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Alle 3

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S. J.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die pädagogischen Herausforderungen und Perspektiven im Umgang mit Menschen mit Mehrfachbehinderungen (MmgB) im Alter. Sie behandeln zentrale Themen wie syndromspezifische Probleme, strukturelle und numerische Aberrationen, sowie soziale und psychologische Aspekte des Alterns. Die Karteikarten richten sich an Studierende und Fachkräfte, die sich mit der Unterstützung und Integration von MmgB in verschiedenen Lebensbereichen wie Arbeit, Wohnen und Freizeit auseinandersetzen. Sie bieten wertvolle Einblicke in Konzepte wie Supported Employment und die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention.
Cartes-fiches
118
Utilisateurs
6
Langue
Allemand
Catégorie
Pédagogie
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
16.09.2015 / 12.04.2019

Cartes-fiches

Die UN-BRK bildet...

die rechtliche Grundlage für Inklusion in Deutschland

Ausgewählte Themen der UN-Konvention sind:

Gesundheit
Mobilität
Politische und gesellschaftliche Teilhabe
Bildung
Wohnen
Frauen mit Behinderung/Kinder mit Behinderung
Barrierefreiheit
Arbeit und Beschäftigung
Freizeit

autosomale Chromosomenpaare

Körperchromosomenpaare

gonosomale Chromosomenpaare

Geschlechtschromosomenpaare

gonosomale Chromosomenpaare

Geschlechtschromosomenpaare

während der Mitse sind die Chromosomenpaare (...)

und während der Meiose (...)

diploid 92

haploid 46

Chromosomenaberrationene werden unterteilt in

Autosomale Aberration

Gonosomale Aberration

Numerische Aberration

Strukturelle Aberration

Strukturelle Chromosomenaberrationen werden unterteilt in

Deletion

Duplikation

Inversion

Translokation

der Chromosomenabschnitte

Metabolisch verursachte geistige Behidnerungen entstehen durch

Störungen im Stoffwechsel

Eine häufige Störung im Aminosäurestoffwechsel ist die

Phenylketonurie (PKU) bei der Phenylalanin nicht ordnungsgemäß abgebaut wird

-> Gehirnschädigung

kann mit Diät ohne Eiweiße verhindert werden

Störungen im Kohlenhydratsotffwechsel können

Galaktosämie

Mukopolysaccharidose, Mukolipidosen & Oligosaccharidosen

verursachen

Durch Fettstoffwechselstörungen kann es zum

Abbau erwörbener Fähigkeiten kommen

(Morbus Gaucher)

3 Hauptstadien während der Schwangerschaft

Blastemperiode 1-3 Woche

Embryonalperiode 1-3 Monat

Fetalperiode 4-9 Monat

Auftretende Erkrankungen: Blastopathien, Embryopathien, Fetopathien

giftige Substanzen / Ereignisse (pränatal)

teratogene Noxen

Über die Plazenta übertragene Infektionen

Röteln

Toxoplasmose

Zytomegalie (Herpes)*

Lues oder Syphilis

HIV*

Listeriose

*auch über Muttermilch

Strahlen können

Spontanmutationen hervorrufen

Zu chemischen Noxen gehören

Alkohol, gleicher Pegel wie Mutter

Drogen

und Medikamente, Tahlidomid (Contergan 1961)

Perinatale Ursachen sind

Geburtskomplikationen, Sauerstoffunterversorgung des Kindes

Zu postnatalen Ursachen zählen

-Meningitis (Hirnhautentzündung)

-Enzephalitis (Entzündung d. Gehirns)

-Meningoenzephalitis (Entzündung d. Gehirns u. der Hinrhäute)

Verkehrsunfälle, Ertrinkungsunfälle, Verbrennungsunfälle

Syndrom Definition

bei verschiedenen Menschen bestimmte Symptome, Auffälligkeiten oder Krankheitsanzeichen

Syndrom-Beschreibungen dienen zur

Unterstützung der Eltern, Zukunftsperspektiven

Entlastung

Sensibilisierung für Bedürfnisse

Die Hauptwahrnehmungsbereiche der basalen Stimulation sprechen die

somatische Stimulation (Wahrnehmung der Haut als Begrenzung des Körpers zur Umwelt) z.B.: Massagen, Gegenstände mit versch. Oberflächen (Fell, Schwamm) -> Eigenen Körper erfahren

vibratorische Stimulation (Wahrnehmung von Schwingungen) z.B.: Schwingung d. Körpers , vibrierende Gegenstände, Klangschalen, Wasserbetten, Massagegeräte, Lautsprecher

vestibuläre Stimulation(Wahrnehmung von Gleichgewicht) z.B. Gymnastikball, Schaukel, Hängematte, Wippe -> Verbesserung d. Muskulatur u. Koordination

an

Die basale Stimulation baut ebenfalls auf

 

  • Visuelle Stimulation (hell vs. dunkel, verschiedene Lichtquellen)

  • Olfaktorische Stimulation (angenehme vs. unangenehme Gerüche)

  • Gustatorische Stimulation (Geschmackssinn- süß vs. saurer)

  • Taktil-haptische Stimulation (greifen – Bausteine, Igelbälle…)

  • Auditive Stimulation (Musik, einzelne Instrumente)

auf

Ulrich-Turner-Syndrom

Rett-Syndrom

Morbus Gaucher

Trisomie 21

Enzephalitis

5-p-minus-Syndrom

Fetales Alkoholsyndrom

Phenylketonurie

Phenylketonurie

Enzephalopathie

Rötelnembryopathie

Der Unterschied zwischen Mitose und Meiose ist

Mitose: Replikation mütterlicher & väterlich Chromosomensätze (identische genetische Informationen)

Meiose: Reduktionsteilung: Chromosomenanzahl halbiert, Crossing-Over: Neukombination der Gene

Nennen Sie Methoden der Pränataldiagnostik

Ersttrimesterscreening: Ultraschall Nackentranzparenz und Nasenbein gemessen, Risikoerkennung zB Trisomie 21, kein FGRisiko

Nabelschnurpunktion: Ultraschall, Einstich in Bauchdecke -> Blut des Kindes aus Nabelschnur, Risikoerkennung Infektion und Chromosomensätze, 1-3% FGRisiko

Welche sind die aktuellsten Formen der Elternarbeit bei Frühberatung?

Kooperationsmodell

Familienzentrierte Frühförderung

Nennen Sie Programme der Frühförderung

Sensorische Integrationstherapie
Psychomotorik
„Kleine Schritte“
Straßmeier-Programm
Heilpädagogische Übungsbehandlung

Nennen Sie Zielgruppen der Frühförderung

Säuglinge und Frühgeborene mit Entwicklungsrisiken
Mehrfachbehinderte Kinder
Kinder mit Verhaltensbesonderheiten sowie Lern- und Leistungsstörungen
Entwicklungsgefährdete Kinder aus sozial benachteiligten Familien
Verunsicherte Eltern und Familien

Wer erfand die Basale Stimulation und wozu?

Andreas Fröhlich (1977), Sonderpädagoge
Erstes Konzept zur Arbeit im Unterricht mit schwersten Behinderungen

Étudier