ME.3204 UniFr BMS2


L. T.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Anatomie und Physiologie des Verdauungssystems auf Universitätsniveau. Sie behandeln detailliert den Aufbau und die Funktionen von Organen wie Magen, Dünndarm, Pankreas, Leber und Rectum, einschließlich ihrer Blutversorgung, Innervation und benachbarten Strukturen. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Medizinstudenten, da sie komplexe Zusammenhänge und klinische Bezüge, wie die Absorption von Vitamin B12 oder die Defäkation, verständlich darstellen.
Flashcards
40
Students
8
Language
German
Category
Medical
Level
University
Created / Updated
24.10.2016 / 27.04.2023

Flashcards

Verdauungsystem im Überblick

  • Kompartimentierung
    • Abgrenzung
  • Kontrolle
  • Parenchymale Organe

Quergestreifte Muskulatur

  • willentlich kontrolierbar
    • Mund & Schlund
    • Anus (muss erlernt werden)
  • nicht mehr kontrollierbar
    • Rachen, orales Drittel Oesophagus

Glatte Muskulatur

  • Mehrheit des Gastrointestinaltraktes
  • Peristaltik
    • Durch Sphynkter Rückfluss verhindert
    • Durch enterisches nervensystem (autonom!) und enteroendokrines system koordiniert

Parenchymale Organe: entstammen dem Epithel, weil dieses Verdauungstrakt auskleidet und tief im Körper eingebaut ist.

Palatum

  • Was Charakteristisch?
    • Innervation?
    • Muskeln?

Charakteristisch: zwei Bestandteile: palatum dürüm und molle

Innervierung (beider Teile?)

  • n. trigeminus: sensibilität
  • n. maxillaris & mandibularis
  • n. palatinus major

Palatum durum: Gaumen

  • Vordere Teil des Gaumens, Übergang zu weichem liessend
    • Wird bestimmt durch
      • processus palatinus der Maxilla
      • lamina horizontalis des Gaumenbeins (Os palatinum)
  • immobil: knöchern verankert im Perisot der umgebenden Knochen
  • Rugae palatinae: Falten, die der Zerkleinerung Nahrung begünstigen
  • Boden der Nasenhöhle

Palatum molle

  • Muscosa und Falten ermöglichen mechanische Zerkleinerung und Einweichung der Nahrung
  • haftet hinter harten Gaumen, befindet sich im Fauces
  • Ventilmechanismus: Öffnen Nahrungswegen heisst Verschluss Atemwege und umgekehrt
  • dank verschiedenen Muskeln mobil
    • Senker: palatoglossus und palatopharyngeus
    • Anspannung: m. tensor veli palatini
    • Anheben: m. levator veli palatini

Maxilla

  • paarige Gesichtsknochen des Mittelgesichtes mit vier Fortsätzen

Zähne

Beschrifte und erkläre

Zahnreihen

  • Obere: maxillar
  • Untere: mandibular
  • Orientierung

Zahn

Zahnschmelz (Adamantin)

  • Ca-Aplatit
  • nicht regenerierbar weil Epithel bei Geburt Zahns verloren geht

Dentin

  • Besteht aus knochenähnlicher Substanz, härter als Knochen
  • Odontoblasten

Gingiva (Zahlfleisch)

  • Trennt cavitas oris propria von vastibulum oris

Pulpahöhle

  • enthält Stammzellen, werden zu Odontoblasten
  • Ernährungfunktion des Zahns dank Gefässen (Lymphe & Blut)
  • Innervierung des zahns

Periodont & Zement: Zahnhalteapparat

  • über epithel und gingiva verschlossen und zusätzlich physiologische Entzündung, um Eindrigen Bakterien zu verhindern
  • koll. Fasern quer eingebaut --> wandeln Druck auf Zahn in zug auf Knochen um. Zug fördert Knochenwachstum, wohingegen Druck zu Abbau führt.
  • gebündelte koll. Fasern verbinden Periodont mit Knochen

Höhle

Kiefergelenk & Kauvorgang

  • Bestandteile und Aufbau
  • Mechanik/Kauvorgang
    • Muskulatur
    • Innervation

Bestandteile und Aufbau

Mandibula

  • bildet mit Maxila für Mund relevanten Bereich
  • Foramen für Innervation vorderen, unteren Zähne
  • ermöglicht Sprechen & Kauen
  • pars alveolaris: Knochenpartie, in die Zähne verankert sind. normalerweise mittig auf Mandibula, fehlt bei Kindern & Oma

Inkongruentes Kiefergelenk

  • Diskus nötig um in ovalen Gelenkkopf zu passen
  • ermöglicht Ausgleichen von Dämpfen sowie Stössen

Mechanik:

  • Kaubewegung vgl. Bild
  • sobald Mundöffnung > 15* suprahyale Muskulatur beteiligt (supra/infra-hyal: über/unter Zungenbein)
    • infrahyle Muskulatur hält währendessen Zungenbein fest
    • suprahyal hebt und zieht Zungenbein nach vorn

Muskulatur

  • M pterigoideus
    • laterialis (Öffnen des Mundes)
    • medialis (schliessen)
  • temporalis (stärkste, schliessen)
  • masseter (schliessen)

Innervierung

  • trigeminus
  • mandibularis

Zunge

  • Muskulatur
  • Innervation

 

Muskulatur

  • intrinsisch: werden durch Septum in Mitte der Zunge fixiert. Septum trennt dadurch Zuznge in zwei muskuläre Einheiten (Zungenrollen einseitig möglich)
    • von Schleimhaut überzogen
  • extern: vgl bild
    • werde alle durch n. hypoglossus innerviert, bis auf m. palatoglossus (n. vagus), siehe unten

Innervation: Funktionell unterschiedliche Innervation da zunge multifunktionelles Organ

  • für Geschmackssinn relevante Innervation
    • facialis: salzig, süss, sauer, umami
    • glossopharyngeus: bitter, fettsäureähnlich
    • vagus: (nachfragen)
  •  Sinsibilität (hohe Auflösung)
    • trigeminus: Presulcal (Zungenspitze) und Gingiva
    • glossopharyngeus: postsulcal
    • vagus: Radix gegen Epiglottis (Zungenverankerung)
  • Muskuläre Innervation
    • intrinsisch: hypoglossus
    • extern:
      • hypoglossus: styloglossus, hyoglossus, genioglossus
      • vagus: palatoglossus

Speicheldrüsen

  • Innervierung
  • Lage und Aufbau

  • Parasymphatisch: keine direkte Verbindung von Nerv zu Speicheldrüse, sondern über Ganglione verschaltet
    • facialis
      • sublingualis
      • submandibularis
    • glossopharyngeus
      • parotis
  • Sympatisch
    • alle (?)
    • reguliert durchblutung --> stoppt Speichelproduktion, wenn Symp. aktiviert

Lage und Aufbau

  • Aufbau: von harter Kapsel umgeben, die bei Speichelproduktion Druck erzeugt, damit Speichel in Richtung Mund fliesst

Lage aus Namen ableitbar

  • sublingualis
  • submandibularis

parotis

  • hinter Ohr
  • eher seröses Sekret --> langer Ausführgang möglich
  • grösste Sp.drüse

Embryologie

  • der kranialen Kopfhöhlen
  • Schlungbögen
    • Zunge
  • Geichtsanteile

 

kraniale Kopfhöhlen

  • Wichtig für Trennung Nasen- und Mundhöhle (cavitas oris & nasi)
    • vorerst nicht voneinander getrennt. palatum d.& m. wächst lateral ein, um Trennung zu gewährleisten
  • Lippen, Kiefer und Gaumenspalten bei misslungener Trennung

Schlundbögen

  • Maxilläre und mandibuläre Vorläufer umschliessen Öffnung in der oropharyngealen Membran: Schlucken von Amnionflüssigkeit später möglich
  • Jedem Bogen wird ein Hirnnerv und eine Arterie zugeteilt
  • Zunge
    • Bildet sich aus 1-4 Schlundbogen
    • vorderen zwei Drittel: ekto- und endodermal
    • hintere Drittel: nur endodermal
    • mehrere Nerven

Geichtsanteile

  • Gesichts und Kaumuskulatur
    • entstehen aus 1-4 Schludbogen, die alle von bestimmten Nerv inerviert werden
  • Kiefer, Larynx und Pharynxskelett
    • Schlundbögen bilden Taschen zwischen ihresgleichen --> Epithel das sich differenzieren wird
      • best. Zelltypen
      • Organen (thymus, Gld. parathyroidea) --> können wandern und sich falsch plazieren: zystenbildung fals ductus thyreoglossus nicht gebildet wurde, weil dadurch kein freier Weg für sinkende parathyroidea
    • Madibula und Maxilla entstehen aus 1. Schlundbogen

 

Pharynx

  • Innervierung
  • Muskulatur

Pharynx: Rachen

  • Schlauchförmig
    • Killiansches und Laimersches Dreieck: Ausbildung von Divertikeln (Zenker-Divertikel)
  • 3 Ebenen
    • Nasopharynx / Epipharynx
      • Constrictor pharyngeus superior
      • Glossopharyngeus
      • Waldeyer-Rachenring mit tonsilla pharyngealis
    • Oropharynx / Mesoph.
      • Constrictor pharyngeus medius
      • Glossopharyngeus
    • Laryngopharynx / Hypoph.
      • Constrictor pharyngeus inferior
      • vagus
  • Muskulatur: an Mittellinie des Pharynxschlauches fixiert.

Die Glandula parotis wird innerviert durch

Schluckakt

  • Mechanismus
  • Welche Strukturen involviert?
  • Nerven?
  • Schluckakt bei Neugeborenen und Erwachsenen: Unterschied?

Ziel: Trennen von Nahrungs- und Luftwegen

Orale Phase

  • willentlich
  • Zunge und p. molle
    • Tastsinn des p molle löst Schluckreflex aus
      • durch medulla oblongata gesteuert

Pharyngeale Phase

  • Palatum molle hoch, um Wege zu Atemwegen zu versperren
    • Kontraktion der Uvula
  • Epipharynx wird verschlossen
  • unwillentliche, peristaltische Welle des Fauces und Pharynx, die Essen vorwärts bewegt

Ösophageale Phase

  • Anheben des Larynx und Hyoid Bewegt Epiglottis passiv so, dass diese Larynxöffnung verschliesst
    • löst Reflexe aus
      • Glottis (über Trachea) wird durch laryngeale Muskeln verschlossen, um Stimmbänder zu schützen. Diese liegen beim Schlucken unter der Epiglottis
      • Hemmung Atemmuskulatur
  • Bolus durch m. constrictor inferior vorwärtsbewegt: Perist. Welle in Ösophagus wird aus Pharynx übernommen, während letzterer wieder angehoben wird (bereit für nächsten Schluckakt, Atmen möglich). Es können mehrere perist. Wellen folgen, falls Speisebrei sehr klebrig

Innervation

  • mehrere Hirnnerven
  • Hirnstamm (Läsion --> Schlucken unmöglich)

Baby vs. Erwachsene

  • Larynx weiter oben beim Baby --> Trennung der beiden Wege von Natur aus gegeben

 

Kopfdarm

  • histologischer Aufbau und Unterschied zu Rumpfdarm
  • Wichtige Strukturen
    • Aufbau zeichnen, beschriften

Histologisch

  • mehrschichtiges Plattenepithel(Mundhöhle,Oesophagus und Anus)
    • prinzipiell unverhornt: ermöglicht Kompromiss zw. Schutz vor Aussenwelt und Nährstoffaufnahme
    • verhornt: Teile der Lippen, papillaefiliformis
  • tela submucosa in Kopfdarm nicht vorhanden: Grenze zwischen t.mucosa und unklarweil muscularis mucosae fehlt. Daher wird theoretisch unter t.mucosa liegende Submucosa als BGW betrachtet.
  • tunica serosa: Ösophagus zusätzlich mit t. adventitia um serosa (überprüfen)

Wichtige Strukturen

Lippen

  • Tastsinn: Druck, Tmperatur
  • sek. (weibliches) Geschlechtsmerkmal: Lippenrot
    • guter Gesundheitszustand = gute Druchblutung--> Papilläre Dermis mit vielen Kapillarschlingen
    • schwach verhorntes
  • Kutis
    • enthält Talgdrüsen und Haarfollikel (Talgdrüse immer ohne Haarfollikel?)
    • verhorntes Plattenepithel
  • Mukosa
    • unverhornt mehrschichtig

Wangen

  • eine Seite verhornt, andere nicht
  • histolog. Indiz --> kein Lippenrot!

Gaumen

Gingiva und Zähne

Zunge

  • Papillen
    • mechanische
      • filiformis: zerkleinerung Nahrung. Bei Tieren zT für Wasserlappen
    • gustatorische
      • foliate
        • Mit Ebner Spüldrüse
      • fungiform
      • circumvallate
        • Mit Ebner Spüldrüse

Speicheldrüsen

  • mit mehreren Lobuli, die Lobus bilden, der Bestandteil einer ganzen Drüse ist

 

Kopfdarm

Speicheldrüsen

  • Zeichne vorkommenden Zelltypen
  • Speichelbildung
  • Wie können Speicheldrüsen voneinander unterschieden werden?
  • Wie sind Ausführgange der Speicheldrüsen geordnet und was charakterisiert sie?

Azinuszelle

  • serös: kubisch
  • mukös: kubisch, ZK unregelmässig, Muzine häufig ausgewaschen
  • Streifenstückzelle: hochprismatisch, ZK rund und eher apikal, basal voller Mitos

 

Azinusdrüse

  • NaCl absolat. aufgenommen und apikal sezerniert --> H2O folgt
    • da NaCl aus Blut stammt ist Speichel vorerst isoosmotisch
  • Plasmazellen ergänzen Abwehrstoffe: Zystatine, Histatine, IgA, Lysozyme

Streifenstück

  • Rückresorbtion NaCl --> geschmackswahrnemung nicht verzerren
  • Hinzufügen von Bicarbonat

Kopfdarm Histo

Wie unterschiden sich Speicheldrüsen im Kopfdarm?

Durch die verschiedenen daron vorkommenden Zelltypen in Acini

  • Sublingual: mukös
    • Schalt und Streifenstücke schwach ausgeprägt
  • Parotis: serös
    • Myoepithelzellen
    •  
  • Submandibular

Kopfdarm

  • Welches Organ auf Bild erkennbar
    • Funktionsweise wichtiger Struktur innerhalb dieses Organs?

Zunge

  • 3D angeordnete Muskulatur

Geschmacksknospen

  • befinden sich in Graben, der von unten aufwärts dank von Ebner Spüldrüsen mit serösem Sekret durchspült wird.
    • Geschmackswahrnehmung soll nur kurzfristig stattfinden bzw. unterschiedliche Reize möglich sein
  • Basalzellen wachsen unter Differenzierung lateral ins Zentrum
  • Eine Knospe enthält alle verschiedene Zellen der wahrnehmbaren Geschmaksorten.
    • Zellen die auf denselben Reiz reagieren, sind alle über einen gemeinsamen Nerv verbunden
    • Aus einer Knospe gehen 5 Nerven ab, je einer pro Geschmacksorte (süss, sauer, salzig, bitter, umami)

Oesophagus

  • Länge & Eigenschaften
  • Aufbau
    • Heikle Stellen
    • Sphinkter

Länge & Eigenschaften:

  • steht unter Spannung und ist in hiatus oesophagus (gemeinsam mit n.vagus) eingebaut, liegt sowohl retroperitoneal als auch extraperitoneal (?)
  • 25-30cm (8, 16, 1-4), Lumen von 2 auf 1.4 cm eingeeingt (von wo bis wo?) und normalerweise durch Muskulatur und Längsspannung verschlossen, wenn nicht geschluckt wird.

Aufbau

  • Verbindet Pharynx mit Magen über:
    • pars cervicalis: C7/C6 - Th4
      • Vorhandensein quergestriefter Muskulatur
      • obere Enge =angustia cricoidea: entsteht durch Ringknropel des Pharynx (?) und wird durch oberen Oesophagussphinkter verschlossen (m. constrictor parhyngeus inferior)
        • Lage Killian (weiter kranial) und Lamier Dreieck (weiter caudal)
    • pars thoracica: Th4 - Th10/11
      • Durchstösst Zwerchfell und durchläuft Mediastinum (Behälter Lunge) ventral der Trachea
      • mittlere Enge = angustia aortica: auf Höhe C4, bifurkatio aortica und bronchus principalis sinister--> eingeengt durch trachea/bronchius und aorta
        • Verschlucken von Nadeln kann hier Perikard, das ventral liegt, lädieren
    • pars abdominals
      • retroperitoneal (anderen sind weder retro- noch intraperitoneal, weil gar nicht in Abdomen liegen. Kann das sein?)
      • untere Enge = angustia diaphragmatica: hiatus oesophagus mit oesophagus und n. vagus, die dicht an aorta descendens verlaufen, diese tritt aber durch hiatus aorticus.
      • unterer Sphinkter: kein anatomischer (ohne Ringmuskulatur) aber funktioneller Sphinkter --> verhindert Refluxe aus Magen
        • Tonus Längsmuskulatur hoch
        • Venenplexus schwillt an und verringert dadurch Lumen
        • Fixierung am Zwerchfell über Diaphragmafaszien (membrana phreno-oesophageale), die zirkulär um Ösoph. verlaufen und elastisch sind.
          • bei Inspiration Verschluss Oesoph.
        • Schräges Münden des Oesph in Magen --> gute alte Verschlussmechanismus

Ösophagus

  • Innervierung
    • Reflexe
  • Drainage
  • Funktion

Lymphabfluss

  • p cerv
    • kranial gegabelt in bidirektionaler Abfluss
  • p. thor. und abdom
    • unidirektional, thor. nach kranial und abdom. nach kaudal
  • Karzinome: meist in Lunge

Innervierung

  • PSP: steigerunt Sektreion sowie Peristaltik
    • laryngeus recurrens: obere Teil
    • vagus: ganzen Oesophagus, verantwortlich für Peristaltik --> kein vagus, keine Persitaltik
      • unterhalb bifurcatio Trachea verinigen sich Vagusstämme zu plexus oesophageus, von dem trunci vagales abgehen, die paralell zu Ösoph. hiatus ösoph. durchstossen.
  • SP: über postganglionäre symp. Fasern
  • obere Enge: durch n. vagus und glossopharyngeus
  • Reflexe der Peristaltischen Welle:
    • vgl Bild

 

Oesophagus

a) Fehlentwicklungen der Trachea führen zu einem abnormalen Oesophagus

b) Entwicklung von Oesophagus und Trachea sind miteinander verbunden

Magen

  • Fixierung
    • wichtige Strukturen und Ligamente fixieren Magen
    • Verbindungen zu Nachbarorganen
      • Zeichne Magen mit curvaturen, Bursa omentalis, Pankreas und Leber in korrekter Lage
  • Aufbau
    • Bestandteile und Funktionen bzw. wichtige Eigenschaften

intraperitoneal aufgehängt an Peritonealbezüge

  • omentum ("Netz") minus: an curvatura minus aufgespannt, zweitilig
    • Ligamentum hepatogastricum
    • Ligamentum hepatoduodenale
  • omentum maius, an curv. maior aufgespannt und nach dorsal über dick&Dünndarm fällt, mehrteilig
    • Ligamentum gastrophrenicum: zwischen curv maior und Unterseite des Diaphragmas
    • Ligamentum gastrolienale: zwischen Magen und Milz
    • Ligamentum gastrocolicum: zwischen curv. maior und Colon transversum

Verbindungen zu Nachbarorganen (vgl. Kommentare)

  • Leber (Facies hepatica): Der linke Leberlappen bedeckt den Magen rechts und ventral.
  • Zwerchfell (Facies phrenica): Der Fundus liegt der linken Zwerchfellkuppel an, welche den Magen von der Pleurahöhle trennt.
  • Milz (Facies splenica): Die Milz ist an der linken hinteren Hälfte des Magens im Bereich des Fundus zu finden (Cave: Verletzungsgefahr bei Magenoperationen!).
  • Pankreas (Facies pancreatica): Dorsal des Magens zieht der Pankreasschwanz. Die Bursa omentalis trennt die beiden Organe voneinander.
  • Dickdarm (Facies colomesocolica): Das Colon transversum verläuft parallel zur Pars pylorica. Das Ligamentum gastrocolicum verbindet das Colon transversum mit der großen Kurvatur des Magens.
  • Niere (Facies renalis) und Nebenniere (Facies suprarenalis): Ein Teil der Vorderfläche der linken Niere und Nebenniere kommt mit dem Corpus gastricum in Kontakt.
  • Bursa omentalis:
    • verschiebbarer Spaltraum dorsal der Peritonealhöhle
      • dorsal des Magens und omentum minus
    • wird durch visz. parietal des Magens und pariet. peritoneum gebildet, zieht über Pankreas.

Aufbau

  • Fundus & Corpus: Speichern und verdauen
    • muskuläre Magenwand mit Längsfaltungen
  • Cardia: Übergang Ösoph./Magen
  • Curvatura
    • maior: Speichern und mechanische Verdauung fester Nahrung
    • minor: weiterleiten Flüssigkeiten, mit incisura angularis
  • Antrum bzw. pars pylorica: keine Säurebildung
  • Pylorus:
    • sehr straker Muskel
    • entlässt kleine Nahrungsportionen ins Duodenum

Leber

  • Welche Konzepte beschreiben welche Eigenschaften und Strukturen innerhalb der Leber?
    • Zeiche!

Konzept Leberläppchen: Blutfluss

  • Ein Läppchen
    • von ZV zu Glisson fliesst Galle
    • von Glisson zu ZV fliesst Blut

Konzept Periportalläppchen: Gallenfluss

  • drei Läppchen
    • aus drei ZV fliesst Galle in zentrales Glisson-Tria

Konzept Leberazinus: metabolische Aktivität

  • zwei Läppchen: zwei ZV zwei Glissontrias
    • Zone I: viel O2, metabolisch hohe Aktivität, Glucose/Glykogenhaushalt
    • Zone II: inermediate region
    • Zone III: wenig O2, Detoxifikationsfunktion

Leber

  • Aufbau & Anatomie
    • Verlauf Blutbahnen, Gallenwege und Flüsse
  • Aufbau: wie Gallenwege und Hepatozyten aufgebaut

Blutfluss

  • Organ: Leber wird durch Leberarterie und Pfortader (venös) versorgt, sang mêlé verlässt sie durch v. cava inferior
  •  Mikro: überprüfen Richtigkeit Schema vgl Bild
    • in sinusoiden vermischt sich ca. 20% art. und 80% ven Blut
    • venöse blut bringt alle Nährstoffe aus magen-Darm-Trakt
    • Gallenwege verlaufen in Gegenrichtung des Blutflusses

Aufbau

  • Hepatozyten: bilden konzentrische Trabekel (Balken), die Glissontria umgeben
  • Gallenwege:
    • Kanalikuli: epithelloses Röhrensystem, gebildet durch Membranen der Hepatozyten
      • Hepatozyten weisen deshalb polaren Aufbau auf
        • zwei Seiten Blutgefässe
        • zwei - vier Seiten Kanalikuli
      • Tight junctions dichten Kanalikuli ab
    • Verbindung zu duct. biliferus: von kanalikuli (epithellos) über zu Cholangiol (mit Epithel) zu hering Kanal (einschichtiges qubisches Epithel), der in  duct. bilif mündet.
      • Cholangiol intralobulär

 

Leber

  • Um welche Struktur handelt es sich?
  • Welche zellulären Bestandteile bauen diese auf?
    • Welche Eigenschaften besitzen diese Bestandteile?

Bestandteile der Sinusoiden

  • Hepatozyten
    • manchmal mehrkernig
    • apikal:  zu Galle gewandt
    • basal: zu Blut gewandt, mit Mikrovillii ausgestattet 
  • Dissé-Raum
    • zwischen Endothel und Hepatozyten, mit Lymphe gefüllt
      • Lymphfluss wie gallenfluss gerichtet: antiparalell zu Blutfluss
    • extrem dünn: 0,2 -0,5 µm
    • beinhaltet Itozellen (Sternzellen)
      • synthestisieren wenig Kollagen (I,III,IV) um Sinusoide zu stabilisieren
      • Können zu Myofibroblasten werden und vermehrt Koll III synthestisieren: Hepatozyt stirbt ab und wird durch BGW ersetzt --> Fibrose und Zirrhose
      • speichern Vit. A und assoziierte Metabolite
  • Sinusoidale Epithel
    • diskontinuierlich fenestriert: austausch zwischen Leber und Kapillare möglich: zB Albumin, Stoffe durchlaufen bei Austausch Dissé-Raum
  • Lumen: Blutfluss
    • Kupffer'sch-Zellen: residenter Makrophage, baut alte RBK ab
    • Pit-Zelle: residenter Lymphozyt

Leber

Aufbau Hepatozyten

sadf

Leber

  • Hepatozyten
    • vs Leberläppchen: Unterschied?
    • Aufbau
    • Funktion

  • Leberläppchen ist funktionelle Einheit, bestehend aus mehrern Hepatozyten bzw. Leberzellen.
  • Aufbau vgl Bild ( in vorherigen Kärtchen bereits alles erwähnt)
    • Kanaliukli enthalten Transporterproteine für Gallensalze
      • ATP-abhängig
    • Polarität
      • basolateral: über Dissé kontakt zu Blut
      • apikal: tight junctions zw. Hepatozyten
  • Funktion
    • Biosynthese: Fett- und Gallensäuren, Proteinen (Albumin, Gerinnungsfaktoren, Colinesterasen)
    • Entgiftung

Leber

Hepatozytenmetabolismus

  • Welche Pathways existeren?
    • Welche Enzyme katalysieren, wo finden Reaktionen statt?

ADH-pathway

  • intrazellulär wird Ethanol zu Acetaldehyd oxidiert, dass in Mitos zu Acetat metabolisiert wird.
    • Anfallen von viel Acetat schädigt den Hepatozyten durch starke Ansäuerung des Zytoplasmas

MEOS-pathway

  • Cytochrom P450 in glattem ER gewährleistet
    • Umwandlung von Ethanol in Acetaldehyd --> Entstehung ROS, die unspezifische Schäden anrichten
    • Verarbeitung von Vit A, Vit D, Karzinogene, Toxine und Medis

Leber

Gallenblase

Histologische Schichten (zu überprüfen!)

  1. Tunica mucosa
    1. submucosa und LP fusioniert
  2. Tunica muscularis: glatte Muskulatur nicht längs/quer sondern random angeordnet
  3. Lamina subserosa oder adventitia

Epithel

  • Stellenweise mehrreihig
  • Epithelbrücken: nicht zu verwechseln mit Epithel der Samenblase!
  • Proteine ähnlich Uroplakin, die vor Selbstverdau schützen

Funktion

  • Speichern von ca 60ml Galle
  • Hochkonzentrieren der Galle durch Rückresoprtion von Wasser

Colon

  • Wie aufgebaut und über welche Eigenschaften verfügen chrakateristische Strukturen?
  • Appendix
    • Zusammenhang mit Colon?
    • Funktion
    • Lage

 

  • Haustren
    • gebildete Kompartimente mit Verdauungsfunktion: Dank Darmflora werden Cellulose gespalten und AS und Vitamine (K) synthestisiert
    • Semilunarfalten trenne Haustren voneinander, persitaltisch bedingt (mobil)
  • Omentale appendices
    • Fettgewebe, fixiert einerseits Colon, dient andererseit als Fettspeicher
  • Schleimhaut: ohne Zotten, dafür Krypten. Wasserresorbtion
  • Tänien: längsmuskulatur des DDarms, zu drei Streifen verdickt:
    • mesocolica: inseriert ans Mesocolon, das gesamte Colon dorsal fixiert
    • libera: sichtbar
    • omentalis: inseriert Colon transversum und omentum maius
      • Enden aller Tänien laufen in Appendix über. Libera dient bei OP als Leitstruktur.
    • Appendix
      • Immunologisch wichtig, ähnlich Mandeln --> Training des IS
      • meist intraperitoneal nach oben, sonst ins linke Becken zeigend

Colon

  • Leitungsbahnen
  • Form & Lage
    • Pathologien
      • Ileum
      • c. Sigmoideum

Leitungsbahnen

  • vor linken Colonfexur: art. mesenterica superior, PSP des vagus, Lnn. mesenterici superiores
    • gibt arterio-arterio Anastomosen in diesem Bereich(Riolan-Anastomosen)
  • nach linken Colonfexur: art. mesenterica inferior, Beckenparasympathikus, Lnn. mesenterici inferiores
  • Lymphdrainage mit darmflora assoziiert:
    • Bakterien produzieren toxische Substanzen, die in Lymphknoten neutralisiert werden. Können aber auch Antigene in Lymphe entlassen und so IS-Aktivität modulieren.
    • Abluss zweigeteilt: asc. & trans. / desc. & sigmoideum

Form und Lage vgl Bild

  • ascendens und descendens retroperitoneal!

Patho

  • ileum: Intussuzeption Darm: Peyerschen Plaque werden bei Bildung als fremd betrachtet und über Peristaltik versucht, abzutransportieren --> Invaginationen des Dünndarms
  • sigmoideum:
    • volvulus, wenn sigmoideum lange ist und sich um sich selbst schlingt. 
    • Diverticulose (auch descendens oder gesamten Colon): Ausbuchtungen der mucosa, bedingt durch Schwäche der Muskulatur und/oder hohem Druck in Colon

Rectum

  • Muskulatur
  • Wichtige Struktur im rectum und assoziierte Komponenten
  • Verhältnis zu Nachbarstrukturen

 

  • Muskulatur
    • zirkulär, dicker als Colon und in Anus nochmal dicker --> geschlossene Längsmuskulatur statt Haustren!
      • sphincter ani inter: glatt
      • sph. ani ext: gestreift
  • Ampulla recti
    • Ausweitung des Lumens
      • bei mann in Kontakt mit Prostata
      • bei Frau mi fornix posterior vaginae
    • mittlere der drei plicae transversae recti: Kohlrausche Falte (immer rechts, am stärksten ausgeprägte Falte). Kann von Arsch zu Arsch sehr unterschiedliche Lagen aufweisen, was lage Amupulla ebenfalls beeinflusst.

Rectum

  • Analkanal
    • Aufbau
      • Epithelien
      • Sphinktersystem
    • Pathos

Analkanal

  • (im colon einschichtig zylindrisch mit krypten)
  • linea anorectalis: Beginn Analkanals, mehrsch. kubisch/prism Epithel bis pectinata
  • Zona columnaris
    • Columnen zwischen Drüsen (=Sinusanales)
    • Drüsen in Krypten, bilden linea pectinata
    • beinhaltet zon hämorrhoidales
      • Veneplexus, der normalerweise zum Vershcluss dient. Kann bei überfüllter Vene zu Hämorrhoid werden. Diese sind dann 360* innerhalb des Lumens angeordnet
  • pecten analis (=zona alba):
    • mehrschichtig unverhornt Plattenepithel
    • sensibel innerviert
  • Zona cutanea: Übergang zu Haut (mehrschichtig Plattenepithel)

Sphinktersystem

  • M. sphincter ani internus: glatt, nur beim Kacken entspannt, sonst immer SP aktiviert
  • M. sphincter ani externus: quergst
    • n. pudensus
    • dreteilig
    • mit puborectalis für 1/3 Kontinenz verantwortlich
  • m. levator ani
    • m. puborectalis: bildet Schlaufe, die für flexura perinealis im Enddarm verantwortlich ist
      • entspannt bei defäkation

Die Radix mesenterii

Rectum

Kacken aka Defäkation

  • Ergänze und erkläre

Willentlich kein Stuhlgang heisst, Wunsch wurde bewusst wahrgenommen. Transport Kot in dieser region bidirektional: wenn unpassender moment --> Kot nach kranial. 

mechanische Dehnung

  • des analkanals: verschluss der sphinkter, anus verschlossen
  • der amulla rectii: Defekationsreflex

Rectum

  • Arterielle Blutversorgung
  • Drainage

  • rectum & z. columnaris: a. rectalis superior
    • Drainage: über v. portae zu Leber
  • z. alba & cutanea: a. rectalis media und inferior
    • Drainage (levator ani & analkanal): über v. cava inferior zu Lunge

B12 Absorbtion

vgl. Anämien Prévot, p. 112

Magen

  • Benenne Quadranteneinteilung des Abdomens

vgl. Bild

Magen

Gefässversorgung

  • Blut
  • Lymphe

Blutversorgung

  • Arteriell und venös paralell verlaufend:
    • trunc. coeliacus gibt drei Äste ab
      • Arteria hepatica communis
        • teilt sich weiter gastroomentalis dextra die mit der gastroomentalis sinistra aus anastomo-posiert und so curvatura maior versorgen
      • Arteria gastrica sinistra
        • anastomosiert mit gastrica dextra aus splenica und versorgt curvatura minor
      • Arteria splenica
    • venös: Aufgrund Resorbtion verläuft venöse Blut über Pfortader
      • v. gastrica R&L: direkt in Pfortader (=v. portae), die in Leber verläuft. Beim Austritt der Leber fliesst das aus Magen und Darmtrakt stammende BLut in die v. cava inferior (superior liegt im kleinen Kreislauf)
      • v. gastroomentalis in mesenterica superior, die in Pfortader mündet
  • Lymphe: entlang Blutversorgung
    • nodi: splenici, gastroomentalis, pylorici, hepatici, gastrici
    • Tumore: zuerst Magen raus (!), dann Lymphknoten

 

Magen

  • Innervierung
    • Welche Teile SPisch/PSPisch versorgt?
  • Können Magenschmerzen auf Rücken ausstraheln?

Besitzt Fasern des ENV, das durch ANS moduliert wird:

  • SP:
    • Th5-Th9
    • Ganglien auf trunc. coeliacus, mit Fortläufer, die Gefässen folgen
  • PSP: Vasodilatation und verstärkte Peristaltik
    • aus trunci vagalis (Vagusnerv), die auf Oesophagus liegen
    • Eigener, intramuraler Plexus: plexus gastricus
      • innerviert corpus und fundus und sorgt für HCL Sekretion
    • Pylorus wird ebenfalls PSP innerviert --> Öffnung/Verschluss Sphinkters

 

Duodenum

  • Anatomie
    • Aufbau
    • Versorgung
    • Topographische Lage
  • Beziehungen to the neighbors
    • Überkreuzungen
    • Verhältnis/Unterschiede zu Jejunum und Ileum

Duodenum

  • sekundär retroperitoneal
  • Versorgt über Fortläufer des trc. coeliacus und mesenterica superior
    • Jejunum und Ileum nur von mesenterica superior gespiesen
  • Kürzeste Teil des Dünndarms (30cm), wohingegen Jejunum 250 cm und Ileum 300cm
  • Pars
    • superior:
      • Blutversorgung: aus cranial
      • intraperitoneal
    • descendens:
      • ab hier sek. retroperitoneal
      • Mündungstellen des Pankres und Gallenblase
    • horizontalis:
      • umschlingt Pankreaskopf
      • überkreuzt Blutgefässe und Wirbelsäule
    • ascendens:
      • Flexura duodenojejunalis
        • --> Übergang in untere Gastrointestinaltrakt: Jejunum und Ileum, die intraperitoneal liegen
      • Recessus duodenojejunales bei Übergang Duodenum/Ileum bzw. retro/introperitoneal
        • aufgeteilt in plica duodenojejunales superior, paraduodenal und inferior
          • anfällig für innere Hernien
            •  

Jejunum und Ileum

  • 100% intraperitoneal --> an mesocolon aufgehängt

Pankreas

  • Bestandteile
    • Lage
    • Gefässversorgung
    • Beziehungen Nachbarstrukturen

  • retroperitoneal
  • Bestandteile
    • caput und processus
      • enthält dct. choledochus
        • Pankreatitis (lebensgefährlich): Gallensteine lädieren ductus und führen zu Selbstverdau Pankreas.
      • Beziehungen zu Blutgefässen (wie Duodenum versorgt)
        • processus umschlingt A/V mes. superior
        • v. hepatica hier verwurzelt: Abfluss aus Pankreas über vena splenica und mesenterica superior, die beide in Pfortader münden --> Karzinome können Blutfluss aus diesen Gefässen beeinträchtigen
    • collum
      • versorgt über dieselben art. Gefässe wie Duodenum
    • corpus: Hauptteil des Pankreas
      • dorsal mit Bauchwand verwachsen, ventral von Peritoneum überwachsen und deswegen Teil der Bursa omentalis
      • Endokrin
      • über lienalis versorgt
    • cauda
      • Endokrin: Langerhanszellen zur Insulinproduktion
      • über lienalis versorgt
    • Ausführgänge
      • duct. pancreaticus
        • maior, mündet mit duct choledochus in papilla duodeni major
          • dieser verfügt über Sphinkter
        • minor: bedingt durch embryologisch zweiteiliger Entstehung des Pankres
      • duct. choledochus: verläuft durch Pankreas

Kontaktflächen

  • A. abdominalis
  • Duodenum
  • cauda und Milz --> Pankres Teil der bursa omentalis
  • L Niere unweit dorsal

TP Epithelien

Welche wirkung haben Amilorid und Aldosteron auf

  • Epitheliale Membranpotentiale
  • Urin-Ausscheidung
  • Durchschnittlicher arteriellen Blutdruck

Amilorid: Kaliumsparend, verstopft passive Kanäle für Na-Transport

  • transapikales membranpotential: steigt, weil weniger Na in Zelle gelangen kann, wobei luminal weiterhin gleich viel 
  • basolaterales membranpotential: bleibt unverändert. Amilorid wirkt apikal.
  • transepitheliales membranpotential: sinkt infolge erhöhung des transapikalen Membranpotentials
  • urinausscheidung: nimmt zu weil Na im Urin (bzw. im Lumen) bleibt und Wasser immer Na folgt
  • durchschnittlicher arterieller Blutdruck: Wenn mehr Wasser ausgeschieden wird, sinkt TBW --> Blutvolumen wird ebenfalls reduziert wodurch Blutdruck sinkt

 

Aldosteron (Theophylin hat vergleichbare Wirkung)

  • transepithelial: bleibt gleich, jedoch wird Transport von Na gefördert (?)
  • urin-Ausscheidung
    • Na sinkt
    • K steigt (Na und k immer gegensätzlich)
    • H steigt
  • MAP steigt weil Urinausscheidung sinkt

Dünndarm und Pankreas

Embryologie und entwicklung der Bauchorgane

  • Pathos, wie bedingt?
    • Pankreas
    • Dünndarm

 

 

Pankreas: bedingt durch Wanderung eines Bestandteiles des Pankreas

  • pancreas divisum: zweiteilig
  • pancreas annulare: umschlingt duodenum --> Duodenalstenose

Dünndarm

  • Stenosen: verengtes Lumen
  • Atresien: kein Lumen

Study