Eventmanagement

Weiterbildung Eventmanagement inkl. Sponsoring

Weiterbildung Eventmanagement inkl. Sponsoring


J. B.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über das Eventmanagement und richtet sich an Fachleute, die Events planen und durchführen. Sie decken Themen wie Eventkonzepte, Sponsoring, Zielgruppenansprache, technische Hilfsmittel und die Bedeutung von Dramaturgie ab. Die Karteikarten helfen dabei, die wichtigsten Aspekte des Eventmanagements zu verstehen und erfolgreich umzusetzen, indem sie praktische Tipps und Strategien vermitteln.
Karten
47
Lernende
27
Sprache
Deutsch
Kategorie
Marketing
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
27.08.2014 / 01.01.2025

Lernkarten

Marketing definieren und wissen wie es entstanden ist.

Definition: marktgerichtete und marktgerechte Unternehmenspolitk

Entstehung: 1910 in US-Universität.

Wichitg: Kundenbedürfnisse

Arten des Marketing

Produktorientiert: Entwicklung, Herstellung
Bedürfnissorientiert: Erforschung, Weiterentwicklung. Kundenwünsche
Aktiv:Offensiv, forschen, entwickeln,
Passiv: Auf Kundenwünsche reagieren. Monopol

Wo ist Marketing im Unternehmen angesiedelt und welche Aufgaben sind zu erfüllen?

In der Kommunikation, weit oben in der GL.

Aufgaben. Gewinn erzielen, Kommunikation, Produkte neu orientieren, Kundenbedürfnisse befriedigen

Punkte die zu einem Marketin Konzept gehören

Analyse
Strategie
Instrumente
Budget
Kontrolle

Marktsystem kennen und anhand eines Beispiels erklären

Z.B. Marktgesicht

Zusammenspiel von Unternehmen, Konkurrenz, Interne und Externe Beeinflusser, Händler und Zwischenhändler, Zielgruppe, Umweltfaktoren

Bedeutung und Erklärung

Marktkennziffer
Marktsegmentierung
Teilmärkte

Marktkennziffer: Marktkapazität (Aufnahevermögen) Marktpotential(Aufnahme vermögen berücksichtigung Kaufkraft), Marktvolumen(statistik Absätze im Unternehmen aller Anbieter), Marktanteil (proz. Anteil am Marktpotential), Marktsättigung(proz. Anteil Marktvolumen am Marktpotential)

Marktsegmentierung: Kundengruppen, Abnehmer, Zielgruppe

Teilmärkte: Prdoukte, DL, Leistung Unternehmen

Marktinstrumente kennen und Zusammenspiel erklären

Teilmixe:Produkteverwender und Handel

Submixe:
Price: Preis (Verkaufspreis, Kondition, Rabatt)
Place: Ort, Distribution, Standort
Product: Prdoukt, Nutzen Eigenschaft
Promotion: Kommunikation, Werbung, Verkauf, PR

SWOT Analyse erstellen

Strengths (Stärken)
Weaknesses (Schwächen)
Opportunities (Chancen)
Threats (Risiken)

Push / Pull Relations

Produktelebezyklus

Push: Produkt auf den Markt stossen, viel Werbung, grosses Angebot für Kunden
Pull: Kunden velangen nach Produkt, Kundenwünsche erfüllen.

Produktlebezyklus: Entwicklung, Einführung, Wachstum, Reife, Sättigung, Relaunch, Elimination

Wo sind Events und Sponsoring innerhalb des Marketings angeordnet.

In Promotion:
Verkauf, Werbung, PR

Einzlne Bestandteile Unternehmenspersönlichkeit

Kultur: Werte und Normen
Leitbild: Philosophie, Vision
Instrumente:
- Corporate communications: Kommunikation
- corporate behaviour: Verhalten MA
- corporate design: Einheitliches Design
Image: nach aussen
 

Positionierung Event und Sponsoring innerhalb Corporate Identiy

Taktische Ebene:
Marketingstrategie > Unternehmenskommunikation > SponsoringStrategie > Event Strategie

Operative:
Sponsoring Konzept

Was ist eine Vision

Übergeordnete Ziele: Bekanntmachung, profilierung
unternehmerische Ziele: bekanntheitsgrad, Goodwill, vertrauen
Kommerzielle Ziele: Steigung Gewinn, Umsat, neue Zwischenhändler

Wichtigkeit der Übereinstimung von Unternehmenswerten und Ziele bei Event und Sponsoring

Durch Identität kann Eventmarketing oder Sponsoring gegenüber anderen unterschieden werden.

Von Event und Sponsoring profitieren

Leitbild nach aussen tragen

5 Arten Sponsoring

4 Erscheinungsformen Sponsoring

Sportsponsoring: Von Sportlern
Kultursponsoring: Theater, Kino
Soziosponsoring: Umwelt, selbsthilfe
Medien: Presse, Radio
Arena: Vermietung Logenplätze
Öko:  umwelt

Erscheinungsformen:
Titelsponsor
Hauptsponsor
Co-Sponsor
Ausrüster

Wichtigste Umfeld Trends und Relevanz erklären

Juristische:Gesetze, Verordnung
Technologische: Medien
Ökologische: Umwelt
Ökonomische:Wirtschafliche
Soziologische: Bedürfnisse

Sonderrolle der Medien

Gegenseitiges profitieren

Präsenz ist wichtig

Werbung

5 Kriterien für ein Unternehmen um für Sponsorship zu motivieren

1. Interesse an Zielgruppe
2. Produkte für Zielgruppe
3. Gleiche Werte und Ideale
4. Unterstützung ähnlicher Anliegen
5. Standort

11 Punkte Sponsor Offerte

1.Sponsoringnehmer
2.Projektbeschrieb
3.Sponsorinvisionen
4.Zielgruppe
5.Vorteile
6.Budget
7.Leistung
8.Gegenleistung
9.Zeitpunkt
10.Ansprechpartner
11.Erfolgskontrolle

3 Voraussetzung für erfolgreiche Sponsoringofferte

- Gesicherte Finanzierung
- Medienaattraktivität
- Schriftlichkeit
- Frühzeitigkeit
- Zahlenwahrheit
- Vollständigkeit

Erfolgreiche Sponsoring Präsentation

Gute Vorbereitung
Sprache abklären
max. 30 min.
persönliche Vorstellung
Frageteil einplanen

Wichtigkeit Integration von Sponsoring im Eventmarketing?

 

- Wichtiger Bestandteil des Kommunikations-Mix
- Sponsoring unterstützt die Finanzierung
- Know-How des Sponsor einbauen
- Qualitätssteigerung des Event
- Zielgruppenansprache des Sponsores
- Bekanntheitsgrad steigern
-Image verbessern

Welche Eventformen gibt es?

- Marketingevent (= Produktpräsentationen &Kundenseminare für geladene Gäste,VIP-Events, Mitarbeiterevent

- Publicevent (= öffentlicheEvents fürs breite Publikum)

- Event im Event (=Sonderform; Integraion eines zweiten Event. Side-Event)

Checkliste, 5 wichtige Aufgaben für jede Eventform

 

- Marketingevent: Datum, Gästeliste, Lokalität, Programm
- Publicevent: Lokalität, Werbung, Sicherheit, Programm
- Event im Event: Datum, Werbung, Gästeliste, Zusammenarbeit

Information über Genehmigungen

Genehmigungen sorgfältig prüfen
Internet

Sicherheitskonzept mit ext. Partnern

Feuerwehr, Securitas, Sanität, Polizei, Fluchtwege, Ansagen, Kontrolle, Notfall

Regieplan erstellen und Voraussetzung für Drehbuch kennen

Regieplan:
Ablauf Veranstaltung
Handlungsanweisungen
Organisation Event

Drehbuch
Redner, Moderatoren
Regieanweisung

Inhalte Eventkonzept

- Veranstaltungsprofil
- Zielgruppe
- Zielsetzungen
- Art des Anlasses
- Zeitpunkt / Zeitraum
- Örtlichkeiten
- Detailorganisation
- Kommunikation / Verantwortungen
- Budget
- Kontrolle

Wie setze ich Dramaturgie richtig ein

klassischen Dramaturgie:
1. Auftakt
2. Einführung
3. Steigerung der Entwicklung
4. Höhepunkt (Spannungsbogen)
5. Umschwung
6. Lösung

Eine unkonventionlle Dramaturgie hat mehrere Höhepunkt nach einer langen Steigerung.

3 Eigenschaften kreativer Menschen

Neugier, Offen, Spontan, Originell

Was ist der kreative Eventprozess?

- Auftrag
- Ideen Samlung
- Brüten
- Inspiration
- Erste Überprüfung

Zählen 3 Kreativitäsmethoden auf.

Galerie-Methode (= Teamarbeit, Blätter an einer Wand, Stichworte im Wechsel notieren -> Lösungsvorschlag)

Klassische Brainstorming

Walt-Disney-Methode (= 3 Räume; Träumen, Planen, reflektieren)

Mind-map-methode (= Clustern)

Botschaft des Caterings

Event lange im Gedächnis
Eindruck hinterlasen

Welcher Akteur kann meine Themen angemessen und bestens vermitteln

Akteure: Redner, Referent, Moderator, Schauspieler, Sänger oder Tänzer
Kompetenz ist wichtig

Technische Hilfsmittel für Inszenierung

Bühne, Raum, Ausstattung
Bilder
Licht
Flatscreen
Ton und Sound
Duft
Geschmack
Haptische Erlebnisse

Dramaturgische Finessen im Event

- chronlogoische Spannung erzeugen
- Rahmenhandlung: Beispiele zeigen
- Rezitativ: Vortragen
- Arie: solistisch vorgetragenes Gesangsstück
- Dialektik: Rede und Gegenrede

Einfluss von Zeit und Dynamik

Lang- oder kurzweillig
Zeitebene: real, Zeitraffer
Dynamik: laut, leise, wnig, viel, Spannung erzeugen

Welche Fixpunkte machen eine Veranstaltung zum Event

Nummernablauf
Zeitlupe
zeitraffer
Dynamik
Pausen

Wo und wie kann ich technische Hilfsmittel besorgen

Internet, Lokalität, Broschüren, Kontakte

Welche Kriterien gibt es bei der Wahl der Lokalität

Raumgrösse
vorhanden Infrastuktur
Technik
Anfahrt
Parkplätze

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