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zusammenfassung

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K. H.
Diese Lernkarten decken technische Themen auf Universitätsniveau ab, mit Fokus auf Produktionsprozesse, Materialfluss und Dimensionierung. Sie behandeln Aspekte wie Strukturierung, Beleuchtung, Heizlastberechnung und Lagerreichweite. Praktische Beispiele und Berechnungsverfahren helfen, die Theorie in der Praxis anzuwenden. Ideal für Studierende und Ingenieure, die ihr Verständnis von technischen Systemen und Prozessen vertiefen möchten.
Flashcards
57
Students
3
Language
German
Category
Technology
Level
University
Created / Updated
28.07.2016 / 30.07.2016

Flashcards

1 DIN 8580 - Einteilung der Fertigungsverfahren

Nennen Sie die oberste Ebene der Fertigungsverfahren

  • Urformen
  • Fügen
  • Trennen
  • Beschichten
  • Umformen
  • Stoffeigenschaft ändern

2 Produktion als Wertschöpfungsprozess

Was ist Produktion, nennen sie zwei Arten und Beispiele dazu!

  • Aktivitäten zur Veränderung von Gütern
    • Stückgüter (diskrete Produktion)
    • Schüttgüter (kontinuierliche Produktion)

3. Produktions als Werschöpfungsprozess
 (Definitionen weggelassen kein roter Punkt)

Gliedern Sie den Wertschöpfungsprozess und nennen sie Beispiele für direkte und indirekte Prozesse.

Die Wertschöpfung ist in direkte und Indirekte Wertschöpfung gegliedert:

  • die Direkte Wertschöpfung ist in direkte und indirekte Prozesse gegliedert
    • Direkte Prozesse: Teilefertigung, Montage, Logistik Kommissionierung
    • Indirekte Prozesse: Marketing/ Vertrieb, Produktentwicklung, AV
  • indirekte Wertschöpfung: Finanzen, Rechtswesen, Personalmanagement, Forschung und Entwicklung

4 REFA Zeitgliederung

 

Der Prod.Prozess ist in Haupt- und Hilfprozesse gegliedert: Nennen sie die Ziele im Sinne des Unternehmers!

  • Hauptzeiten + Nebenzeiten = Grundzeiten: möglichst hoch, da Wertschöpfung Stattfindet
  • Hauptprozess = Grundzeiten + Verteilzeiten
  • Hilfprozesszeiten (Transport und Logistik), negative Wertschöpfung → möglichst niedrig halten

→ Verkaufspreis primär von Hauptprozessen bestimmt

5 Zeitgliederung nach Refa

Untergliedern sie die Belegungszeit (Zeit für ein Los) in ihre grundbestandteile (8 auf der Folie)

Belegungszeit= Rüstzeit+ Ausführzeit

  • Ausführzeit = Stückzahl*(Grundzeit+ Verteilzeit {sachliche und persönliche})
  • Grundzeit =Hauptzeit+ Nebenzeit+Brachzeit

6 Wertschöpfungskurve

Was gibt der Anstieg der Wertschöpfungskurve wieder?

Geben sie die zwei Arten der Wertschöpfungskurve an mit grafischen Beispiel und jeweils die Optimierungsmethodik der Wertschöpfungskurvenart

Der Anstieg der Wertschöpfungskurve gibt die Kostenintensivität des Prozesselementes wieder. → Prozesszeitreduzierung als „einfachste“ Optimierungsmaßnahme

Optimierungsvarianten:

  • Anstieg verkürzen
  • zeit verkürzen

7 Fertigungsarten
 

Nennen sie die 2 Fertigungsarten und Charakterisieren sie diese im Hinblick auf

  • Auftragscharakteristik
  • Betriebsmittelcharakteristik
  • Prozesscharakteristik

Einzel und Kleinserienfertigung

Großserienund Massenfertigung

8 Fertigungsprinzipien

 

Nennen sie 4 Fertigungsprinzipien

  • Punkt und Baustellenfertigung
  • Werkstattfertigung
  • Fließfertigung
  • Gruppenfertigung

9 Hauptproduktionsstrategien


Nennen Sie die beiden Hauptproduktionsstrategien. Geben Sie Vor- und Nachteile sowie Einsatzbereich an!

Make to Stock:

  • + sofort Lieferfähig, Produktion besser planbar, gute Kapazitätsauslastung
  • - hohe Lagerbestände und Produktionskosten
  • Großserie Massenproduktion

Make to order:

  • + geringe Bestände und Produktionskosten
  • - Lange Lieferzeiten, Produtkion reagiert chaotisch auf Nachfrage , Kapazitätsauslastung schwingt
  • Kleinserie, Mittelserien (Werkzeug, Pkw)

10 Fertigungszielgrößen

 

Stellen Sie die 4 Fertigungszielgrößen gegenüber mithilfe derer Korrelationen zueinander

11 Komplexitätsproblem

 

Nennen sie die 4 Ressourcen des Komplexitätsproblems

  • Energie
  • Daten
  • Finanzmittel
  • Betriebmittel

12 Strukturebenen eines Unternehmens

 

Geben sie die Strukturebenen eines Unternehmens mit Beispiel an

Hierarchische Unternehmensstrukturierung!

13 Aufbauorganisation

 

Definieren Sie ...

Aufbauorganisation beschreibt die informationelle und hierarchische Verknüpfung/ Strukturierungder funktionsrelevaten Struktureinheiten eines Unternehmens.

14 Ablauforganisation

 

definieren Sie ...

Die Ablauforganisation stellt das Grobkonzept der Auftragsabwicklung dar und bildet sequentielle / vernetze Verknüpfungen zwischen den funktionsrelevanten Struktureinheiten ab.

Es muss durch das/die Steuerungskonzept(e) verfeinert werden.

15 Planungsschritte

Nennen Sie die 4 Planungsschritte und deren Daten. (Planungsschritte nach Rockstroh)

16 Produktions- und Leistungsprogramm

 

Nennen Sie die Analyse Schwerpunkte

  • Welche Produktionsstrategien?
  • Welche Produktionszyklen?
  • Welche Mengen?
  • Welche Produkte?

17 ABC Analyse

 

Schildern Sie das Vorgehen bei der ABC Analyse

  1. Mengenanalyse --> Produkttypennummer geordnet nach der Stückzahl
  2. Preisanalyse--> Produkttypennummer Preis zuordnen
  3. Muliplikation der beiden Daten--> kummuierte Mengenkurve

A- Teile 25% der Teile, 70 % des Gewinns

B-Teile 25% der Teile, 15 % des Gewinns

C-Teile 50% der Teile, 15 % des Gewinns

18 Produktstrukturebenen

 

Geben Sie die 4 Produktstrukturebenen an!

  • Produkt (Drehmaschine)
  • Modul (Stellantieb)
  • Baugruppe (Läufer)
  • Einzelteil (Lauferwelle)

19 Stückliste

 

Welche Informationen beinhaltet eine Stückliste? (9)

• Positionsnummer

• Identifikationsnummer

• Bezeichnung

• Menge

• Strukturebene

• Kosten

• Material

• Gewicht

• Abmessungen

20 Verbundnummer- vs. Parallelnummernsystem

Charakerisieren sie den Aufbau der jeweiligen Nummerntypen. + Beispiele

  • Numerische Codierung (jede Strukturebene erhält eigene Nummer--> Teilnummer ist eine Zusammensetzung aller darunter liegenden Ebenen)
  • dekadische Strukturierung (höchste ebene erhält höchste zehnerpotenz usw.
  • Alphabetisch
  • Alphanumerisch

21 Typenvertreter Bildung

Welche Zielstellung hat die Typenvertreterbildung?

Welche Kategorien kennen sie ?

Reduzierung der Planungs-Basisdatenmenge, Grundlage für Systemdimensionierung – TV immer mit Stückzahlzuordnung

Reale TV: Auswahl reales Teil / Baugruppe → Wenn Produkte sehr ähnlich, Gesamtstückzahl = Summe aller Stückzahlen

Fiktive TV: Bildung fiktives Produkt → wenn in TV-Klassen sehr viele Produkte / Teile Baugruppen sind, die in den relevanten technologischen Daten stark differieren und kein Teil mit seinen eigenen Daten als TV in der Klasse geeignet 

  • Konstruktion

  • Technologie

  • Organisation

  • Geometrie

Für die Produktionssystemplanung insbesondere relevant: 

  • Produktklassifizierung
  • Konstruktive Struktur
  • Mengengerüst
  • Verfahren / Prozessketten

22 Produktkennzahlen

 

Nennen Sie Ihnen bekannte Produktkennzahlen (13)

  • Gesamtstückzahl
  • Typenvertreterklassenanzahl
  • Anzahl Produkte / TV-Klasse
  • Teilevielfalt
  • Standardisierungsgrad
  • Produktstrukturierung
  • Produktkomplexität
  • Produktvariabilität
  • EL/FL-Anteil
  • Funktionalität / Qualität
  • Innovationsgrad / Kompetenzgrad / Marktchancen
  • Produktlebensdauer
  • Kosten je Produkt

23 Arbeitsplan

 

Aufbau und Daten visualisieren

24 Technologische Prozesskette

Warum sind Netzpläne für die Variantenplanung besser geeignet, geben sie zwei Arten der Netzpläne an und verdeutlichen Sie diese Anhand einer Grafik

  • lassen sich Rechentechnisch umsetzen

Vorteil Vorgangspfeilnetzplan: Dem Zustand zwischen zwei Bearbeitungen wird ein eigenes Element zugeordnet.

 

25 Produkt-Prozess- und Resourcendaten

 

Geben Sie Beispiele für die Oben genannten Datentypen an

nur rote Daten wichtig

26 Dimensionierung von Betriebsmitteln Arbeitsplätzen und Arbeitern

 

Beschrieben Sie das Vorgehen bei der Dimensionierung der oben genannten Kapazitäten.

2. Vorlesungsbrief seite 5 ff.

(bisschen viel)

Wie berechnet man die Dimensionierung für Betriebsmittel, Arbeitsplätze und Mitarbeiter?

Geben sie die Formeln mit Kennwerten an!

Wie Berechnet man die erforderlichen Montagebauplätze und -fläche?

Welche Daten müssen bereitgestellt werden?

27 Von der Grundfläche zur Nutzfläche

Schildern sie das Vorgehen wie man von der Grundfläche auf die Produktionsfläche schließt.

 

AA=AG*fA
fa(hängt von der Grundfläche ab)

auch mit Potenzfunktion möglich für Grundflächen < 22m²

  • Bedienflächen dürfen sich nie überdecken
  • nach Prüfung können und sollen sich Funktionsflächen überdecken

 

 

28 Funktionsflächen

 

Nennen Sie 4 Funktionsflächen.

  • Bedienfläche
  • Zwischenlagerfläche
  • Reperaturfläche
  • Wartungsfläche

29 Wesentliche Dimensionierungskriterien für Transportsysteme

 

Geben Sie die Krieterien an nach denen ein Transportsystem dimensioniert wird

  • Transportgut
  • Transportart
  • Transprtleistung

30 Wesentliche Kriterien zur Dimensionierung von Lagersystemen

 

...

  • Lagergut 
  • Lagerart 
  • Lagerreichweite
  • Lagervolumen

31 Materialflusanalyse

Erklären Sie die Systematisch-analytischen Materialfluss Analyse

 

in die Matrix alle Transportspiele/Los eintragen und aufsummieren

32 Weiterführende Auswertung der Materialflussmatrix

 

Schildern Sie die Auswertung der Materialflussmatrix

  • Bildung der Summe aus (Quelle - Senke) (Summen Zeile und Spalte) → Leerfahrtsintensität
  • Summe aus Netto Transportintensitäten und Leerfahrtsintensitäten

2. Vorlesung ab folie 38 durchgehen !!!

33 Was bezeichnet man als Lagerreichweite

Die Zeit welche die nachfolgende Produktion normal weiterlaufen kann ohne das dem Lager die Ressourcen ausgehen.
Also wie lange du ohne Nachschub auskommst.

34 Strukturanalyse

Nennen sie die 3 Grundarten der Strukturanalyse für das Gesamtsystem!

  • Punktstruktur
  • Reihenstruktur
  • Zellenstruktur

35 Koorperationsgrad

Definieren Sie den Koorperationsgrad nach Schmigalla

Mittlere Anzahl von Betriebsmittel mit denen ein weiteres Betriebsmittel aufgrund des Produktionsdurchlaufes unmittelbar verbunden ist.

36 Strukturierung und Fertigungsprinzipien

 

 

 

Werkstattbereiche → Maschinengruppen nach Verfahren geordnet

Fertigungszellen → Maschinengruppen produktorientiert

37 Komplexe Strukturvarianten

Ausgangsbasis fr die Auslegung ist das Prozessnetz

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