Farbenlehre
Grundlagen der Farbenlehre / Begriffe und Bedeutung
Grundlagen der Farbenlehre / Begriffe und Bedeutung
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Lernkarten
Rezeptoren
Lichtempfänger
Stäbchen
Kommen in der Nacht zum Einsatz | Unbunte Farben
Zäpfchen
Kommen am Tag zum Einsatz | Bunte + Unbunte Farben
Retina
Netzhaut
Starker Farbreiz ergibt
Weiss
Schwächerer Farbreiz ergibt
Grau
Schwacher Farbreiz ergibt
Schwarz
Körpferfarben
nicht-selbstleuchtende + farbige Gegenstände
Lichtfarbe
farbiges Licht
Monochromatisch
Licht mit nur einer Wellenlänge
Polychromatisch
Licht mit vielen Wellenlängen
reflektiert (Begriff)
zurückgeworfen
transmittiert (Begriff)
durchgelassen
absorbiert (Begriff)
verschluckt
Reflexionskurve (oder Transmissionskurve)
Sie zeigen wie stark die einzelnen Wellenlängen des auftreffenden Lichts reflektiert (oder transmittiert) werden
R (λ)
Reflexionsfaktor
T (λ)
Transmissionsfaktor
S (λ)
Strahlungsverteilung
(λ) Lambda
Symbol für Wellenlänge
Farbreiz
Licht das auf Rezeptoren trifft
Farbe ist..
eine Menschliche Sinnesempfindung
Additive Farbmischung ist..
eine Mischung von Lichtfarben
Tertiärfarbe RGB
Rot + Grün + Blau = helles unbunt (Weiss)
Subtraktive Farbmischung
Körperfarbenmischung
Lasierend (Begriff)
Transparent
Opaken
Lichtundurchlässig
Wie viele Farben entstehen bei der autotypische Farbmischung?
Wie viele Farben entstehen bei der autotypische Farbmischung?