ERP and SCM Software Systems

ERP- und SCM-Software Systeme wie z.B. SAP das Rückgrat im Operations und Supply Chain Management.

ERP- und SCM-Software Systeme wie z.B. SAP das Rückgrat im Operations und Supply Chain Management.


Gabriel Park
Diese Lernkarten decken die Grundlagen von ERP- und SCM-Software-Systemen auf Universitätsniveau ab. Sie konzentrieren sich auf Begriffe wie Nachkalkulation, Prozesskostenrechnung, logistische Objekte, und Kostenidentifikation. Die Karteikarten definieren und erklären wichtige Konzepte, die für das Verständnis von Systemmanagement und Prozesskostenrechnung essenziell sind. Sie richten sich an Studierende und Fachleute, die sich mit der Implementierung und Nutzung von ERP- und SCM-Systemen befassen, um Kosten und Prozesse effizient zu managen.
Flashcards
98
Students
30
Language
German
Category
Micro-Economics
Level
University
Created / Updated
10.12.2013 / 13.07.2024

Flashcards

Kap.19 : Informationsmanagement

Definition: Rollenname

passender Teilsatz der Rollenaussage, um Objekt der AK mit Objekt der ZK zu verbinden.

Kap.19 : Informationsmanagement

Definition: Rolle ist einwertig.

jedes Objekt der AK führt zu höchstens einem Objekt der ZK.

Kap.19 : Informationsmanagement

Definition: Rolle ist mehrwertig.

Es gibt Objekte in der AK, die zu mehr als einem Objekt in der ZK führen.

Kap.19 : Informationsmanagement

Definition: maximale Kardinalität

max. Anzahl Objekte der ZK, zu denen ein Objekt in der AK führen kann.

Kap.19 : Informationsmanagement

Definition: Rolle ist total / strikt

jedes Objekt der AK führt zu mind. einem Objekt der ZK.

Kap.19 : Informationsmanagement

Definition: Rolle ist partiell / nicht strikt

Es gibt Objekte der AK, die zu keinem Objekt der ZK führen.

Kap.19 : Informationsmanagement

Definition: minimale Kardinalität

min. Anzahl Objekte der ZK, zu denen jedes Objekt in der AK führen muss.

Kap.19 : Informationsmanagement

Notation: 1 ⇔1...1

min. Kardinalität = max. Kardinalität

Kap.19 : Informationsmanagement

Notation: n ⇔ 0...n

min. Kardinalität = 0

max. Kardinalität > 1

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe: Effektive Kosten eines Artikels

Kosten seiner letzten Produktion bzw. Beschaffung. Angabe bezogen auf eine Masseinheit

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe: Direkte Kosten / Einzelkosten

die direkt bei einem Produkt bzw. einem Auftrag anfallenden Kosten.

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe:Gemeinkosten

nicht auftragsbezogen, sondern auf andere Grössen bezogen. Insbesondere auf mehere Produkte bzw. Aufträge

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe: Standardkosten

Näherung der effektiven Kosten. Sie bilden eine Grundlage für den Vergleich mit den effektiven Kosten und zur Berechnung der Abweichungen. Sie werden i. Allg. über die Durchschnittskosten bestimmt.

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe: Durchschnittskosten

die durchschnittliche Kosten der letzten Eingänge dieses Artikels, bezogen auf eine Masseinheit des Artikels

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe: Variable Kosten für ein Produkt / Auftrag

alle Kosten, die direkt davon abhängig sind, dass überhaupt produziert bzw. beschafft wird.

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe: Fixe Kosten / Fixkosten für ein Produkt / Auftrag

alle übrige Kosten, d.h. die Kosten, die nicht variabel sind.

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe: Vollkosten / Volle Kosten für ein Produkt / Auftrag

die Summe der variablen Kosten und eines sinnvollen Teils der Fixkosten.

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe: Materialkosten

Kosten für zugekaufte Komponenten

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Wie werden variable Materialkosten aufgeteilt?

  • Kosten von zugekauften Komponenten (Beschaffungskosten)
  • variablen Materialkosten aller eigenproduzierten Komponenten

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Die fixen Materialkosten umfassen....

  1. Kosten für die Lieferantenqualifikation und Bauteilequalitätsprüfung
  2. Einkaufskosten
  3. Bestandshaltungskosten
  4. Kosten für Warenannahme und Kontrolle zugekaufter Güter

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe: Externe Arbeitskosten

Kosten für externe Arbeitsgänge aufgrund von Auswärtsvergabe von Arbeiten

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Was verursacht Auswärtsvergabe von Arbeiten?

  • mangelndes Know-how für spezifische Produktionstechniken
  • mangelnde Infrastruktur (spezielle Maschinen)
  • fehlende Kapazitäten

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe: variable externe Arbeitskosten

Summe aller Fakturen von an Zulieferer vergebenen Arbeiten.
Diese umfassen auch deren Fixkosten, die aber bei der auftraggebenden Firma zu den variablen Kosten gehören.

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe: fixe externe Arbeitskosten

Kosten, die für irgendwelche Umtriebe im Zusammenhang mit der Auswärtsvergabe von Arbeiten entstehen:

  • Fracht- und Transportkosten der Güter vom und zum Zulieferer
  • Kosten für Warenannahme und Kontrolle der extern vergebenen Arbeiten.
  • administrativer Aufwand im Zusammenhang mit der Auswärtsvergabe von Arbeiten (Evaluation, Bestellschreibung usw.)

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe: Interne Arbeitskosten

Summe der Kosten aller im eigenen Unternehmen ausgeführten Arbeitsgänge für das Produkt

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe: Werkzeugkosten je Arbeitsgang

Kosten, die durch en Gebrauch von Werkzeugen während des Arbeitsganges entstehen.

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe: generelle fixe Herstellkosten

(Fix-)Kosten für alles, was nicht direkt mit dem Herstellungsprozess oder der Produktionsinfrastruktur in Zusammenhang steht.

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe: variable Herstellkosten

Summe aller variablen Kosten (Material, Arbeit) eines Produkts oder während einer bestimmten Periode.

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe: (volle) Herstellkosten

Summe aller variablen und fixen Kosten (Material, Arbeit und Overhead) eines Produkts oder während einer bestimmten Periode ("cost of goods sold")

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe: generelle und administrative Kosten (G&A)

Summe der (Fix-)Kosten für F&E, Administration, Marketing und Verkauf und die allg. Direktion

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe: Selbstkosten eines Produkts ("cost of sales")

Summe der Herstellkosten und der G&A eines Produkts oder während einer bestimmten Periode.

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe: Ist-Mengen

die durch einen Auftrag verbrauchten Mengen an Komponenten und Kapazität

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe: Ist-Auftragskosten

die durch einen Auftrag verursachten Kosten

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe: 3 Kostenidentifikationsverfahren

  1. Standardkostenrechnung: Ist-Mengen(verbrauchte Mengen) mal Standardkostensätze für var. und fixe Kosten.
  2. Normalkostenrechnung: effektive Fakturabeträge oder Lohnkosten für var. Kosten, Ist-Mengen mal Standardkostensätze für fixe Kosten
  3. Rechnung nach effektiven Kosten: effektive Fakturabeträge oder Lohnkosten für var. und fixe Kosten

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe: Mengenabweichungen

Abweichungen aufgrund von reduzierten oder erhöhten Verbräuchen von Ressourcen im Verhältnis zu den geplanten.

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Ursachen von Mengenabweichungen

  • ungeplante Vorfälle in der Produktion
  • schlechtere oder bessere Effizienz des Kapazitätsplatzes als vorhergesehen
  • fehlerhaft vorgegebene Menge an Kapazitätseinheiten oder fehlerhafter Erfassung der verbrauchten Menge
  • zusätzliche Arbeitsgänge bei Nacharbeit
  • schlechte Vorgaben (Schätzungen)
  • verlorene Güter oder Ausschuss

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe: Kostenabweichungen

Abweichungen zwischen effektiven Kosten und Standardkosten

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe: Prozessgrösse (=Kostentreiber, "activity cost driver")

eine Einheit, an der die Kosten für den ABC-Prozess in geeigneter Weise gemessen werden können.

ABC nutzt solche Kostentreiber, um die Kosten den Kostenträgern im Verhältnis zum Ressourcenverbrauch zuzuordnen.

Kap.15 : Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung

Begriffe: Prozessmenge

die in Prozessgrössen gemessene Menge, die voraussichtlich für einen ABC-Prozess bei einem Produkt verbraucht wird.

Kap.16: Abbildung und Systemmanagement der logistischen Objekte

Die grundlegenden Objektklassen einer Auftragsdatenbank

Auftrag → Teilauftrag → Auftragsposition :
Zu Auftragsposition gehören :

- Artikelzugang
- Artikelabgang
- Arbeit
- Betriebsmittel

 

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