First Responder
Bewegungseinschränkung
Bewegungseinschränkung
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C. H.
C. H.
Diese Karteikarten bieten grundlegende Kenntnisse zur Bewegungseinschränkung der Wirbelsäule und zur Lagerung von Patienten in verschiedenen Situationen. Sie behandeln wichtige Aspekte wie die Verwendung von Hilfsmitteln wie Spineboard, Vakuummatratze und Orthesen, sowie spezielle Lagerungen für bewusstlose oder schwangere Patienten. Die Karteikarten richten sich an Ersthelfer und medizinisches Personal, die in Notfallsituationen schnell und sicher handeln müssen, um Patienten vor weiteren Verletzungen zu schützen und ihre Stabilität zu gewährleisten.
Cartes-fiches
8
Utilisateurs
5
Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
École primaire
Créé / Mis à jour
12.10.2014 / 24.08.2024
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Cartes-fiches
Neutralposition des Kopfes bei Bewusstlosen
Um beim Bewusstlosen die Atemwege frei zu machen, wird das Kinn vorgeschoben. Ebenso kann mit dem Modifizierten Esmarch-Handgriff das Kinn voergeschoben werden.
Patient achsengerecht aufs Spineboard drehen
- Primary Survey vor der Bew.Einschr. durchführen
- Helfer am Kopf gibt das Kommando
- auf unverletzte Seite drehen
- Ist eine Beckenfraktur vorhanden, kann der Patient nicht gedreht werden. Er muss mit der Schaufeltrage geborgen werden.
- HWS-Orthese nach dem Lagern anbringen, falls der Patient am Boden liegt.
HWS-Orthese
- Ist keine ausreichende Sichere Immobilisierung
- Bis der Patient auf dem Spineboard oder Vakuummatratze fixiert ist, muss der Kopf manuell fixiert werden.
Spezielle Lagerung auf dem Spineboard
- Schwangere Frauen in 20°-30° Linksseitenlage zur Verhinderung, des Vena-cava-Kompressionssyndroms.
- Bewusstseinsgetrübte Patienten mit Blutum im Mund- Rachenraum ohne definitive Atemwegsicherung in Achsengerechte Seitenlage.
- Ältere Patienten erfordern evtl. Unterpolsterung (Kyphose = Krümmung der Wirbelsäule)
Bewegungseinschränkung der Wirbelsäule in speziellen Situationen
- Eigenschutz hat oberste Priorität
- Patienten in engen, geschlossenen Räumen z.B. Baugruben
- Patienten im Wasser
- Patienten in gebeugter oder stehender Position: diese werden so schonend als möglich durch Anlegen des Spinepoards und langsames zurückkippen in Rückenlage gebracht
- Kinder
- Ältere Patienten erfordern eine hohe Flexibilitat
- Patienten mit Helm
- Sehr grosse, odipöse Patienten
- Patienten mit penetrierenden Verletzungen im Bereich der HWS
- Bei der Rettung darf es lediglich zu Bewegungen in Richtung der Längsachse des Patienten kommen
Keine sofortige Bewegungseinschränkung der Wirbelsäule
- Sturz aus geringer Höhe
- Unfäll mit geringer Geschwindigkeit
- Patient muss einen verlässlichen Eindruck auf das Rettungspersonal machen und Fragen adäquat beantworten
Komplikationen bei der Bewegungseinschränkung der Wirbelsäule
- Komplikationen bei der Aspiration
- adipöse und herzkranke Patienten
- ältere Patienten klagen über Dekubitusbildung
- Verletzungsgefahr für Helfer: starke Belastung der WS
5 notwenige Einzelteile der Bewegungseinschränkung der WS
- Spineboard, Vakuummatratze, Schaufeltrage
- HWS-Orthese (keine absolute Ruhigstellung)
- Fixiergute, mussein Verrutschen verunmöglichen
- Kopffixierungssystem, nach Rumpffixierung anbringen
- Gerät zum Freihalten der Atemwege, absaugen + beatmen