Finanz- u. Rechunungswesen
Einführung in die Buchhaltung, Ein Fragenkatalog von Ariane Baumann
Einführung in die Buchhaltung, Ein Fragenkatalog von Ariane Baumann
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Cartes-fiches
Gründe zur Führung einer Buchhaltung
- Betriebswirtschaftlich Gründe
- Gesetzliche Gründe
Die Gründe zur Führung der Buchhaltung sind; a) betriebswirtschaftliche Gründe und b) Gesetzliche Gründe: Wie sind die betriebswirtschaftlichen Gründe unterteilt?
- Übersicht über Schuld und Forderungsverhältnisse
- Beweismittel
- Grundlage für die Kalkulation
- Innerbetriebliche Kontrolle
- Grundlage zur Steuerberechnung
- Gewinn- und Vermögensrechnung
Die Gründe zur Führung der Buchhaltung sind; a) betriebswirtschaftliche Gründe und b) Gesetzliche Gründe: Wie sind die gesetzlichen Gründe unterteilt?
- Pflicht zur Buchführung, falls Pflicht zum Handelsregistereintrag besteht (OR957)
- Ordnungsgemäss geführte Buchhaltung
- Inventar, Betriebsrechnung, Bilanz
- Alles in Landeswährung (SFr.), (OR960)
- Aufbewahrungsfrist = 10 Jahre (OR962)
- Strafbestimmung
Was versteht man unter Inventar?
Detaillierte art-, mengen- und wertmässige Zusammenstellung sämtlicher Vermögensteile und Schulden eines Geschäftes zu einem bestimmten Stichtag.
Was beinhaltet das Inventar?
Alle Vermögenswerte: Kassenbestand, Kundenguthaen, Mobiliar, usw., sowie alle Schulden: Lieferanten-, Darlehens- und Bankschulden.
Welcher Unterschied besteht zwischen dem Inventar am Schluss eines Geschäftsjahres und dem am Anfang des nächsten Jahres?
KEINER, die beiden müssen identsich sein.
Aus was besteht das Geschäftsvermögen?
- Bargeld
- Bankguthaben
- Warenvorräte
- Wertschriften
- Anlagen aller Art
- Gebäude
- Grundstücke
- usw.
Als was wird das Geschäftsvermögen bezeichnet und was zeigt es uns?
Aktiven, wie das Geld investiert ist.
Wie wird das Geschäftsvermögen zusammengesetzt?
Umlauf- und Anlagevermögen.
Beschreibe das Umlaufvermögen?
Bestimmt sich umzusetzte (Bargeld, Bank-, Postkont- Kundenguthaben, Debitoren, Waren)
Beschreibe das Anlagevermögen?
Dient dem Unternehmen langfristig und wird nur verkauft, wenn, es nicht mehr gebraucht wird (Auto, Maschinen, Mobiliar, Gebäude, Grundstücke)
Was sind Geschäftsschulden?
Fremdkapital, Passiven, von Dritten zur Verfügung, z.B. gestellte. z.B. Lieferantenkredite, Bankkredite, Darlehen, usw.
Beschreibe den Unterschied zwischen Aktiven und Eigenkapital?
- Die Aktiven;
bezeichnen alles was zum Geschäft gehört.
- Das Eigenkaptal;
sinde jene Mittel, die dem Geschäft vom Eigentümer (bei einer AG = Aktionäre) zur Verfügung gestellt werden.
NB: Eigenkapitlal und das Fremdkapitla bilden die Passiven.
Worin unterscheidet sich die Bilanz vom Inventar?
Die Bilanz enthält zusätzlich noch das Eigenkapital.
Wie lautet der Grundsatz der doppelten Buchhaltung?
Jeder Eintrag auf einem Konto muss einem Eintrag auf einem anderen Konto entsprechen. Im ersten Konto auf der Sollseite und im zweiten auf der Haben Seite.
Buchungen zwischen Bestandskonten, also zwischen a) ___ und b) ____, haben c) ___ Einfluss auf den Gewinn oder Verlust einer Unternehmung.
a) Aktivkonto
b) Passivkonto
c) keien
Welche Konten benötigt man für die Erfolgsrechnung und wo sind sie untergebracht?
Aufwand- und Ertragskonten. Sie sind dem Konto Eigenkapital untergeordnet. Zusammen gefasst sind es die Erfolgskonten.
Welche 4 Kontenarten verwendet man in der doppelten Buchhaltung?
- Aktiv- u. Passivkonten
- Erfolgs- und Aufwandskonten
Ordne die folgenden Begriffe richtig (Die Standardschrift hat mit einer Aussage in Fettschrift übereinzustimmen):
Soll der Aufwandkonten Abnahme und Soll zum Ausgleich
Haben der Aufwandkonten Abnahme des Ertrages und der (Haben) Saldo zum Ausgleich.
Soll der Ertragskonten Zunahme des Aufwandes
Haben der Ertragskonten Anfangsbestand und Zunahmen
Soll der Aktivkonten Anfangsbestand und Zunahmen
Haben der AktivkontenAbnahmen des Aufwandes und der (Soll) Saldo zum Ausgleich.
Soll der PassivkontenAbnahmen und Haben Soll zum Ausgleich.
Haben der Passivkonten Zunahme des Ertrages
- Soll der Aufwandkonten -> Zunahme des Aufwandes
- Haben der Aufwandkonten -> Abnahmen des Aufwandes und der (Soll) Saldo zum Ausgleich.
- Soll der Ertragskonten -> Abnahme des Ertrages und der (Haben) Saldo zum Ausgleich.
- Haben der Ertragskonten -> Zunahme des Ertrages
- Soll der Aktivkonten -> Anfangsbestand und Zunahmen
- Haben der Aktivkonten -> Abnahme und Soll zum Ausgleich
- Soll der Passivkonten -> Abnahmen und Haben Soll zum Ausgleich.
- Haben der Passivkonten -> Anfangsbestand und Zunahmen