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S. DB.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Führung und Organisation im beruflichen Kontext. Sie decken Themen wie Unternehmensziele, Management, Mitarbeiterführung und Prozessorganisation ab. Besonders nützlich für Führungskräfte und Projektmanager, die ihre Kompetenzen in der Steuerung von Teams und Projekten verbessern möchten. Die Karteikarten erklären auch verschiedene Organisationsmodelle und deren Vor- und Nachteile, sowie Instrumente wie Organigramme und Stellenbeschreibungen.
Cartes-fiches
84
Utilisateurs
5
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
14.07.2016 / 14.05.2025

Cartes-fiches

Teambildung, erkläre Phase Stroming:

Konflikt, Streit und Auseinandersetzung. Sympathie, Antipathie, Cliquenbildung, Ausgrenzungen.

Vorgesetzter: Neutralität, objektiv bleiben, sich bewusst sein, dass diese Phase stattfindet.

Zu Konflikte ermutigen um persönliche Konflikte lösen.

Massnahmen: Kommunikation, Motivations- und Lösungsfähigkeiten (Führungseigenschaften).

Teambildung, erkläre Phase Norming:

Organisations- und Regelungsphase, klare Strukturen schaffen. Wie können wir das Ziel erreichen? Wie gehen wir miteinander um?

Rolle finden, Optimierung der Prozesse, Aufgaben.

Vorgesetzter: Start Delegation, Fühurungsverhalten unterstützend, partizipierend)

Integration in Entscheidungen, Fachwissen miteinbeziehen.

Teambildung, erkläre Phase Performing:

 

Integrations- und Leistungsphase. Selbstorganisation trittt in Vordergrund. Team wird kreativ und flexibel. Eigene Lösungen und Ideen.

Vorgesetzter: Delegieren, Teamgeist, fördern, mehr fordern

Teambildung, erkläre Phase Adjourning:

Auflösung vor allem bei Projektteams:

Trauer, Wehmut, Unsicherheit, was kommt danach?

Vorgesetzter: Klärung der Zukunft, Unterstützung. Learnings für die Zukunft.

Erfolg zelebrieren, Abschiedsgeschenk, Lob, Wertschätzung.

Teambildungs-phasen, zeichne auf:

Leitbild, was ist das?

Ein Unternehmensleitbild beschreibt das Selbstverständnis und die Grundprinzipien eines Unternehmens. Das Leitbild wird schriftlich fixiert und richtet sich an die Mitarbeiter, Kunden und an die Öffentlichkeit. Es gibt Antworten auf die Fragen:

  • Wofür stehen wir? (Vision/Selbstverständnis)

  • Was wollen wir erreichen? (Mission/Ziel)

  • Wie wollen wir es erreichen? (Grundprinzipien/Strategie)

  • Unternehmenszweck
  • Zentrale Werte
  • Aktivitätsfelder
  • Konkrete Ziele des Unternehmens.
  • Es beschreibt die Mission und Vision einer Organisation sowie die angestrebte Organisationskultur.

Ziel des Leitbildes?

Das Leitbild verdeutlicht den Sinn und Zweck des Unternehmens und gibt einen Rahmen für das tägliche Handeln vor.

Gibt eine Vorstellung von der Unternehmensidentität, den Zielen und der Strategie des Unternehmens. Das Bewusstsein darüber motiviert und bindet die Mitarbeiter. 

Das Unternehmensleitbild trägt zur Imagepflege bei. Damit hebt sich das Unternehmen von der Konkurrenz ab. Die Zielgruppen sind Kunden, Geschäftspartner und potenzielle Mitarbeiter.

Auswirkungen des Leitbildes?

Die Effekte einer erfolgreichen Einführung eines Unternehmensleitbilds sind:

  • Motivierte Mitarbeiter
  • Grundlage für Unternehmensziele und Strategien
  • Klare und unverwechselbare Unternehmensidentität
  • Entscheidungshilfe für Führungskräfte
  • Hilfestellung in Konfliktsituationen
  • Vereinfachte Personalauswahl

Bestandteile des Leitbildes?

  • Motto oder Slogan: Eine Aussage, die Kunden oder potenziellen Mitarbeitern die Leistungen oder das Selbstverständnis verdeutlicht.
  • Mission und Vision: Eine Aussage, die an die Kunden und Mitarbeiter gerichtet ist, und die verdeutlicht, wofür das Unternehmen steht. Die Einzigartigkeit des Unternehmens steht im Vordergrund.
  • Werte und Grundsätze: Sie sagen etwas über den Umgang der Mitarbeiter untereinander aus.
  •  

Joharifenster, Bedeutung?

Ist die Darstellung und mögliche Veränderung der Selbst- und Fremdwahrnehmung

Joharifenster, zeichne:

Joharifenster, erkläre die 4 Felder:

  • Öffentliche Person: Darf jeder wissen, gebe ich pries
  • Blinder Fleck: Gewohnheiten, Vorurteile, Gesten, Rektionsweisen (mir unbekannt doch für andere Bekannt)
  • Privatperson: Gedanken, Aktionen die ich geheim halte
  • Unbekannt / Unbewusst: Erfordert Psychoanalyse.

Balanced Score Card (BSC) nenne die 5 Teile:

Vision und Strategie

  • Markt- /Kundenperspektive
  • Interne Prozessperspektive
  • Finanzielle Perspektive
  • Lern- und Entwicklungsperspektive

Balanced Score Card, erkläre

Dient als Führungsinstrument zur Ausrichtung der Organisation an strategischen Zielen.

Ist ein umfassendes MIS, welches Bedeutung der Ausgewogenheit (Balanced) zwischen kurz- und langrfristigen Zielen, interne und externe Perspektiven schafft.

Balanced Score Card, zeichne auf:

Mitarbeitergespräch, Inhalt und Themen?

Vorbereitetes Zielvereinbarungs- und Fördergespräch. Mindestens 1 x / Jahr.

Themen:

  • Rückschau
  • Einschätzung Zielvereinbarung des MA, Selbsteinschätzung
  • Zusammenarbeit, Stärken, Schwächen
  • Arbeitszufriedenheit
  • Festlegung Ziele
  • Weiterbildungsbedarf, Entwicklungsmöglichkeiten
  • Qualitifzierungs- und Fördermassnahmen

 

Ziel Mitarbeitergespräch?

Ziel ist die dauerhafte, zielorientierte und konstruktive Zusammenarbeit. Loben, Anerkennung, Kritik.

Für individuelle Weiterentwicklung beraten.

Abgleichen mit Unternehmenszielen.

 

Schulungskonzept, Inhalte:

Schulungs-

  • -bedarf
  • -themen
  • Teilnehmer
  • Ziele
  • Methodik
  • Didaktik
  • Referenten
  • Dauer /Frequenz
  • Organisation /Budget
  • Kontrolle der Schulungsziele

Erkläre was Organisation ist:

Alle Regelungen, welche Verteilung von Aufgaben, Kompetenzen, Arbeitsprozesse beschreibt und definiert.

Was sind die Aufgaben der Organisation?

  • Beziehungen zw. Menschen und Sachmitteln zu regeln um die Ziele zu erreichen.
  • Zusammenarbeit
  • Struktur
  • AKV (Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortung)

Was ist das AKV-Prinzip?

A = Aufgabe: Welches Ergebnis soll erziet werden?

K = Kompetenzen: Welche Befugnisse werden benötigt, um das Ergebnis zu erreichen? (Wissen, Ressourcen...)

V = Verantwortung: Welche Verantwortung ist mit der Aufgabe verbunden? (Budget, Ziel)

Ziele der Organisation?

  • Stabilität
  • Effizienz /Einfache Abläufe
  • Wirtschaftlichkeit / Erreichen der Unternehmensziele
  • Klarheit /Sicherheit
  • Umsetztung Strategie
  • Flexibilität
  • Motivation

Aufbauorganisation:

Besteht aus? Welche Inhalte hat Sie?

  • Gestaltung der Organisation
  • AKV
  • Stellen und Abteilungen

Inhalte:

  • Stelle: Bündeln von Aufgaben, Kompetenzen zuordnen
  • Leitung: Stellen hierarchisieren
  • Information: bereitstellen, Regelung Zugriffsberechtigung
  • Kommunikation: Informationsweg festlegen
  • Sachmittel: Auswahl und Einsatz

Ablauforganisation:

Besteht aus? Welche Inhalte?

  • Gestaltung Arbeitsprozesse
  • Arbeitsinhalt (Tätigkeiten)
  • Zeitlicher-, Räumlicher Arbeitsablauf

Inhalte:

  • Bedingungen und Parallelläufe festlegen
  • Zeitliche Abfolge Aufgabenerfüllung
  • Regelung Orte und Transportwege

Instrumente der Organisation?

  • Organigramm
  • Stellenbeschrieb
  • Anforderungsprofil
  • Funktionsdiagramm

Zweck Organigramm?

Dient dazu, die Struktur des Unternehmens visuell darzustellen. Klärt die Zuständigkeiten und Abhängigkeiten und kann für die interne wie auch externe Kommunikation verwendet werden.

Zweck Stellenbeschrieb?

Dient dazu die Aufgabenkompetenzen klar zu beschreiben. Klärung des indviduellen Beitrags zum Gesamterfolg.

Es ist ein nötiges Instrument um den MA aufzuzeigen, was zu tun ist, welche Aufgaben zum Bereich gehören und welche Kompetenzen an dieser Stelle nötig sind.

 

Zwech Funktionsdiagramm?

Dient dazu, die Funktionen und deren Vernetzung (funktionale Zusammenhänge) innerhalb einer Organisation klar zu definieren. Ist eine Ergänzung zum Stellenbeschrieb.

Die Aufgaben werden klar gegliedert und den Stellen zugeschreiben, sowie Zusammenhänge (Prozesse) aufgezeigt.

Organisationswürfel, zeichne:

Welche 3 Prozesse gibt es in der Prozesslandschaft? Nenne

  • Führungsprozess
  • Kernprozess
  • Unterstützungsprozess

Führungsprozess, erkäre:

Ist die Zielorientierte Führung des Unternehmens und aller Prozesse sicherstellen.

Strategie, Unternehmensziele, Verbesserungsprozesse

Kernprozess, erkläre:

Trägt zur Wertschöpfung des Unternehmens bei.

Unterstützungsprozesse, erkläre:

Ist nicht wertschöpfend aber notwendig um ein Kernprozess auszufürhen.

Anfoderungsprofil besteht aus welchen Anforderungen? Nenne je 3 Beispiele:

Charakterliche Anforderungen

  • Initiative
  • Selbstsicherheit
  • Unternehmerisches Denken

Persönliche Anforderungen

  • Führerschein
  • Angenehemen Erscheinung
  • Sprachkenntnisse

Berufliche Anforderungen

  • Branchenerfahrung
  • Kenntnisse in Verkauf
  • Kenntnisse in Verkaufsförderung

Funktionendiagramm, zeichne

Flowchart / Flussdiagramm, Zeichen?

Problemlösungsprozess, nenne die 8 Phasen:

  1. Problem erkennen & eingrenzen
  2. Problem Ziel formulieren
  3. Problem analysieren /Ursachen ermitteln
  4. Potentielle Lösungen erarbeiten
  5. Lösung wählen & planen
  6. Aktionsliste erstellen
  7. Lösung / geplante Massnahemen umsetzen
  8. Lösung beurteilen und überprüfen

Projektphasen, nenne mit Beispiel:

Vorbereitung

  • Auftragsklärung
  • Projektziele
  • Definition von Start & Ende
  • Festlegen Projektteam

Start

  • Übergabe Projekt an Projektleiter und -team

Planung

  • Aufbau
  • Dokumentation
  • Sturktur
  • Terminplan
  • Kostenplan
  • Risikoanlayse

Durchführung

  • Teamführung
  • Leistungsbewertung
  • Fortschrittkontrolle
  • Controlling Budget
  • Risikosteuerung
  • Schnittstellenmanagement

Abschluss

  • Bericht
  • Evaluation
  • Review

 

Projetkantrag enthält:

  • die wichtigsten organisatorischen Daten
  • Kurze Projektbeschreibung
  • Nutzen nach Umsetzung
  • Kosten
  • Konsequenzen bei Nichtrealisierung
  • Auswirkung auf Organisation
  • Bedarf Ressourcen
  • Nächste Schritte mit Terminierung
  • Unterschrift Verantwortlicher

Welche 3 Projetkorganisationen gibt es?

  • Projektkoordination
  • Task Force / Reine Projektorganisation
  • Matrix Projektorganisation

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