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M. F.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über die Kostenrechnung und Auftragsabrechnung in der Informatik. Sie decken Themen wie Kostenstellen, Kostenarten, Leistungsverrechnung und Abrechnungsverfahren ab, einschließlich der Unterscheidung zwischen echten und statistischen Aufträgen. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Fachkräfte, die sich mit der Verwaltung und Abrechnung von Aufträgen befassen, da sie detaillierte Informationen zu den verschiedenen Prozessen und deren korrekter Anwendung bieten.
Flashcards
275
Students
7
Language
German
Category
Computer Science
Level
Other
Created / Updated
05.12.2015 / 06.03.2021

Flashcards

Bereits bei Anlage ein Fertigungsauftrages werden die Plankosten durch eine Vorkalkulation ermittelt.
Nach der Endlieferung ist der Fertigungsauftrag vollständig entlastet, aber die Differenz zwischen Soll- und Ist-Kosten muss noch auf ein Preisdifferenzkonto umgebucht werden.
Solange bis der Fertigungsauftrag nicht vollständig abgerechnet ist, kann keine Auslieferung der teilrückgemeldeten Materialien aus dem Lager erfolgen.
Transferpreise dienen zur Bewertung von Warenbewegungen zwischen Profitcentern.
Kfz-Versicherungen für den Fuhrpark lassen sich über das Abgrenzungsverfahren "Zuschlagsverfahren" gleichmäßig und damit kostenrechnerisch zeitgerecht auf die Monatsperioden abgrenzen.
Eine Verteilung ist nur für Primärkosten möglich.
Bei der Umlage können Primär und Sekundärkostenarten auf Empfängerkostenstellen abgerechnet werden.
Der Verteilungszyklus belastet Empfängerkostenstellen nach definierten Regeln beim Periodenabschluss.
Bei der Umlage ist die ursprüngliche Kostenart auf der Empfängerkostenstelle nicht mehr ersichtlich.
Die direkte Leistungsverrechnung entspricht nicht dem Verursacherprinzip.
Das Arbeitszeitblatt kann nur zur Erfassung von Tätigkeiten genutzt werden, wenn die Komponente HR im Einsatz ist.
Das Aktuelle Budget beträgt zur Zeit 50000 in einem Innenauftrag. Es erfolgte ein Nachtrag von 10000 und eine Rückgabe von 5000. Aussage: Das Originalbudget betrug 65000.
Das Originalbudget von Aufträgen lässt sich sperren.
Das Budget beträgt 20000. Verbraucht sind 18000. Die Toleranzgrenze beträgt 10%. Es wird eine Bestellung auf den Auftrag angelegt über 3900 netto plus 16% MwSt. Aussage: Der Beleg kann nicht gebucht werden.
Das Budgetprofil legt fest, ob die Verfügbarkeitskontrolle des Budgets gegen den Jahreswert oder den Gesamtwert erfolgt.
Beim Kundenauftragscontrolling dient die Kundenauftragsposition als Kostenträger.
Erst wenn ein Fertigungsauftrag freigegeben worden ist, können ihm Ist-Kosten zugeordnet werden.
Das Arbeitserfassungsblatt kann zur Erfassung Innerbetrieblicher Dienstleistungen genutzt werden.
Echte und Statistische Buchungen können auf Controllingobjekte abgerechnet werden.
Über den Infotyp Organisatorische Zuordnung wird gesteuert, auf welcher Kostenstelle Personalkosten belastet werden.
Ein Warenausgang erzeugt einen FiBu-Beleg. Dabei wird über die Bewegungsart gesteuert, welche Kostenstelle belastet wird.
Die Obligoverwaltung für Bestellungen muss im Customizing für den Buchungskreis aktiviert werden.
Einer Banf muss ein Controllingobjekt mitgegeben werden, um ein Freigabeverfahren im Genehmigungsprozeß zu ermitteln.
Durch das Buchen eines WE wird das Bestellobligo reduziert.
Eine Kostenstelle kann keine statistischen Buchungen aufnehmen.
Die Umbuchung dient zur Korrektur von Buchungsfehlern.
Bei der direkten Leistungsverrechnung ist der Sender immer eine Kostenstelle.
Bei der direkten Leistungsverrechnung wird die von einer Kostenstelle erbrachte Menge einer Leistungsart erfasst und verrechnet.
Bei der Erzeugniskalkulation wird auf eine Stückliste zurückgegriffen, die durch die Kalkulationsvariante selektiert wird.
Ein Kalkulationsschema ist einer Bewertungsvariante zugeordnet.
Eine Bewertungsvariante ist einer Kalkulationsvariante zugeordnet.
Gemeinkosten werden auf Basis der Kostenarten aktualisiert, die im Kalkulationsschema gruppiert sind.
Bei der Kostenwälzung werden die Gemeinkosten von den Baugruppenelementen einer mehrstufigen Stüli auf die jeweils nächsttiefere Hierarchieebene heruntergewälzt.
Durch die Vormerkung und Freigabe einer Plankalkulation wird der Standardpreis des Materials im Materialstammsatz aktualisiert.
Das Pull-Verfahren ermöglicht die Ermittlung von Leerkosten, da nur die Inanspruchnahme der Prozessleistung auf dem Prozess entlastet wird.
Die Standardlayouts zur Planung lassen sich nicht erweitern oder ergänzen.
Kostenstelle A hat 10 Mitarbeiter, B hat 15, C hat 5 und D hat 20. Eine sinnvolle Schlüsselzuordnung ist 2:3:1:5.
Mit dem Abstimmledger lassen sich Buchungen vornehmen, die das Externe Rechnungswesen mit dem Internen Rechnungswesen synchronisieren.
Ein Template ist ein dynamisches Verrechnungswerkzeug, das mittels Funktionen und Formeln numerische Werte berechnet. Es wird für Sender-Empfänger-Verrechnungen eingesetzt.
Soll=Ist-Leistungsverrechnung ist eine Art einer Indirekten Leistungsverrechnung für kalkulatorische Kosten.
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