Geistige Behinderung
Beschriebung der geistigen Behinderung, mit Definiton und typischen MErkmalen sowie verhaltens- und Wohnsituation.
Beschriebung der geistigen Behinderung, mit Definiton und typischen MErkmalen sowie verhaltens- und Wohnsituation.
-
- 1 / 12
-
Lernkarten
Definition von geistiger Behinderung:
Wichtig zu wissen ist, dass es keine Einheitliche anerkannte Definition für Gesistige Behinderung gibt. Eine mögliche Definition ist;
„Behinderung kann als Beeinträchtigung des Funktionierens einer gesellschaftlichen Einrichtung durch ein Individuum, verstanden werden.
WHO definition mit Impariment, Disability und Handicap.
- Impariment, Sind die Mängel oder Abnormität der anatomischen, psychischen oder Physiologischen Funktionen oder Strukturen des Körpers.
- Disability, ist die Funktionsbeeinträchtigung oder Mängel aufgrund von Schädigungen, die typische Alltagssituationen behindern oder unmöglich machen.
- Handicap. sind die Nachteile einer Person aus einer Schädigung oder Beeinträchtigung.
Ursachen für eine geistige Behinderung:
In rund 60%lässt sich keine eindeutige Ursache feststellen. Ein zentraler Faktor ist die Schädigung des Hirnes, welche zu kognitiven und Physischen Beeinträchtigungen führt. Die Ursachen können in wie folgt unterteilt werden.
- Pränatale Ursachen (vor der Geburt); Alkohol-, Medikamenten-, Tabakkonsum, Unfälle, Radioaktive Bestrahlung, etc.
- Perinatale Ursachen (nach der Geburt); Geburtstrauma, Sauerstoffmangel und Frühgeburt
- Postnatale Ursachen (nach der Geburt); Erkrankungen des Neugeborenen, Entzündung des Gehirnes, Schädel-Hirn-Trauma, Hirntumore, Hirnschädigungen durch Vergiftungen, Hospitalismus.
Häufigkeit einer geististigen Behinderung:
Circa 3% der Schweizer Bevölkerung haben eine Geistige Behinderung. 1,5Knaben haben eine Geistige Behinderung, während nur 1 Mädchen eine Geistige Behinderung hat.
Nenne die verschiedenne Formen einer GEistigen Behinderung:
Asperger Syndrom mt drei Untergruppen
Williams-Beurren-Syndrom
Fragiles X-Syndrom
Trisomie 21
Nenne die Merklmale von Autismus:
- Autismus-Spektrum-Störung; Es gibt drei Formen davon, Frühkindlicher Autismus, Asperger-Syndrom und Atypischer Autismus. Autismus ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, die Betroffenen sind bei der Sprachentwicklung beeinträchtigt, ebenso bei sozialen Interaktionen, besondere Interessen und Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitung. Wichtig zu wissen ist, das Autismus keine geistige Behinderung ist und rund 70% der Betroffenen noch zusätzlich eine Geistige Behinderung haben.
Nenne die Merkmale vom Williams-Beurren-Syndrom:
- Williams-Beuren-Syndrom; Ist ein spontaner Verlust von genetischem Material des Chromosom 7. Leitsymptome von dieser Krankheit sind Gefässverengung, Typische Gesichtszüge, Schielen, Kleinwuchs, Entwicklungsverzögerung und Kontaktfreudigkeit.
Nenne die Merkmale vom Fragilen X-Syndrom:
- Fragiles-x-Syndrom; Ist eine genetische Mutation des X-Chromosom und ist über Generationen hinweg versteckt vererbbar. Leitsymptome sind unterschiedlich stark ausgeprägte geistige Behinderung, Sprachentwicklungsstörung, Verhaltensauffälligkeit, Körperliche Auffälligkeit und ein Aufmerksamkeit Defizit.
Nenne die Merkmale von der Trisomie 21:
- Trisomie 21 (Downsyndrom); Hierbei ist das Chromosom 21 dreifach wie bei normalen Menschen vorhanden. Die Betroffen weisen typische Merkmale wie beeinträchtigte Kognitive Fähigkeiten und geistiger Rückstand auf, ebenso sind sie vermehrt von weiteren medizinischen Problemen betroffen. Diese Krankheit lässt sich vorgeburtliche durch eine Chromosomenanalyse feststellen.
Welche Herausforderungen haben die Eltern?
Sie müssen sehr viel Geduld aufweisen, Ein Organisatorisches Talent haben, Gleichberechtigung gegenüber den anderen Kindern zeigen, Einen genauen Zeitlichen Terminplan haben und mit finanziellen Belastungen gut zurechtkommen.
WIe ist es mit der Schulischen Förderung?
Die Kinder mit einer geistigen Behinderung sollen Trotz der Krankheit schulisch korrekt gefördert werden, somit können sie zum Teil auch einen Beruf erlernen oder sonst in einer geschützten Werkstatt arbeiten.
Wie und wo, wohnene die geistigen Behinderten?
Rund 60% der Erwachsenen behinderten wohnen weiterhin bei ihren Eltern auch wenn sie erwachsen sind. Nur sehr wenige von der Behinderten Menschen wohnen in einer Wohngemeinschaft