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Elke Nouzovsky
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Einblick in die Welt des filmischen Erzählens. Sie behandeln zentrale Begriffe wie Figur, Handlung, Einstellung und Zeit, sowie spezifische Techniken wie Montage und Fokalisierung. Die Karteikarten eignen sich besonders für Anfänger im Bereich Marketing, die die Grundlagen der filmischen Darstellung und Erzählstrukturen verstehen möchten.
Cartes-fiches
24
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Créé / Mis à jour
11.02.2014 / 12.02.2014

Cartes-fiches

Assoziationsmontage

Dem Zuschauer wird durch das Zusammenschneiden von Einstellungen unterschiedlichsten Inhalts ein Vergleich angeboten, den er curch einfache oder auch anspruchsvolle Abstraktion selbst zu einer Aussage verknüpfen soll.

Bildebene

Der Bildraum wird so gestaltet, dass ein deutlich erkennbarer Bildvordergrund, ein Bildmittelgrund und ein Bildhintergrund entsteht.

Cross Cutting

Schnitttechnik, bei der Einstellungen aus zwei oder mehr Handlungssträngen abwechslend gezeigt werden.

Sequenz

Inhaltlich zusammenhängende Einstellungsformen

Einstellung

Ein kontinuierlich aufgenommenes Stück Film, das durch einen Schnitt begrenzt wird.

Szene

Darstellung, die durch die Einheit von Zeit und Ort gekennzeichnet ist.

Establisher

Überblickseinstellung, die am Anfang einer Darstellung steht, um den Handlungsort vorzustellen.

Mastershot

Erste, Überblick verschaffende Einstellung einer Szene

Parallelmontage

Zwei oder mehr gleichzeitig ablaufende handlungsstränge werden durch Cross Cutting miteinander verbunden, um Gleichzeitigkeit oder Ähnlichkeit der Handlungsstränge zu betonen.

Plansequenz

Eine überdurchschnittlich lang andauernde und Kameratechnisch aufwändige Einstellung.

Schärfefahrt

Schärfewechsel innerhalb eines Bildmotivs

Subjektive Kamera

Die Kamera imitiert das Blickfeld einer Person bzw. einer Figur.

Zusammenfassende Montageseuquenzen 

Die erzählten Vorträge werden gerafft, indem für die Handlung unnötige Informationen weggelassen werden.

interne Fokalisierung

Die Wahrnehmung ist an eine Figur gebunden. Informationen über das „Innenleben“ der Figur werden gegeben. Der Erzähler weiß also ebenso viel / nimmt ebenso viel wahr wie die Figur.

Kadrierung

Die Positionierung der Objekte und Personen innerhalb des Bildrahmens.

Externe fokalisierung

Wahrnehmung nicht gebunden, außerhalb der erzählenden Welt

Nullfokalisierung

"Allwissender" Erzähler

Elemente des Erzählens

-Zeitliche Ordnung -Kausalität -Motivierung der Handlung

Figuren der Heldenreise

Der Held Der Mentor Schwellenhüter Herold Gestaltwandler Schatten Trickser

Stationen der Heldnereise

1. Gewohnte Welt 2. Ruf des Abenteuers 3.Weigerung 4. Begegnung mit dem Mentor 5.Überschreiten der Schwelle 6. Bewährungsproben/Verbündete/Feinde 7. Vordringen zur tiefsten Höhle 8. Etscheidende Prüfung 9.Ergreifen des Schwertes 10. Rückweg 11.A

parallelisierende montage

Anders als Parallelmontage!!! Handlungen stehen nicht in direktem Zusammenhang Verlauf führt nicht zu gemeinsamen Punkt Ziel ist Abgrenzung und Kontrapunkt

Filmische Zeit

Ordnung, Freyuenz, Dauer der Ereignisse -Zeitordnendes Erzählen -Zeitdehnendes Erzählen -Zeitraffendes Erzählen

Erzählzeit

ist die Zeit, die der Film braucht, um die geschichte zu erzählen - und die man braucht, um den film anzusehen

Erzählte Zeit

ist die Zeitspanne, über die sich die filmische Handlung erstreckt

Étudier