Ernährung und verschiedene Krankheitsbilder 2 LJ 4 Quartal

Osteoporose, Obstipation, Spina bifida, Adipositas, Vegetraismus, Hypertonie, Zöliakie, Diabetes mellitus, Morbus Crohn, Laktoseintoleranz

Osteoporose, Obstipation, Spina bifida, Adipositas, Vegetraismus, Hypertonie, Zöliakie, Diabetes mellitus, Morbus Crohn, Laktoseintoleranz


Celina Schmid
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über Ernährung und verschiedene Krankheitsbilder, geeignet für die Berufslehre. Sie behandeln die Ursachen, Symptome und Therapien von Krankheiten wie Diabetes, Adipositas, Zöliakie und Hypertonie, sowie spezifische Ernährungsempfehlungen und Medikamente. Ideal für angehende Mediziner und Pflegekräfte, die ihr Wissen über Krankheitsbilder und deren Behandlung vertiefen möchten.
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Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
06.04.2013 / 14.09.2023

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Definition von Osteoporose?

Osteoporose ist Knochenschwund, es ist eine der häufigsten Stoffwechselerkrankungen des Knochens. Gekennzeichnet ist die Krankheit durch die Abnahme der Knochendichte.

Osteoporose; Ursachen?

Es gibt keine Grunslegende Ursachen, viel mehr sind es viele Faktoren:

  • Untergewicht
  • Vitaminmangel
  • Zu wenig Bewegung
  • Ungesunder Lebensstil: z.B Rauchen, Einnahme von Medikamenten etc.
  • Voerkrankungen wie:  Diabetes, Funktionsstörung der Nieren..
  • Vererbung

Osteoporose Therapiemöglichkeiten?

  • Medikamentös: Behandling mit Biphosphonaten   zeigen einen guten Erfolg auf.
  • Physiotherapie: es wird versucht durch körperliche Belastung die Knochendichte wieder zurück zu gewinnen und zu stärken. Sowei Gleichgewichttraining zum vermeiden von Stürzen.
  • Auch der Beitag des Betroffenen ist wichtig für einen gesunden Knochen und für das vermeiden von Stürzen. Z.B 30 min am Tag spazieren, eine ausgewigene und Kalzimreiche Ernährung.

 

Welcher Nährstoff ist wichtig für die Knochendichte?/ Für Menschen mit Osteoporose?

Obstipation; Definition

Eine Verstopfung liegt vor wenn während des letzten halben Jahres über einen Zeitraum von insgesammt 3 Monaten, mindestens 2 der Folgenden Kriterien zutrafen:

  • Starkes pressen ist nötig um zu stuhlen
  • Der Stuhl ist hart
  • Man hat das Gefühl der Darm ist nicht vollständig entleert
  • Der Enddarm wirkt blockiert
  • Mann kann den Enddarm nur mithilfe der Finger entleeren
  • Man kann weniger als 3 mal pro Woche Stuhlen

Wie viele der Folgenden Symptome müssen mindestens auftreten, über welchen Zeitraum und wie viele Monate insgesammt damit eine Obstipation vorliegt?

  • Starkes pressen ist nötig um zu Stuhlen
  • Der Stuhl ist hart
  • Man hat das Gefühl der Darm ist nicht vollständig entleert
  • Der Enddarm wird blockiert
  • Man kann den Enddarm nur mit hilfe der Finger entleeren
  • Man kann weniger als 3 mal pro Woche stuhlen

Wie heisst die Medikamentengruppe zur Behandlung von Osteoporose?

Biphosphonate

Obstipation Ätilologie; Nenne mögliche Ursachen/Einflussfaktoren für Obstipation?

  • Alter (ältere Menschen leiden häufig unter Verstopfung)
  • Nebenwirkungen von Medikamenten z:B Medikamente die die Magensäre hemmen, Eisenpräparate, Schmerz- und Beruhigungsmittel
  • Bewegungsmangel
  • Veränderte Darmtätigkeit
  • wenig Flüssigkeit, faserarme Ernährung
  • Vorübergehende Obstipation wegen anderer Grunderkrankung wie; Parkinson, Unterfunktion der Schilddrüse, Zuckerkrankheit
  • Kalziummangel
  • starke Schmerzen, Depression
  • Ortswechsel, Bettlägrigkeit, Ernährungsumstellung, Schwangerschaft

Symptome von Obstipation

  • Starkes Pressen ist nötig um zu stuhlen
  • der Stuhl ist hart
  • Schmerzen beim Stuhlen
  • weniger als 3 mal pro Woche Stuhlgang
  • Enddarm kann nur mit hilfe der Finger entleert werden
  • Entstehung von:
  1. Hämorrhoiden
  2. Analfissuren
  3. Rektumprolaps
  4. Divertikel
  5. Stuhlinkotinenz

 

Therapie von Obstipation

Abführmittel nich mehr oder nur wenn nicht anderst möglich benutzen stattdessen:

  • mehr körperliche Bewegung
  • genügend Flüssigkeit
  • faserreiche Ernährung

 

Was kann bei Ostipation helfen bezüglich Ernährung?

Faserreiche Ernährung;

  • Früchte
  • Gemüse
  • Vollkornbrot
  • Getreideflocken

Welche Nahrungsmittel haben eine Verstopfende Wirkung?

z.B Schockolade, Schwarztee

Definition; Spina bifida

Spina bifida ist eine angeborene Fehlbildung, die durch eine Störung des sogenannten Neuralrohrs während der fetalen Entwicklung entsteht. Das Neuralrohr schliesst sich in der Regel zum Rückenmarkskanal. Dies geschieht in der dritten bis vierten Schwangerschaftswoche. Bleibt der Verschluss aus, entsteht eine Spina bifida.

Wodurch entsteht die Dpina bifida?

Durch eine Störung des Neuralrohrt während der fetalen Entwicklung.

Welcher Entwicklungsschrit ist bei jemandem ausgeblieben der an einer Spina bifida leidet?

Schliessung des Neuralrohr zum Rückenmarkskanal.

In der Regel in der 3-4 Schwangerschaftswoche

Spina bifida Ätiologie; Nenne Ursachen für Spina bifida

Genau Ursachen sind noch ungeklährt. Umweltfaktoren, sowie eine mangelnde Versorgung  des Feten mit Folsäure scheint eine grosse Rolle zu spielen. Die Folsäureversorgung der Muttert während der 3-4 Schwangerschaftswoche hat einen grossen Einfluss.

Spina biffida Therapie, ausführliche Erklärung

Physiotherapie: muss bereits kurz nach der Geburt begonnen werden. Dabei steht die Vojatherapie im Vordergrund. Bei dieser Therapieform wird das Gehirn angeregt, dass Programm der angeborenen idealen Bewegungsmuster in Gang zu setzten. Die Anwendung muss 2-3 mal täglich durch die Eltern erfolgen. Zusätzlich ist die Manuelle Therapie sinnvoll um die Gelenkbeweglichkeit zu erhalten und zu verbessern.

Ein wichtiger Aspeckt der Physiotherapie ist auch ist der Umgang mit individuell notwendigen Schienen (Orthesen) und Hilfsmitteln die dem Kind das Alltagsleben erleichern sollen.

Spina bifida Therapie; Stichworte

  • Vojatherapie (2-4 mal/ Tag durch die Eltern)
  • Manuelle Therapie (erhalten der Gelenlbeweglichkeit)
  • Umgang mit individuelle notwenidgen Schienen und Hilfsmittel

 

Wia kann man der Spina bifida vorbeugen?

Zu Beginn der Schwangerschaft Folsäure einnehmen, kann Risiko verringern das das Kind an Spina bifida erkrankt

Definition Adipositas

Fettleibigkeit/ Übergewicht. Ist nach ICD 09 eine Ernährungs und Stoffwechselkrankheit. Es bezeichnet eine starke vermehrung von Körperfett mit krankhaften Auswirkungen. Die WHO hat eine Einteilung in verschiedene Gewichtskategorien vorgenommen; Als Masseinheit dient der BMI. Als Adipös gelten Menschen mit einem BMI von 30 und mehr.

Ab wan giltet eine Perso als Adipös?

Ab einem BMI von 30 und mehr

Adipositas Ursachen/ Einflussfaktoren

Psychische Faktoren: Frustessen, Depression und ihre Folgen wie Rückzug und Aktivitäten abnahme, Essen als Problemlösungsstrategie.

Umgebungsfaktoren: Land, Region z.B südliche Länder viel Fisch, wirtschaftliche Position, Nahrungsangebot

biologische Faktoren: Vererbt Genetisch, Krankheiten, Alter, Funktionseinschränkungen des Bewegungsapperats, Krankheiten

Soziokulturelle Faktoren: Traditionen, Familieneigenheiten, Kultur, Trend, Erziehung, finanzielle Mittel

Medikamente: Insulin, Antidepresiva, Verhütungsmittel, Neuroleptika, Betablocker können grossen Einfluss auf Sättigungsgefühl und Fettspeicherung im Körper haben.

Symotome von Adipositas?

  • hoher Körperfettanteil
  • Kurzatmigkeit
  • starkes/apruptes Schwitzen
  • schnelle Ermüdungserscheinungen
  • beginnende Gelenkprobleme wegen hoher Belastung
  • Leistungsverminderung
  • sozialer Rückzug evtl. damit verbundene psychische Erkrankungen wie Depression, Motivationsprobleme

Wie kann Adipositas therapiert werden?

Aufgrund der sehr verschiedenen Ursachen der Diagnose Adipositas, muss die Therapie individuell auf PE ausgerichtet werden.

Adipositas; Was beinhaltet die Kombinationstherapie?

  • Ernährungsberatung = Kalorienreduktion, Diät, Mahlzeitenplanung mit Einbezug einer ausgewogenen Ernährung,
  • Psycho- Verhaltenstherapie; Analyse und Anpassung des Essverhaltens, den Lebensgewohnheiten, Ursachen von negativem Essverhalten erkennen oder zur Vorbeugung möglicher Essstörungen die im Verlauf der Umstellung des Essverhaltens entstehen können.
  • bewegungstherapie/Sport; Stärkung der Haltungsmuskulatur, Ausdauertraining, Gymnastik. Achtung; Klient nicht überfordern, wenn nötig Pulsmessgerät zur Überwachung

Adipositas; was beinhaltet die chirurfische Therapie?

  • Magenband (vorübergehende verkleinerun des Magens durch Band)
  • Magenverkleinerung (definitive Verkleinerung des Magens)
  • Magenbypass (Ausschaltung und Umgehung Dünndarm, Nahrungsaufnahme und Verdauung ist gestört)

 

Adipositas; Was beinhaltet die Medikamentöse Therapie?

Nur noch selten eingesetzten Medikamente wie Appetitzügler Sibutramin und Rimonabant verändern den Gehirnstoffwechsel und verstärken das Sättigungsgefühl.Heute gibt es nur noch den Wirkstoff Orlistat der die Fettaufnahme verhindert. Medikamente werden wegen ihren vielen Nebenwirkungen für die Adipositastherapie aber kaum no verwendet.

Definition Hypertonie

Bedeutet Bluthochdruck. Liegt vor wenn der Wert über 140/90 mmhg liegt

Ursachen einer secundärer Hypertonie?

Erkrankung der Nieren oder des Hormonsystems, selten auch durch Medikamente.

Ursachen der Primären Hypertonie?

Ursachen meist unbekannt, es scheinen jedoch viele Faktoren eine Rolle zu spielen; in 60% der Fälle scheint die Vererbung eine grosse Rolle zu spielen

weitere Risikofaktoren können sein;

  • Rauchen
  • Alkohol
  • Coffeinkonsum
  • Stress
  • Salzreiche Ernährung
  • Adipositas
  • Alter
  • Familiäre Vorbelastung
  • Diabetes mellitus
  • körperliche inaktivität

Symptome bei Hypertonie?

Nach mehreren Jahren können folgende Symptome auftrteten:

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Nasenbluten
  • Ohrensausen

Symptome für Folgeschäden können sein;

  • Kurzatmigkeit
  • Luftnot
  • Schmerzen in der Brust (Angina pectoris)
  • Sehstörungen oder Sensibilitätsstörungen
  • Herzinfakt und Schlaganfall

Therapie Hypertonie

Möglichst früh mit einer Therapie beginnen um Folgeschädne zu vermeiden.

Das Ziel einer Behandlung ist es den Blutdruckwert bis 140/90 zu senken (Kann je nach Krankheit gewissen Schwankungen untzerliegen

. Massnahmen um den BD zu senken sind; Veränderung des Lebensstils, Stressabbau oder Einnahme von Medikamenten

Zöliakie Definition?

Zöliakie ist eine Glutenunverträglichkeit. Diese Gluten findet man in Proteine, Weizen, Roggen, Dinkel und Gerste. Bei Betroffenen führt dies zu einer chronischen Entzündung des Dünndarm.

Ursachen für Zöliakie?

  • Stress
  • Alkoholkonsum
  • Erbliche Faktoren
  • Umweltfaktoren wie Infektionen
  • Immunreaktion im Darm
  • Vererbung

Symptome von Zöliakie?

  • Blähungen
  • Durchfall, selten auch Verstopfungen
  • Fettiger und Schmieriger Stuhl
  • Bauchschmerzen
  • Bluarmut, oft kombiniert mit einem Eisenmangel
  • Aphten im Mund, aber auch am ganzen Körper
  • Gewichtsverlust, selten auch Übergewicht
  • Müdigkeit, Leistungsabfall
  • Kopfschmerzen

 

Was dürfen Zöliakieerkrankte essen?

Was dürgen Leute mit Zöliakie nicht essen?

Therapie Zöliakie

Angepasste Ernährung. Es kann Tage bis Jahre gehen bis sich die Dünndarmschleimhasut wieder erholt hat. Diät muss ein Lebenlang konsequent durchgeführt werden.

Diabetes mellitusa; Definition

Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung. Kohlenhydrate die mit der Nahrung aufgenommen werden könne nicht mehr richtig verwertet werden. Durch die Verdauung werden Kohlenhydrate in Zucker gespalten und aus dem Darm ins Blut aufgenommen. Durch einen Mangel des Hormons Insulin oder durch eine verminderte Wirkung des Insilins kann der Zucker aus dem Blut nicht in die Zellen aufgenommen werden und dort als Energieliferant genutzt werden. Dadurch entsteht ein hoher Blutzuckerspiegel der unbedingt behandelt werden muss.

Ursachen für Diabetes Typ 1

B-Zellen in Bauchspeicheldrüse zerstört. Körper kann nur wenig oder gar kein Insulin produzieren.

Study