Polygrafen


Joel Berger
Diese Lernkarten decken technische Aspekte des Unterrichts in der Berufslehre ab. Sie behandeln Themen wie Farbmetrik, Druckverfahren und Qualitätsmanagement, wobei Schwerpunkte auf Farbkontrasten, Kontrollfeldern und Standardisierung liegen. Besonders nützlich sind sie für angehende Fachkräfte in der Druck- und Medienbranche, die sich mit den Grundlagen und praktischen Anwendungen vertraut machen möchten. Die Karten helfen, wichtige Begriffe wie Scanning, Sampling und Vollton zu verstehen und anzuwenden.
Karten
24
Lernende
9
Sprache
Deutsch
Kategorie
Technik
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
29.05.2013 / 25.03.2018

Flashcards

Nennen Sie 6 Prozessabschnitte in der Print-Produktion bei denen Tonwert- und Farbwertschwankungen auftreten können.

  1. Bilddatenerfassung
  2. Datenverarbeitung
  3. PDF-Produktion
  4. Proof
  5. Belichten (Entwickeln)
  6. Drucken

Benennen Sie die Kontrollfelder korrekt

  1. Graubalancekontrollfeld
  2. Vollton-Dichte und Trapping-Kontrollfelder
  3. Schiebe- und Doublier-Kontrollfelder
  4. TWZ-Kontrollfeld

Welche Elemente müssen zwingend in einem Kontrollelement für Film- und Plattenbelichtungen enthalten sein?

  1. Vollton-Dichte
  2. Auflösung
  3. Übertragungskennlinie

Erläutern Sie den Unterschied zwischen der Altona Test Suite (ATS) und der Visual Print Reference (VPR).

  • ATS-Qualitätssicherung auf der Basis von messtechnischen und visuellen Referenzen
  • VPR-Ausschliesslich visuelle Referenzen

Definieren Sie Qualität im Sinne der ISO-Norm 9001 bzw. im Verständnis von William Edwards Deming.

Qualität umfasst alle Merkmale, die zur Erstellung eines Produktes, bzw. einer Dienstleistung nötig sind. Bsp. Führung, Ressourcen (Infrastruktur), Prozesse, Qualitätskontrolle

Definieren Sie den Begriff Qualitätsmanagement-System.

Ein QM-System beschreibt alle Merkmale über die eine qualitative Aussage von Seiten der Unternehmung gemacht werden muss.

Erläutern Sie den Zweck einer Standardisierung und die damit verbundenen Vorteile, die sich einer Unternehmung bieten.

Durch eine Standardisierung wird der ganze Arbeitsablauf vereinheitlicht und vereinfacht.

Von der Datei am Bildschirm, bis zum endgültigen Druck, werden die Farben einheitlich dargestellt.

Unternehmen weisen einen Standard vor, den sie zu einer Druckerei mit Qualität macht.

Benennen Sie die verschiedenen Kontrollmarken.

...

Mit welchem Standart wurde der PSO international nominiert?

ISO 12647-2

Nennen Sie 4 Vorteile des PSO aus a.) unternehmerischer Sicht und b.) aus technischer Sicht.

a.) WYSIWYG, Kundenzufriedenheit, Kostenreduktion, gleichbleibendes Produktionsniveau

b.) farbverbindliche Proof+Druck, reibungslose Prozesse, Fehlereliminierung, Zeit sparen/standarstisierte Einstellungen

Nenne die entsprechenden Prüfkriterien der ATS

...

Benennen Sie die Funktionen der Kontrollfelder der VPS.

...

Nennen Sie vier verschiedene Farbkorrekturarten mit je einem konkreten Beispiel.

globale Korrekturen = Gradationskurven

selektive korrekturen = Korrektur von Blau im Rotauszug

Basisfarbkorrektur = Korrektur von Schwarz- und Weisfarbenfehler

Einfärben + Umfärben = Einfärben von Grün in Blau

Verbinden Sie die Druckverfahren mit den dazugehörigen GFA-Werten.

...

Betrachte und präge ein.

...

Erklären Sie die Begriffe Scanning und Sampling.

1. Phase: Scanning: Bild wird in Anzahl Bildpunkte Zerlegt

2. Phase: Sampling: Jedem Punkt wird ein Tonwert zugewiesen

Ausgangslage für Farbmetrik ist:

...

Was ist das?

Eine Normspektralwertkurve

Welches Symbol bezeichnet die Wellenlänge?

...

Zählen Sie fünf Farbkontraste auf:

  • Komplementärkontrast
  • Hell-Dunkel-Kontrast
  • Farbe-an-sich-Kontrast
  • Warm-Kalt-Kontrast
  • Quantitätskontrast (Mengenkontrast)

Was ist Autotypisch?

Gerastert

Was ist das Normvalenzsystem?

x = Rotachse

y = Grünachse

Y = Helligkeitsachse

Wie kann man einen Farbraum auch noch nennen?

Gammut (ganzes sichtbares Spektrum)

Welches sind die typografischen Grundelemente?

  • Punkt
  • Strich
  • Formen
  • Flächen

Étudier