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Flashcards
Zinsdeckungsrate (interest Coverage)
EBIT/Zinszahlungen
Dynamischer Verschuldungsgrad
Verbindlichkeiten/Cashflow
Liquiditätsanalyse: 1. Grad: Cash Ratio
Zahlungsmittel / kurzfristige Verbindlichkeiten
Liquiditätsanalyse: 2. Grad: Quick Ratio
Zahlungsmittel + kurzfristige Forderungen / kurzfristige Verbindlichkeiten
Liquiditätsanal: 3. Grad: Current Ratio
Zahlungsmittel + kurzfristige Forderungen + Vorräte / kurzfristige Verbindlichkeiten
GK- Rentbilität
EBIT / GK
EK-Rentabilität
NI / durchschnittlich gebundenes EK
EBIT Marge
EBIT / Umsatzerlöse
NI-Marge
NI / Umsatzerlöse
Ausschüttungsquote (Payout Ratio)
Dividendenzahlungen / NI
Thesaurierungsquote (Retention Ratio)
1-Payout Ratio
Dividendenrendite
Dividende pro Aktie / Buchwert
EBIT-Interest-Coverage
EBIT / gesamte Zinsverpflichtungen
Return of Capital
EBIT / durchschnittlich gebundenes Kapital
Funktionen eines langfristigen Finanzplans
- Prognose: Zukünftiger Kapitalbedarf
- Gestaltung: Alternativenanalyse
- Kontrolle: Analyse von Abweichungen
Warum wird Risikomanagement betrieben?
- gesetzlich vorgeschrieben
- Insolvenzvermeidung
- Risikoadjustierte Performanceverbesserung
Operativer Cashflow
Jahresüberschuss
+(-)Ab-(Zu-)schreibungen auf Anlagevermögen
+(-)Ab-(Zu-)nahme von Vorräten
+(-)ZU-(AB-)nahme von Rückstellungen, Verbindlichkeiten aus L&L
+(-) sonstige Zahlungsunwirksame Aufwendungen (Erträge)
Cashflow aus Investitionstätigkeiten
+ Einzahlungen aus Desinvestitionen (- Auszahlungen aus Investitionen)
Cashflow aus Finanzierungstätogkeiten
+ Aufnahme (-Rückzahlungen) von EK und FK
- Dividendenzahlungen
CAPM: Zentrale Annahmen: An den Kapitalmarkt:
- Keine Transaktionskosten
- Sollzins = Habenszins
- Perfekter Wettbewerb unter Marktteilnehmern
CAPM: Zentrale Annahmen: der Anleger
- σ - μ Optimierer
- identischer Anlagehorizont (1 Periode)
- Homogene Erwartungen
CAPM: Zentrale Annahmen: Zentrale Implikationen
- effiziente Portfolios sind immer Kombinationen aus dem Marktportfolio und der risikolosen Anlage
- Marktportflio ist effizient
- Alle Anleger halten das gleiche Portfolio + eine sichere Anlage bestimmt Risikoaversion
- Für jedes Portfolio gilt die WML
- Für ein einzelnes Wertpapier ist der Risikobitrag zum Marktportfolio das relevante Risiko β
Futures
- standardisierte Größen
- standardisierte Erfüllungszeitpunkte
- fortlaufende Preisfeststellung
- Margin Zahlungen (Sicherheitsleistungen) auf Margening Konto
- Vertragspartner ist immer clearing House der Börse
Erfolgsrisiken
- Marktpreisrisiken (Fremdwährung)
- Operationelle Risiken (Flugzeugabsturz)
- Gegenparteirisiken (Kreditausfall)
Liquiditätsrisiken
- Terminrisiken
- Abrufrisiken
- Liquiditätsspannungsrisiko
RAROC
risk adjusted net return / economic capital
Value at Risk
Verlust der mit einer Wahrscheinlichkeit von (1-α) nicht überschritten wird
= economic capital
risk adjusted net return
Ertäge - Aufwendungen - erwartete Verluste