für eine Aminosäure

Was bezeichnet man als Transkriptionsfaktoren?

Chemische Prozesse, die die Genexpression fördern oder hemmen

Abschnitte des Teilungszyklus

Interphase, Mitose

Was geschieht in der Interphase?

Verdopplung der Chromosomen

Was geschieht bei der Mitose?

Zellteilung

Was bezeichnet man auch als Crossing Over?

Intrachromosale Rekombination

1. Mendelgesetz

Uniformität der 1. Filialgeneration

2. Mendelgesetz

Spaltungsgesetz für die F2-Generation bei Dominanz oder Kodominanz

3. Mendelgesetz

Unabhängige Weitergabe nichtgekoppelter Gene

Was ist der Phänotyp?

Äußeres Erscheinungsbild

Was ist der Genotyp?

Summe der in Genen angelegten Erbanlagen

Was ist ein Allel?

eine der möglichen Ausprägungen eines Gens, das an einem bestimmten Ort auf einem Chromosom sitzt

homozygot (reinerbig)

von Vater und Mutter wurde für ein Merkmal das gleiche Allel vererbt

heterozygot (mischerbig)

von Vater und Mutter wurden für ein Merkmal verschiedene Allele vererbt

Was bedeutet dominant?

ein Allel setzt sich im Phänotyp allein durch

Was bedeutet rezessiv?

ein Allel ist im Phänotyp nicht ausgeprägt

Was bedeutet intermediär?

beide Allele setzen sich in Form einer Mischung durch

Was bedeutet kodominant?

beide Allele setzen sich getrennt voneinander durch

Wie nennt man die P-Generation noch?

Eltern-Generation

Was bezeichnet man auch als F1-Generation?

1. Filialgeneration, Tochtergeneration

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