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Lernkarten
Evolution
Stammesgeschichtliche Entwicklung
Linné (1707 - 1778)
binäre Nomenklatur
Cuvier (1769 - 1832)
Begründer Paläontologie (setzt sich mit ausgestorbenen Arten auseinander)
Jean Baptiste de Lamarck (1744 - 1829)
Arten passen sich veränderten Umweltbedingungen an, indem sie erworbene neue Eigenschaften an Nachkommen vererben
Lamarcks Kernpunkte
1. veränderte Lebensbedingungen führen zu neuen Bedüfnissen, neue Tätigkeiten sind notwendig -> neue Gewohnheiten
2. Drang nach höherer Komplexität & Vervollkommung, aktive & und gewollte Anpassung
3. Nichtgebrauch von Organen führt zu Rückbildung
4. Gebrauch von Organen führt zu Stärkung
5. Vererbung erworbener Merkmale
Lamarckismus heute
erworbene Eigenschaften
- Veränderung aufgrund Umwelteinflüsse
- betrifft ein Indiviuum
- nicht vererbbar da nicht in Genen aufgenommen
Lamarckismus wiederlegt
Charles Darwin (1809 - 1882)
Reise um Welt mit Schiff
Darwins Kernpunkte
1. Überproduktion: Organismen erzeugen mehr Nachkommen als wegen begrenzten Ressourcen überleben können -> struggle for life
2. Variabilität: Nachkommen nicht völlig identisch, weisen Unterschiede auf -> Crossing-over
3. Selektion: nicht alle überleben, Individuen mit grössten Überlebenschance bleiben erhalten, vermehren sich -> survival of the fittest, Angepasstheit
4. Vererbung: positiven Eigenschaften fürs Überleben werden weitervererbt, unterlegende ausselektiert
Vergleich Lamarck Darwin (Vorfahre & Artenvielfalt)
Lamarck: kein gemeinsamer Vorfahre, Artenvielfallt durch Vererbung erworbener Eigenschaften -> nicht gültig
Darwin: gemeinsamer Vorfahre, Artenvielfalt: fortlaufende Verzweigungen, Evolution durch Variabilität & Selektion -> heute gültig
was Darwin nicht wusste
Erbinformationen: Gene und Allele (Varainten eines Gens z.B. R = rot)
Variation durch Mutation
Variation durch Rekombination
Homologie
Ähnlichkeit von Merkmalen aufgrund gemeinsamer Herkunft
Analogie
Ähnlichkeit von Merkmalen aufgrund gleicher Funktion
keinen gemeinsamen Vorfahren!